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16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Tamtam um nichts

2,5
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung in Essen absolviert.

Verbesserungsvorschläge

- die Einrichtungen öfters unter die Lupe nehmen
- nicht willkürlich einstellen und auch die Persönlichkeiten prüfen, mit vielen neuen Mitarbeitern werben, schön und gut, aber diese dann nicht zu prüfen geht gar nicht
- trauen zu entlassen, vor allem wenn Kollegen offensichtlich keine Lust auf ihren Job haben und nur Zeit absitzen.
- keine massen Aufbewahrung von Kindern, mehr Räume schaffen

Arbeitsatmosphäre

Es wird über andere geläster, es wird über ein selbst gelästert. Über das Verhalten der Eltern und Kinder wird sich nur aufgeregt ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken, was da zuhause vielleicht los sein könnte.
Es wird andauernd gemeckert, wie viel man ja zutun hat obwohl man sieht das es nicht so ist.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist solide, kommt pünktlich. Man muss nur für seine Angebote alles aus eigener Tasche bezahlen, sei es Materialien oder auch Drucke für die Schule. Das geht bei 2-3 Angeboten im Modul schon ordentlich aufs Geld.

Die Ausbilder

Das Team Ausbildung kann man gut erreichen, aber auch nur per Mail. Telefonisch geht es nur selten. Bei Problemen im Standort wird gut zugehört, die Taten bleiben dann aber leider auf der Strecke.
Die PA‘s in den Standorten, sind meines Erachtens nach nicht qualifiziert Azubis anzuleiten. Ständig muss man sich anhören, dass man nur Azubi ist und nicht als Kraft gesehen wird, die mit verändern könnte. Motivation und Engagement wird runter geredet und man geht mit Bauschmerzen hin, vor Angst, was an dem Tag noch so kommt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Angebote werden hauptsächlich im Rahmen der Planungen gemacht. Ansonsten darf man 30x am Tag für die PA oder andere Kollegen irgendwas holen gehen, weil man sich zu fein ist das selber zu tun.
Ansonsten gibt es leider nicht viele Angebote, da man bei gutem Wetter nur raus geht. Da muss man die Kinder am wenigsten beschäftigen und kann sich beim Kaffeeklatsch zusammen setzen.

Respekt

Ein Fremdwort


Arbeitszeiten

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Strukturelle Probleme und schwierige Arbeitsbedingungen

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Marketing

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- wenig Chancen auf Aufstieg
- viel Nasenprinzip
- schlechte Kommunikation mit Mitarbeitern (Mitarbeitergespräche, vor denen der MA nicht erfährt, worum es geht, Entscheidungen über den Kopf der MA hinweg)
- viele Benefits sind Augenwischerei (niedrigster möglicher Beitrag zur vwl, bikeleasing zu schlechten Konditionen, Fitnessstudiounterstützung unter 5€/Monat und nur FitX

Verbesserungsvorschläge

- Karriere der Kolleg:innen unterstützen
- Standards schaffen und umsetzen
- Schützen der Kollegen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Woanders ist auch nicht Bullerbü

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Image, Kommunikation, Feste,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist überspitzt aber als Erzieher*In kann man kaum aufsteigen meiner Ansicht nach - wenn man nach den Ausschreibungen geht.

Aktiver die Stadt in die Verantwortung nehmen.

Verbesserungsvorschläge

Flexibler sein, mobiles arbeiten, corporate Benefits auf der Webseite haben, nicht alle Infos nur per Mail- Webseite aktuell halten wie bspw GF Newsletter auch darauf.

Aktiver bzgl der Arbeitsbedingungen auf die Staft verweisen bzgl politischen Druck erhöhen.

Obst, Wasser und Kaffe mit Milch for free in den Verwaltungsgebäuden.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite gerne hier.
Das ganze lästern und labern liegt an den Personen an sich und nicht am AG.
Klar ist hier nicht alles perfekt aber generell läuft es gut.

Image

Geschäftsführung in social Media und Politik sehr aktiv. Kolleg*Innen stellen sich mit tollen Projekten und Angeboten auch gut dar. Arbeite wie gesagt gerne hier und würde mich freuen, wenn Personen die - teils mit Recht - nicht mehr teil des Betriebes sind, die schuld auch mal bei sich suchen.

