4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man bemüht ist die Mitarbeiter zu sehen und jedem gerecht zu werden, auch wenn das in so einer großen Einrichtung oft schwer ist.
Ebenso, dass die Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsenen und ihre Entwicklung im Vordergrund stehen.
Mehr Struktur in der aktuellen Leitungsebene schaffen… wer hat welche Kompetenz - wer ist wofür zuständig. Nach dem Ausscheiden der langjährigen Heimleitung sind noch viele Fragen offen.
Ich finde die Atmosphäre sehr angenehm. Selbstbestimmtes Arbeiten, das natürlich mit dem Team abgesprochen ist und mitgetragen wird. Wertschätzung und - ja in manchen Teams auch mal schwierig, aber man kann Hilfe und Supervision bekommen wenn mal etwas nicht gut läuft.
Sehr gut!
Naja größtenteils Schichtdienst, aber man versucht in der Gruppe und im Dienstplan persönliche Dinge / Wünsche zu berücksichtigen. Was in dem Rahmen möglich ist wird zumindest auch umgesetzt.
Es werden verschiedene Weiterbildungen angeboten und man kann auch selber nach Fortbildungen fragen, die man gerne machen möchte. Mir wurde bisher alles genehmigt - manchmal mit Eigenbeteiligung, aber die Einrichtung ist generell sehr interessiert daran, dass sich die Mitarbeiter fortbilden und weiterentwickeln. Natürlich gibt es auch Pflichtfortbildungen und E- Learning.
Tarif und einige Vorteile durch Zugehörigkeit zur Paulus Gesellschaft
Bei meinem Team sehr gut, das kommt aber sicher auf die Teams an. Übergreifend ein guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und gute MAV
Ich bin schon wie viele Jahrzehnte dabei und fühle mich geschätzt und akzeptiert.
Das kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ich selber habe nur positive Erfahrungen, weiß aber, dass hier und da einige Personen nicht so agieren wie es wünschenswert wäre.
Da geht schonmal was schief - zwischen den Gruppen oder auch von Gruppe Richtung Leitung und umgekehrt. Manchmal muss man dran bleiben um gehört zu werden…. Also noch Luft nach oben
Meistens schon
Es gibt immer wieder Veränderungsmöglichkeiten und Herausforderungen die man wählen kann. Interessante und unterschiedliche Aufgaben. Man kann auch Neues einbringen. Viel hängt aber auch an der eigenen Motivation für Neues offen zu sein.
Manche Kollegen
So ziemlich jede Führungskraft
Alles. Am besten die komplette Führung austauschen und sich trauen mal kündigen auszusprechen.
Man wird unter Druck gesetzt, dass man nach Feierabend erreichbar sein soll. Die Atmosphäre ist so angespannt, da alle Zeit Kollegen kündigen, weil die Bedienung nicht stimmen.
Ist ein kirchlicher Träger. Man muss bei Vertragsabschluss unterschreiben, dass man Kinder nicht sexuell missbrauchen möchte. Das spricht glaube ich für sich.
Schichtdienst ist schon schwierig mit dem Leben zu vereinbaren. Aber wenn man den Dienstplan erst 2-3 Tage vor dem neuen Monat bekommt und dieser in der ersten Woche nicht mehr aktuell ist, ist es noch schwieriger. Dann soll man regelmäßig 22 bzw. 24 Std Schichten schieben. Ist einfach nur lächerlich.
Hinzu kommt, dass man das Essen bei der Arbeit bezahlen muss, auch wenn man es nicht ißt.
Nach Tarif
Es wird das billigste essen gekauft um dann die Hälfte weg zuwerfen. Die Kids essen es nicht, aber Veränderungen werden nicht angenommen, deswegen wird auch nichts anderes gekauft.
Von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich. In einem Wohnheim, hat ein komplettes Team aus gekündigt, weil die Belastung so hoch war und die höhere Ebene nicht darauf reagiert hat. Bei uns wurde viel geredet, aber gekündigt hat nur das halbe Team.
Alle boomer sollten hier her kommen. Die können hier auch Verschwörungstheorien propagieren und ungeimpft zur Arbeit kommen.
Es gab absolut keine Unterstützung der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten. Man wird bedroht, springt regelmäßig ein, es werden einfach Dienste abgeändert und dann wird der Fehler bei den Kollegen und Mitarbeitern gesucht. In einem pädagogischen Bereich erwarte ich jedenfalls auch pädagogisch geschulte Vorgesetzte.
Siehe Punkt Work Life Balance
Es wird 2-3 Tage vor Monats beginn der Schichtplan vorgelegt, was schon ungesetzlich ist. Die Überbelastung in den Einrichtungen wird den Leitungen weiter geben, was aber konsequent ignoriert wird.
Die älteren Menschen sind bestimmer und wehe man kritisiert die alten Abläufe.
Nicht vorhanden.