30 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es findet sich fast immer ein Weg.
Nichts konkretes.
Mehr interne Events währen toll!
Kein toxisches Umfeld, nette Leute
Den Job sucht man sich aus, und er erfüllt die Erwartung
Kommt auf einen selbst und die Umstände an
Sehr Fair
Keine festes Wissen darüber
Man hilft sich untereinander
Fair, Freundlich und transparent
Bei Hilfe kommt in der Regel Hilfe und alles ist Modern geunug
Aufgrund der Größe kaum möglich, dafür aber in Ordnung
Keine direkte Meinung
Sehr Höflich
Sehr Respektvoll
Sehr direkt
Nichts was ich sagen kann
Keine
Immer Höflich und Respektvoll
Kein Flecken dran kommen lassen
Verständnisvoll
Nicht immer, aber auch nicht möglich für alle
Könnte mehr sein, aber ausreichen und angenehm
Sehr sozial
Da waren schon so kleine Nutznießer
Wie eine richtige Familie
Vorbildlich
Angenehm
Gerade und ehrlich
Extrem Hoch
Jeden Tag auf neue im positiven
Guter Ruf. Teilweise sehr gute Mitarbeiter. Auch das Gebäude, zumindest in Hagen, ist super. Die Arbeit in der Branche macht auch größtenteils Spaß.
Möglichkeiten direkt nach der Ausbildung. Und auch die Bezahlung direkt nach der Ausbildung. Von dem was ich mitbekommen habe.
Vielleicht bei den Azubis ein bisschen mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität zu legen. Ich hatte manchmal das Gefühl, einige Azubis wurden nur genommen, um eine gewisse Anzahl an Azubis zu haben. Und schon früher in der Ausbildung diese mehr an den Interessen und Zukunftswünschen der Azubis orientieren.
Gerade unter den Auszubildenden fand ich das damals sehr gut. Dadurch, dass es auch immer eine zweistellige Zahl an kaufm. Azubis pro Jahrgang gibt, kommen auch alle in eine Klasse.
Das ist der Grund, warum ich nach der Ausbildung gegangen bin. Die Perspektive, das zu tun, worauf ich Lust hatte, war leider nicht gegeben zu diesem Zeitpunkt.
Auf die Arbeitszeiten wird bei Azubis sehr stark geachtet. Gerade, dass man auch die Überstunden abbaut usw.
Für diese Branche ist das in Ordnung. Gibt Unternehmen die ein Stück weniger bezahlen, aber man kann mit Sicherheit auch ein wenig mehr verdienen.
Die Ausbildungsleitung macht im Großen und Ganzen einen guten Job. Ist manchmal etwas verpeilt, aber das liegt weniger am Arbeitgeber.
Kommt sehr auf die Abteilung an, in der man gerade ist. Vertrieb macht super viel Spaß. Kundenservicecenter oder auch Rechnungslegung eher weniger. Aber dass man in der Ausbildung alle durchlaufen muss, ist ja irgendwie klar.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Oft darf man eigenständig schon viele Dinge erledigen. Manchmal erledigt man einfach Azubi-Arbeit, aber auch die Tätigkeiten sind vollkommen okay.
Dadurch, dass man jede Abteilung durchläuft, ist es schon sehr abwechslungsreich.
Kommt als Azubi sehr darauf an, mit wem man es zu tun hat. Den Respekt verdienen kann man sich aber bei jedem.
Offenes und respektvolles Umfeld, viel Eigenverantwortung und hoher Spaßfaktor
Betroffenheit durch Schwierigkeiten in der Automobilbranche, teilweise Unklarheit bezüglich Zukunft
Arbeitszeiten in der Ausbildung, teilweise Kommunikation mit den Auszubildenden
Die Atmosphäre ist sehr sehr angenehm.
Klar, nicht jeder kann sich mit jedem verstehen, aber unter den Azubis herrscht ein extrem überdurchschnittlicher Zusammenhalt. Aus vielen Kollegen sind auch privat extrem gute Freunde geworden.
Auch die festangestellten Kollegen pflegen einen offenen und lockeren Umgang mit den Auszubildenden, sodass man keine Angst haben muss, ob ernst oder gelassen, egal um welches Thema es mal geht.
Die gemeinsame Arbeit macht Spaß und es gibt zwischendurch auch genug Raum für lustige Gespräche und Austausch.
Man verbringt letztendlich einen großen Teil seines Tages auf der Arbeit und es tut gut, sich dort wohl zu fühlen und verbunden zu sein.
