10 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
JP KOM ist gerade im Umbruch. Wer Lust hat, etwas zu Bewegen, neue Wege gehen will, und sich von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen lässt, wird in der aktuellen Aufbruchsstimmung aufblühen. Wer feste Strukturen und Vorgaben sucht, wird sich eher verloren fühlen.
Nicht anders als in anderen Agenturen.
Das Ausbildungsprogramm für Trainees wird gerade komplett überarbeitet. Weiterbildungsprogramme ab Beraterlevel werden individuell entschieden.
Unsere Papierstapel können wir eindeutig noch etwas reduzieren.
Wir freuen uns zusammen, wir fluchen zusammen und wir versuchen uns gegenseitig zu unterstützen, wo es geht.
Alle Führungskräfte geben ihr Bestes, aber es ist eben nicht jeder eine geborene Führungskraft. Seitdem Susanne Marell und Martin Camphausen bei JP KOM sind, bekommt das Thema Weiterbildung mehr Aufmerksamkeit. Das kommt auch bei den Mitarbeitern an.
Wie war das mit dem Schuster und seinen Leisten... Aber gerade bewegt sich sehr viel: Teams-Channels, Agenturmeetings und offene Fragerunden mit der Geschäftsführung beginnen ihre Wirkung zu zeigen
Als Trainee/Junior beginnt man mit dem Handwerkszeug, danach werden die Aufgaben immer strategischer.
Ich finde gut, dass man bei JP KOM auf Exzellenz setzt. Nur mit diesem Anspruch kann sich eine Berater-Persönlichkeit entwickeln.
Mein Group Head hat gute Arbeit gesehen und gelobt. Wie in jeder guten Agentur, ist natürlich Einsatz gefordert. Der Umgang miteinander ist fair und vertrauensvoll.
Agency Life ist arbeitsintensiv - überall.
Auf die Kollegen war immer Verlass. Ich habe beispielsweise erlebt, dass Kollegen Überstunden gemacht haben, um mich bei einer Aufgabe zu unterstützen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man respektvoll miteinander umgeht.
Von meinem Group Head fühlte ich mich kompetent geführt. Klare Briefings und Ziele, ein offenes Ohr für Fragen.
So ein schönes Großraumbüro wie bei JP KOM am Standort Düsseldorf ist mir vor und nach meiner Zeit dort nicht untergekommen.
In regelmäßigen Meetings tauschen sich die Kollegen in Meetings auf Team- und Agentur-Ebene aus. Die Geschäftsführung und die Group Heads informieren über relevante Entwicklungen.
Als Trainee wurden mir nicht nur die "lästigen" Aufgaben gegeben, sondern auch solche, an denen ich eine Menge lernen konnte.
Zeitweise angespannt und leistungsgetrieben, zeitweise entspannter, mit mehr Raum zum Ausprobieren.
In der Branche genießt die Agentur einen exzellenten Ruf. Davon profitieren auch ehemalige Mitarbeiter.
Je nach Auftragslage sehr unterschiedlich.
Für eine Agentur überdurchschnittlich gut. Ab Beraterebende wurden über Scorecards incentivierte Ziele festgelegt. Viele Extras: Übernahme der Kosten für das Fitnessstudio, Zuschläge für das Mittagessen, die BAV...
Auch hier je nach Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Unternehmerischer Freiraum wird gewährt und gefördert; eine klassische (ein)enge(nde) Mitarbeiterführung gab es bei mir ab Beraterebene nicht mehr.
Räumlichkeiten und Ausstattung sind exzellent. Hier hat man sehr klug geplant und investiert.
Wöchentliche Meetings sorgen für hohe Transparenz und Planungssicherheit (soweit dies in einer Agentur möglich ist). In schwereren Zeiten auch schriftlich detaillierte Updates aus der Geschäftsführung.
Spannende Kunden, darunter DAX-Unternehmen und international aufgestellte Hidden Champions aus verschiedensten Industrien und Branchen.
