39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich zu Hause, obwohl das Hotel relativ gross ist. Dank einer guten Unternhemenskultur wird jeder zuvorkommend und respektvoll behandelt.
Überstunden kommen zwar zu Stande, aber diese bekommt man ja auch gut geschrieben. Darum ist das Ganze sehr fair
Wie gesagt im Jumeirah Frankfurt dreht sich alles um das Team welches meiner Meinung nach nicht nur ein Team sondern auch eine Familie ist.
Hier spricht man sich mit "du" an, was aber nicht den Respekt schmälert. Im Gegenteil: Man ist vertraut und hat keine Angst auch mal etwas negatives beim Chef zu äussern.
Erleichtert wird die interne Kommunikation durch das System HotSOS. Man muss also nicht immer anrufen. Aber trotzdem hat jeder im Haus ein offenes Ohr. Es herrscht Open Door Policy.
Die Hotellerie wird sowieso schon nie langweilig. Ausserdem hat man im Jumeirah Frankfurt die Möglichkeit über sich hinaus zu wachsen und den Service persönlich auf die Gäste zuzuschneiden.
HODs , die Führung im operativen Bereich, das schlechte Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeiter und HOD
Das gesamte Management muss ausgewechselt werden, besonders im operativen Bereich
Unter dem Kollegium selber gut, sobald aber die Vorgesetzten gesprochen haben, war die Demotivation nicht mehr zu bremsen.
Das Jumeirah Frankfurt ist für Gäste wirklich ein toller Ort zum übernachten. Jedoch für viele Mitarbeiter eines der unschönsten Orte, wo man je gearbeitet hat.
Wenn ein normales Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Abreilungsleiter besteht, klappt es i.d.R. mit Urlaubszeiten und Freiwünschen. Besteht jedoch ein angespanntes Vehältnis, dann wird der Dienstplan nur zum positiven Zweck für den HOD erstell. Der Angestellte darf dann nicht unter 10 Tage arbeiten, ob man Gesund oder angeschlagen ist spielt in diesem Fall keine Rolle.
Übertarifliche Bezahlung.
nichts negatives aufgefallen
Die höchste Stufe, die man in dem Bereich Unprofessionalität erreichen kann. Die Vorgesetzten tun alles dafür, damit sie gut im Rampenlicht stehen. Man wird oft ungerecht zur Rechenschafft gezogen, für Fehler die man selber nie begangen hat. Mag dich der HOD nicht, so bekommt man dies zu spüren, beispielsweise und häufig vorkommend in einer ungerechten Diensteinteilung auf dem wöchentlichen Dienstplan. Nach mehr als 9 Jahren Berufserfahrung und in mehr als über 11 Hotels gearbeitet, ich habe noch nie ein solch schlechtes Führungsverhalten erlebt. Dem Executive Office interessieren diese Angelegenheiten leider herzlich wenig.
Früher hat man um einen Arbeitsplatz im Jumeirah Frankfurt alles tun müssen. Heute wird alles genommen da Mitarbeiter immer schwerer zu finden sind.
Bevor man mit dem Mitarbeiter selber spricht, wird erst der oberen Etage Bericht erstattet, verbunden mit Unwahrheiten und Ungerechtigkeit. Das gleiche gilt besonders, wenn man dem HOD etwas im Vertrauen erzählt. Das Management versucht selber gut dazustehen, auch wenn es bedeutet die eigenen Mitarbeiter nieder zumachen.
Die lieblingsperson genießt alle Vorteile die er erlangt wie Beförderungen, Bevorzugungen etc.
Die Möglichkeit sich innerhalb der weltweiten Häusern entwickeln zu können..
Schlecht nicht zwingend. Unorganisiert und unfaire Reglungen stimmen einen unzufrieden.
