3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Weiterentwicklung der Firmenkultur über die letzten Jahre ist wirklich super. Die Mischung aus voller Remote-Flexibilität, netten Benefits und Teamevents sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre.
Durch das reine Homeoffice geht an manchen Stellen das Wir-Gefühl zwischen unterschiedlichen Abteilungen etwas verloren. Zudem könnte die Kommunikation abteilungsübergreifend manchmal noch ein bisschen strukturierter ablaufen.
Vielleicht Möglichkeiten schaffen, um den interdisziplinären Austausch zwischen den Teams noch stärker zu fördern, damit nicht in Silos gearbeitet wird. Zudem wäre es cool, die eigene Marke nach außen noch selbstbewusster zu präsentieren.
Die Stimmung im Team ist wirklich super. Man merkt spürbar, dass in den letzten Jahren viel Fokus darauf gelegt wurde, ein richtig gutes und wertschätzendes Arbeitsklima zu schaffen. Auch im Remote-Setting fühlt man sich sehr gut aufgehoben und hat genug Austausch mit den anderen Kollegen durch regelmäßige Calls und Events.
Nach außen hin könnte das Unternehmen noch etwas sichtbarer sein. Die Qualität der Arbeit und die interne Kultur sind extrem stark, aber das Branding nach außen hinkt dem internen Stand noch leicht hinterher.
Durch das Remote-Modell lässt sich der Beruf gut mit dem Privatleben vereinbaren. Die Flexibilität ist enorm hoch und Überstunden sind keineswegs die Regel.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, sie müssten aber noch aktiver angeboten werden. Generell ist die Kultur im Unternehmen aber offen und durch regelmäßige Zielgespräche wird Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter gelegt.
Das Gehalt ist bezogen auf ein Unternehmen in dieser Größe fair und marktgerecht. Dazu kommen coole Benefits (USC z.B.) und tolle Teamevents, die trotz der Distanz regelmäßig organisiert werden.
Keine unnötigen Pendelwege dank Homeoffice und auch digital wird sehr stark auf Nachhaltigkeit und papierloses Arbeiten geachtet. Zudem engagiert sich das Unternehmen immer mal wieder sozial und bezieht dabei das gesamte Team mit ein.
Der Zusammenhalt ist im Alltag gut, leidet aber manchmal ein wenig unter der Distanz des reinen Homeoffice. Man hat eher mit den direkten Teammitgliedern engere Kontakte, während der teamübergreifende Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen noch ausbaufähig ist.
Das Miteinander ist respektvoll. Der Altersdurchschnitt ist zwar eher jünger, aber Erfahrung wird geschätzt und respektiert.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und sind verständnisvoll. An der einen oder anderen Stelle merkt man manchmal noch unterschiedliche Führungsstile oder dass die ein oder andere Info verloren geht, was ich aber als typische Kinderkrankheit einer Remote Firma bezeichnen würde. Aber das Gesamtklima ist absolut positiv und inzwischen frei von Mikromanagement.
Perfekte Voraussetzungen für Remote Work. Die Ausstattung für das Homeoffice ist klasse und die Prozesse sind sehr gut digitalisiert.
Grundsätzlich läuft die Kommunikation transparent und offen ab. Da wir remote arbeiten, muss man manchmal etwas aktiver nachfragen oder auf Infos warten. Hier gibt es Unterschiede in den einzelnen Teams. Aber im Großen und Ganzen funktioniert der Austausch sehr verlässlich.
Das Miteinander ist sehr verständnisvoll und chancengleich. Die Kehrseite dieser ausgeprägten Harmoniekultur ist allerdings, dass individuelle Fehler oder Schwächen manchmal etwas zu lax gehandhabt werden. Hier wird gelegentlich zu viel Nachsicht gezeigt, wo klare Ansagen oder Konsequenzen für das Gesamtfairness-Gefühl besser wären.
Spannende Projekte und viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und man kann eigene Ideen direkt in die Praxis umsetzen. Durch die Größe der Firma ist es ein absolutes Plus, dass man so gut mitgestalten kann.
Man kann seine Arbeit innerhalb der Deadlines selbst einteilen, die Kommunikation ist wertschätzend. Außerdem kann man mitgestalten, das finde ich richtig gut.
Wenn man nicht in Berlin oder Köln ist, wo die meisten sind und ins Co-Working können, fühlt es sich im Homeoffice manchmal etwas „ab vom Schuss“ und einsam an, aber Teamevents machen das wieder wett.
Weiterbildung proaktiv anbieten statt selber zu suchen?
Für mich passt alles. Die Fehlerkultur ist super. Team und Chef sind herzlich, Vertrauen ist da. Alles super.
Finde es mega: Solange ich zu den Kernarbeitszeiten da bin und meinen Job gut mache, ist alles top.
Noch etwas Luft nach oben, aber es wird sich gekümmert, wenn man fragt. Man muss eben halt selbst aktiv werden.
Ich finde es fair, plus zusätzliche Benefits wie Sportangebote.
Soweit es remote möglich ist, sehr gut. Zu Events kommen alle mit dem Zug, und bei Teamevents werden soziale Aktivitäten eingebaut (z. B. Tafel-Volunteering).
Bei 100 % Remote ist es etwas komplex, aber bei Teamevents war der Zusammenhalt immer richtig toll und die Stimmung sehr gut.
Ich bin von den älteren :)
Auf Augenhöhe und wertschätzend, auch wenn‘s mal unangenehme Themen sind.
Super
Ich habe dort zwei Workshops zur Kommunikation im Rahmen von Teamevents mitgemacht und konnte viel mitnehmen. Remote finde ich es dennoch manchmal schwierig, da Nuancen verloren gehen können.
Mehr Frauen als Männer, find ich aber nicht schlimm :)
Wenn ich Lust habe, innerhalb meines Jobs etwas zu lernen, ist das immer gern gesehen. Einerseits muss ich proaktiv sein, andererseits finde ich es super, da keine starren Vorschriften zu haben.
Alles Remote und theoretisch flexible Arbeitszeiten
Insgesamt entsprach meine Erfahrung leider nicht dem Eindruck, der nach außen vermittelt wird. Wer großen Wert auf ein vertrauensvolles, ehrliches und wertschätzendes Arbeitsumfeld legt, sollte sich bewusst sein, dass dies hier nicht gegeben ist
Es gab wiederholt toxisches Verhalten, insbesondere in der Kommunikation untereinander und es wurde schlecht über Kolleg:innen hinter dem Rücken gesprochen.
Eigenverantwortung wurde zwar erwartet, aber gleichzeitig stark kontrolliert, was demotivierend wirkte. Entscheidungen waren nicht immer transparent, und konstruktive Kritik wurde nicht zugelassen
Gute Kommunikation war kaum vorhanden