3 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich nicht an Gehalts BV gehalten. Man wird mit allen Mitteln ausgetrickst! Mehr arbeiten aber Gehalt wird nicht angepasst.
Haltet euch an die BV.
Aggressive Stimmung. Weil man hier regelrecht ausgetrickst wird. Arbeiten aber nicht entlohnt werden.
Kann man echt nicht weiterempfehlen
Bin über 10 Jahre hier. Und habe noch nichts erreichen können.
Unglaublich wie man hier behandelt wird! Es wird sich aus den Fingern gezogen was jemand verdient. Existierende regeln für eine gerechte Vergütung werden sogar ignoriert.
Die älteren Kollengen werden verheißt
Man soll immer mehr Leisten. Bekommt aber keine Entlohnung.
Schlechte Labore. Arbeitsbedingungen oft sehr unangenehm.
Begegnung auf Augenhöhe (es gibt kein Sie)
Moderne Einstellung zur Elternzeit (auch für Väter)
Interne Kommunikation muss bei weiterem Wachstum unbedingt verbessert werden
Konsequenteres einhalten definierter Strukturen
Freundlicher Umgang
Förderung von Sport und Gesundheit
Gleitzeit, Teilzeit Möglich, Angemessene Urlaubstage
Zäh aber Möglich
Mitlerweile ok
Branchenübliche Chemikalienmüllproduktion.
Wird fachgerecht entsorgt
Viele Kollegen kennen sich bereits mehr als ein Jahrzehnt.
Gesetzliche vorgaben zur körperlichen Arbeit werden eingehalten
Respektvoll
Technik nicht immer Neuwertig, Expansion der Räumlichkeiten längst überfällig
Abteilungsübergreifend schwierig
Internationales Team aus über 15 Länder, Frauen/Männer ca 50/50
Leider oft nur durch Eigeninitaiative
Das Unternehmen beschäftigt sehr viele Quereinsteiger und Werkstudenten, die sich Geld und erste Erfahrung verdienen können. Der multikulturelle Mix unter den Angestellten ist sehr begrüßenswert und klappt einwandfrei.
Trotz mehrfacher Nachfrage, gibt es keine Anstrengungen, den interessierten Mitarbeitern regelmäßig etwas Wissen über den Arbeitsalltag hinaus zu vermitteln oder mal eine Verantwortung zu vergeben, falls jemand so etwas wünscht.
Verbesserungsvorschläge durch Mitarbeiter sind oftmals nicht aus Faulheit, sondern aus der Erfahrung mit der Arbeit entstanden. Solange man den einen oder anderen Vorsschlag mal prüft, kann sich was verbessern.
Innerhalb der eigenen Arbeitsgruppe ist es harmonisch, aber die Vorgesetzten wissen tatsächlich nichts über Arbeitsaufwände und Dauer verschiedener Abläufe, worauf deren Unverständnis in "Stressing" umschlägt.
Gespräche unter Kollegen über die Firma sind von boshafter Ironie oder Zynismus geprägt.
Leider macht die geringe Organisation der betriebsinternen Abläufe eine regelmäßige Freizeitplanung fast unmöglich. Jeden Tag kann eine "wichtige " Änderung in der Auftragslage entstehen, die gestern hätte fertig sein müssen. Daraus folgen unbeabsichtigte Überstunden.
Man muss mindestens einen Stern vergeben.
Unter Tarif und unter Qualifikation. Massenhaftes Lohndumping durch Zeitarbeiter.
Es fallen mehrere Tonnen Chemikalienabfälle pro Monat an, die standardmäßig entsorgt werden. Die Überlastung der Abzugsanlagen auf allen Etagen lässt vermuten, dass zu viel in Abluft mit Kontaminationen nach außen gebracht werden muss.
Wie gesagt ist innerhalb einer Abteilung der Zusammenhalt sehr gut, aber die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen wird über Vorgesetzte abgewickelt und eine Einbindung der Angestellten wird konsequent boykottiert. Das führt durch mangelnden Informationsfluss zu Unfrieden zwischen den Abteilungen, wenn Schwierigkeiten zu Aufträgen aufkommen.
Solange man nicht mit Altersgebrechen zu klagen anfängt, hat man einen scheinbar gleichmäßigen Arbeitsalltag.
Ihr macht das schon! Das ist euer Problem! etc.
Es ist eher Desinteresse für die Angestellten als gutes Management. Nur wenn etwas schlecht läuft ist das Interesse da. Nur gibt es eine Standpauke, wenn man infolge der Korrekturarbeiten und Planungsänderungen Überstunden machen muss. Die könne man ja irgendwann zum Ausgleich nehmen, statt sie verfallen zu lassen.
Arbeitssicherheitseinrichtungen funktionieren kaum und sind stetig überlastet. Die Schadstoffbelastung der Mitarbeiter ist dementsprechend hoch, wird nur gerne kleingeredet. Als Zuluftanlage gilt ein offenes Fenster. Die Klimanlagen schaffen im Sommer wenigstens die Temperatur unter 30Grad zu halten.
Kurzfristige Änderungen in bereits lanwierigen Planungen sind jeden Tag unausweichlich. Nur waren diese Informationen in der Regel mindestens einen Tag alt und werden nicht sofort an die Betroffenen Abteilungen geleitet, da der Feierabend ansteht.
Die Gleichberechtigung ist zum Glück geschlechter- oder ethnienunabhängig, hängt allerdings dafür sehr von der persönlichen Befindlichkeit der Vorgesetzten ab.
Den zuständigen Aufgabenbereich hat man schnell erarbeitet und darüber hinaus sind Entwicklungsmöglichkeiten nur gegeben, wenn man einen Verantwortlichen für ein Laborgerät oder Räumlichkeiten braucht, ohne Schulung versteht sich.