10 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine klaren strategischen Ziele von oben, noch weniger werden sie getrackt. Im Grunde ist das Ziel: Sell, Sell, Sell. Mithin hoher Druck.
Besser geworden, allerdings vom Markt als der ewige Herausforderer wahrgenommen.
Ist wie eine Dusche: man muss selbst entscheiden, wann man heraufsteigt. Insbesondere wichtig, da fast alle Mitarbeiter Home Office haben.
Schwierig. Karriere aufgrund flacher Hierarchien extrem schwierig, wenn man bspw. recht schnell ein Team übernehmen möchte, sicher keine Empfehlung. Weiterbildung: neben den üblichen Online-Trainings gibt es nicht viel. Es wird einem viel versprochen (Manager), aber man muss dann wirklich selbst hinterher sein, sonst passiert nichts.
Gehalt war wirklich outstanding. Allerdings lockte es auch viel mediokre Kollegen an, im Sales tw. bitter...
Das übliche ESG-Greenwashing etc.
Kann man nicht meckern. Aber wenn es hart auf hart kommt, ist sich leider jeder der nächste...
Das Durchschnittsalter war sehr hoch, als ich anfing, man bemüht sich aber um junge College Hires, was ganz gut klappt. Ich sah eine Tendenz, alte, mutmaßlich teure Mitarbeiter sukzessive loszuwerden. Schade.
Viele mittlere Manager haben enorm viel Druck, müssen oft das Micromanagement ihrer Vorgesetzten befriedigen. Da bleibt oft wenig Zeit, sich um den Mitarbeiter zu kümmern. Man erlebt positive Beispiele, aber auch das genaue Gegenteil. Das Problem liegt aber in der Kultur.
Siehe Kommentare oben.
Siehe strategische Ziele: keine. Somit auch schlechte bzw. keine entsprechende Kommunikation. Das Unternehmen nutzt OKR für die strategische Steuerung, dies wird aber nicht bzw. sehr halbherzig vom Management genutzt.
Ist sicherlich gegeben, zumal Juniper in den letzten Jahren interessante Akquisitionen getätigt hat und auf Hype-Themen wie AI setzt.
Flexibility
Toxic management
Pay more attention to the voice of the people who execute the daily work
Very good in early years, toxic since 2 years after management change
Not well known outside the industry
Fairly ok
Not seen or received any support
With existing contract good, new contracts are below market rate
Not seen any specific rules or engagement
Team collaboration was perfect until knowingly destroyed
Young and cheap is the new trend
Micro management at its best
Mostly home office, therefore ok
Many hidden agendas
Didn’t recognized a difference
Customer and technology base made it interesting
Gutes, klares Portfolio.
Wurde alles bereits genannt.
Ungedeckelte Provisionszahlungen zulassen. Top-Management sollte auf Machenschaften der Country Manager hingewiesen werden.
Ein typischer US-Hersteller in der IT-Branche. Die Zügel wurden im letzten Jahr angezogen. Micro-Management hat Einzug gehalten.
Einer der führenden Ausrüster für Service Provider im Bereich Routing.
Geht so, Anrufe nach 18 Uhr können vorkommen.
Es wird eher jemand von außen neu eingestellt, als das Führungsverantwortung übertragen wird. Man wird noch nicht einmal gefragt ob man sich das vorstellen kann.-
Das passt alles.
Grundsätzlich ist jeder Kollege hilfsbereit, aber jeder ist natürlich Einzelkämpfer mit seinen Accounts und entsprechenden Zielen.
Ist ausbaufähig
Wie im Titel angedeutet, mehrere Kollegen wurden in den letzten 1-2 Jahren um Ihre Provisionen gebracht, die Ihnen bei Übererfüllung der Ziele zugestanden hätten. Langjährige, verdiente Mitarbeiter wurden entlassen.
Es gibt die Kommunikation, die den Mitarbeitern mitgeteilt wird und die Kommunikation die im Top-Management bleibt.
Diversity wird großgeschrieben und mMn auch gelebt.
Ja, es gibt ausreichend interessante Projekte, gerade wenn man internationale Accounts hat. Wie vielerorts aber auch ablenkende Administrativ-Aufgaben, bei denen der Grad der Automatisierung noch verbessert werden kann.
Für jemanden der gerne eigenständig mit Menschen unabhängig von Land und Kultur arbeiten will, wird einem alles geboten.
Wer seine Grenzen nicht kennt und sich selbst nicht Grenzen steckt, läuft schnell Gefahr in einen Burn Out zu laufen
Das Unternehmen hat für alles Lösungen, diese sind aber meist alleinstehend, ob Unterlagen zu Produkten, Werkzeuge für Sales und Delivery. Eine stärkere Integration der Werkzeuge und unter einander würde den Arbeitsfluss sehr beschleunigen.
