3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konsequente Orientierung an Exzellenz; hohe Kompetenz beim Thema Change-Kommunikation
Sehr operative, juniorige Agentur; patriachal gesteuert, Gehorsam statt Querdenken erwünscht
Offenere Stukturen; höhere Mitarbeiterbeteiligung; Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen; Onboarding verbessern, dadurch neuen Mitarbeitern besseres Abkommen ermöglichen
Guter Zusammenhalt der Mitarbeiter, hohe Motivation, geringe Identifikation mit der Agentur
Persönliche Förderung kaum vorhanden; Individuelle Fähigkeiten von Mitarbeitern nicht konsequent genutzt
Überdurchschnittliches Gehalt im Branchenvergleich
Launenhaftes Verhalten der Vorgesetzten; oft demotivierend; Mikromanagement
Intransparente interne Kommunikation; oft unklar und schwer durchschaubar
für viele Kunden verlängerte Werkbank; Strategische Beratung kommt zu kurz
Mir gefällt der systemische Ansatz. Anspruchsvolle Lösungen werden mit dem Kunden in Workshops erarbeitet. Das schafft bringt Dynamik ins Projekt und sorgt für eine reibungslosere Umsetzung.
Mehr teamübergreifende Zusammenarbeit
Gutes Klima in Frankfurt. Austausch zwischen den Teams könnte noch stärker sein. Für Diskussionen sorgt nur die Stärke des Kaffees ;)
Arbeitszeiten sind agenturtypisch: In Hochphasen länger, an anderen Tagen ist auch mal früher Feierabend. Auf Kollegen mit Familie wird Rücksicht genommen, z. B. was den flexibleren Arbeitsbeginn angeht.
Karriere erfordert Eigeninitiative und Gelegenheiten - neue Projekte, an denen man sich beweisen kann. Weiterbildung: "Standardprogramm" umfasst Text-, Konzeptions- und Präsentationsseminare, meist in-house, sowie internen Wissensaustausch zu Best Practices. Wer will, kann die Ausbildung zum NLP-Practitioner machen. Wen ein Thema außerhalb des geplanten Programms reizt: selbst aktiv werden. Sofern die Fortbildung fachlich passt und die Kosten im Rahmen sind, gibt es oft Möglichkeiten, sie in den Plan zu integrieren.
Vergütung über Branchenschnitt, ab Beraterebene incentivierte Ziele, zusätzliche Leistungen unter anderem Zuschuss zum Essen (Sodexos) und zum Fitness-Studio
Top-Kollegen, mit denen ich täglich in Frankfurt und regelmäßig in Düsseldorf zusammenarbeite! Danke für offene Ohren, helfende Hände, aufmerksames Korrekturlesen und gemeinsames Lachen, selbst wenn es mal stressig ist!
In Düsseldorf tolle neue Büros in den Schwanenhöfen: Großraum mit unterschiedlichen Denk- und Arbeitsräumen. In Frankfurt großzügige 2er-Büros in einem historischen Bau in der Innenstadt. Mitten im Geschehen, auch zur Weihnachtsmarktzeit und bei Weinfesten - wer's mag, freut sich. Mich nervt das Gedudel.
Eigeninitiative gefordert! Tipp: Wer als Junior das Gefühl hat, nicht genug Abwechslung zu haben, sollte sein Interesse an anderen Themen deutlich zeigen, z. B. durch Blogbeiträge oder beim Lunch mit Kollegen und GF
* Größtenteils nette Kollegen (unterhalb der eher distanzierten Geschäftsführungsebene)
* Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung grundsätzlich gegeben und gefördert, allerdings nur on-top, wenn die reguläre Arbeit gemacht ist.
* Selbstausbeutung wird in großen Meetings verurteilt, auf Gruppenebene aber gefördert und gefordert.
* Intransparente Unternehmensführung
* Mangelhafte interne Kommunikation
* In den Markt kommunizierte Ansprüche (Exzellenz, Strategische Herangehensweise) werden intern nicht gelebt und kommen auch bei Kundenprojekten oft zu kurz.
* Interne Wissensvermittlung funktioniert nicht: Archaische, ungepflegte Toolbox, Wissen bleibt personengebunden
* Distanz zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung verringern
* Die eigenen Ansprüche auch leben
* Offener Umgang miteinander
Standortabhängig, in Düsseldorf am erdrückendsten.
Kaum positives Feedback zur eigenen Arbeit. Kritik geht dagegen immer.
Sehr standort-, team- und aufgabenabhängig. Weiterempfehlung an Freunde nur mit gleichzeitiger Betriebsanleitung und Karte interner Minenfelder.
Wer den kleinen Finger gibt, verliert schnell den ganzen Arm. Die Geschäftsführung schützt die Mitarbeiter nicht. Teils bewusst unrealistische Kapazitätsplanung führt zu starken Belastungen.
Regelmäßige Seminare und Weiterbildungsprogramme. Interne Wissensverteilung funktioniert mehr schlecht als recht.
Faire Bezahlung, für die allerdings explizit auch unbedingte Überstundenbereitschaft verlangt wird. Für PR-Einsteiger deutlich über dem Branchenschnitt. Ab Berater incentivierte Bonis.
Bis auf einen Backstabber eine sehr solidarische Gemeinschaft
Außerhalb der Geschäftsführung niemand älter als 45 Jahre
Sehr hierarchische Struktur mit großer Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Standortabhängig gut bis sehr gut. IT teilweise älter aber funktioniert meist.
Große Kluft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Für gewöhnlich: Je höher die Hierarchie desto schlechter die Kommunikation nach unten. Keine Storyline. Wenig Wissen über Identität und Ziele der Agentur. Der Schuster hat oft die schlechtesten Schuhe.
Männlich dominiertes Unternehmen. Als Frau hat man es tendenziell schwieriger.
Profitabilität zählt. Interessante Aufgaben für die Mitarbeiter keine maßgebliche Motivation für die Geschäftsführung. Wer sich nach (gewöhnlich spätem) Feierabend noch weiter engagieren will, wird natürlich nicht aufgehalten. Wer profitabel ist, landet schnell in einer operativen Sackgasse.