22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ohne Worte. Das würde hier den Rahmen sprengen!
Wurde zum Glück schon umgesetzt! Insolvent!
Na Ja..so lange alles gut läuft, ist alles ok. Es werden nur Schuldige gesucht, nicht Lösungsorientiert
Warum wohl Insolvent? Ganz sicher nicht wegen der Automobilbranche! Wenn man nur wert auf Quantität statt Qualität legt!
In der Verwaltung ok. Der letzte Lager logistikleiter wollte den Laden umkrempeln - hahahaha
Umwelt? Was ist das? Das Grundwasser ist mit Öl verseucht!
Nein!
Jeder macht seins!
Vorgesetzter? Lach-nummer! Zu hippelig!
Ins eine Ohr ein und ins andere Ohr raus!
Gehalt ok. Sozialleistungen gab es nicht!
Fehl am Platz!
Geht so. Recht stupide
Die Kantine ist wirklich gut. Insbesondere die Köchin die ihr Herz am rechten Fleck hat.
Wie schon erwähnt, es wird sehr schnell Post verteilt. Ist man mal zwei Wochen erkrankt gibt es sofort Gespräche oder man bekommt die Post einfach so nach Hause geschickt.
Einige Führungskräfte austauschen, insbesondere PL
Sobald jemand Fehler macht, gibt es sofort ernste Gespräche oder Post für die Akte
Katastrophe! Hätte ich früher die Bewertungen gelesen, hätte ich dort niemals angefangen
Home-Office nur mit knirschenden Zähne möglich, ansonsten werden jeden Tag 10 Minuten von der Arbeitszeit abgezogen
nur was der Gesetzgeber vorschreibt
Gehalt wird gedrückt wo es nur geht
In der Halle gibt es wirklich Teams, ansonsten wird nur gelästert
werden Richtung Rente gedrängt....
Auch hier nur von oben herab und es gibt unter Umständen sofort Post für die Akte, in der Halle sind die Vorgesetzten noch menschlich
Arbeitsmittel müssen bei der Chefetage erbettelt werden
nur von oben herab
Manche Kollegen werden mehr gestreichelt und bevorzugt
Statistiken, Statistiken und nochmals Statistiken
Die Insolvenz
Zulange am Markt.
Noch kein Strafverfahren wegen Insolvenzverschleppung und betrügerischen Bankrott gegen GF
Bide schließen, renaturieren, aus Geschichtsbüchern tilgen.
Ein Vakuum wäre angenhmer
Große Konzerne haben diese Firma in ihr Schwarzbuch eingetragen.
Nur bei Personen außerhalb der "Firma" möglich
Selten so gelacht.
Unterste Kante für Beschäftigte,
Die Firma (insbesondere die janze GF) handelt völlog außerhalb davon.
Zur Abwehr der gefährlichen Arbeitsweise der GF zwingend
Die Rente ist sicher?!
Nicht kennengelwrnt
Wie kann man dort überleben?
Wenn man janz dummes Zeug versteht
Nur für die Herrenmwnschen
Immer Brandherde (vorallem finanzielle und technische)
Geld sparen und den Betrieb einstellen
Völlig antiquierter Fuehrungsstil erzeugt nur Stress
Was für Image?
Nichts vorhanden. Zu Weihnachten kommt der Imbisswagen und die Mitarbeiter bekommen eine Bratwurst. Das war es an Extras. Sonst gilt arbeiten arbeiten arbeiten
Gibt keine Karrieren dort
Die Devise lautet dort immer so wenig wie möglich zahlen. Deshalb wird meistens schnell wieder gekündigt
Hat wohl nie existiert
Im Leiden vereint
Der Geschäftsführer gehört ins Museum
Leider nur Flurfunk
Nichts!
Alles!
