19 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei persönlichen Anliegen wird meist geholfen
Jüngere Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Und gerne mal als dumm angesehen
Mitarbeitermotivation, Karrierechancen, Gleichberechtigung,
keine unnötigen falschen Versprechungen geben wie zB. mit der Prämie für Monteure,
einfach mal vom hohen Ross absteigen und den Mitarbeiter für Erfolg loben und belohnen,
ECHTEN Zusammenhalt praktizieren
Es wurden 40 Std. Verträge eingeführt die sinnlos erscheinen. Freitags ab 14 Uhr herrscht zu 95% tote Hose. Bedeutet für die 40 Std. Mitarbeiter jeden Freitag Minusstunden. Der 40 Std. Vertrag dient nur dazu die Mitarbeiter im Minus zu halten.
Karrierechancen nur wenn man weiß mit wem man gut sein muss. Leistung und Bildung bringen leider nichts. Weiterbildung nur für bestimmte Mitarbeiter.
Gutes Gehalt. Jedoch nicht einmal ansatzweise gleichberechtigte Bezahlung. Die einen bekommen zusätzliches Geld für "Mehrarbeit", die anderen für die selbe "Mehrarbeit" nicht einen Cent
-Es werden nicht alle gleich gut behandelt
-Auf wichtige Fragen folgen meist ernüchternde Antworten
Arbeitsmaterialien und der Arbeitsplatz sind auf dem neuesten Stand. Es wurde viel verbessert.
Es gibt zu viele "Lieblinge" die machen und sagen können was sie wollen. Selbst wenn es zum Teil an Mobbing grenzt. Aussage der Vorgesetzten: "Der ist halt so"
- Den Ruf den die Firma in der Stadt genießt und auf dem man sicherlich auch aufbauen könnte
- Derzeit fehlende Zukunftsperspektiven
- Redet mit euren Mitarbeitern. Gerade in diesen Zeiten, in denen unsere ganze Branche im Umbruch ist, müssen wir doch wissen wo die Reise hingehen soll und wie es dem Unternehmen geht.
- Schafft mehr Identifikationsmöglichkeiten mit dem Unternehmen statt nur über die Herstellermarke zu gehen.
Leider ist die Stimmung an der "Basis", in den Werkstätten und Verkaufshäusern, mehr als gedrückt. Siehe dazu auch "Kommunikation".
Das gute Image kommt hier hauptsächlich durch die Strahlkraft der Herstellermarke zustande, deren Werte man sich auch gerne auf die Fahne schreibt. Aufgrund dessen ist der Ruf in Hagen und Umgebung aber tatsächlich nicht schlecht. Aus Mitarbeitersicht kann ich nach mehr als drei Jahren Betriebszugehörigkeit nicht sagen was die Firma Jürgens im speziellen definiert. Ein Employer Branding ist mir nicht bekannt.
Mit Vertrauensarbeitszeit und 30 Tagen Urlaub auf dem Papier auf jeden Fall gegeben. Stillschweigend wird natürlich erwartet, dass das Diensthandy auch während des Urlaubs an bleibt, damit die stellvertretende Person Nachfragen stellen kann. Da jeder Fehler natürlich auch auf die eigene Provision geht bleibt auch nicht viel anderes übrig.
Homeoffice wäre in den meisten Bereichen technisch möglich, wird aber gefühlt nach Gutdünken der Führungskraft ermöglicht.
Vertrauensarbeitszeit heißt natürlich nicht, dass man unbedingt flexibel arbeiten kann/darf.
Wie viele Kubikmeter Holz in Form von Papier hier regelmäßig verballert werden möchte ich gar nicht genau wissen. Es gibt kaum vollständig digitale Prozesse. Das meiste Papier wird auch nur gedruckt um es mit einem Kürzel zu versehen und später wieder einzuscannen??
Da wie oben beschrieben die meisten Standorte schon älter sind dürfte die Energiebilanz entsprechend aussehen.