Generell sind die Chancen im Unternehmen aufzusteigen, wie es für ein Familienunternehmen typisch ist, recht gut. Es gibt eine Menge Geschichten von Mitarbeitern zu erzählen, welche es weit gebracht haben innerhalb der Firma.
In den vorherigen Jahren war eine Übernahme nahezu selbstverständlich sofern die Leistung gestimmt hat, dies wandelt sich allerdings leider langsam.
Aufgrund der aktuell schwierigen Situation in der Automobilbranche ist es derzeit relativ unklar, ob und in welchem Ausmaß die Auszubildenden in den Abteilungen übernommen werden können. Auch die Kommunikation mit den Azubis hierzu ist recht zurückhaltend, weshalb auch einige Monate vor der Abschlussprüfung noch viel Unwissenheit herrscht.
Dennoch kann man bei guter Leistung weiterhin zuversichtlich sein, und ich hoffe, dass sich dies in den kommenden Jahren wieder zum alten Standard ändert.
Hier kommt es sehr stark auf die eigene Abteilung an.
Während die Abteilungen z.B. im Backoffice hier weniger Probleme haben, ist es beim Verkauf ein wenig... flexibler.
Grundsätzlich positiv ist die Gleitzeitreglung auch in der Ausbildung, wir stempeln und können unsere Arbeitszeiten je nach Abteilung in Absprache mit dem Vorgesetzten und den anderen Azubis recht frei gestalten. Selbiges gilt auch für die Urlaubsplanung, auch hier hatte ich noch keine Probleme.
Grade im Vertrieb können die Tage aber durchaus recht lang werden. Auch längere Veranstaltungen kommen regelmäßig vor.
Wenn die Arbeit Spaß macht ist das kein großes Problem, dem Fakt sowie den Auswirkungen auf das eigene Privatleben sollte man sich aber durchaus bewusst sein.
Über die Monate und Jahre können sich hier eine Menge Überstunden ansammeln, welche mit einem Freizeitausgleich abgebaut werden müssen.
Die Zeit hierfür zu finden kann, grade später in der Ausbildung wenn man umfangreich eingebunden ist, schwer werden.
Letztendlich ist dies alles sehr individuell und hat Vor- sowie Nachteile.
Ich persönlich werde die Überstunden vermutlich für eine ausgiebige Zeit zur Prüfungsvorbereitung nutzen.
Es bleibt eine kaufmännische Ausbildung. Diese bezahlt vielleicht nicht so viel wie andere Branchen, dafür ist der Sprung nach der Ausbildung größer.
Unter diesem Umstand würde ich die Vergütung als überdurchschnittlich bewerten.
Die Vergütung wurde während meinen gut zweieinhalb Jahren Ausbildung mehrmals deutlich nach oben angepasst, und es gab bisher immer mal wieder einen Bonus im Sommer, zu Weihnachten, oder wenn man bei besonderen Anlässen unterstützt hat. Mal in Form eines Bonus zum Gehalt, mal als Gutschein oder Tankguthaben.
Das Gehalt kommt ausnahmslos immer pünktlich, manchmal sogar eher zu früh als zu spät.
Die Vorgesetzten, welche für die Auszubildenden verantwortlich sind, waren in allen Abteilungen welche ich bisher durchlaufen habe sehr freundlich und engagiert. Natürlich gibt es hier je nach Abteilung Unterschiede, wie sehr sich diese für die Azubis einsetzen.
Die Ausbildungsleitung mit ihren Ansprechpartnern ist grundsätzlich sehr freundlich und hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr für ihre Auszubildenden, falls es mal Gesprächsbedarf gibt.
Einziger Abzug, Jürgens ist ein recht großes Unternehmen und es müssen eine Menge Azubis gleichzeitig betreut werden, daher kann es ab und an zu kleineren Wartezeiten oder Kommunikationsproblemen kommen.
Auch hier muss selbstverständlich nach Abteilung und persönlichem Interesse differenziert werden. Die Ausbildungsleitung bemüht sich bei Beginn der Ausbildung, Standort und Abteilung im Interesse der Azubis auszuwählen und versucht auch Wechsel bei Bedarf möglich zu machen.
Ich persönlich bin im Vertrieb als Stammabteilung eingesetzt und komme grundsätzlich gerne zur Arbeit.
Ich bin mit einer Leidenschaft für die Marke Mercedes aufgewachsen und es bereitet mit tagtäglich aufs neue Freude, mit diesem Produkt arbeiten zu dürfen.
