20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chefs sollten mehr Aufgaben abgeben. Oft warten die Mitarbeitenden ewig auf Rückmeldungen oder Freigaben, wodurch ein ständiger Stress mit Deadlines entsteht. Die Zügel etwas locker zu lassen und den Mitarbeitenden etwas Eigenverantwortung zutrauen würde helfen.
- Den Zusammenhalt unter Kolleg:innen
- Die Aufgaben und Verantwortung, die übernommen werden dürfen
- Man kann sich nicht auf die Geschäftsführung verlassen
- Equipment für die Arbeit im Home-Office sollte vom Arbeitgeber gestellt werden
- Bessere Erreichbarkeit
- Mitarbeitende wertschätzen und ggf. einen Ausgleich schaffen
- Aufgaben anders verteilen/abgeben, damit jede:r seine Aufgaben schafft
- Flexibilität
- Einhaltung von Versprechen und Fristen
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ok, da es viel Spaß macht, mit den Kolleg:innen zu arbeiten und der Zusammenhalt stark ist. Man merkt aber deutlich, welcher Druck von oben kommt und dass alle total überlastet sind. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre aus.
Ebenso wie „Wertschätzung“ ist das ein Begriff, der hier nicht weiter als wichtig empfunden wird, was sehr schade ist. Alle Mitarbeitende sind stark überlastet und machen Überstunden (die sogar erwartet werden), sodass eine gesunde Work-Life-Balance gar nicht möglich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf jeden Fall stark vorhanden! Jede:r greift sich unter die Arme, wo es geht.
Die Büros sind nicht wirklich mit guter Technik ausgestattet, da kann vieles verbessert und auf einen neueren Stand gebracht werden. Für das Home-Office gibt es keine Ausstattung, es muss mit privatem Equipment gearbeitet werden.
Die Kommunikation untereinander funktioniert gut. Es ist aber viel Luft nach oben, wenn es um die Kommunikation mit der Geschäftsführung geht. Diese ist kaum vorhanden und es entstehen viele Missverständnisse, die aufgeklärt werden müssen oder Arbeitsanweisungen sowie Wünsche werden oft an die falsche Person übermittelt, die nicht direkt dafür zuständig ist. Die Kommunikation könnte eindeutiger und deutlicher stattfinden.
Interessante Aufgaben gibt es allemal, da das Unternehmen an sich viele spannende Themenbereiche bietet.
hauptsächlich interessante Inhalte, hinter denen man als Mitarbeiter steht, spannende Projekte, in deren Enstehungsprozess man stark eingebunden ist
teils schleppender Austausch von Informationen, was an einer überlasteten Geschäftsführung liegt und die Arbeitsabläufe behindert, auch hier könnte weiteres Personal Abhilfe schaffen
Technik und Software würde es guttun, einmal revidiert zu werden, auch könnte eine Unternehmungsberatung sinnvoll sein, um neue Tools für einen besseren Informationsfluss einzuführen, ebenso wie die Einstellung neuer Arbeitskräfte, um das vorhandene Personal zu entlasten
gemischte Atmosphäre, meist von der hohen Arbeitslast und ineffizienter Informationenweitergabe überschattet
das Image als Verlag und das Image als Arbeitgeber weichen stark voneinander ab
auf Familie wird generell Rücksicht genommen, Homeoffice ist möglich, in bestimmten Phasen herrschen aber Urlaubssperren und Überstunden werden erwartet
Weiterbildungen können auf Wunsch gefördert werden, Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma gibt es keine
relativ geringes Gehalt für den hohen Grad an Verantwortung, den die Mitarbeiter tragen
bei der Produktion wird eine Herstellung in Europa bevorzugt und auf Umweltschutz geachtet
sehr gute Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams
es werden hauptsächlich unerfahrene Mitarbeiter neu angestellt, auf Mitarbeiterbindung wird kein großer Wert gelegt
Mitarbeiter werden bedingt in Entscheidungen einbezogen, oft sehr hoch gesteckte Ziele und Erwartungen, die aufgrund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden können
die Büroräume sind recht eng bestückt, zu Coronazeiten nicht unproblematisch, Software ist nicht auf dem neuesten Stand, zur Arbeit im Homeoffice werden private Rechner und Mobiltelefone vorausgestzt
häufig fehlen Informationen und Rückmeldungen, um die Arbeit voranzutreiben, vielleicht könnte ein zentrales Informationstool Abhilfe schaffen
hauptsächlich weibliche Belegschaft, allgemein relativ geringes Gehalt
die Aufgaben sind vielseitig und spannend, allerdings kann man aufgrund der hohen Arbeitslast oft nicht so gründlich arbeiten, wie man es sich wünschen würde
- den Mitarbeiterinnen mehr Vertrauen schenken
- das Feedback der Mitarbeiterinnen zu Produkten und Verhalten ernst nehmen, statt jede Verantwortung von sich zu weisen
- ruhig etwas mehr Geld in die Hand nehmen, um fähige Mitarbeiterinnen im Unternehmen zu halten
- auf einen respektvollen Umgangston achten
Die Atmosphäre ist nahezu erdrückend, da die Mitarbeiterinnen von der Leitung großen Druck und Stress zu spüren bekommen, der nicht immer professionell kommuniziert wird.