Weiterbildungen werden entsprechend der Herstellervorgabe angeboten und können auch jederzeit wahrgenommen werden, sofern es nicht sowieso Pflichtveranstaltungen sind. Eine direkte Karriereplanung gibt es seitens der Firma nicht. Gerade Führungspositionen werden meines Erachtens nach eher extern besetzt.
Mit anhaltender Betriebszugehörigkeit baut man sich einen kleine Zirkel auf, auf den man sich verlassen kann.
Ansonsten gibt es ein stark ausgeprägtes Silodenken. Alle denken an die eigene Kostenstelle und die eigene Abteilung. Das unter dem großen Strich am Jahresende aber immer Jürgens steht bedenken die wenigsten Mitarbeitenden.
Der subjektive Altersdurchschnitt dürfe irgendwo bei 45+ liegen. Dementsprechend unterstützen sich die älteren Kolleginnen und Kollegen untereinander. Hier sollte eher nach dem Umgang mit jungen Mitarbeitenden gefragt werden.
Grundsätzlich haben die Führungskräfte mit denen ich zu tun habe immer eine offene Tür, sofern sie mal vor Ort sind. Die meisten betreuen ja mehrere Standorte und Teams.
Die SMART-Zielvereinbarung ist bei Jürgens noch nicht angekommen. Mitarbeitenden werden vorausgefüllte Formblätter vorgelegt, die diese nur noch unterschreiben müssen. Es ist also mehr eine Zielvorgabe als eine Zielvereinbarung. Im allgemeinen werde ich mit Sachverhalten eher konfrontiert, als diese mit meiner Führungskraft konstruktiv zu erarbeiten. Ansonsten siehe Punkt "Kommunikation".
Das Haupthaus in Hagen wurde vor kurzem renoviert und ist entsprechend modern. Die meisten Außenbetriebe sind leider in die Jahre gekommen. Bei Anforderungen für das eigene Büro dauert es ewig bis mal etwas geschieht, vor allem wenn es sich nicht um einen Kundenbereich handelt. Es gibt für alle Verkäufshäuser nur zwei Haustechniker. Technik wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt (iPad, iPhone, Laptop...).
Leider faktisch nicht vorhanden. Mitarbeitende deren Betriebe geschlossen / verkauft werden, müssen davon in der Zeitung erfahren?? Es erscheint halbjährlich eine Mitarbeiterzeitung, das ist aber auch alles was man von Inhabern und Geschäftsführern hört. Man kann überhaupt nicht einschätzen wie es der Firma geht. Dementsprechend aktiv ist die Gerüchteküche. Es gibt wohl auch einen Betriebsrat, von dem ich in meiner Zeit im Unternehmen aber auch noch nichts gehört habe. Maßnahmen wie Kurzarbeit werden vom Betriebsrat umkommentiert hingenommen.
Festgehalt wird regelmäßig und pünktlich überwiesen. Boni- und Provisionsgehälter gibt es nach Vereinbarung und bei erreichen, sofern es dann die Geschäftslage zulässt. So wurden z.B. im COVID-Jahr keine Boni für erreichte Zielvorgaben ausgezahlt.
Tatsächlich gibt es einige Kolleginnen in Führungspositionen. Darüber hinaus nehme ich wenig Diversität im Unternehmen wahr.
Eine moderne, verpflichtende und immer auf Augenhöhe gelebte Verantwortung der Inhaber und Geschäftsführung sowie aller Führungskräfte gegenüber allen Mitarbeiter.
Es ist mir noch nie so leicht gefallen zu schreiben, dass ich nichts am Arbeitgeber festgestellt habe, dass ich negativ oder als schlecht beurteilen kann.
Es gibt keine Vorschläge, das Unternehmen ist mit allen ihren Mitarbeitern für die Zukunft sehr professionell aufgestellt.
Eine ausgewogene Atmosphäre, die zur Zufriedenheit aller Mitarbeiter beiträgt.
Sehr gutes Image, was die Kundenzufriedenheit immer wieder bestätigt. Jeder erzählt mit Stolz, wo er arbeitet.
