95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Möglichkeiten die man hat
Mehr Unterstützung bei kleinen Problemen nicht nur großen
Super eingespielte Menschen
Es gibt viele Optionen wie es danach weiter geht
Halt ein Kita Tag
Gut
Gut in der Komunikation
Ich wurde in eine super Kita gebracht
Ein wenig zerstreut manchmal aber sonst übersichtlich
Leider gibt es dafür nicht oft die Möglichkeit
Viel Respekt
allgemein nicht freundlich
Nicht gut
nein
nach Sympathie
ok
naja
nach Sympathie
schwierig
schwierig
nicht aktuell
schlecht
nein, nach Sympathie
ja
Planstelle: Ausbildungsbegleiter
Die IHK Stuttgart beschreibt das Aufgabengebiet der Ausbildungsbegleitung mit dem folgenden Satz: „Die Ausbildungsbegleiter des Programms ‚Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern‘ helfen bei Schwierigkeiten in der Ausbildung und unterstützen Azubis und Betriebe.“
Weshalb die zuständige Ausbildungsbegleiterin auf mein elementares Anliegen und mein erklärtes Ziel, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, nicht eingegangen ist, hinterlässt einen äußerst bitteren Beigeschmack und widerspricht dem offiziellen Auftrag der IHK.
Sie ignorierte daraufhin, dass der Träger bzw., der Einrichtungsleiter das Verhalten gewisser Mitarbeiter – wie das Starren auf das Handy sowie das notorische Rauchen während der Kinderbetreuung – toleriert“.
Das ist unterschiedlich. Einige Kollegen haben mich und meine Arbeit ernst, genommen von anderen ist man leider eher von oben herab behandelt worden.
Ob Ausbilder fachlich und persönlich überzeugen, zeigt sich darin, ob Aufgaben motiviert übernommen oder lediglich aufgezwungen werden. Ein gutes Arbeitsklima und echte Unterstützung zeichnen sich durch Freiwilligkeit aus. In meiner Ausbildung war dies leider nicht der Fall.
Leider hält sich der Spaßfaktor in Grenzen. Für echte Freude an der Arbeit fehlen mir die persönliche Unterstützung der Ausbilder und ein motivierendes Lernklima
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe hat leider nicht stattgefunden. Sowohl die Kommunikation der Ausbilder als auch das Verhalten einiger Kollegen haben Freundlichkeit und Professionalität vermissen lassen.
Loyal
Nichts
Nichts
Korrekt
Mittelprächtig
Passt
Geht so
Zufrieden
Geht so
Lässig
O.K.
O.K.
Geht so
Cool
Na Ja....
Well...
Wertschätzung der Fachlichkeit von jedem Mitarbeitendem
Wenig Workflows
Mehr Struktur und Planung
Das Semesterticket ist schon sehr cool und das man übernommen wird.
Dafür muss man sich allerdings 5 als Wort FÜNF Jahre verpflichten dort zu bleiben, allerdings soll dies vor Arbeitsgerichten wenig bestand haben.
Mehr auf die Wünsche des Dual studierenden eingehen und weniger einfach drüber hinweg entscheidend
Unterschiedlich, manche Vorgesetzte sind total locker anderen übend Druck aus bis zum verweigern von Urlaubsansprüchen.
Sehr gut, da keiner freiwillig lange im Jugendhilfedienst sein will, können die dort Karriere machen die dort sein wollen
39 Std Meist 8-16 Uhr aber kann auch mal 13-21 Uhr sein je nach Einsatzort
Die ist sehr gut und man bekommen ein Semesterticket für Deutschland kostenlos dazu.
Kommt ganz auf die Abteilung an, bei manchen fühlt man sich wie Teil einer Familie und bei anderen wird man einfach nur abgestellt, wenn einem das Gesicht nicht passt.
Dazu kommt das man von der Ausbildungskoordinator gegaslightet wird, so dass man wirklich irgendwann an einen Punkt kommt und denkt man sei falsch im Job dabei ist die Koordination komplett falsch besetzt.
Der Spaßfaktor ist hier nicht so hoch, der Teil in der Uni ist super die Praxisabschnitte komplett unterschiedlich. Entweder man hat Glück und hat ein gutes Teams, wenn nicht hat man wirklich drei Monate komplette Trostlosigkeit. Zwar hat die Ausbilderin immer ein offenes Ohr für Probleme aber wirklich viel geändert wird eigentlich dann nicht. Meist ist dann eher die Devise "musst du jetzt halt durch".
Wenn man in einer aufsuchenden Abteilung eingeteilt ist ist das Aufgabengebiet sehr unterschiedlich und spannend. Hat man jedoch das "Glück" im Büro zu sitzen wird's schnell sehr eintönig, viel Arbeit mit Akten und Abheften usw.
Kommt ganz drauf an wo man eingeteilt wird. Manche bekommen alle ihrer Wünsche erfüllt manche fallen hinten rüber und haben viel Pech und sind in Abteilungen in denen sie sich nicht wohlfühlen.
Ist zum Teil sehr hoch liegt aber vermutlich auch am Berufszweig.
Es ist verhältnismäßig einfach eine Anstellung zu bekommen - Fachkräftemangel macht es möglich.
Der Fokus im Bereich Personalmanagement liegt komplett auf Mitarbeiter Werbung - Mitarbeiterpflege findet quasi nicht statt.
Die beste Werbung für einen Arbeitgeber sind zufriedene Angestellte
Kritikfähige Vorgesetzte würden schon viel verbessern
If you only pay Peanuts you only get Monkeys - wer qualifizierte und motivierte Mitarbeitende will muss entsprechend so bezahlen dass ein normales Leben in Stuttgart mit dem Gehalt möglich ist.
Viel unterwegs
Wie oben schon geschrieben das Mann Nix selber entscheiden darf daher gekündigt
Mann sollte mehr auf die Menschen eingehen damit Mann ein besser Ruf bekommt
Sich ans Arbeitsrecht und Arbeitszeiten halten. Digitalisierung soll schneller vorangetrieben werden.
So verdient kununu Geld.