Work-Life-Balance

Im sozialen Bereich nimmt man immer gedanklich irgendwie was mit nach Hause. Ansonsten passt alles.

Karriere/Weiterbildung

Ist je nach Funktion im Betrieb unterschiedlich.
Fobis könnten mehr Vielfalt haben.

Gehalt/Benefits

TVöD, RZVK,.... alles top. Alles weiter wird mit der Gewerkschaft verhandelt wenn es mehr Gehalt bedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fajrradfreundlicher Betrieb, familienfreundlich nur im Rahmen der Möglichkeiten, was sich nach Standort / Projekt und Funktion halt jeweils unterscheidet.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben benannt, kommt es immer auf den Menschen an sich an.
Generell arbeite ich mit meinen Kolleg*Innen sehr gut zusammen und kann mich auf sie verlassen.
War an einem anderen Standort aber auch schonmal katastrophal anders daher einen Punkt Abzug.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt hier keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer stark auf die vorgesetzte Person an. Habe gute und nicht so gute Erfahrungen gemacht aber generell kann man mit den Fachbereichsleitungen gut sprechen wenn es mit den Bereichsleitungen mal nicht funktioniert. Ansonsten sind die Prokurist*Innen, allen voran die pädagogische Gesamtleitung, für einen da.

Arbeitsbedingungen

Die Gesetze und die Arbeitsbedingungen werden hier nicht von der jhe jbh getroffen sondern auf Bundespolitischer Ebene. Macht alles nicht einfacher m Standorten / in Projekten aber man versucht das beste aus allem herauszuholen.
In den Bürostandorten ist es nochmal deutlich anders und angenehmer.

Kommunikation

Es kommt immer auf den Vorgesezten oder die Vorgesetzte an aber generell wird miteinander kommuniziert und je nachdem wie man technisch affin ist, auch sehe zügig und unkompliziert.

Gleichberechtigung

Was soll man sagen, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, alles egal. Jeder wird gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig, spannend und fordernd.

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Schrecklich, es war in meine Standort die Mitarbeitende waren so unfreundlich und so überfordert .

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Menschlichkeit

Arbeitsatmosphäre

schrecklich

Image

Blamage

Kollegenzusammenhalt

ätzend

Kommunikation

keine will wissen wie es dir geht


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gehen ist besser als Bleiben!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Ausscheiden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie man der Bewertung entnehmen kann - so ziemlich alles bis auf die faire Bezahlung. Seid mutig, orientiert euch um. Es gibt so viel mehr zu erleben als Menschenzoos mit schlecht gelaunten Zoobesitzern und unzufriedenen Besuchern.

Verbesserungsvorschläge

Weniger reden, mehr machen. Auf die pädagogischen Fachkräfte hören, sie stärker mit einbinden in Prozesse und Entscheidungen. Den Ganztag GEMEINSAM gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams an diversen OGS Standorten ist oftmals problematisch. Unmotivierte Teammitglieder mit oftmals fragwürdiger Arbeitsmoral, von denen sich mehr auf den Feierabend als auf die Arbeit freuen. Eher schlechte Vorraussetzung - spricht man bei den Vorgesetzen aber besser nicht an, weil man sich dadurch nicht unbedingt beliebt macht und sich auch durch offen geäußerte Kritik/Bedenken keine Veränderung einstellt.

Image

Gleicht dem der Titanic - nach der Kollision mit dem Eisberg. Das Unternehmen ist angeschlagen, die Eltern und Kinder unzufrieden. Jeder, der nur halbwegs glaubt einen pädagogischen Anspruch zu haben, kommt gar nicht erst zur Jugendhilfe oder bleibt nicht länger als nötig.

Work-Life-Balance

Geregelte Arbeitszeiten die das Privatleben gut planbar machen. Trotzdem nimmt man auch nach Feierabend viel Ärgernis mit nach Hause. Wenn Mann das ausblenden kann und seinen Beruf nicht wirklich ernst nimmst, passt das eigentlich.