Sicherlich freut man sich auch auf die ein oder andere Überführungsfahrt in einem schönen Modell :)
Bei Jürgens wird einem von Anfang an bereits eine Menge Verantwortung und Vertrauen mit auf den Weg gegeben. Ich muss sagen, so habe ich tatsächlich am besten gelernt. Die Aufgaben sind vielfältig, von Gesprächen mit Kunden, Fahrzeugauslieferungen über Überführungsfahrten, Unterstützung der Verkäufer bis hin zu Leasingrücknahmen. Alles wird einem zur richtigen Zeit vermittelt.
Klar, ab und zu gibt es auch mal "Azubiaufgaben" wie Botengänge oder Aufräumarbeiten, aber das hält sich in Grenzen, gehört dazu und hat sicher noch niemandem geschadet ;)
Wie oft die Abteilungen gewechselt werden variiert von Person zu Person. Man hat eine "Stammabteilung" und wechselt meist für 4-6 Wochen in andere Abteilungen. Dort lernt man dann alles gut kennen.
Innerhalb der Stammabteilung baut man sich sicher das größte Wissen auf, welches man dann auch selbstständig immer besser anwenden kann.
Falls aus eigenem Antrieb der Wunsch besteht, seine Abteilung kurz- oder längerfristig zu wechseln, versucht die Ausbildungsleitung, das möglich zu machen.
Generell herrscht im Unternehmen ein respektvoller Umgang. Der Großteil der Kollegen ist freundlich und auch die Vorgesetzten stehen eher über ein Miteinander, anstatt sich immer über einen zu stellen. Die Hierarchien sind verhältnismäßig flach, selbst als Auszubildender.
Klar, einzelne Ausreißer gibt es sicher überall, aber dafür kann das Unternehmen nichts und im Fall von Konflikten bemühen sich die Vorgesetzten sowie im Härtefall auch die Ausbildungsleitung, eine befriedigende Lösung zu finden.
Arbeitsklima, Gehalt, die Kollegen.
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Etwas verschärftere Einhaltung und Durchsetzung bezüglich Überstundenvermeidung und des Freizeitausgleichs.
Kann ich nur positives Berichten. Die Kollegen sind nett, hilfsbereit, hören zu, man kann auch Späßchen machen und alles zusammen führt zu einem lockeren und netten Arbeitsklima. Alle grüßen sich mit einem Lächeln früh morgen, es wird kurz gesmalltalked, Witze gemacht, zusammen gegessen, getrunken und das führt einfach zu einem starken Zusammenhalt, welchen ich mit am Besten an der Ausbildung finde.
Ein sehr wichtiger Punkt für die allermeisten, denn es geht um die Zukunft eines jeden Einzelnen. Aus den Lehrjahren vor meinem kann man ganz klar sehen, dass die Firma immer versucht, alle Azubis zu übernehmen. Aktuell muss ich aber sagen, dass aus diversen Gründen viele nicht übernommen werden können (steht nicht zu 100 Prozent fest), daher kann ich nicht sagen wie es in Zukunft sein wird, aber man versucht zumindest früh mit uns diesbezüglich zu kommunizieren.
Hierzu muss ich sagen, dass es extrem Abteilungsabhängig ist. Während man es durchaus im z.B. Service oder in der Buchhaltung/Disposition einhalten kann, pünktlich Feierabend machen zu können, sieht es im Vertrieb bspw. oft anders aus. Da sind Überstunden regelmäßig. Man muss als Azubi dann ab und an mal die Kollegen darauf hinweisen, dass man jetzt langsam die Stunden abbauen muss oder pünktlich gehen muss, was dann fast immer problemlos möglich ist, jedoch sind die Kollegen im Vertrieb liebend gerne Mal ein Stündchen länger mit der Unterstützung eines Azubis in der Schicht, als ohne. Daher kann es auch mal zu hohen Überstunden kommen, die einige Azubis dann mit der Zeit angesammelt haben. Dagegen hilft oft einfach das Informieren des Ausbilders, denn sonst werden Überstunden ab und an Mal übersehen. Der Pluspunkt dabei ist aber, dass diese nach Absprache (wenn möglich) durch einen Freizeitausgleich erstattet werden können, so dass man z.B. ein Tag die Woche nicht kommen muss, regelmäßig früher gehen soll oder wie ich jetzt diese Zeit zum Lernen für die Abschlussprüfung nutzen kann. Demnach sind Überstunden nur ein Negativpunkt, wenn man diese auch nicht richtig umsetzen kann.
Definitiv überdurchschnittlich. Die Schulkollegen aus anderen gängigen Betrieben verdienen weniger, daher kann ich mich nicht beschweren, zumal das Gehalt in letzter Zeit im Vergleich zu vor 3-4 Jahren deutlich gestiegen ist. Es gibt immer Mal wieder kleine Geldboni für besondere Mithilfe bei Veranstaltungen oder generell kleine Dankensgeschenke.