Eine immer ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit, die jeder versteht, wohlwollend für das Unternehmen und sich einzusetzen.
Kein Tabu, alles ist möglich - vom Azubi bis hin zur Geschäftsführung, ist alles schon vorgekommen. Leistung und Bereitschaft zählen und werden gefordert und gefördert.
Tadellos…wer leistet, wird sehr gut bezahlt.
Wird von allen sehr erst genommen und bewusst gelebt.
Niemand steht ausserhalb, eine Kultur des Zusammenhaltens.
Wird hochgradig geschätzt - ob jung oder alt, jeder wird wertgeschätzt - Erfahrung zählt genauso wie jung und dynamisch sein.
Absolut auf Augenhöhe - sind alle gut ausgebildet und stets motiviert. Persönliche Ansprache, die es erlaubt, seine Meinung zu vertreten, niemand wird schief angeschaut - beide Seiten partizipieren.
Es gibt nichts 100%iges, dennoch mehr als angenehme Arbeitsbedingungen.
Modern, klar und deutlich sowie zielführend - jeder fühlt sich angesprochen und verstanden.
Absolut - es gibt keinerlei Unterschiede oder zweierlei Maß.
Jeder kann/ist aufgefordert, sich an vielfältigen Projekten zu beteiligen.
Gleichberechtigung
Wertschätzung
Tatsachen werden direkt angesprochen
Nichts
Einen sozial Raum für die Verkäufer noch bauen
Die Gründerfamilie helfen den Mitarbeitern wo sie nur können
Exzellent
Alles wirklich ausgeglichen
Möglichkeiten sind gegeben
Fair
Während der Corona Zeit, haben wir alle ihre vorbildliche Funktion als Vorbilder erleben dürfen
Kollegen laufen auch für sie anderen ohne hinter her zu reden
Vorbildlich und vor allem dankbar was man der nächstens Generation hinterlässt und hinterlassen hat
Wie bereits erwähnt
Die wissen was sie reden
Die wissen Menschen zu führen
Und Helfen auch bei Kleinigkeiten , sie verstecken sich nicht
Frei entscheiden
Seien sie da und wenn sie nicht können machen sie ein Pause
Vorgesetzte sind Verbindliche Menschen und halten zu ihren Teams
Multikulturelles Lebensweise
Wichtigste Aufgabe ist den gemeinsamen Erfolg zu feiern
Man kann offen alles ansprechen und in den Abteilungen wechseln
Gar nichts!
Alles! Vor allem die GF!
Ehrliche Kommunikation wäre sinnvoll. Nicht die Leute gegeneinander ausspielen und mal am Zusammenhalt arbeiten!
Jeder gegen Jeden. Auf Hilfe kann man da lange warten. Die GF wechselt ständig und es gibt kein Teamgefühl
Hat einen miesen Ruf in Brandenburg. Bei der GF kein Wunder!
Kinder sind nicht unerwünscht! Und schon gar nicht, dass sie mal krank sind und man auf sie krank geschrieben wird.
Gehalt war pünktlich da!
Es gibt dort keine wahren Kollegen, nur Verräter!
Unter aller Kanone. Lügen einem ins Gesicht, nehmen sich keine Zeit. Spielen nicht mit offenen Karten.
Nicht mal eine vernünftige Küche gibt es. Geschweige denn einen vernünftigen Sozialraum!
Sie lassen dich ins offene Messer laufen und kontrollieren alles.
Keine!
Aufgaben erteilen undvfreundlichvzu den Mitarbeiter
Zu wenig Zeit mit den Angestellten
Mehr Zeit für die Angestellten
Gut
Sehr gut
Gut
offen für neue Wege, sehr Vertriebs- und Kundenorientiert.
viel Nasenfaktor
Verbesserung der Arbeitsprozesse könnte für mehr Effektivität sorgen.
Alles
Nichts
Alles Super
sicherer Job
Leistungsdruck