Alles neu
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ALLES
Insolvenz oder Schließung des Unternehmens
das Schlimmste, was ich je erlebt habe und sehr hohe Fluktuation
bei den Kunden untern durch :)
welche Work-Life-Balance ???
keine Förderung
kein Tarifvertrag
ZERO
leider nicht
keine gerechte Bezahlung
totale Katastrophe, inkompetent, die gesamte Führungsebene entlassen und neu strukturieren, kein Fachwissen, der GF geht an die Maschinen und ändert die Parameter ohne Absprache, zuviel Chaos
Gute Führungskräfte bleiben nicht lange oder werden schnell, manchmal unwissentlich, abserviert.
Kein Kommentar
nicht vorhanden, Kompletter Gurkensalat
keine
Es gibt nichts gut zu finden bei der Firma.
An dieser Firma ist alles Schlecht der Chef sollte sich Schämen. Mit seiner Firma.
Alles
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach Grauenhaft in dieser Firma
Das Image der Firma ist Schlecht zu Recht.
Die Firma nutzt die Leute aus. Die Firma macht einen Kaputt körperlich und auch Geistig.
Es gibt keinen Zusamnhalt in der Firma jeder denkt er ist was besseres. Ekelhaft.
Kein Respekt vor Älteren
Einige Vorgesetzt sind Während der Arbeitszeit unter Chemische Drogen.
Es herrscht Mangelnde Kommunikation
Ja aber nicht in dieser Firma
Nichts
Lügen, lügen, lügen...
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterirdisch
Gehalt geht...
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterirdisch
Einige wenige...zu viele ohne Fachwissen
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterirdisch
Roboter ohne Ende...
Leider nichts, was erwähnenswert wäre
Von A bis Z einfach alles. Hohe Rückstände, eigenartig bestandene Audits etc. und vor allem die Unfähigkeit des Managements
Komplette Umstrukturierung und Übergabe in erfahrene Hände, die von moderner Produktion Kenntnisse haben und nicht nur mit Begriffen wie 5S und SMED und SFM um sich schmeißen, aber keinerlei KnowHow besitzen
Sehr schlecht und hohe Fluktuation
Alle negativen Bewertungen stimmen
Überstundenkultur, das "Management" sieht es als Hobby
Möglich, wenn man dem "kleinen" Lord gehorcht
Kein Tarifvertrag
Es wird alles schön-gerechnet und kommuniziert
Bei denen, die sich kennen, sonst nicht vorhanden
Jeder ist ersetzbar
Es gibt nur einen Entscheider, der "kleine" Lord
Schlechte Luft, schmutzige Wege, Ölaustritt an vielen Anlagen
Nicht vorhanden und nur Top-down
Es gibt nur einen "Chef"
Hier gibt es bei bestem Gewissen wirklich nichts gut zu finden. Im Rückblick kann man sich für die vielen, vielen Kollegen freuen, die rechtzeitig das Weite gesucht haben und einen in jeder Hinsicht fairen Arbeitgeber gefunden haben.
In der Tat alles. Besonders beschämend ist die hohe Fluktuation bei den Angestellten von über 50% (!) im vergangenen Jahreszeitraum. Diese Zahl ist kein Scherz oder eine bloße Übertreibung, sondern kann ohne weiteres durch ein wenig Aufmerksamkeit erschlossen werden. Neues Personal wird ohne Sachverstand auf die Schnelle eingestellt. Der Standardspruch hier ist: "Wir haben ja die Probezeit." Doch bis zum Ende der Probezeit kommt es nur sehr selten. Ein Blick in die einschlägigen Stellenportale genügt, um zu sehen, wie lange es dauert, bis wieder eine Führungskraft gesucht wird, die eben erst eingestellt wurde.
Die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes lesen. Verstehen oder gar anwenden werden die Meisten sie trotzdem nicht. Aber vielleicht erinnert es den Einen oder die Andere daran, in welcher Branche sie eigentlich tätig sind und welche Wertvorstellungen die Hauptakteure in dieser Branche vertreten.
