39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das Vorgesetztenverhalten war untragbar. Persönlicher und wirtschaftlicher Totalschaden.
Es wurde jemand gebraucht der das Außenlager führt, der zweite Mittarbeiter (ein 3 Mann-Team) hat keinen Führerschein, also muss ich es übernehmen.
Es wurde in der Abteilung (ein 3 Mann-Team) jemand gesucht, der die Ersthelferausbildung macht, Kommentar des Kollegen „mein Deutsch ist nicht so gut, mach Du das“ also musste ich wieder ran.
Es wurde in der Abteilung (ein 3 Mann-Team) ein Brandschutzhelfer gesucht Kommentar des Kollegen „mein Deutsch ist nicht so gut, mach Du das“ also musste ich wieder ran.
Es wurde ein Mittarbeiter für ein Komitee zur Ausarbeitung der Mitarbeiter Benefits gesucht, Kommentar des Kollegen „mein Deutsch ist nicht so gut, mach Du das“ also musste ich wieder ran.
Das alles musste ich noch neben meinen anderen Arbeiten auf die Reihe kriegen, hat auch irgendwie Funktioniert. Aber der Stressfaktor wurde immer mehr.
ABER das dann der Kollege sich bei dem Vorgesetzten beschwert und sagt ich wäre bei der Arbeit zu langsam und würde andere Arbeiten extra liegen lassen, dass er sie machen muss, und ich deshalb auch eine mündliche Abmahnung bekommen habe ist eine Frechheit.
Und als ich das Gespräch beim meinem Obersten Vorgesetzten gesucht habe um darüber zu reden, habe ich zur Antwort bekommen „das er jetzt keine Zeit hat um sich eine Beschwerde anzuhören. Und wenn er nochmals von den Differenzen zwischen den Kollegen hört, dass wir dann 4 Wochen Zeit hätten uns etwas Neues zu suchen.
Soziale Kompetenz leider nicht gegeben.
Ich habe mich von dem Kollegen gemobbt gefühlt, Konsequenz aus alldem „Burnout, Nervenzusammenbruch“ fast zwei Jahre wegen psychische Probleme Krankgeschrieben.
Mehr auf die Kollegen eingehen und miteinander reden, und nicht alles auf einen Mitarbeiter abwälzen.
Man sagt, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Bei Jumeirah ist das Programm.
Das Management ist eine Katastrophe!
NEUES MANAGEMENT!
Das Management in dem Haus hat in der nicht so langen Existenz des Hotels sehr oft gewechselt. Leider permanent zum Schlechteren bis hin zur absoluten Katastrophe. Erschreckend: Mitarbeiter haben Angst, sich offen und ehrlich zu äußern und wirken zumeist eingeschüchtert. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist extrem!
Als Arbeitgeber hat das Jumeirah noch nie bestens abgeschnitten. Viele negative Bewertungen hatten auch mich etwas verwirrt, als ich mich vor Unterzeichnung des Vertrags erkundigte. Man dachte, dass es nicht schlimmer geht. Das aktuelle Management beweist das Gegenteil. Die Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit offenbarte vor Ausbruch der Pandemie das schlechteste Ergebnis. Reaktion: Die Mitarbeiter sollen einen Actionplan erarbeiten.
Man muss sein Leben schon sehr nach dem Job richten.
Absolutes no-go: Die Hotelleitung verurteilt in sehr persönlicher Art und Weise dass man erst 15 Minuten vor Beginn der Arbeitszeit da ist und schon 30 Minuten nach Ende der offiziellen Arbeitszeit nach Hause geht. Was hat das noch mit dem Arbeitszeitgesetz zu tun?
Betriebsrat: Fehlanzeige
Es wird gesagt, dass das Gehalt höher sei, als in anderen Hotels. Dafür wird auf zusätzliche Sozialleistungen komplett verzichtet. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Bei allen Katastrophen die passieren halten die Mitarbeiter meist gut zusammen und sorgen so dafür, dass das Haus als Arbeitgeber nach außen besser dasteht, als es tatsächlich ist.
