4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr da zu arbeiten
Kein Wunsch was zu entern
Herbergseltern/Vorgesetzte müssen gewechselt werden vor sich was endert
Schlecht
Lachhaft
Nein
Keine
Viel zu wenig
Keine
Schlecht
Ganz Schlimm, lugen und falsche Behauptungen
Kuck zum Überleben
Keine oder hinten rum
Was geht als nächsten kaputt
Verstöße gegen gesetzte, AGG Und HWO, DiskriminierungSchwrrbehinderten Menschen.
Für die verrichtete Arbeitzu wenig Lohn. Gleichbleibende Arbeitwir von immer weniger Personal erbracht.
Mitarbeiter tarifmässig bezahlen, auch für Sonntagsarbeiten Zulagen zahlen. Sich an das agg, allgemeines gleichbehandlungsgesetz halten, sich an die Handwerksordnung (HWO) Halten
Oft hektisch, von oben herab
Jugendherbergen sind nur noch mit Förderung funktionsfähig, aber mittlerweile zum teil teurer als vergleichbare Pensionen, hotels. Ob das jh Image das nun wert Ist?
Dienst oft auch am Wochenende
Möchte gern wissen wo die karriereleiter steht
Seit 2026 unter dem Mindestlohn....Klage läuft
Wenn wenigstens der grüne Anstrich passen würde....sozial ist ein Fremdwort
Im Team immerhin da.
Ist halt jugendherberge, da stören die alten nur
Erwartungen sind hoch, Gehalt gering.
Hohe Fluktuation spricht für sich.
Nichts kann, alles muss.
AGG wird nachweislich missachtet. Klage läuft.
Abwechslung ist da.
Werden ignoriert
Da die Fluktuation so hoch ist können die übrig gebliebenen Angestellten die Arbeit kaum noch bewältigen
Das dieser auch für die Verpflegung der Mitarbeiter achtet, Überstunden werden zeitnah abgebaut, meist faire Dienstpläne
Kommunikation und Fairness ausbaufähig
Ein faires Ohr für die Belange der Mitarbeiter entwickeln, sich als Team und weniger als Antreiber verstehen, faire Bezahlung und Verträge, eine Wohlfühlatmosphäre schaffen und die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter in Entscheidungen einfließen lassen.
Im Saisongeschäft oft hektisch. Statt gemeinsam oft gegeneinander. Läufts unrund, wurden statt Lösungen meist Fehler gesucht und diese den Verursachern angekreidet.
Das Image des DJH ist nach wie vor gut. Die Mitarbeiter geben hier eine ganze Menge und machen oft den Sympathiebonus und das Wohlbefinden der Gäste aus.
Jugendherberge in der heutigen Zeit ist moderner und weitaus vielseitiger als vor 30,40,50 Jahren.
Auf Grund hoher Fluktuation (ggf durch die oben genannten Punkte) bedeutete dies Mehrarbeit für die Mitarbeiter und teilweise ein wilder Mix der Früh/Spätschicht und bis 7 Tage Woche(n). Meist wurde jedoch darauf geachtet dass Weihnachten oder Silvester im Wechsel frei ist.
Je nach Position sind keine oder kaum Aufstiegschancen drin. Weiterbildungen auf Anfrage möglich.
Wie sagte einmal ein Manager: hier werden sie nicht reich, dafür aber satt.
Damit sollte er Recht behalten.
Gut
Ein absolutes TOP. Untereinander hat es größtenteils wunderbar funktioniert und unterstützt. (Von oben nach unten wäre mehr Objektivität und Fairness wünschenswert)
In den meisten Fällen top!
Hier liegt das größte Potential für Verbesserungen. Dies war leider in vielen Fällen unfair und von Druck geprägt. Wenn es zu Fehlern kam oder etwas nicht rund lief wurde statt Lösungen oft die Fehler gesucht und direkt „geahndet“.
Mehr Augenmaß, Wertschätzung und Fairness können einem angenehmen Arbeitsklima sicherlich dienlich sein.
Mit Ausnahmen gut.
Wichtige Infos kamen oft verzögert oder gar nicht in den entsprechenden Abteilungen an. Hier wurde mit Seminaren versucht eine Verbesserung herbeizuführen.
Hier zählte überwiegend das Gutklarkommen mit den Vorgesetzten. Die fachliche Kompetenz war teilweise untergeordnet.
Abwechslung gab es überwiegend durch tolle Teamevents oder Großveranstaltungen von Kunden.