13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bietet eine offene und freundliche Arbeitsatmosphäre, hervorragende Work-Life-Balance, sowie kompetente und unterstützende Führungskräfte.
Keine nennenswerten Punkte.
Weiterhin innovative Produkte entwickeln und die Transparenz bei internen Kommunikationsprozessen steigern.
Nichts
Arg schlecht. Mobbing von Frauen un LGBT durch Sales Management. Mitarbeiter werden schlecht behandelt und ausgenutzt.
Viel kann man nicht sagen, der Laden existiert ja bald nicht mehr. Bitte fachkundiges Managementpersonal einstellen. Das gesamte deutsche/EMEA sales management gehoert eig. gefeuert. Da benimmt sich niemand vernuenftig.
Flexibility
Toxic management
Pay more attention to the voice of the people who execute the daily work
Very good in early years, toxic since 2 years after management change
Not well known outside the industry
Fairly ok
Not seen or received any support
With existing contract good, new contracts are below market rate
Not seen any specific rules or engagement
Team collaboration was perfect until knowingly destroyed
Young and cheap is the new trend
Micro management at its best
Mostly home office, therefore ok
Many hidden agendas
Didn’t recognized a difference
Customer and technology base made it interesting
Gutes, klares Portfolio.
Wurde alles bereits genannt.
Ungedeckelte Provisionszahlungen zulassen. Top-Management sollte auf Machenschaften der Country Manager hingewiesen werden.
Ein typischer US-Hersteller in der IT-Branche. Die Zügel wurden im letzten Jahr angezogen. Micro-Management hat Einzug gehalten.
Einer der führenden Ausrüster für Service Provider im Bereich Routing.
Geht so, Anrufe nach 18 Uhr können vorkommen.
Es wird eher jemand von außen neu eingestellt, als das Führungsverantwortung übertragen wird. Man wird noch nicht einmal gefragt ob man sich das vorstellen kann.-
Das passt alles.
Grundsätzlich ist jeder Kollege hilfsbereit, aber jeder ist natürlich Einzelkämpfer mit seinen Accounts und entsprechenden Zielen.
Ist ausbaufähig
Wie im Titel angedeutet, mehrere Kollegen wurden in den letzten 1-2 Jahren um Ihre Provisionen gebracht, die Ihnen bei Übererfüllung der Ziele zugestanden hätten. Langjährige, verdiente Mitarbeiter wurden entlassen.
Es gibt die Kommunikation, die den Mitarbeitern mitgeteilt wird und die Kommunikation die im Top-Management bleibt.
Diversity wird großgeschrieben und mMn auch gelebt.
Ja, es gibt ausreichend interessante Projekte, gerade wenn man internationale Accounts hat. Wie vielerorts aber auch ablenkende Administrativ-Aufgaben, bei denen der Grad der Automatisierung noch verbessert werden kann.
Für jemanden der gerne eigenständig mit Menschen unabhängig von Land und Kultur arbeiten will, wird einem alles geboten.
Wer seine Grenzen nicht kennt und sich selbst nicht Grenzen steckt, läuft schnell Gefahr in einen Burn Out zu laufen
Das Unternehmen hat für alles Lösungen, diese sind aber meist alleinstehend, ob Unterlagen zu Produkten, Werkzeuge für Sales und Delivery. Eine stärkere Integration der Werkzeuge und unter einander würde den Arbeitsfluss sehr beschleunigen.
Die Anwendung von Methoden zu Qualifizierung von Angeboten, Status, Rahmenbedingungen, Delivery basiert sehr stark auf den Erfahrungen und Kenntnissen der Mitarbeiter statt auf einer Methodik die firmenweit eingesetzt wird, wie in anderen Unternehmen, was eine übergreifendes einheitliches Verständnis schaffen würde.
Offene Zusammenarbeit über Länder-, Abteilungs- und funktionale Grenzen
Firma ist als Netzwerkspezialist im B2B in Europa ehr weniger bekannt, aber in seinem Umfeld dafür um so mehr als innovativ
Die Firma tut viel, gerade in Covid Zeiten; aber man muss seine Grenzen kennen, denn es gibt immer mehr Arbeit als man bewältigen kann und da ist Stärke in Priorisierung gefragt
Es steht einem alle Quellen uneingeschränkt offen um zu lernen, ob interne Quellen, LinkedIn Learning, O'Reilly; Es können aber auch individuelle Programme mit Vorgesetzten vereinbart werden.