Karriere/Weiterbildung

Einmal Erzieher, immer Erzieher. Die vorgegaukelten Weiterbildungsmöglichkeiten wiederholen sich seit etlichen Jahren und sind in keinster Weise auf die aktuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Komplett fern der Lebensrealität der Kinder und Pädagogen. Möchte man selbst aktiv werden, sollte man nicht auf Unterstützung durch den Arbeitgeber hoffen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist angemessen, TVöD halt. Keine Erfindung der Jugendhilfe, richtet sich aber zumindest danach. Sonderzahlung - Check. Überstunden werden nicht ausgezahlt - stattdessen wird man trotz Unterbesetzung in den Urlaub gezwungen - auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen. Aber man rekrutiert ja fleißig nach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Bike-Leasing, Fahrradparkplätze.. Sozialbewusstsein vermisst man schmerzlich. Wäre aber auch Quatsch für einen sozialen Träger.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb der OGS Teams ist unverzichtbar, weil man sich sonst nicht wirklich auf jemanden verlassen kann. Gelingt aber leider nicht allen Teams!

Umgang mit älteren Kollegen

Habe in meiner Zeit viele alte Kolleginnen und Kollegen Kennenlernen dürfen. Scheinen also relativ präsent zu sein. Das liegt aus meiner Perspektive jedoch nicht am besonders guten Umgang, sondern an der Tatsache, dass die meistens nicht mehr die notwendige Energie haben, sich über Dinge zu ärgern oder Kritik zu äußern.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Die Geschäftsführung ist ein Schaumschläger. Bis auf Pressefotos und viele leere Worte passiert da eigentlich nicht viel. Interviews in denen er vom Ganztags berichtet zeigen, dass dieser Mensch komplett an der Realität vorbeiredet. Ehemalige kompetente Ansprechpartner werden mundtot gemacht oder resignieren nach und nach. Ist Ihnen nicht zu verdenken, löst aber das Problem nicht. Mit Ausnahme einer bemühten und kompetenten Fachbereichsleitung und der durchaus netten Personalabteilung ist da nicht viel, über das man sich positiv äußern kann.

Arbeitsbedingungen

Schlimm schlimm schlimm. Zu viele Kinder, zu wenig Räumlichkeiten, zu wenig Gelder, unterirdische Ausstattung.

Kritik diesbezüglich kann man gern äußern, juckt aber keinen, weil es keine gesetzliche Regelung gibt und auch die Jugendhilfe als Träger nicht zwingend aktiv werden muss. Reicht ja auch, wenn die Führungsetage in neue Räumlichkeiten zieht und große Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen hat.

Kommunikation

Kommunizieren ist grundsätzlich gestattet. Ist aber insgesamt eher einseitig. Wer allerdings gern seine Stimme auf Anrufbeantworter spricht oder Mails schreibt, die gern unbeantwortet bleiben dürfen, der wird hier seinen Spaß haben.

Gleichberechtigung

Die Jugendhilfe ist bunt! So bunt, dass Sie vergisst, dass alle Menschen das Recht auf eine faire Behandlung haben - auch hierarchienübergreifend.

Interessante Aufgaben

Der Bereich OGS ist tote Erde. Da wächst unter den aktuellen Bedingungen nicht viel. Die interessanteste Aufgabe ist das Überleben mit zu vielen Kindern in zu kleinen Räumlichkeiten. Aber dann hätte ich auch was mit Tieren machen können...

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Vielfältige Kooperationsspiele, Spaß und gleichzeitige Betreuung der Kinder

3,6
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Angebot der Tätigkeiten mit den Kindern - nicht nur Betreuung, auch bspw. Kooperationsspiele, die für viel Spaß und Zusammenhalt sorgen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Einkommen, welches im Jahr die Summe von 3000€ nicht überschreiten darf. So darf nur eine bestimmte Zahl an Arbeitsstunden pro Woche erreicht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen super Eindruck, einmal drin und es ist schwierig

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wer den Beruf als Erzieher liebt, dann macht die Arbeit auch viel Freude. Auch wenn OGS mittlerweile mehr als Brutstätte dient, hat man Viel Zeit die man mit den Kindern verbringen kann. Jedoch werden die Kinder wirklich in kleine enge Räume gequetscht und eine Förderung ist kaum möglich.

