62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den Feierabend
so ziemlich alles
Wenn du nicht zur „Familie“ gehörst, bist du unten durch.
Jeder kommuniziert mit dir, aber auch jeder sticht dir ein Messer in den Rücken.
Hatte ich in meinen 5 Monaten keine einzige.
Leider nichts
Der extreme Hochmut der einem entgegenkommt, Probleme nicht ernst zu nehmen und sie nicht ausdiskutieren zu können und auch nicht zu wollen. Es gibt weder eine Vision noch ein Ziel, dass sich auf den Arbeitstag anwenden ließe.
Sich mit den Mitarbeitern auch mal mehr als nur in Einzelgesprächen zusammensetzen, gemeinsame Ziele definieren, Unstimmigkeiten ansprechen, Situationen reflektieren Feedback geben und nicht alles nur hinter dem Rücken des jeweils anderen oder gar komplett hinter verschlossenen Türen besprechen.
Ehrlich sagen, was man sich hier erwarten darf und es hier eben nicht gibt.
Man hatte stets das Gefühl dass es niemanden interessiert was man macht
Es gibt niemanden den ich kenne der gut über die Firma spricht
Das interessiert hier niemanden, Homeoffice muss der Chef für seine Mitarbeiter Wollen aber ansonsten gibt es das nicht.
Keine Weiterbildungen, werden abgelehnt und Perspektiven werden keine geboten
Einfach nur nein, ich habe jedes Jahr weniger verdient als das Jahr zuvor weil nicht einmal die Inflation ausgeglichen wird.
Hier wird viel gemacht aber nicht transparent kommuniziert, also wenn man Glück hat bekommt man davon mit
Am Ende mach jeder was er selbst für richtig hält und auch nur zu seinem eigenen nutzen.
Dienstjahre sind das einzige was zählt, beim kennenlernen auch das erste was gesagt wird und Leistung ist egal wenn es einen dienstälteren gibt der männlich ist und die gleiche Position hat.
Nicht da nicht interessiert und vermittelt eine auch das Gefühl nicht dazu zu gehören.
Schrecklich, so dermaßen veraltete technische Grundvoraussetzungen sind eine einzige Zumutung
Abgesehen von nicht vorhandenen, kam es immer wieder vor das Bereiche, Themen, Fristen oder auch einzelne Fachbereiche vergessen worden sind und auch insgesamt Änderungen oder allgemeine Themen nicht transparent kommuniziert werden.
Das ist bei juzo ein Fremdwort
Muss man sich pro aktiv suchen und selbst dafür sorgen, jemanden anderer kümmert oder interessiert sich nicht dafür
In meiner Abteilung immer ein offenes Ohr für Belange und kurze Kommunikationswege, sowohl unter Kollegen als auch mit den Führungskräften. aber auch mit anderen Abteilungen. Die Zusammenarbeit mit dem Team war toll.
Gehalt könnte besser sein.
Die Leidenschaft und die Liebe fürs Produkt.
Die Ignoranz gegenüber dem nicht monetär erfassbaren Marktgeschehen. Andere Hersteller haben auch schöne Strümpfe …
Weniger Regularien und wieder mehr für den Patienten. Wieder mehr Innovation im Produktbereich. Weniger Masse – mehr Wert auf Klasse.
Ich mach`die AD-Welt, wie sie mir gefällt.
Noch beim „Marktführer“ arbeiten.
Mehr Work - wenig Life - daher keine Balance.
Gibt es nicht für den AD. Das, was mit dem Esslöffel angeboten wird, ist selbst organisiert.
Sehr gut bei nicht zu erfassender Arbeitszeit.
Grün - wie das CD. Hat aber Entwicklungspotenzial.
Tolles Team!
Würde mir Vorbildfunktion wünschen.
Nahezu perfekt. Im Entwicklungsmodus.
Könnte teilweise individueller und innovativer sein - im AD.
Keine Worte der Erklärung...;((
Eben bayrisch patriarchisch...
...die sich jeder schaffen kann.
