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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Da muss mehr kommen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

26 Urlaubstage, niedrigste Bezahlung, keinerlei benefits

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur das mindeste für die Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der Anfang war sehr gut, das Ende jedoch schlecht.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist möglich, dass sich inzwischen etwas verbessert hat. Meine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke aus der damaligen Zeit waren jedoch durchweg negativ. Leider blieb kein nachhaltiger positiver Eindruck zurück.

Verbesserungsvorschläge

In der Verwaltung sollten qualifizierte Fachkräfte mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung eingesetzt werden – und nicht ehemalige Erzieherinnen und Erzieher ohne Verwaltungskompetenz. Pädagogische Erfahrung ersetzt keine Kenntnisse im Personal-, Rechts- oder Organisationsbereich. Professionelle Führung beginnt mit professionellem Personal.

Es wäre dringend zu empfehlen, die Gründung eines Betriebsrats zuzulassen und aktiv zu unterstützen. In einem Unternehmen, in dem grundlegende Mitarbeiterrechte mehrfach in Frage gestellt wurden, braucht es eine unabhängige Interessenvertretung. Der Betriebsrat hätte viele problematische Entwicklungen frühzeitig erkennen und eingreifen können.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen hin wird ein harmonisches und kollegiales Miteinander präsentiert – doch das ist Fassade. Sobald es um unangenehme Dienste wie die Nachtschichten geht, zählt nur noch das eigene Interesse. Solidarität und Teamgeist existieren dann schlichtweg nicht. Jeder kämpft für sich, auf Kosten der anderen. In schwierigen oder unpraktischen Situationen melden sich manche Mitarbeitende kurzerhand krank – ganz offensichtlich nicht wegen Krankheit, sondern weil es ihnen gerade nicht passt.

Image

Besonders gegenüber dem Jugendamt wurde gezielt ein professioneller und attraktiver Eindruck vermittelt. Doch hinter dieser Fassade sah die Realität im Arbeitsalltag oft ganz anders aus. Es gab eine Phase, in der mehrere Erzieherinnen und Erzieher gleichzeitig kündigten – das spricht Bände über das tatsächliche Betriebsklima. Nur die dauerhaft Beschäftigten konnten erkennen, wie es hinter den Kulissen wirklich zuging.

Work-Life-Balance

In einer bestimmten Phase hat die Geschäftsführung versucht, Urlaubstage unrechtmäßig zu streichen – mit der absurden Begründung, dass zwischen den Diensten nicht mehr als vier freie Tage liegen dürfen. Dieses Vorgehen war eindeutig rechtswidrig, doch niemand hat sich dagegen gewehrt. Viele haben es stillschweigend hingenommen, aus Angst vor Konsequenzen oder weil Widerstand zwecklos erschien.

Karriere/Weiterbildung

Über konkrete Karrierechancen kann ich nichts sagen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Möglichkeit bestand, eine Ausbildung zu absolvieren. Diese Chance wurde einigen Mitarbeitenden ermöglicht und war ein sinnvoller Schritt zur beruflichen Qualifizierung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war stark personenabhängig. Es gab engagierte und ehrliche Kolleginnen und Kollegen, die stets zuverlässig arbeiteten – und genau diese wurden oft mit übermäßiger Verantwortung und Zusatzbelastung allein gelassen. Während sich einige bewusst entzogen, mussten die Fleißigen den Laden am Laufen halten. Eine faire Aufteilung der Aufgaben fand nicht statt.

Vorgesetztenverhalten

Auf Ebene der Verwaltung herrschte über weite Strecken ein eklatanter Mangel an Professionalität. In der gesamten Zeit gab es lediglich eine Führungskraft, die ernsthaft versuchte, Abläufe rechtlich korrekt und fachlich sauber zu gestalten. Vor und nach dieser Person war das Verhalten der Geschäftsführung geprägt von Inkompetenz, Intransparenz und mangelndem Verantwortungsbewusstsein. Hinzu kam, dass manche Verantwortliche in der Verwaltung in Konfliktsituationen reflexartig Partei für die betreuten Jugendlichen ergriffen – oft ohne den Sachverhalt vollständig zu prüfen. Offenbar aus Angst vor möglichen Beschwerden beim Jugendamt wurden Mitarbeitende vorschnell allein gelassen. Dieses Verhalten führte bei vielen im Team zu einem Gefühl von Hilflosigkeit und fehlender Rückendeckung.

Auf der Ebene der Leitung der einzelnen Jugendhäuser sah die Situation insgesamt besser aus: Dort waren die meisten Vorgesetzten engagiert, fachlich kompetent und bemüht um ein gutes Miteinander mit dem Team.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden funktioniert im Alltag grundsätzlich gut. Allerdings bricht sie auf der Ebene zur Verwaltung beziehungsweise zur Geschäftsführung völlig ein. Informationen werden nicht transparent weitergegeben, wichtige Entscheidungen kommen plötzlich und ohne Rücksprache. Rückfragen oder Kritik werden selten ernst genommen – der Austausch ist einseitig und oft von oben herab.

Gehalt/Benefits

Nach der Aufspaltung des Unternehmens und dem Austritt eines der beiden Geschäftsführer wurde einigen Mitarbeitenden eine pauschale Bezahlung angeboten. Damit wurden selbstverständlich keine Zuschläge für Nacht- oder Wochenenddienste mehr berücksichtigt – eine klare Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.

Weihnachtsgeld gab es nicht. Stattdessen wurden die Mitarbeitenden zu sogenannten Weihnachtsessen eingeladen – als symbolischer Ersatz. Den Gipfel erreichte die Situation während der Corona-Zeit: Auf Nachfrage nach der gesetzlich vorgesehenen Corona-Prämie hieß es lapidar, es sei kein Geld da – gleichzeitig eröffnete der Firmeninhaber ein neues Restaurant. Dieses Verhalten spricht für sich.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung war in der Praxis selten gegeben. Die Leitung bevorzugte häufig bestimmte Mitarbeitende – oft zulasten derjenigen, die weniger laut oder durchsetzungsstark waren. Es galt allzu oft das Prinzip: „Wer zuerst fragt, bekommt den Zuschlag.“ Fairness und Transparenz bei der Vergabe von Diensten oder Vorteilen waren kaum erkennbar.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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1.0 bester Arbeitsplatz Liebe Kollegen, beste Chefin ,Lohn stimmt, gute Arbeitszeiten, ordentlicher saubereArbeitsplatz

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er interessiert sich für die mitarbeiter
Alles familiär
Sehr nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bitte so bleiben wie es aktuell ist

Verbesserungsvorschläge

So bleiben

Arbeitsatmosphäre

Sehr locker

Work-Life-Balance

Echt. Gut

Kollegenzusammenhalt

Beste

Vorgesetztenverhalten

1.0

Kommunikation

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Kann man selbst gestalten


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gehalt?

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Pforzheim gearbeitet.

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jugendwerke BW Verwaltungs durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 33% der Bewertenden würden Jugendwerke BW Verwaltungs als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Kommunikation und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jugendwerke BW Verwaltungs als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.