Image

Man hört schon bevor man dort anfängt sehr viel über die Jugendhilfe. Hat man ein schlechtes Bauchgefühl, sollte man darauf hören.

Work-Life-Balance

Es wird leider gar nicht auf den Menschen an sich geachtet, Hauptsache die Arbeit wird gemacht wie am Fließband.

Karriere/Weiterbildung

Es werden viele Versprechungen bezüglich Fortbildungen gemacht, aber es geschieht kaum etwas und wenn doch mal etwas ansteht, sind sie eigentlich nutzlos.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach TVÖD, eine gute Sache.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

.

Kollegenzusammenhalt

Teams werden bunt gemischt. Jeder kommt von anderen Standorten, manche kommen neu dazu und haben gar keine Ahnung. Jeder redet über jeden und es kann leider nichts privat gehalten werden. Lästereien sind leider Standard und jeder hat schlechte Laune und zeigt sie offen.

Umgang mit älteren Kollegen

S.o

Vorgesetztenverhalten

Lächerlich. Man wird ausgelacht, wenn man auch mal Wünsche äußert oder Bedenken und Sorgen bespricht. Es ist wirklich schwer, an jemanden zu gelangen der auch mal Verständnis zeigt. Die meisten Fachbereiche sind leider mit Menschen besetzt, die menschlich gar nichts auf die Kette bekommen

Arbeitsbedingungen

Schrecklich. Man ist alleine in einer Gruppe mit über 40 Kindern zum Teil. Unterstützung ist Fehlanzeige und dann wird es ja bald so sein, dass Quereinsteiger, die keine Ausbildung in der Pädagogik haben trotzdem genauso viel verdienen werden wie fertig Ausgebildete.

Kommunikation

Kommunikation ist ein No-Go. Manche erfahren erst am Tag selbst, wo sie eingesetzt werden und werden auch noch beschimpft, dass sie es selbst nicht wissen. Versprechungen werden gemacht und bleiben am Ende dann doch nur leere Versprechungen.

Gleichberechtigung

Ältere Kolleg*innen werden bevorzugt, neue Mitarbeiter*innen nicht eingearbeitet. Auch wenn man merkt, dass die älteren Kolleginnen keinen Bock auf ihren Job haben, werden sie natürlich trotzdem für ihre „harte Arbeit“ gelobt.

Interessante Aufgaben

Die OGS bietet interessante Aufgaben. Wem das Arbeitsfeld Spaß macht, ist hier genau richtig. Aber bitte nicht bei der Jugendhilfe.

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Wechsel der Geschäftsführung und neue Strukturen in der Verwaltung bringen positive Veränderungen

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wechsel der Geschäftsführung und Änderung in Führungsebenen zeigen erste positive Veränderungen. Es wird endlich mit den Veränderungen der Zeit gegangen und modern und innovativ geführt mit Raum für neue Maßstäbe

Image

Wird immer besser, weiter so! Ich bin gerne hier!

Work-Life-Balance

Es wird versucht immer alles zu ermöglichen und dem Mitarbeiter entgegenzukommen. Pädagogik ist wie Pflege nun mal ein Thema indem es an Fachkräfte mangelt aber auch hier ist das Unternehmen sehr bemüht neue Kräfte zu gewinnen!

Kollegenzusammenhalt

Da ist noch Luft nach oben. Leider wird immer gerne geredet.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird auch Altersteilzeit angeboten, nicht überall selbstverständlich. Auch mit längeren Krankheitsausfällen wird rücksichtsvoll umgegangen. BEM Angebot ist top.

Vorgesetztenverhalten

Bei manchen merkt man, dass die Veränderungen der Geschäftsführung nicht wirklich ankommen wollen. Sind halt schon Urzeiten da und können sich der neuen Zeit nicht anpassen. Das muss insbesondre in der JBH noch besser werden!

Arbeitsbedingungen

Ist ok und es wird sich bemüht alles zur Zufriedenheit zu gestalten.
Ist halt auch immer nicht so einfach.