- Hohe Qualität der Dienstleistungen
- Gute Qualifikation der Mitarbeiter
- Unberechenbare Führungskräfte
- Übertriebenes, "gewolltes" Beraterauftreten
Mit Kollegen unterhalb der GF freundschaftlich und kollegial. Manche Mitglieder der GF durch unberechenbare Launenhaftigkeit sorgten jedoch auch häufig für große Verunsicherung
Bei PR-Profis und erfahrenen Kommunikatoren hat das Unternehmen einen hervorragenden Ruf, was vor allem auf die hohe Qualität der Ausbildung und der abgelieferten Arbeit zurück zu führen ist. Hat mir bei meiner weiteren Karriere jedenfalls immer geholfen.
Nicht selten 60+-Wochenstunden schon als Trainee ...
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch umfassende Inhouse-Trainings mit renommierten, externen Trainern
Für eine Agentur gute Verdienstmöglichkeiten
Nichts Besonderes
Eingeschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig half und mit der man auch privat gut auskommen konnte
Kollegen 45+ waren beide in der GF, von daher ...
Unterschiedliche Charaktere in der Geschäftsführung. Deckungsbeitrag steht zu häufig im Vordergrund
Alte Räumlichkeiten nüchtern und funktional, kein Wohlfühlfaktor
Regelmäßige Team- und Standortmeetings. Auch die GF sorgte dafür, dass man regelmäßig über den wirtschaftlichen Stand der Agentur Bescheid wusste
Frauen und Männer absolut gleichberechtigt
Wer Bereitschaft und Eigeninitiative zeigte, konnte auf verschiedensten Jobs eine Menge lernen
Mir gefällt der systemische Ansatz. Anspruchsvolle Lösungen werden mit dem Kunden in Workshops erarbeitet. Das schafft bringt Dynamik ins Projekt und sorgt für eine reibungslosere Umsetzung.
Mehr teamübergreifende Zusammenarbeit
Gutes Klima in Frankfurt. Austausch zwischen den Teams könnte noch stärker sein. Für Diskussionen sorgt nur die Stärke des Kaffees ;)
Arbeitszeiten sind agenturtypisch: In Hochphasen länger, an anderen Tagen ist auch mal früher Feierabend. Auf Kollegen mit Familie wird Rücksicht genommen, z. B. was den flexibleren Arbeitsbeginn angeht.
Karriere erfordert Eigeninitiative und Gelegenheiten - neue Projekte, an denen man sich beweisen kann. Weiterbildung: "Standardprogramm" umfasst Text-, Konzeptions- und Präsentationsseminare, meist in-house, sowie internen Wissensaustausch zu Best Practices. Wer will, kann die Ausbildung zum NLP-Practitioner machen. Wen ein Thema außerhalb des geplanten Programms reizt: selbst aktiv werden. Sofern die Fortbildung fachlich passt und die Kosten im Rahmen sind, gibt es oft Möglichkeiten, sie in den Plan zu integrieren.
Vergütung über Branchenschnitt, ab Beraterebene incentivierte Ziele, zusätzliche Leistungen unter anderem Zuschuss zum Essen (Sodexos) und zum Fitness-Studio
Top-Kollegen, mit denen ich täglich in Frankfurt und regelmäßig in Düsseldorf zusammenarbeite! Danke für offene Ohren, helfende Hände, aufmerksames Korrekturlesen und gemeinsames Lachen, selbst wenn es mal stressig ist!
In Düsseldorf tolle neue Büros in den Schwanenhöfen: Großraum mit unterschiedlichen Denk- und Arbeitsräumen. In Frankfurt großzügige 2er-Büros in einem historischen Bau in der Innenstadt. Mitten im Geschehen, auch zur Weihnachtsmarktzeit und bei Weinfesten - wer's mag, freut sich. Mich nervt das Gedudel.
Eigeninitiative gefordert! Tipp: Wer als Junior das Gefühl hat, nicht genug Abwechslung zu haben, sollte sein Interesse an anderen Themen deutlich zeigen, z. B. durch Blogbeiträge oder beim Lunch mit Kollegen und GF
Neben der operativen Tätigkeit wird viel Wert auf wissenschaftliche Fundierung gelegt.