Die Anwendung von Methoden zu Qualifizierung von Angeboten, Status, Rahmenbedingungen, Delivery basiert sehr stark auf den Erfahrungen und Kenntnissen der Mitarbeiter statt auf einer Methodik die firmenweit eingesetzt wird, wie in anderen Unternehmen, was eine übergreifendes einheitliches Verständnis schaffen würde.
Offene Zusammenarbeit über Länder-, Abteilungs- und funktionale Grenzen
Firma ist als Netzwerkspezialist im B2B in Europa ehr weniger bekannt, aber in seinem Umfeld dafür um so mehr als innovativ
Die Firma tut viel, gerade in Covid Zeiten; aber man muss seine Grenzen kennen, denn es gibt immer mehr Arbeit als man bewältigen kann und da ist Stärke in Priorisierung gefragt
Es steht einem alle Quellen uneingeschränkt offen um zu lernen, ob interne Quellen, LinkedIn Learning, O'Reilly; Es können aber auch individuelle Programme mit Vorgesetzten vereinbart werden.
Sehr gute Förderung, ob Car Allowance, BahnCard, Altersvorsorge mit oder ohne Hinterbliebenenschutz, Aktienprogramme
Firma versucht Vorbildfunktion einzunehmen, bei Produkten wie Umfeld; Da eigenständige Arbeit gefragt ist, liegt es auch an einem selbst sich daran aktiv zu beteiligen
Es ist eigenständige ergebnisorientierte Arbeit gefordert. Hilfe muss aktiv eingefordert werden, wird dann aber auch ohne Einschränkungen gegeben.
Vorgesetzte unterstützen auf Nachfrage und greifen selten regulierend ein; Wer gerne eigenverantwortlich und eigenständig ergebnisorientiert arbeitet, wird es mögen, wer Führung wünscht oder braucht ist hier nicht richtig
Sehr gutes Arbeitsequipment wird gestellt
Man muss schon selbst filtern, sonst wird es zu viel
Die Firma unternimmt große Anstrengungen mehr Frauen und alle Gruppen für die MINT Berufe zu begeistern
Zu viele
Mit Verantwortung ausgestattet, einem Klaren Ziel definiert und dabei den größtmöglichen Gestaltungsspielraum, das ist klasse um als Persönlichkeit zu wachsen.
Routing-Weltmeister, ein hoher Prozentsatz des weltweiten Internet-Traffic läuft hierdrüber. Architekten & Admins lieben die Technologie schon lange, mehr und mehr auch die Business-Leute.
Da die IT-Branche keine Neuankömmlinge im Home Office sind, kann man die hier sehr gut selber für sich regeln.
Gibt sehr viele Möglichkeiten.
Ab hier beginnt der Wohlstand.
Ist vorhanden
Ist sehr gut, man kann auch problemlos auf höhere Ebenen zurüückgreifen.
Ist fördernd und fordernd, so wie es sein sollte.
Sind top und man kriegt alles gestellt was man für eine optimale Persformance benötigt.
Ein gutes Maß an dem was man wissen sollte.
Ist mMn voll ausgeprägt.
Gibt es genug!
Das Betriebsklima ist sehr angenehm, es wird sehr grosser Wert auf Work-Life-Balance gelegt und man kann sich seine Aufgaben und seinen Tag individuell gestalten.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexible, spezielle in meiner Rolle in HR. Manager haben Verstaendnis das min sich auch privaten Angelegenheiten zuwenden muss.
Jede Menge interne Trainingsmoeglichkeiten, techisch und managerial. Auch externes Training wird unterstuetzt mit einem jaehrlichen Zuzahlungsbudget.
Wettbewerbsfaehiges Gehalt und tolle Sozialleistungen.
Ich wuerde mir ggf. noch andere Perks/Vorteile fuer Mitarbeiter wuenschen, wie zum Beispiel verguenstigte Tech Einkaufsmoeglichkeiten oder Fitnessstudios etc.
Overall very green in their supply chain etc., but in certain offices there is still room for improvement.
Wir haben eine tolle reporting line - voller Vertauen und Offenheit, sowohl vor Ort als auch direkt in the USA.
Im direkten Arbeitsumfeld ist die Kommunikation immer offen und direkt. Dies gilt meistens auch fuer die Mitarbeiterinformation die vom C-level Management geteilt werden.
Juniper is eine sehr dynamisch Firma mit kleinen Teams, was bedeutet dass ich regelmaessig neuen Aufgaben and Herausforderungen ausgesetzt bin.
Grosse Freiheiten bei der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit, Kunde hat naturgemäss Priorität.
In meinem Fall (Homeoffice oder beim Kunden) bestens. Es erfordert etwas Eigeninitative sich einzugliedern
Es wird seitens der Vorgesetzten darauf geachtet, auch hierfür werden Online Schulungen angeboten.
Es gibt keine aktive Karriereentwicklung, allerdings werden in der letzten Zeit Karriereschulungen angeboten.
Alter spielt kaum eine Rolle. In Deutschland liegt das Durchschnittsalter der MA bei weit über 40.
Kann da nur über meine direkten Manager reden. Immer Bestens.