Kommunikation

Wird immer besser und. Transparent und offen. Die Geschäftsführung steht in Kantinengesprächen offen Fragen gegenüber. Auch Vorgesetzte sind offen ansprechbar und suchen immer nach guten Lösungen.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag TVÖD ist sehr gut. Zusatzversorgungskasse, Weihnachtsgeld und Topfzahlung im Dezember
Personalabteilung hilfsbereit, immer ansprechbar und sehr nett. Hatte ein super Gespräch bei der Unterschrift.

Gleichberechtigung

Gibt es keine Unterschiede

Interessante Aufgaben

Man weiß auf was man sich einläßt in der Pädagogik. Das fängt schon im Studium/Ausbildung mit der Wahl dazu an. Es ist überall nicht anders.
Immer nur meckern hilft nicht, lieber mit verbessern.

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Mehrfachbewertung

Ausgeliefert bis zur Aufgabe

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einer der fachberater ist wirklich noch bemüht, zu helfen.
Zusätzlich: wenn du krank bist, bist du krank! Es ist nicht wie bei anderen Arbeitgebern so, dass du Angst hast dich krank zu melden. Na gut- bei deiner Schulleitung evtl schon, denn das wird nicht für dich übernommen und oft suchst du dir deine eigene Vertretung krank noch raus... lassen wir das

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer nicht am Standort ist, wird behandelt wie ein zinnsoldat. Arbeite, mache deinen Job, beschwer dich nicht....
Die fachberater sind je nach Anliegen und Tagesthemen freundlich bis angefressen, man schreckt auch vor Drohungen nicht zurück a la Standortwechsel wenn man was nicht macht... würde es eine Alternative in essen für Schulkinder geben... es wären viele meiner Kollegen sofort weg.

Verbesserungsvorschläge

Jeder Standort benötigt eine Leitung.
Steht hinter euren Mitarbeitern, lasst sie nicht im Regen stehen, weil ihr euch einer Schulleitung gegenüber seht
Liebe fachberater- Hört auf, eure Meinung wie ein Fähnchen im Wind zu drehen, wenn euch klar wird, dass eure Vorgesetzte/euer Vorgesetzter nicht eurer Meinung ist...

Arbeitsatmosphäre

Man ist den Schulleitungen und ihrer Willkür offen ausgeliefert. Schulleitungen können sich jederzeit über einen beschweren und egal ob man beweist, dass gerade unrecht passiert- es wird nicht gehört

Image

Image und Aussenwirkung ist alles... ein paar Rwe Fußballer durch die Ganztage jagen weil es gut aussieht und die Erzieher zwingen, sich gespielt für diesen Tag unter Zwang und Stress etwas aus dem Ärmel zu saugen, um damit den Chefs etc zu imponieren.... man hat ja sonst nichts zu tun als beim neuesten hirndurchfall des Jahres mitzumachen, den der fachberater /die fachberaterin einem aufdrückt... könnte man sich entscheiden, würde kaum ein Ganztag das mitmachen. Aber dann kommt am Anfang des Jahres ein Anruf und es wird einem gesagt, was man bitte einreicht oder vorbereitet oder durchführt... Qualitätsmanagement und so...

Work-Life-Balance

Ähm.. ja :D es gibt eine Weihnachtsfeier und ein sommerangrillen.
Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die fachberater versuchen, wenn man zb familiäre Verpflichtungen hat, diese Zeit auch irgendwie frei zu geben. Also Familienfeiern weiter weg zb. Da hilft tatsächlich sprechen, damit versucht wird, einem zu helfen.
Die Stunden sind gesetzt, wann wer arbeiten muss. Hier ist es mit den Pausen so geregelt, dass der Mitarbeiter jeden Tag seine Pause macht. Wenn er jedoch nicht kann, weil Strukturen und Räumlichkeiten nicht reichen, verschenkt die halbe Stunde täglich, trägt sie aber ein ;)

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten, 2fortbildungen im Jahr, die eher schlecht als recht sind und die absolut nichts bringen. Erzieher, die für Erzieher Fortbildungen machen sollen... Leute, die gar nicht wissen, mit welcher Altersstufe hier gearbeitet wird...