Mich störten die sehr cleanen Arbeitsräume, die Agentur ist jetzt aber umgezogen.
gut - vielleicht ein bisschen weniger "bunt" als in anderen Agenturen. Sommerfest für Mitarbeiter und Kunden, Weihnachtsfeier nur für die Mitarbeiter.
Ich habe in meiner weiteren Karriere von dem guten Image der Agentur profitiert. Bekanntheit durch die Publikationen zum Thema Change (Wurzel der Agentur) und Wertschöpfung durch Kommunikation.
Wie in jeder anderen PR-Agentur muss man auch bei JPKOM damit rechnen, Peaks zu haben. Es gibt aber keine Unternehmenskultur, die Überstunden gut heißt. Urlaubssperre ab Mitte Oktober wg. Jahresendgeschäft. Zwischen Weihnachten/Neujahr ist die Agentur geschlossen.
Es gibt für das Traineeship einen festen Curriculum, der sich an den Standards der DPRG orientiert, aber bei mir individuell auf meine Vorkenntnisse und Kompetenzen zugeschnitten wurde. Zahlreiche Fortbildungen in Text, PR-Konzeption, Medienrecht, etc. Regelmäßiger "Exchange of Excellence", um Best Practice-Austausch von Erfahrungen unter den Standorten zu fördern. Von der guten Ausbildung profitiere ich noch heute.
Im Vergleich zu anderen Agenturen je nach Qualifikation gute Verdienstmöglichkeiten; Incentivierung ab Berater-Level; Fitnessstudio gefördert; Mittagessen subventioniert
Mir sind keine besonderen Maßnahmen bekannt.
Es gibt mehrere Teams, in denen sich die Leute untereinander helfen, v.a., wenn eine Person gerade Land unter hat. Hier achten auch die Vorgesetzten durch die enge Kapazitätsplanung auf Ausgewogenheit. Eher wenige über die Arbeitszeit hinausgehende Freundschaften.
Ich hatte während "Lehrjahre" zwei sehr unterschiedliche Vorgesetzte sowie immer auch einen engen Kontakt zur Geschäftsführung, wovon ich in meiner Ausbildung sehr profitiert habe. Die Agentur ist inhabergeführt - mit allen Vor- und Nachteilen.
Die alten Agenturräume waren sehr funktional; es wurde immer auf eine gute, funktionierende Technik geachtet.
Sehr offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern über das Agenturmanagement, wirtschaftliche Entwicklung etc.
In jeglicher Hinsicht offene Kultur. Frauen haben die gleichen Karrierechancen wie Männer.
Aufgrund der unterschiedlichen Branchen und des breiten Leistungsspektrums hatte ich eigentlich immer Abwechslung. Man muss sich natürlich auch selber einbringen!
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom Standort ab - in Düsseldorf am schwierigsten und verstocktesten. Der hiesige Umzug in die Schwanenhöfe sollte ein Schritt hin zu einer offeneren Unternehmenskultur werden. Dieses Ziel wird mittlerweile schon wieder in Frage gestellt und durch in Sachen Biederkeit nicht zu überbietende Verhaltensregeln (Wann und wo ist Alkohol erlaubt?) ad absurdum geführt.
Eine offene Diskussionskultur wird offiziell ermutigt, es bleibt jedoch ein Lippenbekenntnis. Sicherer fährt, wer seine Meinung für sich behält und sich engagiert für den jeweils aktuellen Kurs der Geschäftsführung zeigt. Das bestätigen durch die Blume auch langjährige Mitarbeiter.
Was ist eine Marke wert, die für alles stehen möchte und dadurch für nichts steht?
Überstundenheroismus wird auf der obersten Ebene (Agenturveranstaltungen) verurteilt und direkt darunter (Teammeetings und Mitarbeitergespräche) gefordert. Das freiwillige Zusatz-Engagement von heute ist der Standard von morgen.
