4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt wenige vertrauensvolle Kollegen, auf die man wirklich bauen kann, geschweige denn Rückhalt seitens der Vorgesetzten/Anstaltsleitung.
Der Beruf ist wirklich durchweg negativ behaftet, das zeigen die Fallzahlen an psychischen Erkrankungen, die Anzahl der Scheidungen und Trennungen auf privater Ebene, die Zahl der vorzeitig Pensionierten und derer, die anderweitig aus dem Dienst ausgeschieden sind.
Man hat mittlerweile die Anforderungen an die Bewerber dermaßen nach unten orientiert, da die Aufnahmetests kaum noch erfüllt oder bestanden werden. Das hat nachhaltig Einfluss auf die Qualität im Vollzug. Die psychische Belastung wird komplett unterschätzt und es gibt keinen Kollegen oder Kollegin, die sich nicht in ihrem persönlichen Verhalten negativ verändert haben.
Man ist im Volksmund der „Schließer“ und für den Insassen eine bessere Servicekraft.
Die Vollzug begleitet einen auch außerhalb des Dienstes, so dass wenig bis gar nicht abgeschaltet werden kann
2 Beförderungsstufen in 35-40 Jahren- sehr überschaubare Gehaltsverbesserungen
Seit Jahren ein unterbezahlter Bereich, gerade im Bezug auf die persönliche Belastung, die dieser Beruf mit sich bringt.
Von Missgunst bei Beförderungen bishin zu Angst/Fernbleiben in Alarmfällen
Man profitiert von der Erfahrung der älteren Kollegen und nimmt viel Wissen in die eigene Handlungsweise mit.
Man erfährt wenig bis gar keine Wertschätzung
Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede, andere Wertvorstellungen- all das trägt zu einem schwierigen Arbeitsumfeld bei. Hinzu kommen lange Dienstzeiten an Wochenenden und Feiertagen. Nachtdienstwochen betragen 74 Std am Stück. Die Bezahlung für derartigen Dienste ist völlig unteralimentiert.
Der Frauenanteil hat sich stark nach oben orientiert, obgleich nicht jede Frau oder Mann für diese Art von Beruf geschaffen ist. Die psychische Last wird von fast allen unterschätzt.
Wie interessant sind körperliche, verbale oder psychisch nachwirkende Auseinandersetzungen mit Insassen?!
Fehlende Wertschätzung
Faire Beurteilung und Beförderung.
Pünktliche Bezüge.
Ermittlungsverfahren die verdeckt in Zusammenarbeit mit der Polizei gegen Mitarbeiter geführt werden. Wer will schon an seinem Auto einen Tracker.
Fachkräfte wie z.B. Sozialarbeiter gehören in die Gruppenbüros der einzelnen Wohngruppen. Abteilungsleitung an an Vollzugs und Verwaltungsbeamte.
Führungskräfte sind ein Katastrophe
Es gibt nur wenige, die nicht ausgebrannt sind. Dauerkranke gibt es genügend. Ist im Beamtenstatus auch kein Problem.
Wer will noch Schichtarbeit und eine 40 Std. Woche. Dazu kommt die Frauenquote und daraus resultierende Teilzeit. Somit ist man ohne Kind oft mit Spätschichten im Dienstplan.
Wer gerne ja sagt, kommt voran. Beurteilungen werden entsprechend geschrieben.
Ist halt gesetzlich geregelt und kommt pünktlich.
Keine Mülltrennung. Ressourcenvetsvheendung in allen Bereichen.
Langjährige Mitarbeiter werden oftmals fallen gelassen.
Geht überhaupt nicht. Viele sind fachlich überhaupt nicht kompetent. Wie soll auch ein Sozialpädagoge oder Psychologe eine Vollzugsabteilung Leuten. Die haben zuvor nie die anzuwendenden Gesetze je gelesen. Anstatt diese Berufsgruppen die Gefangenen zu betreuen und ständig am Mann sind, werden die Aufgaben von Justizvollzugsbeamte wahrgenommen. Selbst das Schreiben von Behandlungsplänen wird dahin delegiert.
Es kommt auf die Abteilung an.
Kommunikation gibt es in allen Formen. Die Entscheidungen sind nur willkürlich und nach Nasenfaktor
Findet nicht statt. Neue Mitarbeiter sollen eine gewisse Anzahl von Abteilungen durchlaufen. Lieblinge bekommen die gewünschten Abteilungen auf Lebenszeit.
Wenige Dienstposten mit interessanten Aufgaben. Werden nach Nasenfaktor und an Ja Sagern vergeben.
Das es eine abwechslungsreiche Tätigkeit ist
Manche Entscheidungen von Gesetzgeber nicht realitätsnah sind
Mehr Anerkennung für geleistete Arbeit, durch Gehalt und auch Aufmerksamkeit
Da es eine Behörde ist, ist vieles durch Gesetze schon geregelt und wird von Vorgesetzten durchgesetzt, welches nicht immer zur Arbeitszufriedenheit beiträgt
Durch die Schichtarbeit hat man immer noch was vom Tag und kann sich um Haushalt oder auch seine Familie kümmern. Der Dienst an Wochenenden und Feiertagen belastet natürlich die Familie, kann aber alles gut im Voraus geplant werden
Fortbildungen werden wöchentlich angeboten und gehen in alle Richtungen
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Zufriedenstellend sind die Gehälter nicht, wenn man mit anderen Arbeitgebern vergleicht
Unsere Anlage besteht aus einer Parklandschaft.
In meinem Team sind die Kollegen super, man kann sich aufeinander verlassen und man hält zusammen
Bis zum Vierzigsten Lebensjahr wird man eingestellt (Beamtenvoraussetzung)
Ehrung nach bestimmten Dienstjahren sind vorhanden
Man kann viele Entscheidungen alleine treffen und seine eigene Handhabung haben, bei größeren Entscheidungen müssen unsere Vorgesetzten mit einbezogen werden, da sie selbst dafür grade stehen müssen
Leider ist unsere Technik sehr veraltet und es dauert manchmal sehr lange bis Programme arbeitsfähig sind
Es finden regelmäßig Konferenzen statt, wo verschiedene Themen besprochen werden
Aufstiegschancen sind nicht von dem Geschlecht abhängig, es wird auf die Leistung, sowie auf die Erfahrung geschaut
Durch die Arbeit mit dem Menschen steht man jeden Tag vor anderen Aufgaben. Es ist Abwechslungsreich und nie langweilig.
Die Belastung ist unterschiedlich, an manchen Tagen muss man sich zerreißen, an anderen hat man nur die übliche Arbeit