8 Mitarbeiter:innen, die bei Jugendamt eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Sehr ausgewogen und aufregend
3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pia Erzieherin bei Jugendamt Düsseldorf in Düsseldorf absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeiten die man hat
Verbesserungsvorschläge
Mehr Unterstützung bei kleinen Problemen nicht nur großen
Arbeitsatmosphäre
Super eingespielte Menschen
Karrierechancen
Es gibt viele Optionen wie es danach weiter geht
Arbeitszeiten
Halt ein Kita Tag
Ausbildungsvergütung
Gut
Die Ausbilder
Gut in der Komunikation
Spaßfaktor
Ich wurde in eine super Kita gebracht
Aufgaben/Tätigkeiten
Ein wenig zerstreut manchmal aber sonst übersichtlich
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialpädagogischen Assistenz bei Jugendamt in Stuttgart gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Planstelle: Ausbildungsbegleiter
Die IHK Stuttgart beschreibt das Aufgabengebiet der Ausbildungsbegleitung mit dem folgenden Satz: „Die Ausbildungsbegleiter des Programms ‚Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern‘ helfen bei Schwierigkeiten in der Ausbildung und unterstützen Azubis und Betriebe.“
Weshalb die zuständige Ausbildungsbegleiterin auf mein elementares Anliegen und mein erklärtes Ziel, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, nicht eingegangen ist, hinterlässt einen äußerst bitteren Beigeschmack und widerspricht dem offiziellen Auftrag der IHK.
Sie ignorierte daraufhin, dass der Träger bzw., der Einrichtungsleiter das Verhalten gewisser Mitarbeiter – wie das Starren auf das Handy sowie das notorische Rauchen während der Kinderbetreuung – toleriert“.
Arbeitsatmosphäre
Das ist unterschiedlich. Einige Kollegen haben mich und meine Arbeit ernst, genommen von anderen ist man leider eher von oben herab behandelt worden.
Die Ausbilder
Ob Ausbilder fachlich und persönlich überzeugen, zeigt sich darin, ob Aufgaben motiviert übernommen oder lediglich aufgezwungen werden. Ein gutes Arbeitsklima und echte Unterstützung zeichnen sich durch Freiwilligkeit aus. In meiner Ausbildung war dies leider nicht der Fall.
Spaßfaktor
Leider hält sich der Spaßfaktor in Grenzen. Für echte Freude an der Arbeit fehlen mir die persönliche Unterstützung der Ausbilder und ein motivierendes Lernklima
Respekt
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe hat leider nicht stattgefunden. Sowohl die Kommunikation der Ausbilder als auch das Verhalten einiger Kollegen haben Freundlichkeit und Professionalität vermissen lassen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialarbeiter*in bei Jugendamt Dortmund in Dortmund absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Semesterticket ist schon sehr cool und das man übernommen wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dafür muss man sich allerdings 5 als Wort FÜNF Jahre verpflichten dort zu bleiben, allerdings soll dies vor Arbeitsgerichten wenig bestand haben.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Wünsche des Dual studierenden eingehen und weniger einfach drüber hinweg entscheidend
Arbeitsatmosphäre
Unterschiedlich, manche Vorgesetzte sind total locker anderen übend Druck aus bis zum verweigern von Urlaubsansprüchen.
Karrierechancen
Sehr gut, da keiner freiwillig lange im Jugendhilfedienst sein will, können die dort Karriere machen die dort sein wollen
Arbeitszeiten
39 Std Meist 8-16 Uhr aber kann auch mal 13-21 Uhr sein je nach Einsatzort
Ausbildungsvergütung
Die ist sehr gut und man bekommen ein Semesterticket für Deutschland kostenlos dazu.
Die Ausbilder
Kommt ganz auf die Abteilung an, bei manchen fühlt man sich wie Teil einer Familie und bei anderen wird man einfach nur abgestellt, wenn einem das Gesicht nicht passt. Dazu kommt das man von der Ausbildungskoordinator gegaslightet wird, so dass man wirklich irgendwann an einen Punkt kommt und denkt man sei falsch im Job dabei ist die Koordination komplett falsch besetzt.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist hier nicht so hoch, der Teil in der Uni ist super die Praxisabschnitte komplett unterschiedlich. Entweder man hat Glück und hat ein gutes Teams, wenn nicht hat man wirklich drei Monate komplette Trostlosigkeit. Zwar hat die Ausbilderin immer ein offenes Ohr für Probleme aber wirklich viel geändert wird eigentlich dann nicht. Meist ist dann eher die Devise "musst du jetzt halt durch".
Aufgaben/Tätigkeiten
Wenn man in einer aufsuchenden Abteilung eingeteilt ist ist das Aufgabengebiet sehr unterschiedlich und spannend. Hat man jedoch das "Glück" im Büro zu sitzen wird's schnell sehr eintönig, viel Arbeit mit Akten und Abheften usw.
Variation
Kommt ganz drauf an wo man eingeteilt wird. Manche bekommen alle ihrer Wünsche erfüllt manche fallen hinten rüber und haben viel Pech und sind in Abteilungen in denen sie sich nicht wohlfühlen.