Als JP|KOM-Geheimwaffe schlechthin wird Neurolinguistisches Programmieren (NLP) gesehen. Die Schulungen in dieser Pseudo-Wissenschaft sollen die Mitarbeiter in die Lage versetzen, die Kunden besser zu steuern. In Anbetracht der Art und Weise, wie mehrfach NLP-geschulte und zertifizierte Mitarbeiter kommunizieren, sind Zweifel angebracht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Das kann zweifellos als gute Leistung der Geschäftsführung in der Personalauswahl angesehen werden.
Ältere Vorgesetzte führen mit großer Distanz und versuchen ihre Meinungen mit dominantem Auftreten durchzusetzen.
Jüngere Vorgesetzte neigen zu einem lockereren Führungsstil, lassen sich ihre Unsicherheit aber oft anmerken.
Echte Führungspersönlichkeiten sind rar.
Es wird ernsthaft versucht, den Mitarbeitern die Arbeitsbedingungen zu geben, die sie brauchen.
Die Kommunikation ist stark hierarchig geprägt: Von unten nach oben wird Untertänigkeit erwartet. Zwischen manchen Ebenen findet überhaupt keine Kommunikation statt, sondern es wird nur über Bande gespielt.
Generell spricht die Geschäftsführung über Zahlen sehr offen mit den Mitarbeitern (für gewöhnlich alternierend zwischen "Die Welt geht unter" und "Wir haben alles im Griff"). Ungeschickt und unangenehm wird die Kommunikation, wenn sie sich um Menschen dreht, z. B. wenn jemand die Agentur verlässt.
Interessant in der Aufgabenstellung? Ja.
Interessant in der Durchführung? Nein.
Zwischen der Selbsteinschätzung auf der Homepage (Integriertes Denken/Handeln, strategische Vorgehensweise, fundiertes Orchstrieren von Kommunikation) und der Realität im Kundengeschäft und in internen Projekten klaffen Abg.ründe. Das Ausmaß sprengt den Rahmen und hat hier nichts zu suchen. Es sollte aber jedem, der hier anfangen möchte, klar sein: State of the Art gerade zu aktuellen Kommunikationsherausforderungen sollte man hier nicht erwarten.
Kommunikation (Beratung und Realisierung) auf hohem Niveau. JPKOM verbindet die meisten Vorteile einer kleinen Organisation (jeder kennt jeden, guter Zusammenhalt ...) mit Angeboten von deutlich größeren Unternehmen (Übernahme Kosten für Fitnessstudio, Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge etc.).
Angenehm, professionell, vielleicht manchmal etwas steif.
Kunden schätzen uns - einige Kollegen sind wohl etwas kritisch...
Es gibt Phasen, in denen man richtig ranklotzen muss, i. d. R. geht es hinsichtlich der Arbeitszeiten aber humaner zu als in manch anderer Agentur (und auch als in einigen Unternehmen).
Fortbildungen zu branchenspezifischen Themen und darüber hinaus, je nach Karrierelevel (z. B. Texten/Schreiben, Grafik für Nicht-Grafiker, Einführung in Bewegtbild inkl. Schnitt) i. d. R. 2 pro Jahr; NLP Practitioner-Ausbildung über 3 Jahre (2 Wochenenden/Jahr); interne Workshops 2 pro Jahr (z. B. zu PR-Konzeption, Kommunikationskampagnen oder Vorstellung zentraler Kundenprojekte)
Deutlich über Branchenschnitt.
Fällt weder positiv noch negativ auf.
Sehr guter Zusammenhalt in den Teams; wenig bis gar keine "Politics".
Direkte Vorgesetzte sind (fast) immer ansprechbar, es wird gemeinsam - auch mal nach ungewöhnlichen - Lösungen gesucht.
Alle drei Standorte bieten moderne und schöne Büros. In Düsseldorf ganz neu in den Schwanenhöfen (viel Platz, sehr gute Ausstattung).
Als Dienstleister gilt: Die Aufgaben für/Bedürfnisse von Kunden gehen vor. Innerhalb dieser Leitplanken gibt es mehr als genug Spielwiesen auf denen man sich tummeln kann (Eigenititiative erwünscht).
Reglementierungen bestimmen das Betriebsklima. Insbesondere in Düsseldorf sehr bedrückend.