Es ist am Ende des Tages immer noch eine kaufmännische Ausbildung! Wer hier Ausbildungsvergütungen wie z.B. bei der Polizei erwartet, ist in dieser Branche falsch. Dafür ist das Gehalt, welches nach der Lehre verdient werden kann, höher als andere Berufe, vom Verkauf gar nicht erst die Rede, denn da gibt es immer mal wieder Spitzenverdiener auf Chefarzt Niveau. Daher ist die Motivation, hier richtig Gas zu geben, meiner Meinung nach deutlich stärker als bei Ausbildungen, in denen du weißt dass es nach der Übernahme ein geringeres Festgehalt gibt.
Großes Unternehmen, dennoch immer ein offenes Ohr für Probleme, Fragen oder Anmerkungen. Viele Kollegen nehmen sich die Zeit, vernünftig Zuzuhören und wenn möglich zu Helfen (abseits des Ausbildungsmanagement). Das Ausbildungsmanagement fragt regelmäßig nach, wie es einem geht und ob man ein Anliegen hat. Demnach finde ich, dass man sich als Azubi einfach gut geborgen fühlt.
Jeden Tag wird gelacht, jeden Tag hat man Spaß! Es ist erstaunlich, wie entspannt das Arbeitsverhältnis und vor Allem wie spaßig manch ein Kollege drauf ist. Man beginnt die Ausbildung mit etwas Nervosität - bei Mercedes als Premiummarke vernünftig und seriös aufzutreten - doch wird dann überrascht, wie nett, freundlich und vor Allem locker und spaßig die Kollegen sind. Man kann abseits der Arbeit immer mal wieder ein bisschen herumalbern und hat immer viel Spaß mit den Kollegen, sei es der ''normale'' Angestellte im Backoffice oder der Verkaufsleiter im Vertrieb. Dadurch generiert man schnell ein freundschaftliches, fast schon familiäres Verhältnis zu den Kollegen, dass man jeden Morgen merkt, sei es im Büro oder an der Kaffeebar. Teilweise geht es schon ins Private - mit gemeinsamen Weihnachtsessen oder sportlichen Aktivitäten außerhalb der Firma und der Arbeitszeit, was das Verhältnis zueinander nochmal deutlich aufwertet.
Sehr, sehr umfangsreich! Kein Tag ist so wie der andere. Man wird schnell mit einer enormen Menge an Vertrauen in seinen Tätigkeiten begrüßt. Man bekommt seine Aufgaben immer erklärt, auch ein zweites meinetwegen auch ein drittes Mal, wenn gewisse Dinge nicht auf Anhieb klappen. Aber die Selbstständigkeit, seine eigenen Aufgaben bzw. seinen eigenen Aufgabenbereich zu haben, ist enorm gegeben und man kann zeigen, was in Einem steckt - sei es der Kundenkontakt im Verkauf oder das schnelle und ordentliche Abarbeiten im Backoffice. Hier wird man nicht mit tagtäglichen ''Azubiaufgaben'' konfrontiert, sondern man weiß am Ende des Tages dass man dem Team und seiner Abteilung beim Bewältigen von den täglich neuen Herausforderungen enorm geholfen hat, was mir sehr gezeigt hat, wie hoch angesehen die Auszubildenden sind und wie sehr die Hilfe geschätzt wird. Es gibt leider aber auch Aufgaben, die nicht so schön sind, jedoch aber im Autohausbetrieb unvermeidbar, da wird dann gerne Mal ein Auszubildender geschickt, der dann Räder holen muss, große Pakete aus dem Lager holt oder lange mühsame Listen bearbeiten soll. Gehört dazu!
Variiert sehr nach Abteilung. Das Aufgabenspektrum ist in jeder Abteilung in Hülle und Fülle gegeben, jedoch gibt es natürlich gewisse Aufgaben, für die man als Azubi einfach keine Berechtigung hat oder bei denen die direkten Vorgesetzten nicht wollen, dass dort Fehler seitens der Azubis passieren, die auch für die Abteilung schwerwiegend sein können. Sei es das Ausdrucken von Bestellungen eines Kunden für ein Fahrzeug oder das Erstellen von Überweisungsträgern bei hohen Summen. Man wird als Azubi geschützt und dieser Schutz wird von den Vorgesetzten auch bewahrt. Jedoch variieren die Tage sehr, es kommen immer Mal wieder unvorhergesehene Herausforderungen in manchen Abteilungen auf einen zu, die den Arbeitsalltag deutlich spannender und abwechslungsreicher gestalten. Akkordarbeit wird seitens der Abteilung ungern gesehen! Man wird als festes Bindeglied in seiner Abteilung eingesetzt.