Hier wird sehr viel hinter dem Rücken geredet, auch von Führungskräften
Ist auch in der Region absolut nicht positiv bekannt
Durch das Arbeitszeitsystem werden Mitarbeitern täglich Minuten, in der Produktion auch teilweise Stunden abgeschnitten. Es wird sehr sehr penibel darauf geachtet den Mitarbeitern ja keine Minute zu viel zu geben. Freitag Pflicht Arbeit bis 15:30, sehr häufig im Büro trotz Versprechungen kein homeoffice da Mitarbeitern nicht vertraut wird
Vergleichsweise sehr minder
Die Kollegen und die Mitarbeiterevents, sowie einige Sozialleistungen und Benefits wie zum Beispiel eine Zusatzkrankenvesicherung.
Juzo möchte nach außen hin wie ein harmonisches Familienunternehmen wirken, aber man darf nicht vergessen - es gibt auch toxische Familien.
Ohne Mitarbeiter kein funktionierendes Unternehmen, daher sollten sich manche Führungskräfte zweimal überlegen, welches Verhalten sie Angestellten gegenüber an den Tag legen. Respekt ist nicht Zuviel verlangt!
Wurde tendenziell immer schlechter, da immer mehr neue Mitarbeiter eingestellt werden, die eigentlich gar keinen Platz im Büro haben. Man besitzt keinen eigenen Arbeitsplatz sondern muss seinen Tisch täglich buchen, was häufig zu Chaos geführt hat.
Für Juzo das Allerwichtigste! Es wird enorm großer Wert darauf gelegt, wie Außenstehende das Unternehmen sehen. Hier werden auch keine Kosten und Mühen gescheut, um dass Image aufrecht zu erhalten. Bei externen Roadshows und Veranstaltungen wird ordentlich Geld ausgegeben aber den Angestellten einen Hunderter mehr zu geben ist zu viel verlangt. Die Mitarbeiter intern wissen, dass das Image mehr Schein als Sein ist.
Es gab die Chance auf 50% Homeoffice, was super ist. Trotzdem wurde einem bei dem Thema Homeoffice immer ein gewisses Misstrauen entgegengebracht. Wenn man den Angestellten im Homeoffice nicht vertraut, sollte man auch kein Homeoffice anbieten!
Überstunden fielen kaum an, und wenn doch hatte man immer die Möglichkeit zum Ausgleich.
Es gibt Aufstiegschancen, aber auch hier muss man sehr viel Geduld mitbringen und sich beweisen. In der Abteilung gab es viele qualifizierte Mitarbeiter, die den Laden regelrecht geschmissen haben, bei denen der Aufstieg trotzdem mühsam war.
Über Weiterbildungen wurde nie gesprochen.
Nicht gerade gut - vorallem bei der Übernahme nach einer Ausbildung. Keine großen Gehaltssprünge, man muss sehr Geduldig sein. Positiv: es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und teilweise Bonuszahlungen.
Viele tolle Kollegen, im Team habe ich mich immer wohlgefühlt. Für diesen Zusammenhalt bin ich sehr dankbar. Bei einigen Teams gab es aber regelmäßig Drama und Unstimmigkeiten.
Soweit ich weiß war der Umgang mit älteren Kollegen immer besser als mit den jüngeren. Bei den Jüngeren war bei Vorgesetzten die Hemmschwelle niedriger, respektlos zu sein.
Hier muss endlich Veränderung stattfinden! Sonst laufen immer mehr Mitarbeiter davon! Umgangston teilweise unterirdisch, ungerechtfertigte Handlungen aus Emotionen heraus und generell mangelnde Sozialkompetenz. Man kann führen aber auch menschlich sein!
Dafür sollten eigentlich auch keine Schulungen nötig sein - das ist gesunder Menschenverstand.
Man hat den Eindruck, die Führungskraft sei ein Gegner statt ein Teamplayer - dabei sitzt man doch im selben Boot.
Insgesamt sehr demotivierend - und verletzend!
Im Großraumbüro hat man sich leider mit der Zeit immer unwohler gefühlt, da es immer voller wurde. Auch die Tatsache dass man sich keinen eigenen, persönlichen Arbeitsplatz mehr einrichten konnte hat zum Wohlbefinden nicht gerade beigetragen.