Die Work-Life-Balance ist je nach Team sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein bestimmender Faktor über alle Teams hinweg ist die starre Kernarbeitszeit on 9 bis 18 Uhr, die keinerlei Flexibilität ermöglicht.
Die Kriterien für den Aufstieg sind undurchsichtig. Die Grafik erhält die meisten Weiterbildungen. Ab Juniorberatungsebene wird man 1-2 mal pro Jahr zum NLP-Seminar geschickt und erhält die Möglichkeit, sich zum NLP-Practicioner ausbilden zu lassen. Wer von der wissenschaftlich nicht anerkannten Praxis nichts hält, hat Pech gehabt.
Bezahlung über dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind zufriedenstellend.
Sehr nette und solidarische Gemeinschaft.
Je nach Vorgesetztem zeigt sich ein anderes Bild. Die Bandbreite bewegt sich dabei zwischen totaler Kontrolle und völligem Desinteresse.
Gutes Informationsverhalten hinsichtlich Ergebnissen. Über Ab- und Zugänge wird jedoch oft erst eine Woche vorher informiert.
Abwechslung? Für die meisten Kollegen Fehlanzeige. Wer keinen ausgezeichneten Draht zum Vorgesetzten hat, erworben durch Gehorsam und Konformität, arbeitet über Jahre an den selben Aufgaben.
* Größtenteils nette Kollegen (unterhalb der eher distanzierten Geschäftsführungsebene)
* Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung grundsätzlich gegeben und gefördert, allerdings nur on-top, wenn die reguläre Arbeit gemacht ist.
* Selbstausbeutung wird in großen Meetings verurteilt, auf Gruppenebene aber gefördert und gefordert.
* Intransparente Unternehmensführung
* Mangelhafte interne Kommunikation
* In den Markt kommunizierte Ansprüche (Exzellenz, Strategische Herangehensweise) werden intern nicht gelebt und kommen auch bei Kundenprojekten oft zu kurz.
* Interne Wissensvermittlung funktioniert nicht: Archaische, ungepflegte Toolbox, Wissen bleibt personengebunden
* Distanz zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung verringern
* Die eigenen Ansprüche auch leben
* Offener Umgang miteinander
Standortabhängig, in Düsseldorf am erdrückendsten.
Kaum positives Feedback zur eigenen Arbeit. Kritik geht dagegen immer.
Sehr standort-, team- und aufgabenabhängig. Weiterempfehlung an Freunde nur mit gleichzeitiger Betriebsanleitung und Karte interner Minenfelder.
Wer den kleinen Finger gibt, verliert schnell den ganzen Arm. Die Geschäftsführung schützt die Mitarbeiter nicht. Teils bewusst unrealistische Kapazitätsplanung führt zu starken Belastungen.
Regelmäßige Seminare und Weiterbildungsprogramme. Interne Wissensverteilung funktioniert mehr schlecht als recht.
Faire Bezahlung, für die allerdings explizit auch unbedingte Überstundenbereitschaft verlangt wird. Für PR-Einsteiger deutlich über dem Branchenschnitt. Ab Berater incentivierte Bonis.
Bis auf einen Backstabber eine sehr solidarische Gemeinschaft
Außerhalb der Geschäftsführung niemand älter als 45 Jahre
Sehr hierarchische Struktur mit großer Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Standortabhängig gut bis sehr gut. IT teilweise älter aber funktioniert meist.
Große Kluft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Für gewöhnlich: Je höher die Hierarchie desto schlechter die Kommunikation nach unten. Keine Storyline. Wenig Wissen über Identität und Ziele der Agentur. Der Schuster hat oft die schlechtesten Schuhe.
Männlich dominiertes Unternehmen. Als Frau hat man es tendenziell schwieriger.
Profitabilität zählt. Interessante Aufgaben für die Mitarbeiter keine maßgebliche Motivation für die Geschäftsführung. Wer sich nach (gewöhnlich spätem) Feierabend noch weiter engagieren will, wird natürlich nicht aufgehalten. Wer profitabel ist, landet schnell in einer operativen Sackgasse.
So verdient kununu Geld.