2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
positive, hilfreiche, offen
Super
Mei... Lehrerin, aber flexibel- balanciert Erwartungen
Offen, wechselnden Phasen
Nicht im Vergleich zum Staat, aber gut
Sehr gut- Zukunftsorientierte Schule
Nette Leute... sehr deutsch, nach 16h nicht involviert
Unterstützung und Offenheit
Könnte transparenter sein, aber da und hilfreich
Gut
Gut, manchmal zu viel aber
100%
Viele Möglichkeiten
Negativ aufgefallen sind vor allem mangelnde Transparenz und fehlende Konsequenz in wichtigen Themen (z. B. Sexual Harassment, Gehälter). Außerdem gab es eine starke Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und gelebter Praxis (Zertifikate, Image, Umweltprojekte). Der Kollegenzusammenhalt war schwach, die Kommunikation überladen und die Führung häufig wenig unterstützend. Insgesamt entstand dadurch ein belastetes Arbeitsklima. Zudem entsteht leicht der Eindruck, dass unliebsame Personen nach und nach an den Rand gedrängt werden. Großer Turnover bei den Kollegen.
Das Thema Sexual Harassment muss unbedingt ernst genommen werden. An einer Schule darf es dafür keinerlei Toleranz geben. Es braucht verbindliche Regeln und ein transparentes Vorgehen, damit Betroffene geschützt und Vorfälle konsequent aufgearbeitet werden.“
Angespannt
Fassade vs. Realität
Das öffentliche Image wirkt professionell und modern, doch viele interne Probleme wie mangelnde Gleichberechtigung oder fehlende Transparenz werden dabei ausgeblendet.
Wenn die Schulleitung nicht alles abwälzen würde, um sich einen Lenz zu machen
Karrierechancen eigentlich nicht möglich.
Die Gehaltsstruktur wirkte damals völlig intransparent. Es gab deutliche Unterschiede zwischen den deutsch- und englischsprachigen Kollegen. Eine klare und faire Regelung wäre dringend notwendig gewesen.
Das Umweltbewusstsein wird zwar nach außen durch Zertifikate dargestellt, aber in der Praxis wurden entsprechende Projekte damals kaum oder gar nicht umgesetzt. Dadurch wirken die Auszeichnungen wenig nachvollziehbar und es fehlt an echter Umsetzung.
Der Kollegenzusammenhalt war wenig ausgeprägt. Statt offener Zusammenarbeit entstand häufig der Eindruck von Grüppchenbildung, verbunden mit Absprachen im Hintergrund; teilweise auch in enger Abstimmung mit der Schulleitung und natürliche der alles kontrollierenden Lernhausleiterin. Gilt auch für den KiGa: dort ist/war die Situation besonders schwierig, da die Leitung wenig unterstützend und häufig problematisch agierte.
Respektvoll
Ein verbindliches Vorgehen zum Thema Sexual Harassment wäre dringend notwendig. Als ein Fall damals aufkam, wurde er nicht angemessen behandelt. Es gab weder eine transparente Anhörung noch spürbare Konsequenzen seitens der Schulleitung. Für die Zukunft sollte klar geregelt sein, wie solche Vorfälle ernsthaft und nachvollziehbar bearbeitet werden.
Laptop
Die interne Kommunikation war total überladen. In Teams wurden unzählige, oft wenig relevante Nachrichten geteilt. Dadurch entstand der Eindruck, dass Wichtiges im Informationsfluss untergeht. Auch Eltern könnten sich durch die Menge und Art der Mitteilungen nicht ernst genommen fühlen.
Es fehlt an Gleichberechtigung. Entscheidungen werden einseitig von der Lernhausleitung bestimmt, ohne echte Mitsprache. Dadurch entsteht der Eindruck, dass sich alles nach den persönlichen Vorstellungen der Leitung richten muss.