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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Tradition bewahren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 76 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sehr Höflich
Sehr Respektvoll
Sehr direkt
Es findet sich fast immer ein Weg.
Guter Ruf. Teilweise sehr gute Mitarbeiter. Auch das Gebäude, zumindest in Hagen, ist super. Die Arbeit in der Branche macht auch größtenteils Spaß.
selbst unsere Inhaber sind immer persönlich ansprechbar und kümmern sich direkt um die Belange der Mitarbeiter. Einfach die Besten !
Offenes und respektvolles Umfeld, viel Eigenverantwortung und hoher Spaßfaktor
Nichts was ich sagen kann
Möglichkeiten direkt nach der Ausbildung. Und auch die Bezahlung direkt nach der Ausbildung. Von dem was ich mitbekommen habe.
Betroffenheit durch Schwierigkeiten in der Automobilbranche, teilweise Unklarheit bezüglich Zukunft
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Es gibt einige, die sich bemühen, ihre Mitarbeiter zu unterstützen, aber insgesamt fehlt es an wertschätzendem Feedback und Einbindung in Entscheidungsprozesse.
Nichts konkretes.
Vielleicht bei den Azubis ein bisschen mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität zu legen. Ich hatte manchmal das Gefühl, einige Azubis wurden nur genommen, um eine gewisse Anzahl an Azubis zu haben. Und schon früher in der Ausbildung diese mehr an den Interessen und Zukunftswünschen der Azubis orientieren.
Leider gibt es bei der Jürgens GmbH erhebliche Mängel in verschiedenen Bereichen. Die Weiterbildungsangebote sind unzureichend und bieten wenig Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Es fehlen Teamevents, die den Zusammenhalt unter den Kollegen stärken könnten. Die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung sind ebenfalls verbesserungswürdig. Die Großraumbüros sind nicht ideal für die Konzentration und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Darüber hinaus ist die Gehaltsstruktur in der Verwaltung ungerecht, insbesondere hinsichtlich der Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Einfach mal die Sorgen aller Mitarbeiter und Azubis ernstnehmen! Azubis nicht weniger gut behandeln, als gefühlt jedes anderes Autohaus es tut. Vertrauen muss in BEIDE Richtungen gehen, nur weil Azubis in 20XX was verkakt haben, sollen nicht alle Azubis und angestellten darunter leiden! Kollektivstrafen sind total veraltet.
Mehr interne Events währen toll!
Etwas verschärftere Einhaltung und Durchsetzung bezüglich Überstundenvermeidung und des Freizeitausgleichs.
Der am besten bewertete Faktor von Jürgens ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Da waren schon so kleine Nutznießer
Man hilft sich untereinander
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und familiär.
wie eine Familie
Der Zusammenhalt an den meisten Standorten unter den Mitarbeitern ist gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jürgens ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Vertrauensarbeitszeit wird ausgenutzt, da ein chronischer Mitarbeitermangel besteht. Überstunden sind Normalität.
Es wurden 40 Std. Verträge eingeführt die sinnlos erscheinen. Freitags ab 14 Uhr herrscht zu 95% tote Hose. Bedeutet für die 40 Std. Mitarbeiter jeden Freitag Minusstunden. Der 40 Std. Vertrag dient nur dazu die Mitarbeiter im Minus zu halten.
Mit Vertrauensarbeitszeit und 30 Tagen Urlaub auf dem Papier auf jeden Fall gegeben. Stillschweigend wird natürlich erwartet, dass das Diensthandy auch während des Urlaubs an bleibt, damit die stellvertretende Person Nachfragen stellen kann. Da jeder Fehler natürlich auch auf die eigene Provision geht bleibt auch nicht viel anderes übrig.
Homeoffice wäre in den meisten Bereichen technisch möglich, wird aber gefühlt nach Gutdünken der Führungskraft ermöglicht.
Vertrauensarbeitszeit heißt natürlich nicht, dass man unbedingt flexibel arbeiten kann/darf.
Kinder sind nicht unerwünscht! Und schon gar nicht, dass sie mal krank sind und man auf sie krank geschrieben wird.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Das ist der Grund, warum ich nach der Ausbildung gegangen bin. Die Perspektive, das zu tun, worauf ich Lust hatte, war leider nicht gegeben zu diesem Zeitpunkt.
Nicht immer, aber auch nicht möglich für alle
Kommt auf einen selbst und die Umstände an
Generell sind die Chancen im Unternehmen aufzusteigen, wie es für ein Familienunternehmen typisch ist, recht gut. Es gibt eine Menge Geschichten von Mitarbeitern zu erzählen, welche es weit gebracht haben innerhalb der Firma.
In den vorherigen Jahren war eine Übernahme nahezu selbstverständlich sofern die Leistung gestimmt hat, dies wandelt sich allerdings leider langsam.
Aufgrund der aktuell schwierigen Situation in der Automobilbranche ist es derzeit relativ unklar, ob und in welchem Ausmaß die Auszubildenden in den Abteilungen übernommen werden können. Auch ...
Ein sehr wichtiger Punkt für die allermeisten, denn es geht um die Zukunft eines jeden Einzelnen. Aus den Lehrjahren vor meinem kann man ganz klar sehen, dass die Firma immer versucht, alle Azubis zu übernehmen. Aktuell muss ich aber sagen, dass aus diversen Gründen viele nicht übernommen werden können (steht nicht zu 100 Prozent fest), daher kann ich nicht sagen wie es in Zukunft sein wird, aber man versucht zumindest früh mit uns diesbezüglich zu kommunizieren.