Betriebsklima/Kommunikation/verhalten der Vorgesetzten spielt eine Rolle und dadurch bauen die Punkt von oben alle aufeinander auf. Es sind kleine Dinge die den Mitarbeiter wieder gerne dort arbeiten lassen und die Weiterempfehlung wieder stattfinden lässt. Zur Zeit aber eher eine schlechte Empfehlung mit Bauchschmerzen.
Anfangs noch gut, mit der Zeit sieht man leider schnell das man einfach nur ne kleine Nummer ist und hintergangen wird.
Das Image aus der Sicht der Gäste würde ich als sehr gut und wieder gestiegen sehen. Aus Sicht des Mitarbeiters ist es schwierig es mit guten Gewissen zu fördern.
Das kommt auf den Krankenstand und der IST -Bestand des Teams an. Meistens sind aber eher Überstunden ein automatisch gefordert. Allerdings ein typisches allgemeines Problem der Hotellerie, nicht zwingend ein Jumeirah Problem
Je nachdem wie gut du dich mit deinem Vorgesetzten verstehst. Das fachliche und die Leistung die gebracht wird, zählt hier leider überhaupt nicht. Am besten und weitesten kommt der, der sich seinem Schicksal hingibt und seinen Mund hält. Sehr schade.
Dies ist kein Jumeirah Problem
Sondern ein allgemeines Problem der Hotellerie. Aber Jumeirah zahlt am Platz Frankfurt mit Abstand am besten.
Es kommt auf die Abteilung drauf an. Aber die Kollegen versuchen durch Zusammenhalt, die Atmosphäre erträglicher zu machen.
Oftmals wird man von seinem Supervisor noch geschätzt aber danach ist meistens auch Schluss. Wobei man hier sagen muss das dies die Schlussfolgerung der fehlenden / schlechten Kommunikation ist. Oft wird man angeprangert bei Fehlern und diese wiederum sind schließlich menschlich und bei einem schlechten Betriebsklima ein automatische Folge. Die Manager im Haus sind sehr auf sich bezogen und nicht an dem Team interessiert sondern mehr an ihrem Ruf bei der Geschäftsführung.
Die Kommunikation die eigentlich wichtig sein sollte, ist bei Jumeirah dass was am meistens nicht beachtet wird und es herrscht dadurch ein schlechtes Betriebsklima
Dem Rang / Position nach ist hier die Reihenfolge. Director und Manager haben was zu sagen und diese Meinung zählt, sobald du in den unteren Positionen deine Meinung bringst hast du leider verloren und bist schnell unerwünscht.
Hier ist zu erwähnen das man je nach Abteilung unwahrscheinlich viel für die Zukunft lernt und mitnimmt und man breitgefächerte Aufgaben hat.
Sehr gute Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen und selbstständig zu arbeiten - auch als Azubi.
Teilweise zu wenig Kritik, wenn ein Mitarbeiter seine Arbeit nicht zur vollen Zufriedenheit erfüllt. Teilweise hat man das Gefühl, dass (schlechte) Sachen lieber hingenommen werden, anstatt das Risiko einzugehen, einen Mitarbeiter zu verlieren.
Mehr Mitarbeitergespräche führen, um somit die Sorgen/Gedanken/Befürfnisse/etc. der Mitarbeiter zu erfahren.
Entlastung der Manager (werden mit zu vielen Aufgaben/Projekten beauftragt, haben keine Zeit für ihr Personal).
Struktur schaffen, Ziele festlegen, klarere Kommunikation des Managements
Einarbeitungsplan /Übergabe
Mitarbeiter stärker motivieren, um Krankheitsstand und Fluktuation zu verringern, evtl. mit HR-Maßnahmenkatalog
Hohe Fluktuation, deshalb geht Wissen verloren und Arbeit erhöht sich für den einzelnen. Die Stimmung ist nicht sonderlich gut. Motivation und Anerkennung erfolgt kaum. Deshalb auch hoher Krankenstand. Fachlich versierte Mitarbeiter erkennen schnell die strukturellen Probleme und suchen das Weite.