Da die Fluktuation extrem ist, müssen ständig Aufgaben übernommen werden.
Den psychischen Druck nimmt man auf jeden Fall mit nachhause. Selbst wenn man das Glück hat nicht persönlich betroffen zu sein, lässt sich das Leid der Kolleginnen nicht ignorieren.
Innerhalb des Unternehmens gibt es keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Durch den Mitarbeitermangel erledigt man jede Aufgabe in seiner Abteilung - das ist ein gutes Sprungbrett für die Karriere in anderen Unternehmen.
Die psychische Druckausübung von Oben schweißt zusammen. Hier arbeitet man nicht mit Kolleginnen sondern mit Freundinnen.
Die Vorgesetzten sind maßlos überfordert, da sie nicht in der Lage sind Aufgaben abzugeben. Dadurch entsteht eine Anspannung, die an den Mitarbeiterinnen ausgelassen wird. Hier sind an jedem Arbeitsplatz schon Tränen geflossen...
Alles läuft absolut chaotisch: Termine finden niemals pünktlich statt, Absprachen werden nicht eingehalten, Deadlines werden erst mitgeteilt, wenn sie bereits verstrichen sind oder wenn es fast schon zu spät ist. So wird Stress erzeugt, der absolut vermeidbar gewesen wäre.
Es kommt auch häufig vor, dass man von der Leitung angerufen wird und eine Stunde zuhört, wie laut nachgedacht wird oder Mails gesucht werden.
Das Volontariat wird sogar überdurchschnittlich vergütet. Danach bewegt sich allerdings nichts mehr und man muss für jede Gehaltserhöhung kämpfen. Deswegen verlassen viele den Verlag kurz nach dem Volo auch schon wieder.
Hier arbeiten praktisch nur jungen Frauen, die direkt aus dem Studium kommen. Alle Mitarbeiterinnen stehen auf einer Stufe - nur die Leitung hat eine erhöhte Position.
Man übernimmt sehr schnell viel Verantwortung - hier muss jede für sich einschätzen, ob sie sich damit überfordert fühlt.
Da die Fluktuation extrem hoch ist, werden immer wieder neue Aufgabenbereiche frei, für die man sich melden kann - jede muss aufpassen, dass sie nicht über die eigene Belastbarkeit hinausgeht. Sollte die Leitung jedoch schon vorher über den eigenen Kopf hinweg entschieden haben, dass man eine frei gewordene Aufgabe übernehmen soll, wird ein Nein meist nicht akzeptiert.
Die Ansichten der vorwiegend jungen Mitarbeiterinnen zu den Produkten werden belächelt und ignoriert, sodass man auf das Verlagsprogramm praktisch keinen Einfluss nehmen kann
Inhaltlich viele Möglichkeiten, vielfältige Aufgaben
Führungsstil, Kommunikation, zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter
Aus Fehlern lernen und den bisherigen Führungsstil ändern (mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, Strukturen und Gehalt verbessern)
Angespannt, alle sind überlastet und die Geschäftsleitung baut sehr viel Druck auf, Kollegen sind nett
Ist in der Branche bekannt dafür, dass die Mitarbeiter viel lernen, Produkte sind meist gut.
Freizeit der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt, das Wort Feierabend ist ein No-Go. Hier arbeiten meist junge Frauen ohne Familie, die viele Überstunden in Kauf nehmen.
Keine Weiterbildungen, Karrierechancen bieten sich anderswo.
Gehalt ist an der absoluten Untergrenze
Es wird versucht, auf Nachhaltigkeit zu achten. Geschäftsleitung gibt sich links, ob sie das ist, sei dahingestellt.
Topp, der einzige Grund ins Büro zu gehen.
Ist ok, Wertschätzung wäre fast zu hoch gegriffen.
Sehr schräge Chefetage, die den Mitarbeiterin viel abverlangen. Familienunternehmen mit familiären Spannungen, die vor den Mitarbeitern ausgetragen werden. Neue Geschäftsleitung muss sich profilieren und lässt Unfähigkeit an den Mitarbeitern aus.
Keine Laptops oder Handys, Homeoffice am eigenen Rechner und Handy, im Büro sind die Telefone und Rechner aus den 90ern. Qualitätskontrolle findet im Großraumbüro statt. Es gibt keinen Pausenraum.
Die Geschäftsleitung ist sich nicht einig und jeder sagt was anderes, Kommunikation zwischen den Abteilungen quasi nicht vorhanden
Viele junge Berufseinsteigerinnen...