Hierarchie wird groß geschrieben und wird stets demonstriert! Kompetenzen der untergeordneten Mitarbeiter werden einfach überrollt. Eigentlich herrschte in dem Haus die Du-Politik. Seit dem letzten GM-Wechsel wird Wert auf "Sie" gelegt. Das passt überhaupt nicht zu Jumeirah! Die Arbeit anderer wird im Erfolgsfall als die eigene annektiert.
Man muss sich daran gewöhnen, dass man selten direktes Tageslicht sieht und keine frische Luft bekommt. Im Sommer ist zwar alles klimatisiert, aber nicht regulierbar. Somit ist es oft sehr kalt. Die Büros sind viel zu klein.
Kommunikation passiert sehr selektiv.
Respektvoller Umgang, tolle Chefs, viel Verständnis
weiter so!
Viele Benefits und Rabatte bei diversen Geschäften. Gute Personalpreise in anderen Hotels. Interne Trainingsmöglichkeiten. Arbeitsmittel auf dem neusten Stand
Hier muss was von ganz oben passieren und sich was im Führungsteam(Excom) ändern. Solche Hieraschien sind nicht mehr zeitgemäß. Führungsregie wirkt nicht vertrauenswürdig und es wird nach zweierlei Maas gemessen.
Unter Kollegen gut. Unter Management Ebene eine Katastrophe. Jeder möchte sich profilieren. Man kann leider keinem trauen.
Das Hotel hat unter Fachkollegen leider keinen guten Ruf als Arbeitgeber, was sehr schade ist, denn das Produkt ist schön. Sehr viele Abmahnungen und Kündigungen, was ich so in der Häufigkeit noch nirgends gesehen hab
Ist generell schwierig in der Branche. im Jumeirah muss man allerdings schon Angst haben, wenn man mal zum Arzt muss während der Arbeitszeit, was sich manchmal bei akuten Sachen nicht vermeiden lässt. Die Konsequenz ist, dass sich der Mitarbeiter für den Tag krank schreiben lässt, wenn dier Vorgestzte es einem nicht erlaubt ( erlebt bei 2 Kollegen)
Geht rein nach Sympathie. Wenn einem Vorgesetzten die Nase nicht passt, hat man es schwer.
Das Hotel ist sehr hirarschich geführt. Personalabteilung komplett auf Arbeitgeberseite und wikt nicht vertrauensvoll. Mit einem Problem würde ich mich dem HR Management nicht anvertrauen wollen, aus Angst, dass direkt alles nach ganz oben reportet wird und man sich selbst auf die Abschussliste setzt.
Wenn man krank ist, wird unterstellt, dass man blau macht und es heißt, man soll sich überlegen, ob man wirklich nicht arbeiten kann. Wird regelmäßig so in den all staff Meetings gesagt.
Gehälter stimmen, aber es wird kein Weihnachtsgeld gezahlt. Mit der Begründung, dies wäre auf die Monate umgelegt und es wird übertariflich bezahlt. Übertariflich zahlen allerdings auch andere Hotels in Frankfurt, zum Teil sogar mit 13. Monatsgehalt.
Keine Vermögenswirksame Leistungen / betriebliche Altersvorsorge.
Es geht rein nach Sympatien.
Vergünstigte Übernachtungsmöglichkeiten innerhalb der Hotelkette
Ein Betriebsrat würde ein großer Unterschied machen.
Nicht ideal. Dienstpläne werden spät veröffentlicht.
Wenn man mit den richtigen Leuten/ Vorgesetzten befreundet ist, dann geht es beruflich weiter.
Viel Verantwortung für wenig Gehalt (ist aber generell so in der Branche). Jumeirah zahlt sogar übertariflich.
Letztes Jahr haben mehrere in einer Abteilung wegen dem Vorgesetzten das Hotel verlassen. HR und die Geschäftsführung haben aber erst zu spät reagiert und haben daher viele gute Mitarbeiter verloren.
