42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grosse Freiheiten bei der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit, Kunde hat naturgemäss Priorität.
In meinem Fall (Homeoffice oder beim Kunden) bestens. Es erfordert etwas Eigeninitative sich einzugliedern
Es wird seitens der Vorgesetzten darauf geachtet, auch hierfür werden Online Schulungen angeboten.
Es gibt keine aktive Karriereentwicklung, allerdings werden in der letzten Zeit Karriereschulungen angeboten.
Alter spielt kaum eine Rolle. In Deutschland liegt das Durchschnittsalter der MA bei weit über 40.
Kann da nur über meine direkten Manager reden. Immer Bestens.
Arbeit in meinem Fall aus dem Homeoffice oder beim Kunden vor Ort. Reisebereitschaft in der Natur der Sache. Es wird auf die Einhaltung der Arbeitszeit geachtet. Reisezeit gilt 100% als Arbeitszeit.
Kommunikation ist die eines amerikanischen Unternehmens.
Die Firma hat eine eigene Initiative zur Förderung der Gleichberechtigung.
Open Door policy bei Vorgesetzten
nichts
Karriere und Ausbildungsmassnahmen können besser von HR verfolgt und getrieben werden.
wie so oft lebt das durch den Einzelnen.
An sich eine Firma mit viel Potential und viel Innovation. Teilweise sehr gute Produkte/Lösungen und brilliante PreSales Engineers. Gute Bezahlung (als Ausgleich für einen stets angesägten Stuhl), viel Freiheit.
Starke Unterschiede in den Management Stilen der Vorgesetzten. Kommen und Gehen bei den Mitarbeitern (Hire & Fire). Keine langfristige Sales Strategie für DACH erkennbar. Hoher Kostendruck (OPEX). Absolut unmenschliche Personalpolitik (Loyalität an die Mitarbeiter nur vorgespielt / Heuchlerische Danksagungen). Unzählige Veränderungen in der oberen Führungsreihe und Zusammenlegungen/Trennungen von Geschäftsbereichen bringen Unruhe und Verwirrung.
Konstante und langfristige Strategien, insbesondere in Bereichen, die noch entwickelt werden müssen. Flexibilität und Berücksichtigung der landeseigenen Eigenarten/Besonderheiten. Hierzu sollten auch die Mitarbeiter an vorderster Front mit einbezogen werden.
solange der Erfolg da ist (Zielerfüllung oder Übererfüllung) ist man gern gesehener Mitarbeiter. Sobald der Erfolg ausbleibt, wird man schnell abgeschrieben und mittelfristig entlassen. Man muss sich darüber im Klaren sein, wenn man bei Juniper anfangen will. Es gibt nur wenige Kollegen, die lange dabei sind.
Das Unternehmen besitzt zwar technisch und qualitativ einen guten Ruf, nicht jedoch was die Personalpolitik betrifft, daher nicht zu empfehlen.
Es wird viel Einsatz verlangt, jedoch gibt es im Gegenzug auch viele Freiheiten
Es gibt zwar sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch sind diese oft zwingend und nur Job bezogen. Ein Aufstieg ist nur selten möglich, da die leitenden Positionen bevorzugt von extern besetzt werden.
attraktive gehälter, leider auch große Unterschiede, je nach Verhandlung.
hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt sowohl sehr positive als auch sehr negative Beispiele in der DACH Region
in der Regel Home Office oder für ortsansässige das Büro in München
die Kommunikation fokussiert sich primär auf das reporting und forecasting oder um die ständigen personellen Veränderungen in den Management Ebenenen
keine Unterschiede
Home Office und entsprechende Kommunikationsstruktur
Nicht zu klein un nicht zu groß, sodass man noch etwas bewegen kann
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Innovativ
Die Bekanntheit des Unternehmens sollte verbessert werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Rücksichtnahme auf die Familie zeichnen Juniper besonders aus.
Der US Teil des Unternehmens ist echt cool! Der Spirit dort steckt echt an, dieser verfliegt allerdings schnell, wenn man als SE wieder in D ist.
Häufige Wechsel im Mid-Management, genauso häufig wechselnde Strategien,
kaum Personalentwicklung und Coaching durch die Manager, ständig wechselnde Sales-Kollegen, man hat als Mitarbeiter eigentlich nichts zu sagen.