Es finden Jahresgespräche statt die allerdings einem Kreuzverhör gleichen.
Regelmäßige, kürzere und ein wenig informellere Gespräche ohne einen 20-seitigen Fragebogen wären meiner Meinung nach sinnvoller und motivierender.
Männer und Frauen werden gleichberechtigt. Wäre auch ungünstig bei einer Abteilung mit rund 90% Frauenanteil.
Bevorzugt wird oft nach subjektiver Sympathie - nicht gerade professionell!
Die Aufgaben waren größtenteils abwechslungsreich, einige mehr, einige weniger interessant. Grundsätzlich hat man bei Juzo die Möglichkeit, große Kampagnen zu koordinieren und sich zu beweisen. Diese Möglichkeit gibt es nicht in jedem Unternehmen!
- Zusammenhalt... man wird bei Problemen nicht alleine gelassen
- Internes Aufsteigen, Weiterentwicklungen sind immer möglich
- Familienfreundliches Arbeiten ist absolut möglich
- Homeoffice ist möglich
- Benefits für Arbeitnehmer gibt es super viele
- Aktionstage (kostenloses Eis, Smoothies... )
- Offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
Ist super! Gleichzeitig, Homeoffice, Überstundenausgleich etc. Super.
Weiterbildungen sind immer möglich und auch gewünscht. Interne Weiterbildungen sind für alle Mitarbeiter Pflicht, was ich super finde.
Es wird auf ein gesundes Arbeitsumfeld geachtet (z.B. Höhenverstellbare Schreibtische...), Obst und Wasser gibt es kostenlos, es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden entstehen und wenn es doch mal nötig ist, kann man diese immer flexibel ausgleichen.
Teilzeitarbeitskräfte werden gleichwertig zu Vollzeitkräften behandelt. Auf Familien mit Kindern wird extrem Rücksicht genommen und es herrscht hier auch viel Verständnis. Wenn es private, gesundheitliche o.ä. Probleme gibt, findet man such bei Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und eine gemeinsame Lösung für Probleme.
Ist zu 100 Prozent gegeben
Als Mitarbeiter bei der Julius Zorn GmbH habe ich einige Erfahrungen gesammelt, die ich hier gerne teilen möchte. Die Firma ist ein Familienunternehmen, was an sich nichts Schlechtes ist. Allerdings fällt auf, dass es zu viele schwach ausgebildete und unerfahrene Familienmitglieder in Führungspositionen gibt. Das führt oft dazu, dass wichtige Entscheidungen nicht immer im besten Interesse des Unternehmens getroffen werden.
Ein weiteres Problem ist die Vetternwirtschaft, die besonders in der Produktion deutlich wird. Es ist keine Seltenheit, dass Freunde und Bekannte von bereits bestehenden Mitarbeitern eingestellt werden. Das schafft eine Atmosphäre, in der nicht unbedingt die besten Leute für den Job eingestellt werden, sondern eher solche, die jemanden im Unternehmen kennen.
nsgesamt könnte die Julius Zorn GmbH von einer Neuausrichtung in Bezug auf Management und Führung profitieren, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Eine professionelle Führung und ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitern wären Schritte in die richtige Richtung.
Es ist keine Seltenheit, dass Freunde und Bekannte von bereits bestehenden Mitarbeitern eingestellt werden. Das schafft eine Atmosphäre, in der nicht unbedingt die besten Leute für den Job eingestellt werden, sondern eher solche, die jemanden im Unternehmen kennen.
Die Geschäftsführung scheint den Bezug zum operativen Tagesgeschäft verloren zu haben. Statt auf professionelles Management und durchdachte Prozessstrukturen zu setzen, verlässt man sich oft auf altbekannte Netzwerke und informelle Kommunikationswege. Dies führt dazu, dass innovative Ansätze und effiziente Arbeitsweisen auf der Strecke bleiben.