Meistens tolle Inhalte, viele Möglichkeiten, viel Verantwortung, gutes Sprungbrett für weitere Stellen.
Es herrscht eine erdrückende Atmosphäre. Man kann sich sehr schwer an diese Atomsphäre gewöhnen . Die Mitarbeiter verlieren sehr schnell die Lust . Die Chefetage ist nicht wirklich nett.
McDonalds bezahlt deutlich besser
Ja ist ok
Eine Katastroph
Die Kommunikation ist ziemlich schlecht.
das Team
das unmenschliche Verhalten der Leitung
aufhören, die Angestellten fertig zu machen
schlimm und Angsterfüllt. Den Angestellten wird von oben eingeredet, dass sie nichts können und nichts wert sind. Niemand kommt hier gerne her.
in der Branche ist bekannt, wie die Leute hier behandelt werden.
der Laden macht einen psychisch kaputt.
die Leitung denkt nur an sich und den eigenen Profit.
kaum jemand hält länger als zwei Jahre durch. An eine Karriere hier ist nicht zu denken und ist auch nicht gewünscht.
die Kollegen rücken zusammen, weil ihnen nichts anders übrig bleibt. Ohne einander ist man hier schnell verloren.
trotz hoher Fluktuation und endloser Kündigung sieht die Leitung nicht ein, dass es vielleicht an ihrem Verhalten liegen könnte.
man muss sehr starke Nerven haben, um dem konstanten Druck und Manipulation Stand zu halten.
die Leitung vergreift sich häufig im Ton.
die Bezahlung ist ein schlechter Scherz. Aber auch hier redet die Leitung den Angestellten ein, das ist normal und 'branchenüblich'.
könnten Spaß machen, wenn einem nicht ständig von oben eingeredet würde, dass man alles schlecht macht.
Vertrauens- und Teamarbeit, Kommunikationswege grundlegend verändern
Vertrauen fehlt - vor allem zu den Chef*innen
Sehr geringes Gehalt, wenig Aufstiegsmöglichkeit. Keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Ich hätte mir mehr davon gewünscht - vor allem was die Inhalte in Kinder(hör)büchern angeht. Selbst wenn kritische Themen angesprochen werden, passiert das fast ausschließlich oberflächlich.
Team steht zusammen, aber leider als Gegenposition zu den höheren Etagen
w.o.
Toxisch, vermeintlich links, reaktionär, vertrauensberaubend
Keine Ausstattung für das Homeoffice, Kommunikationswege sind frustrierend.
Keine klaren Kommunikationsstrukturen, viele Missverständnisse und Wartezeiten - Informationswirrwarr, vieles wird hinter den Rücken anderer ausgetragen
Fast nur weibliche, junge Personen.
Inhalte auf der Bücher versprechen, was sie halten. Leider tritt der Verlag weltoffener auf, als er ist.
Die Kollegen
Das Arbeitsklima und die Führungsetage die dafür verantwortlich ist
Fortbildung zu Führungsstil besuchen, Mitarbeiter wertschätzen
Mitarbeiter werden leider viel zu wenig gelobt
man nimmt viel von dem schlimmen Arbeitsklima mit nach hause
auf umwelt- und klimaschutz wird viel zu wenig geachtet. aber es gibt bio milch
bei einem unternehmen, dass hauptsächlich von volontären gestemmt wird wäre mehr weiterbildung wünschenswert
Gegen die feindliche und bedrohliche Stimmung von oben rücken die Kollegen zusammen. Hier ist der einzige pluspunkt des Ladens, ohne seine Kollegen würde man hier kaum überstehen
Sorgt für die meisten probleme hier. Die Mitarbeitenden werden nicht nach ihren Meinungen gefragt
viele projekte und ein sehr hoher arbeitsload führen dazu, dass man oft seinen geplanten urlaub nicht einhalten kann
Findet viel zu wenig statt
das volontariat wird gut vergütet, danach gibt es keinen spielraum nach oben
Aufgaben könnten sehr viel Spaß machen, wenn sie einem nicht von oben verdorben werden würden
Man muss selbst im Blick behalten, dass man nicht zu viele Überstunden macht und sollte kurz vor Feierabend nicht mehr ans Telefon gehen.
Fortbildungen und Webinare werden auf Anfrage genehmigt und bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine.
Während des Volontariats entspricht die Bezahlung dem Üblichen zu erwartenden in der Branche. Danach gibt es nur wenig Spielraum nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr gut und das, was den Verlag am Laufen hält.
Kommunikation über die Abteilungsgrenzen hinweg ist von den Chefs nicht gerne gesehen. Die Weitergabe von für die eigenen Aufgaben relevanten Informationen erfolgt im besten Falle schleppend.
Die Aufgaben sind oft interessant und vielfältig. Der Kontakt mit Geschäftspartner ist gut und macht Spaß.
So verdient kununu Geld.