19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile wird fokussiert an der Zukunft des Unternehmens gearbeitet. Es ist anstrengend, aber ein tolles Gefühl, die Zukunft der Software mitzugestalten.
Leider gibt es noch ein paar Altlasten. Aber diese werden hoffentlich auch bald ausgeräumt.
Eigenen Server endgültig abschaffen
Ich kann von zuhause aus arbeiten. Aber auch im Büro sind alle sehr freundlich.
Die neue Homepage zeigt, dass sich das Image stark verändert hat. Die Marke julitec ist wieder stark!
Der Zusammenhalt der Kollegen ist nach wie vor hervorragend. Es sind zum Glück B und C Mitarbeiter gegangen (worden).
Es wird viel gefordert, aber auch viel gefördert. Die Krise war für alle nicht einfach.
Tolle Räume, hier hat sich viel verbessert.
Es werden relativ wenige Besprechungen gemacht. Manchmal gehen Dinge unter.
Das Gehalt ist mittlerweile am oberen Ende der Skala angesiedelt. Top!
Der Zusammenhalt im Team mit Ausnahme der GF.
Das Verhalten der GF gegenüber den Mitarbeitern. Ideen wurden nicht besprochen und einfach eingeführt. Auf Aussagen der Mitarbeiter oder Hinweise wurden nicht beachtet. Es wurden unmögliche Vorgaben gesetzt.
Ihr hättet mal besser auf die Leute hören sollen.
Welche Karriere? Weiterbildung musste extrem gerechtfertigt werden, wenn man eine haben wollte und wurde nur in den seltesten Fällen genehmigt
Super Team, es bestehen noch immer gute Kontakte.
War selten da, lies einen die Abneigung spüren, hörte selten zu, war Vorschlägen gegenüber verschlossen.
Gehalt weit unter dem Durchschnitt.
Der Zusammenhalt im Team mit Ausnahme der GF - es bestehen heute noch Kontakte zu den damaligen Kollegen.
Die Führung hörte (und tut es immer noch nicht) auf die Angestellten, so dass viele Chancen und Möglichkeiten verloren gehen.
Ein deutsches, mittelständiges Unternehmen aus der Software-Branche, welches am Markt etabliert ist, kann man nicht auf die amerikanische "Tschaka"-Mentalität umstellen!
Sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen und anderen Azubis.
Trotz offener Stellen wurden teilweise nach der Ausbildung noch Probezeiten vereinbart und Verträge nicht verlängert. Aufstiegschancen sind nicht vorhanden.
Überstunden wurden gemacht, konnten aber nicht abgebaut werden. Flexibilität in der Arbeitszeit war nicht gewollt.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, allgemeine Vergütung unter dem Branchendurchschnitt. Pünktliche Bezahlung.
Ausbilder hatten kaum Zeit, einseitige Ausbildung (Vertrieb), der Rest kam zu kurz (Technik & Co).
Spass im Team war immer da.
Es war immer wieder das gleiche - Vertrieb, First Level Support, interne Organisation. Die Ausstattung war passend, in Bezug auf die Ausbildung eindeutig stark verbesserungswürdig.
Immer wieder das gleiche. Andere Abteilungen wurde nicht durchlaufen, sollten auch nicht durchlaufen werden.
Alle waren freundlich und nett zueinander. Das Verhältnis zur GF war seltsam, da diese persönliche Präferenzen anderen gegenüber hatte.
Das Kollegium ist sehr angenehm.
Es ist kein klares Ziel, kein klarer Weg vorhanden, an dem festgehalten und der durchgezogen wird.
Hört auf eure Mitarbeiter. Arbeitet mit ihnen und nicht gegen sie. Definiert gemeinsam ein großes Ziel, bei dem alle motiviert sind dies zu erreichen.
Auf Grund des engen Kollegenzusammenhalt sehr angenehm.
Hier kommt es immer auf den Mitarbeiter an. Man kann sich das Leben selber schwer machen, aber man kann auch einen angenehmen Alltag haben.
Es hängt natürlich auch etwas von der Abteilung ab. Die Arbeitszeiten sind nur begrenzt variabel, Überstunden darf man leide rnicht über mehere Wochen hinweg aufbauen.
Urlaub - so fern eine Vertretung da ist - wird genehmigt, außer es steht grad ein wirklich wichtiges Event an (CRM-Expo), was sich aber übers Jahr gesehen vernachlässigen lässt.
Tja, Chance in die Führungsebene aufzusteigen gibt es auf Grund der geringen Mitarbeiterzahl eher nicht.
Weiterbildung ist mangelhaft. Mit viel Druck kann man dem Unternehmen mal eine Schulung aus den Rippen leiern, allerdings nur wenn sie günstig sind die Tätigkeit in der Firma fördert.
Etwas was einen einfach so interessiert, daran ist nicht zu denken.
Es gibt starke Schwankungen. Standardmäßig eher unter Durchschnitt.
Einstiegsgehalt sollte etwas höher ausfallen, da es keine autoamtischen Gehaltserhöhungen gibt.
Im Kollegium herrscht ein sehr inniges Verhältnis. Keiner wird alleine gelassen und kann sich bei Fragen und Problemen jederzeit an seine Kollegen richten. Gemeinsame Freizeitaktivitäten sind ebenfalls vorhanden.
Keine 45+ Vollzeit-Angestellten.
Leider werden Visionen nicht bis zum Ende durchgezogen. Das Vermögen sich in die Mitarbeiter reinzuversetzen fehlt.
Maßgebende Entscheidungen sind teilweise sehr zweifelhaft. Je nach Abteilung hat man mehr oder minder darunter zu leiden.
Das neue Büro ist groß und modern, jeder hat ausreichend Platz.
Lautstärkepegel entsteht hauptsächlich durch die Kollegen.
Die Stühle und Arbeitsplatzzusatzlampen sind Ansichtssache. Mir persönlich haben sie nicht zugesagt.
Es werden einzelne Momente berichtet um vermutlich die Mitarbeiter aufzuheitern. Teilweise gehen aber auch diese Meldungen nach Hinten los und einige fühlen sich dann persönlich verletzt. Einen tatsächlichen Einblick in die Geschäftsabläufe, bekommt man jedoch sehr ungenügend.
Frauen / Männer, Hautfarben, Religion usw. sind irrelevant.
Hier also ein fettes +
Es gibt jedoch ein paar ganz wenige Ausnahme, die ziemlich stark bevorteilt werden. Kann man mit Leben, muss man allerdings auch nicht ...
Schwankt von Abteilung zu Abteilung. Teilweise recht abwechslungsreich (kreative Bereiche), teilweise sehr eintönig und stupide (allg. Service).
das Verhalten der "Führungskräfte", ihre Besserwisserei, alle Arbeit wird auf die Mitarbeiter "abgeladen"
Alle Kollegen stützen sich gegenseitig
"Vorgesetzte" halten sich nicht an die Firmenstrategie, sagen nicht immer die Wahrheit, haben keinerlei Menschenkenntnisse, Entscheidungen müssen durch Mitarbeiter getroffen werden