8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle mir vorgesetzten Personen waren mir gegenüber stets hilfsbereit und freundlich.
Die Außenwirkung des Helenenberges ist eher schlecht. Leider hat man auch nicht das Gefühl, dass viel für eine Veränderung getan wird.
Solange man für seine Grenzen einsteht - Gut. Aber auch wieder sehr Bereichsabhängig. In meinem Fall Gut.
Fortbildungen werden zwar ermöglicht aber nur wenn sie zum aktuellen Klientel passen , man muss sich selbst erkundigen und kümmern. Es werden keine Vorgeschlagen. Zur Karriere ist es wie in viele Berufen, es ist nur sehr wenig möglich ohne direkt die Work Life Balance zu zerstören.
Luft nach oben ist wahrscheinlich immer. Aber ich bin aktuell zufrieden.
Es wird Wert darauf gelegt wie die Außenwirkung ist aber eher weil man schlechte Presse vermeiden will und nicht weil einem der Ruf allgemein wichtig erscheint.
Absolut Individuell in welchem Bereich man tätig ist. In meinem Fall gut, aber Ausbaufähig. Möglichkeiten zur regelmäßigen Teambuilding wären sehr von Vorteil!
Individuell - Bei uns im Bereich wird nicht unterschieden alle sind gleichwertig.
Bereichsleitungseben und drüber Gut, manchmal schwer zu erreichen. Im Kleinteam teilweise Ausbaufähig
In meinem Bereich leider weniger gut durch veraltete Räume. Änderungen erfolgen wirklich SEHR langsam.
in manchen Fällen happerts sehr an der Kommunikation gerade zwischen verschiedenen Bereichen. Manchmal ist unklar, wer der richtige Ansprechpartner ist.
Jeder hat die Chance alles zu machen.
In meinem Bereich sehr viele wechselnde Felder trotz Regelmäßig wiederkehrenden Aufagaben.
Das sie mal witzig sein können, und mit dennen man auch mal schwetzen kann
Das viel zu viel kritisiert wird und die meisten einfach es nicht checken was deren Mission bei manchen Sachen ist
Sie könnten mal netter sein, mal in die Sicht von uns denken statt immer nur zu kritisieren und sich zu fragen was man sich dabei gedacht hat
Schwierig
Ausbildung schaffen und mehr nicht
Ganz okay, könnte schlimmer sein
Mies
sind Ganz okay
Es könnte spaßigen sein
sind Wechselhaft, aber jede Woche das gleiche (ist halt so)
Vielseitig
Der ist vorhanden so wie man ihn geben tut
Geregelte Arbeitszeiten, vernünftiges Gehalt. Den Urlaubsüwnschen wird meist entsprochen. In der Regel wird die Arbeit die man leistet auch wertgeschätzt.
Kommunikation der Chef Etage. Umgang mit den Angestellten im Erziehungsbereich (viele Überstunden / Personalmangel und dadurch hoher Krankenstand).
Besseres Gesundheitsmanagement, mehr Digitalisierung, mehr Nachhaltigkeit. Mehr Transparenz bei Zukunftsfragen.
Nette und kompetente Kollegen
Nach AVR
Sehr gut
Sehr faire Behandlung
Wenigstens zahlen Sie nach Tarif. Wenn es wirklich brenzlig wird, dann sind die Vorgesetzten für einen da. Auch wenn der entstandene Schaden aufgrund einer nicht vorhandenen Einarbeitung und der Unterbesetzt erst entstanden sind.
Es wird eine Problem-Nachsorge und keine Vorsorge getroffen. Es wird erst gehandelt, wenn es zu spät ist.
Neue Führungskräfte mit innovativen und neuen Ideen, gerade wenn es um Personalgewinnung und dem halten von Personal geht. Führungspersonen die schon seit über 30 Jahren auf dem Helenenberg angestellt sind, haben ein veraltetes Vorgesetztenbild im Kopf und leben es auch noch. Gerade der Einstig muss interessanter gemacht werden. Beihilfe zum Studium oder der Ausbildung sollten eingeführt werden. Mit Einarbeitung wird geworben, jedoch in den meisten Fällen kaum haltbar. Der Personalmangel wirkt auf Dauer entmutigend und die daraus entstehende überbelastung macht krank. Es sollte vorallem nicht am Material für das Personal gespart werden. Verhandlungen über eine geeignete Matratze, wo im Wechsel bis zu 7 Personen darauf schlafen müssen, die dann nur 200€ kosten darf, sind am falschen Ende eingespart.
Dauerhaftes Personalroulette und Planung ohne die Personen mit einzubeziehen
Helenenberg sieht sich als BigPlayer in der Region, rennt seit Jahren, jedoch der Konkurrenz hinterher. Die Führung arbeitet schon seit mehreren Jahren für den Helenenberg, so ist es schwer, neue Innovationen für das Unternehmen zu erhalten. Ernstgenommen werden Probleme erst, wenn gekündigt wird. Dann wird auch gefragt, wie man den Mitarbeiter halten kann. Ohne Drohungen, passiert meist wenig.
Urlaub in einer Wohngruppe mit dauerhaften Personalmangel, ist halt sehr kritisch. Nein, man ist dabei sehr abhängig von den Kollegen.
Karriere ist begrenzt. Mit Weiterbildungen wird zwar geworben, jedoch werden diese im Unternehmen kaum angeboten oder offen kommuniziert.
Helenenberg zahlt nach Tarif (Caritas), außer den normalen tariflichen Benefiz, wird nicht mehr gezahlt. Ausbildungs- oder Studiumsbeihilfe wird garnicht erst diskutiert. Weiterbildungen würden mir in 3 Jahren nicht angeboten.
Es gibt gute und schlechte Teams, es ist beides bei dem Helenenberg vorhanden.
Wenn Kollegen in einem dauerhaft unterbesetzte Team krank werden oder ausfallen, wird man von der Führung oft alleine gelassen. So werden aus einer 40 Stunden Woche, sehr schnell 60 Stunden. Das wird aber auch von den Vorgesetzten vorausgesetzt, ansonsten ist man ein Kollegenschwein. In manchen Krisen wurde (wenn die Führung auch wirklich Handeln kann) auch wirklich schnell und sehr gut geholfen.
Die Technik ist sehr oft zu alt oder nicht Leistungsfähig. Dokumentationsprogramme sind nicht vorhanden oder nicht in allen Gruppen gleich. Systemabstürze sind oft die Folgen.
Kommt auf die Gruppe an. Kann gut aber auch sehr schlecht laufen.
Sehr breites Aufgabengebiet, was abhängig von den zu betreuenden Jugendlichen ist. Kann auch schnell überfordernd sein.