Offen anerkennen, dass es Probleme gibt, diese offen und ohne Vorbehalte identifizieren, einen Plan machen und diese gemeinsam als Firma angehen und lösen.
Ganz, wenn die Kollegen mal sieht, was eher selten vorkommt.
Durch IOP und den Ärger, den es dadurch gab nicht wirklich gut.
Was ist das?
Es gibt "ganz tolle" Video Trainings, die man machen muss. Wirkliche Weiterbildung wird ganz klein geschrieben
Gehalt und Schmerzensgeld ist in Summe ganz gut. Als SE den variablen Gehaltsanteil zu bekommen, steht aber auf einen ganz anderen Blatt. Nicht weil die Umsätze nicht da sind, nein einfach die Zuordnung der Umsätze in der Vergangenheit nicht so wirklich funktioniert hat.
Ganz ok...
Ok....Aber es gilt möglichst unauffällig in das nächste Quartal und dann in das nächste Jahr zu kommen.
Es besteht das Bestreben, die Belegschaft deutlich zu verjüngen, alleins das spricht schon Bände.
Sehr häufige Wechsel, daher sehr auf den kurzfristigen Erfolg fokussiert. Wenig bis keine mittel und langfristige Strategien. Förderung/Coaching der Mitarbeiter findet nicht statt.
Ganz gut....
Seit dem IOP, der alles andere als gut kommuniziert wurde hat die Firma nicht viel dazu gelernt.
Die gibt es als SE zweifelsohne, zumal die Produktqualität wie überall in der Branche, sagen wir mal Optimierungsbedarf hat.
dass die Hierarchien flach sind und sich immer etwas bewegt. Oft bin ich überrascht wie schnell manche Dinge sich ändern - meistens zum besseren.
dass man nicht viel weiter als in das nächste Jahr vorausschauen kann
Mehr Mut zu kleineren Projekten mit Innovationspotential aber wenig unmittelbar kommerziellem Interesse.
Generell wird auf selbständige Arbeit geachtet und dies auch ermöglicht. Allerdings hängt man in der Praxis von so vielen Faktoren ab, dass man sich manchmal wirklich wie ein einsamer Cowboy fühlt.
Bei allem gelegentlichen Frust arbeite ich immer noch gerne hier
Leider arbeiten wir alle viel zu viel, aber Urlaub kann ohne Probleme genommen werden
Gutes Gehalt, Gute Sozialleistungen und pünktliche Bezahlung. Nix zu meckern
Die Ethischen Standards sind ziemlich hoch.
Die meisten von uns arbeiten von Zuhause aus. Daher kennt man sich oft nur von halbjährlichen Treffen. Immerhin hat die Firma es geschafft diese auch in schweren Zeiten abzuhalten und so dem Zusammenhalt eine Chance zu geben
Jeder wird hier Respektvoll behandelt
Vorgesetzte gibt es immer solche und jene. Immerhin bemühen sie sich offen um Kommunikation und suchen selbst feedback
Arbeitsgeräte bekommt man gestellt, man kann auch seinen eigenen Computer mitbringen (BYOD). SOnst ist oft Heimarbeit angesagt was regelmässig bei mir zu langen Arbeitstagen führt aber auch seine angenehmen Seiten haben kann.
Regelmässige Informationsveranstaltungen sind selbstverständlich
Es gibt immer viel viel mehr zu tun als einem lieb ist. Dafür hat man auch die Freiheit mal was zu tun was man selber für wichtig hält
internationale Zusammenarbeit (amerikanischer Konzern), keinerlei Diskreminierung irgendwelcher Art, offener und ehrlicher Umgang aller Mitarbeiter und Chefs unter- und miteinander
n/a
Wann und wo ist oftmals egal, nur dass die Arbeit erledigt wird ist wichtig. Je nach Effizienz des Mitarbeiters können Überstunden die Folge sein.
Arbeit vom Home Office aus ist möglich und viel genutzt.
sehr innovativ, tolle Kollegen, sehr gutes Arbeitsklima, hohe Akzeptanz beim Kunden
innovative Projekte, gutes Klima unter den Kollegen, nie langweilig, gute Bezahlung und flexible Arbeitszeiten, spannende Branche
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So verdient kununu Geld.