4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Julie & Grace haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Julie & Grace haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, nette KollegInnen, gute Kaffeemaschine, paar Benefits
Körperliche Arbeitsbedingungen, unfreundliche Vorgesetze
Freundlicherer, fehlertoleranterer Umgang mit den Angestellten, mehr Gehalt.
Die Stimmung unter den LagermitarbeiterInnen ist eigentlich immer gut, Vorgesetzte sind oft maulig und schlecht drauf
Kann man als Werkstudentin nicht meckern, man macht die Stunden die geplant waren und das war’s. Gibt auch ein paar Benefits und super Kakao, abends kann man sich Musik anmachen.
Da gab es keinerlei Angebote.
„Überdurchschnittliche Bezahlung“ ist ein Scherz. Ist vielleicht mehr als Mindestlohn und ja, der Job ist für den Kopf nicht super anspruchsvoll. Trotzdem zu wenig Geld für die Anstrengung.
Auf nachhaltige Verpackung o.ä. wird nicht so viel Wert gelegt, ist alles in Plastik.
Die festangestellten WerkstudentInnen kennen sich irgendwann gut und da war es immer super, oft werden aber von Firmen tageweise Leute dazugebucht. Im Winter teilweise jeden Tag neue Gesichter und da lernt man sich nicht unbedingt kennen.
Gab nicht viele aber war eigentlich okay.
Fand wie gesagt den Ton oft anmaßen und zickig, auch unter den nicht-Lager-MitarbeiterInnen gab es oft Ungereimtheiten. Habe mich nicht so wohl und eher von oben herab behandelt gefühlt. Wenn man nachfragt, weil wieder der Drucker oder das Internet nicht geht, gibt es gleich schlechte Stimmung.
Die Arbeit darf nur im Stehen durchgeführt werden, was auf Dauer auf Rücken und Nacken geht. Die Schichten sind in Ordnung. Kopfhörer bei der Arbeit sind nicht erwünscht. Muss man halt quatschten mit den KollegInnen.
Teilweise echt unangenehmer Ton, bei Fehlern ziemlich unangenehm
Es ist halt ein Lagerjob und das weiß man ja vorher. Ist ganz interessant mal so in die Prozesse reinzuschnuppern. Dort sagt man „prozessorientiert“, „eintönig“ passt auch.
Ich habe als Werkstudentin sehr schnell eigene Projekte erhalten und konnte dadurch Verantwortung übernehmen. Ich finde es auch sehr gut, dass jeder immer ein offenes Ohr hat und bei Fragen wird einem schnell weitergeholfen.
Mir fällt nichts schlechtes ein. Es wird sich stetig optimiert und das gesamte Arbeitsklima ist sehr angenehm. Hier wird wirklich auf die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse geachtet.
- Fahrkartenzuschlag, Fitness, Interne Weiterbildung in Form von Mitarbeiter Coachings (Bspw. Social Media-, Technik- oder Execel- Experten könnten einen freiwilligen Workshop anbieten. Dadurch lernt man sich auch nochmal besser kennen)
Als Werkstudent wird man überdurchschnittlich bezahlt.