Respekt
Ist zum Teil sehr hoch liegt aber vermutlich auch am Berufszweig.
Man wird fertig gemacht, und wenn man der Mund aufmacht, ist man selber schuldig.
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialarbeiter bei Jugendamt Wuppertal in Wuppertal gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Möchte fair bleiben, es gab nette kollegen aber nicht überall... flexible Arbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge
Einarbeitungkonzepte, gesündere Arbeitsklima und Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre
Sehr toxisch, gar nicht gesundheitsfördernd, sondern nur krankmachend ... Es nahm mir die Gesundheit! Ich bin froh dass ich gekündigt habe, sowas soll ich auf meine Erfolgsliste schreiben!
Karrierechancen
Dank der fehlenden Einarbeitung wird es sich keinen Karriereweg entwickeln unter solchen desaströsen Bedingungen, wenn es keine Kapazität gibt, warum stellen sie ein?
Arbeitszeiten
Flexibel, aber auch je nach Fachbereich.
Ausbildungsvergütung
In den ersten paar Jahren nur 1000 Euro monatlich, danach gab es Klage bis entdeckt wurde. Dass der Arbeitsvertrah rechtswidrig ist und wurde dann alles auf Tarif umgestellt.
Die Ausbilder
In den ersten 18 Monaten hatte ich eine sehr gute und zuverlässige Anleitung, danach ging es nur bergab... und alles lief schief, keine Einarbeitung, keine Anleiter, und dazu noch Beschuldigungen wenn man den Mund aufmacht.
Respekt
Keine reibungslose Kommunikation, Beschwerden werden nicht ernsthaft genommen,
Sehr umfassender Bereich mit fördernden Arbeitskollegen
3,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozial Arbeiter im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Paderborn - Jugendamt in Paderborn absolviert.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Erzieherin bei Jugendamt in Stuttgart gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Durch die Fortbildungen,neue Mitarbeitern kennenzulernen und das Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mobbing Respektloser Umgang gegenüber Mitarbeitern, wo den Job wirklich machen wollen.
Verbesserungsvorschläge
Kein mobbing, das man wirklich hinter den Mitarbeitern steht, auch wenn man es sagt. Perspektvoller mit den Mitarbeitern umgehen.
Die Ausbilder
Ich war leider mit der Ausbilderin nicht zufrieden, da ich den Eindruck hatte, dass die Ausbilderin keine Interesse hatte, mir was beizubringen. Stattdessen hat man mich runter gemacht, was ich alles falsch gemacht habe. Ich hätte sehr gerne die Ausbildung gemacht und fand es darum sehr schade dass man mir Steine in den Weg gelegt hat :(
Bisher sehr gut und bin mega zufrieden. Bekomme Einblicke in verschieden Abteilungen und werde sehr gut angeleitet.
4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialarbeiterin bei Jugendamt Wesseling in Wesseling absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team und meine Anleitung. Ich kann jederzeit Fragen stellen und bekomme einen enorm guten Überblick über mein ganzes Arbeitsfeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal gelingt die Kommunikation innerhalb des Teams nicht so gut, weil sich ständig Sachen verändern weshalb dann Fehler oder Missverständnisse entstehen. Sonst aber im Prinzip nichts
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir ein festes Konzept für duale Studenten wünschen an denen man z.B. Ziele festlegt, welche die Studenten am Ende eines Semesters beispielsweise erreichen sollten. Ein Konzept würde den Anleitern innerhalb des Teams zudem einen guten Überblick bieten auf was sie achten sollten oder welche Aufgabenbereiche am Ende erreicht werden können
Arbeitsatmosphäre
Variiert leider immer mal wieder, da in manchen Abteilungen manchmal eine hohe Fluktuation herrscht. Daher kommt oftmals eine Unruhe rein
Karrierechancen
Ich hab die Möglichkeit nach meinem Studium eine Festanstellung zu bekommen und kann innerhalb der Abteilungen auch aufsteigen
Arbeitszeiten
Durch die Gleitzeit ist es sehr entspannt
Ausbildungsvergütung
Weihnachts- und oder Urlaubsgeld bekomme ich als Studentin nicht, aber nichtsdestotrotz bin ich zufrieden mit dem Gehalt.
Die Ausbilder
Ich kann mit jeglichen Anliegen gezielt auf meinen Anleiter oder Chefin zu gehen. Ich werde fachlich super angeleitet und kann die Theorie in der Praxis umsetzen.
Spaßfaktor
Dadurch dass ich in meiner Abteilung immer wieder mit neuen Klienten*innen zu tun habe, ist jeder Tag immer anders und bietet enorm viel Abwechslung.
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgaben sind immer gerecht aufgeteilt
Variation
Jeder Tag ist anders und bietet daher genug Variationen an
Respekt
Ich werde gerecht, fair und als vollwertiges Teammitglied angesehen
Basierend auf 8 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Jugendamt durchschnittlich mit 3.5 von 5 Punkten bewertet. 62 der Bewertenden würden Jugendamt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 8 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 8 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Jugendamt als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.