Duckmäusertum, Denunzierungen und Inkompetenz prägen den Arbeitsalltag. Jahrelang wurde der Versuch unternommen, Fachkräfte deutschlandweit zu gewinnen. Viele gute und motivierte Menschen kamen dann auch ins Unternehmen. Schnell merkten sie jedoch, dass dieses kulturell rückständige Umfeld nicht auszuhalten ist. Mittlerweile sind nur noch diejenigen übrig, die trotz der Arbeitsmarktlage woanders nicht unterkommen. Ein Mikrokosmos, der sich selbst bedingt und zu einer soziokulturellen und intellektuellen Resterampe verdichtet.
Bis an die Berliner Stadtgrenzen und weit ins Hinterland ist bekannt, was sich hier für ein in jeder Hinsicht rückständiges Unternehmen erhalten konnte. Kaum einer traut sich Anderen gegenüber zu sagen, wo er oder sie arbeitet.
Der allumfassende Kontrollzwang auf Grund des krankhaften Misstrauens lässt zum Beispiel Home-Office kaum zu. Die geringe Anzahl an Urlaubstagen und sonstige nicht existente Zugeständnisse an die Mitarbeiter sind hier symptomatisch.
Hier will kein vernünftiger und emotional funktionsfähiger Mensch Karriere machen.
Jede von der Politik angekündigte Mindestlohnerhöhung löst hier banges Entsetz aus.
Die aufgemotzte Firmenwagenflotte spiegelt treffend das fehlende Selbstbewusstsein der Protagonisten im echten Leben wider. PS-starke Hybridfahrzeuge werden hier eher wegen der Steuervorteile und nicht wegen des Umweltbewusstseins gefahren.
Beleidigende und unqualifizierte E-Mails, in denen ein großer Empfängerkreis ungefragt als stiller Zeuge mitangeschrieben wird, sind hier keine Seltenheit.
Mitarbeiter in die Rente zu drängen ist genau so kurzsichtig, wie der Rest der Personalpolitik.
Der Großteil der noch aktiven Mitarbeiter wurde in einem Umfeld sozialisiert, das mit Humanismus, Toleranz und gegenseitiger Anerkennung nichts gemein hat. Deswegen werden die aggressiven und egomanischen Verhaltensmuster der Vorgesetzten hier als normal angesehen, nicht weiter hinterfragt und entsprechend an das Umfeld weitergegeben.
Wegen der Drohkultur, bei denen arbeitsrechtliche und sonstige Konsequenzen angedroht werden, traut sich hier keiner mehr, bestimmten Dingen zu widersprechen oder so zu handeln, wie man es zumindest im privaten Umfeld von Anderen erwarten würde. Für Demokratieforscher und andere Sozialwissenschaftler hat sich hier ein Biotop erhalten, das bestimmt Gegenstand erkenntnisreicher Forschung sein könnte. Für dieses Land und für unsere heutige Zeit ist es jedoch beschämend, dass solch eine "Kultur" aus einer anderen Zeit noch existiert.
Von oben herab wird der "normale" Mitarbeiter nicht in Entscheidungen kommunikativ einbezogen. Das rückständige Menschenbild wird hierarchisch nach unten transportiert und auf allen Ebenen als Norm angesehen. Menschen, die wegen ihrer Wut schnell einen roten Kopf und Schreianfälle bekommen, haben hier ihre Zufluchtstätte gefunden.
Das Frauenbild und der Umgang mit älteren, "ausgedienten" Mitarbeitern, die ihre Gesundheit für das Unternehmen ließen, sprechen Bände.
Man weiß, dass man wegen des beharrlichen Festhaltens an rückständigen Technologien im Allgemeinen und am Verbrennermotor im Besonderen hier Arbeit macht, die immer weniger an Wert hat. Das ist vieles, aber nicht interessant. Entsprechend ist die alltägliche Stimmung.
So verdient kununu Geld.