Image nach außen gut, unter Bewerbern hat Jumeirah keinen guten Ruf.
Mehrarbeit durch schlechte Organisation & wenig Struktur. Überstunden normal.
Beförderungen erfolgen nicht unbedingt nach Können, sondern Sympathie oder um die Person zu halten. Dadurch leidet generell das Arbeitsklima & die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich, da andere die fehlende Kompetenz ausgleichen müssen.
Soziale Kompetenz leider nicht gegeben.
Winzige Büros, keine Möglichkeit die Fenster zu öffnen. Überstunden die Regel und werden erwartet.
Der eine weiß nicht, was der andere tut. Schlechte Kommunikation unter den Abteilungen, was sicher auch durch den schnellen Weggang der Mitarbeiter geschuldet ist. Auch von der Geschäftsleitung keine klare Kommunikation. Willkürliche Strategieänderungen.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Gute Förderung
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Viele Mitarbeiterbenefits, tolle internationale Hotelkette mit Wurzeln aus Dubai, hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten (auch international), gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien
Bezahlung für Hotellerie okay./
Mitarbeiterraten/
Vergünstigungen in umliegenden Geschäften./
Jobticket
Management/
Führungsweise/
Mitarbeiterführung/
Vorgesetztenverhalten/
Arbeitszeiten/
Qualität der Kantine (unterirdisch im wahrsten Sinne des Wortes)/
siehe Beurteilungen oben.
Menschlicher Denken und Handeln.
Hätte ich die schlechten Bewertungen hier nur lieber Ernst genommen, wäre mir diese Erfahrung erspart geblieben.
Das Betriebsklima ist sehr schlecht im Jumeirah Frankfurt.
Das Jumeirah Frankfurt ist als Luxushotel bekannt und renommiert. Also sicherlich für den Lebenslauf ansprechend. Jedoch in der Personalführung ist das Image des Hauses zurecht sehr schlecht.
Wie in der Hotellerie leider meistens üblich...
Regelmäßige interne Meetings mit der Absicht das grüne Hotel noch grüner zu machen.
Es wird viel versprochen jedoch sehr wenig gehalten. Teilweise gibt es Beförderungen, diese scheinen aus persönlichen Gründen vergeben zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich gut auch in den meisten Abteilungen.
Das Vorgesetztenverhalten war untragbar. Persönlicher und wirtschaftlicher Totalschaden.
Dadurch, dass das Gebäude sehr neu ist war die Ausstattung sehr gut und die Backoffice Bereiche sauber. Mitarbeiterkantine im 4. Untergeschoss jedoch sehr schlecht & natürlich ohne Handyempfang. Mit nur 2 Mitarbeiteraufzügen ebenfalls ein enormer Zeitverlust.
Kommunikation mehr schlecht als Recht. Man wird sehr klein gehalten.
Übertarifliche Bezahlung! Sozialleistungen wurden mir nicht angeboten.
Wirklich sehr schlecht!!!!! Hier gibt es zahlreiche Beispiele.
Aufgaben schienen willkürlich verteilt zu werden ohne hier die Positionen der einzelnen Angestellten zu beachten. Das Arbeitsvolumen zusätzlich extrem hoch, da an allen Ecken und Enden Personal fehlte (Abteilungsübergreifend).
Das Arbeitklima
Die Vorgesetzten sind nett und die Kollegen alle recht jung
Ich würde mir manchmal etwas mehr Auswahl am Salatbuffet in der Mitarbeiterkantine wünschen
Ich fühle mich als Mitarbeiter gewertschätzt und involviert. Das Klima ist echt gut und das Team recht jung. Ich komme gern zur Arbeit.
Die angebotenen Benefits
Absolut nicht familienfreundlich
Als modernes Unternehmen sollte man sich mit dem Thema Beruf und Familie auseinander setzen.
So verdient kununu Geld.