Gehalt/Benefits

Tvöd... Das Geld gibts immer sehr pünktlich!

Kollegenzusammenhalt

Wenn du ein gutes Team hast, hast du Glück! Die Teams werden zusammen gewürfelt. Das Team hat kaum eine Entscheidungsfreiheit geschweigedenn darf Wünsche äußern. Die Vorstellungsgespräche werden von der Schulleitung geführt und am Ende wird über den Kopf des Teams entschieden- mit Rückendeckung der Vorgesetzten

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden Ältere Kollegen eingestellt, mit durch die Ausbildung genommen... hier gilt eher: je älter man wird, desto mehr Lebenserfahrung wird einem zugesprochen, desto mehr wird man geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe etwas Sorge, dass der Kommentar zu negativ wird, und dadurch nicht frei geschaltet wird. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass die Vorgesetzten nur so lange hinter einem stehen, wie keiner was negatives sagt. Ooooder aber man hat Glück und die Sympathie der selbigen... Probleme werden gern unter den Teppich gekehrt. ..Und weggelächelt und wenn es dann mal nicht mehr geht, dann wird das Glied aus der Gleichung genommen, dass man am einfachsten austauschen kann. Und das ist in der Regel der Erzieher. Gerechtigkeit? Kann man das Essen? Ist das lecker?

Arbeitsbedingungen

Keine Räume, kein ordentlicher Kooperationsvertrag, keine Kollegen. Oft wird, grade wenn bei kleinen Teams Leute ausfallen, alles auf dem Rücken des Rests des Teams ausgetragen. Auf eine gefährdungsanzeige reagiert man längst nicht mehr wirklich, die vollzeitkräfte machen alles, was eine Leitung macht. Sagt das aber einer mal laut, wird man sofort Panisch, allen wird gesagt, man hätte nichts zu sagen. Man selbst steht da wie der letzte Mensch. Und dann wundern sie sich über Ärger im Team und wenig Motivation, noch was zu reißen. Und wer ist dann schuld? Ratet mal. Viel Arbeit, aber nicht danach bezahlt werden und nichts zu sagen haben, das ist die Jugendhilfe

Kommunikation

Die Erzieher bekommen extra wenig Informationen, werden klein gehalten. Selbst im kleinteam versucht man, den Erziehern Informationen zu entlocken und verbietet dann die Weitergabe und animiert die Kollegen, sich gegenseitig anzulügen. Und dann wundern sie sich, warum in den Teams oft Neid, Missgunst und Misstrauen herrschen... und dadurch, dass niemand das Team leitet, man versucht, das ganze über die Zentrale zu steuern und sich dann wundert, dass es zu Hauf nicht funktioniert, werden sie auch nicht schlauer, Denn Leitungen kosten ja Geld ...

Gleichberechtigung

Männliche Kollegen sind beliebt. Die können sich quasi aussuchen, wo es hin geht. Auch bei den Vorgesetzten... eine Regelung, die für die eine Person gilt, muss nicht auch für die andere gelten. Hier wird nach Sympathie entschieden.

Interessante Aufgaben

Etwas Neues machen, Netzwerken, all das wird zwar gern gesehen, aber bitte nicht zu gut und bitte nicht Zuviel wollen. Wenn man initiativ arbeitet und mitdenkt, ist man schnell unbeliebt und unbequem!
Hauptsache, nach außen sieht alles toll aus!
Die Aufgaben könnten wirklich interessant sein- man hat auch viel Schreibtisch Arbeit... morgens soll man als Vollzeit Kraft ca 3-5 std die Woche im Unterricht helfen ... was man an Schreibtisch Arbeit nicht schafft, muss man irgendwie zwischendurch rein holen... ;)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Meist zufrieden manchmal nicht

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer erreichbar. Meist fair und verständnisvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Spricht nicht gerne Probleme an. Wenig Verständnis bzw. Rücksicht für Mütter

Verbesserungsvorschläge

Fest zugeordnete Schulen. Mehr Rücksicht für Mütter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 16 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jugendhilfe Essen gGmbH durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 25% der Bewertenden würden Jugendhilfe Essen gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 16 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 16 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jugendhilfe Essen gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.