Es gibt leider immer welche, die unabhängig von Qualifikation aufgrund persönlichen Beziehungen bevorzugt werden.
Es werden monatliche internen Trainings (+Cross Traings) in verschiedenen Bereichen angeboten. Mitarbeiter können sich intern auf Stellen bewerben um sich weiterzuentwickeln und die Leistungen werden dementsprechend anerkannt. Engagement wird anerkannt durch Beförderung oder Titel "Mitarbeiter des Monats/Jahres".
Jumeirah Frankfurt bietet besonders Auszubildenden einen sehr guten Ausbildungsrahmenplan! Von regelmäßigen Beurteilungsgesprächen bis hin zu Azubi-Ausflügen ist alles dabei.
Für die Hotelbranche ein gutes Gehalt (übertariflich). Es werden zahlreiche Benefits angeboten, wie zum Beispiel: Jobticket, vergünstigtes Kantinenessen, BonusSystem, Trainings, Mitarbeiter Events, Uniformen, Mitarbeiterrabatte, etc..
Job Ticket
Leute was die überhaupt keine Ahnung haben werden schnell befördert weil gut sind mit manchen Personen. Danach haben die Mitarbeiter schwer.
Sehr viele krankgeschrieben Mitarbeiter fast in allen Abteilungen, das sagt alles über Management.
Soll der ganze Hotel Führung gewechselt werden, von HR bis Direktor. Diese Leute haben überhaupt keine Ahnung wie ein Hotel geführt wird. Hier ist jeder für sich selbst.
Hallo Dubai,vielleicht jemanden von Euch interessiert sich was hier abläuft.
Nach Feierabend nihmst du viel Stress mit.
Kommt drauf an wer dein Freund ist. Hier wenn du Karriere machen möchtest, dann muss du Schauspieler sein....
Jedes Jahr wird von Arbeitgeber Lohnerhöhung statt finden. Aber hier zählt wieder anderen Interessen.Manche bekommen fast nichts,aber gibts andere Mitarbeiter bekommen klar viel mehr.
Null,hier gibts leider zwischen Kollegen kein Vertrauen,manche verpetzten dich sofort an die Chefs.
Hochnäsigen Männchen, für die ist schwer Guten Tag zu sagen.
Umgang mit Mitarbeitern schlecht.
Hier im Hotel leider gibt es kein Betriebsrat.
Nein
Nein
Sehr viele Weiterbildungs Möglichkeiten
Schlechtes Klima, viel Arbeit. Management nicht führungsfähig. Am Besten nicht dort anfangen.
Über meinen Arbeitgeber bzw. ( Front Office Managerin ) gibt es nichts auszusetzten. Sie Managent unser Team hervorragend und ist immer für mich ( und für das Team ) da . Durch ihre Professionelle und freundliche Art haben wir ein sehr gutes Verhältnis Miteinander.
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Sehr gute Arbeitsatmosphäre im Team aber auch im gesamten Hotel in den verschiedenen Abteilungen herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Die Weiterbildung in diesem Hotel sehr gut. Die Vorgesetzten gehen auf Die Interessen und Wünsche zur weiteren Bildung ein und versuchen diese im nachhinhein auch umszusetzten und uns zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt am Front Office ist Super! Wir sind ein sehr großes Team mit vielen Mitarbeitern in unserer Abteilung und trotz allem ziehen wir alle am gleichen Strang! Es ist sehr wichtig vor allem in dieser Abteilung dass das Abreitsklima und der Umgang Untereinander passt. Aber das wichtigste an allem ist es in einem Team aber auch Zusammen zuhalten und einen Professionellen Service zu geben wenn die auch wenn die Tage mal stressig und hektisch verlaufen um den 100% GästeService zu leisten und um unsere Gäste Zufireden zustellen.
Der Umgang mit älteren sowie aber auch jüngeren Kollegen ist sehr gut.
So verdient kununu Geld.