Arbeit in meinem Fall aus dem Homeoffice oder beim Kunden vor Ort. Reisebereitschaft in der Natur der Sache. Es wird auf die Einhaltung der Arbeitszeit geachtet. Reisezeit gilt 100% als Arbeitszeit.
Kommunikation ist die eines amerikanischen Unternehmens.
Die Firma hat eine eigene Initiative zur Förderung der Gleichberechtigung.
An sich eine Firma mit viel Potential und viel Innovation. Teilweise sehr gute Produkte/Lösungen und brilliante PreSales Engineers. Gute Bezahlung (als Ausgleich für einen stets angesägten Stuhl), viel Freiheit.
Starke Unterschiede in den Management Stilen der Vorgesetzten. Kommen und Gehen bei den Mitarbeitern (Hire & Fire). Keine langfristige Sales Strategie für DACH erkennbar. Hoher Kostendruck (OPEX). Absolut unmenschliche Personalpolitik (Loyalität an die Mitarbeiter nur vorgespielt / Heuchlerische Danksagungen). Unzählige Veränderungen in der oberen Führungsreihe und Zusammenlegungen/Trennungen von Geschäftsbereichen bringen Unruhe und Verwirrung.
Konstante und langfristige Strategien, insbesondere in Bereichen, die noch entwickelt werden müssen. Flexibilität und Berücksichtigung der landeseigenen Eigenarten/Besonderheiten. Hierzu sollten auch die Mitarbeiter an vorderster Front mit einbezogen werden.
solange der Erfolg da ist (Zielerfüllung oder Übererfüllung) ist man gern gesehener Mitarbeiter. Sobald der Erfolg ausbleibt, wird man schnell abgeschrieben und mittelfristig entlassen. Man muss sich darüber im Klaren sein, wenn man bei Juniper anfangen will. Es gibt nur wenige Kollegen, die lange dabei sind.
Das Unternehmen besitzt zwar technisch und qualitativ einen guten Ruf, nicht jedoch was die Personalpolitik betrifft, daher nicht zu empfehlen.
Es wird viel Einsatz verlangt, jedoch gibt es im Gegenzug auch viele Freiheiten
Es gibt zwar sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch sind diese oft zwingend und nur Job bezogen. Ein Aufstieg ist nur selten möglich, da die leitenden Positionen bevorzugt von extern besetzt werden.
attraktive gehälter, leider auch große Unterschiede, je nach Verhandlung.
hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt sowohl sehr positive als auch sehr negative Beispiele in der DACH Region
in der Regel Home Office oder für ortsansässige das Büro in München
die Kommunikation fokussiert sich primär auf das reporting und forecasting oder um die ständigen personellen Veränderungen in den Management Ebenenen
keine Unterschiede
Der US Teil des Unternehmens ist echt cool! Der Spirit dort steckt echt an, dieser verfliegt allerdings schnell, wenn man als SE wieder in D ist.
Häufige Wechsel im Mid-Management, genauso häufig wechselnde Strategien,
kaum Personalentwicklung und Coaching durch die Manager, ständig wechselnde Sales-Kollegen, man hat als Mitarbeiter eigentlich nichts zu sagen.
Offen anerkennen, dass es Probleme gibt, diese offen und ohne Vorbehalte identifizieren, einen Plan machen und diese gemeinsam als Firma angehen und lösen.
Ganz, wenn die Kollegen mal sieht, was eher selten vorkommt.
Durch IOP und den Ärger, den es dadurch gab nicht wirklich gut.
Was ist das?
Es gibt "ganz tolle" Video Trainings, die man machen muss. Wirkliche Weiterbildung wird ganz klein geschrieben
Gehalt und Schmerzensgeld ist in Summe ganz gut. Als SE den variablen Gehaltsanteil zu bekommen, steht aber auf einen ganz anderen Blatt. Nicht weil die Umsätze nicht da sind, nein einfach die Zuordnung der Umsätze in der Vergangenheit nicht so wirklich funktioniert hat.
Ganz ok...
Ok....Aber es gilt möglichst unauffällig in das nächste Quartal und dann in das nächste Jahr zu kommen.
Es besteht das Bestreben, die Belegschaft deutlich zu verjüngen, alleins das spricht schon Bände.
Sehr häufige Wechsel, daher sehr auf den kurzfristigen Erfolg fokussiert. Wenig bis keine mittel und langfristige Strategien. Förderung/Coaching der Mitarbeiter findet nicht statt.
Ganz gut....
Seit dem IOP, der alles andere als gut kommuniziert wurde hat die Firma nicht viel dazu gelernt.
Die gibt es als SE zweifelsohne, zumal die Produktqualität wie überall in der Branche, sagen wir mal Optimierungsbedarf hat.
gut
war mal besser
-
keine Entwicklung möglich
gut
-
Gutes Team
es gab einige Kollegen
Zum Schluss schlechtes Management
eher schlecht
kommt auf das Management an
ausreichend
Gut
So verdient kununu Geld.