Ein respektvoller Umgang ist eine Kernvoraussetzung für ein gut funktionierendes Arbeitsklima. Demnach bin ich extrem überrascht, wieso einige Azubis Probleme bezüglich diesem Punkt haben. Ich kann natürlich nicht für alle Azubis sprechen, aber weiß aus Erfahrung nach fast 3 Jahren, dass ich so etwaiges seitens unserer Lehrjahre noch nie als Kritikpunkt aufnehmen konnte. In meiner noch andauernden Berufszeit wurde ich immer mit Respekt behandelt - ganz unter dem Motto: so wie du mir, so ich dir. Geht man nett und respektvoll mit den Kollegen um, bekommt man das Gleiche so erwidert, was meiner Meinung nach selbstverständlich sein sollte.
Marke, Image, Manche Mitarbeiter, Azubis
Azubikleinhaltung, diskriminierung, ungleiche Behandlung in den Standorten
Einfach mal die Sorgen aller Mitarbeiter und Azubis ernstnehmen! Azubis nicht weniger gut behandeln, als gefühlt jedes anderes Autohaus es tut. Vertrauen muss in BEIDE Richtungen gehen, nur weil Azubis in 20XX was verkakt haben, sollen nicht alle Azubis und angestellten darunter leiden! Kollektivstrafen sind total veraltet.
Unter den Azubis sehr hetzend gegenüber dem Unternehmen
Übernahmechancen zurzeit geringfügig.
Zusagen hierfür frühestens gegen April.
Überstunden sind üblich, man muss oft durch sehr unangenehme Gespräche, wenn man relativ pünktlich Feierabend machen will.
Geht deutlich besser aber auch nicht zu wenig
Nett, aber nehmen einen kaum ernst, schwer zu erreichen, Anträge dauern ewig, Hagener Azubis werden deutlich bevorzugt.
mitarbeiter sind meistens freundlich und hilfsbrereit. Kundenverkehr bringt Spaß.
AUTOMOBILKAUFLEUTE im 1.Jahr dürfen KEINE Fahrzeuge bewegen… Aber sollen natürlich überzeugen, wenn Kunden fragen zu den Modellen haben. = Nur Drecksarbeit
In anderen Abteilung werden Sie teilweise als Vollwertige Arbeiter eingeplant und müssen teils alleine in Abteilungen arbeiten.
Abteilungen werden selten durchgewechselt
Je nach Abteilung und Standort…. Diskriminiert wird mind. auf Geschlechter: Grundlegend haben keine Jungs den Service als Stammabteilung und Mädchen fast nie im Vertrieb.
Kein Rassismus!
selbst unsere Inhaber sind immer persönlich ansprechbar und kümmern sich direkt um die Belange der Mitarbeiter. Einfach die Besten !
Tolle Kollegen
gestaltet jeder selbst
Leistung wird belohnt
wie eine Familie
sehr empatisch und immer ein offenes Ohr für jegliche Belange
Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr
hier wird kein Unterschied gemacht
Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit und bemüht, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Es gibt einige, die sich bemühen, ihre Mitarbeiter zu unterstützen, aber insgesamt fehlt es an wertschätzendem Feedback und Einbindung in Entscheidungsprozesse.
Leider gibt es bei der Jürgens GmbH erhebliche Mängel in verschiedenen Bereichen. Die Weiterbildungsangebote sind unzureichend und bieten wenig Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Es fehlen Teamevents, die den Zusammenhalt unter den Kollegen stärken könnten. Die Arbeitsbedingungen in der Verwaltung sind ebenfalls verbesserungswürdig. Die Großraumbüros sind nicht ideal für die Konzentration und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Darüber hinaus ist die Gehaltsstruktur in der Verwaltung ungerecht, insbesondere hinsichtlich der Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Arbeitsatmosphere ist 1A
Führungskräfte und Kontrollzwänge
Führungskräfte die etwas von Mitarbeiterführung verstehen
Die Atmosphäre, Vergütung, Struktur des Unternehmens
Das man nicht verkürzen kann.
Verkürzungen der Ausbildung anbieten
Gutes Kollegium
Gute Vergütung und angemessene Ansprüche.
Normal für die Branche allerdings viel für eine Ausbildung
Überdurchschnittlich für diese Branche
Kompetent und Unterstützend, sowie Menschlich
Interessen und personenabhängig, jedoch gefällt mir die Ausbildung sehr.
Azubigerechte Aufgaben, Verantwortungsübernahme
Bis auf wenige schwarze schafe alle respektvoll
So verdient kununu Geld.