Moderne Büros
Gleitzeit
Mitarbeiterfeiern
Gehalt
Weiterbildungen unterstützen und auch nach den Weiterbildungen unterstützen da es wenig Aussicht leider gibt
Wenn man sich nicht stressen lässt und keine hohen Erwartungen oder Gehaltsansprüche hat und einem Kollegen sehr wichtig sind. Dann ist Juzo genau der richtige Arbeitgeber. Man bekommt zudem eine Firmenrente und eine extra Krankenversicherung die wirklich viel bezahlt. Das war wirklich super.
Schlechte Kommunikation, schlechtes Gehalt. Hohes Stresslevel
Auf den ersten Blick ist alles super. Die Kollegen waren immer mein Fels in der Brandung. Das Team ist generell sehr jung. Die meisten sind in den 20igern. Das Stresslevel wurde über die Jahre enorm und kaum auf Dauer auszuhalten. Es wird immer mehr verlangt ohne dafür ordentlich entlohnt zu werden.
Man meint bei so einer großen Firma ist alles super.. Nach mehreren Jahren erkennt man dann aber viele Interne Probleme die höchst wahrscheinlich auch nicht behoben werden, da sonst die meisten Köpfe Rollen müssten.
Mit 50% Homeoffice besser als bei manch anderen Firmen seit Corona. Die angepriesene Gleitzeit ist aber keine. Man hat lediglich nur in einer bestimmten Situation die Möglichkeit eine Stunde später anzufangen.
Auch sehr schlecht. Wenn man sich intern anderweitig bewirbt erfährt die Abteilungsleitung sofort davon und man darf antanzen und sich rechtfertigen. Es werden einem Steine in den Weg gelegt und sich dann gewundert warum das Arbeitsklima schlechter und schlechter wird..
Sehr schlecht. Das einzige was gut ist sind die regelmäßigen Tariferhöhungen. Ansonsten hätte ich in all den Jahren fast nichts mehr bekommen. Wir sprechen hier nicht mal über 200€. Also ein totaler Witz. Man muss dafür aber ewig betteln und dann wird auch nur was gegeben wenn auch mehr geleistet wird. Das man die Erfahrung hat usw wird nicht anerkannt. Das wird der Firma in einigen Jahren auch evtl das Genick brechen. Es gibt kaum Personal das länger als 5 Jahre im Unternehmen ist. Die Firma wirbt immer damit eine "Familie" zu sein. Im Endeffekt ist man aber doch nur eine Nummer und wird ohne mit der Wimper zu zucken ersetzt.
Die Afterwork feiern waren eigentlich immer ganz cool. Wobei von der Firma ein 5€ Gutschein gesponsert wurde von dem nicht mal ein Essen gedeckt war. Weihnachtsferien mussten auch selbst bezahlt werden, zumindest die der Abteilung.
Der war wirklich immer sehr gut. Super Team. Man hält zusammen und man kann sich gegenseitig unterstützen. Sehr hilfsbereitss Team.
Die war auch immer einwandfrei.
Tagesabhängig Und davon ob man gemocht wird oder ehr der Typ ist der nicht zu allem ja sagt.. Im Team waren sich alle einig das die Chefs überhaupt nicht dazu qualifiziert sind und wirklich 0 Verständnis oder Empathie aufbringt. Hauptsache sie hatten alle Freiheiten wenn bei Ihnen etwas war.. Verbesserungsvorschläge wurden zwar angehört aber nicht verstanden und auch nicht umgesetzt. Man kam sich so vor als würde man gegen eine Wand reden.
Werden immer schlechter und schlechter. Es wird immer mehr an Arbeit aber immer weniger und auch kompetentes Personal. Die Arbeit bleibt an den hängen die schon länger da sind aber auch immer weniger werden. Dadurch entstand auch meine Unzufriedenheit und die schlechtes Entlohnung hilft da auch nicht über den Stress hinweg zu kommen..
Die Kommunikation intern ist mehr als schlecht. Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört aber nicht umgesetzt.
Die Gleichberechtigung war immer super.
Der Alltag war sehr eintönig. Man hat aber die Wahl sich in mehrere Bereiche einzuarbeiten
So verdient kununu Geld.