Sehr gute Förderung, ob Car Allowance, BahnCard, Altersvorsorge mit oder ohne Hinterbliebenenschutz, Aktienprogramme
Firma versucht Vorbildfunktion einzunehmen, bei Produkten wie Umfeld; Da eigenständige Arbeit gefragt ist, liegt es auch an einem selbst sich daran aktiv zu beteiligen
Es ist eigenständige ergebnisorientierte Arbeit gefordert. Hilfe muss aktiv eingefordert werden, wird dann aber auch ohne Einschränkungen gegeben.
Vorgesetzte unterstützen auf Nachfrage und greifen selten regulierend ein; Wer gerne eigenverantwortlich und eigenständig ergebnisorientiert arbeitet, wird es mögen, wer Führung wünscht oder braucht ist hier nicht richtig
Sehr gutes Arbeitsequipment wird gestellt
Man muss schon selbst filtern, sonst wird es zu viel
Die Firma unternimmt große Anstrengungen mehr Frauen und alle Gruppen für die MINT Berufe zu begeistern
Zu viele
Open Door policy bei Vorgesetzten
nichts
Karriere und Ausbildungsmassnahmen können besser von HR verfolgt und getrieben werden.
wie so oft lebt das durch den Einzelnen.
An sich eine Firma mit viel Potential und viel Innovation. Teilweise sehr gute Produkte/Lösungen und brilliante PreSales Engineers. Gute Bezahlung (als Ausgleich für einen stets angesägten Stuhl), viel Freiheit.
Starke Unterschiede in den Management Stilen der Vorgesetzten. Kommen und Gehen bei den Mitarbeitern (Hire & Fire). Keine langfristige Sales Strategie für DACH erkennbar. Hoher Kostendruck (OPEX). Absolut unmenschliche Personalpolitik (Loyalität an die Mitarbeiter nur vorgespielt / Heuchlerische Danksagungen). Unzählige Veränderungen in der oberen Führungsreihe und Zusammenlegungen/Trennungen von Geschäftsbereichen bringen Unruhe und Verwirrung.
Konstante und langfristige Strategien, insbesondere in Bereichen, die noch entwickelt werden müssen. Flexibilität und Berücksichtigung der landeseigenen Eigenarten/Besonderheiten. Hierzu sollten auch die Mitarbeiter an vorderster Front mit einbezogen werden.
solange der Erfolg da ist (Zielerfüllung oder Übererfüllung) ist man gern gesehener Mitarbeiter. Sobald der Erfolg ausbleibt, wird man schnell abgeschrieben und mittelfristig entlassen. Man muss sich darüber im Klaren sein, wenn man bei Juniper anfangen will. Es gibt nur wenige Kollegen, die lange dabei sind.
Das Unternehmen besitzt zwar technisch und qualitativ einen guten Ruf, nicht jedoch was die Personalpolitik betrifft, daher nicht zu empfehlen.
Es wird viel Einsatz verlangt, jedoch gibt es im Gegenzug auch viele Freiheiten
Es gibt zwar sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch sind diese oft zwingend und nur Job bezogen. Ein Aufstieg ist nur selten möglich, da die leitenden Positionen bevorzugt von extern besetzt werden.
attraktive gehälter, leider auch große Unterschiede, je nach Verhandlung.
hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt sowohl sehr positive als auch sehr negative Beispiele in der DACH Region
in der Regel Home Office oder für ortsansässige das Büro in München
die Kommunikation fokussiert sich primär auf das reporting und forecasting oder um die ständigen personellen Veränderungen in den Management Ebenenen
keine Unterschiede
Der US Teil des Unternehmens ist echt cool! Der Spirit dort steckt echt an, dieser verfliegt allerdings schnell, wenn man als SE wieder in D ist.
Häufige Wechsel im Mid-Management, genauso häufig wechselnde Strategien,
kaum Personalentwicklung und Coaching durch die Manager, ständig wechselnde Sales-Kollegen, man hat als Mitarbeiter eigentlich nichts zu sagen.
Offen anerkennen, dass es Probleme gibt, diese offen und ohne Vorbehalte identifizieren, einen Plan machen und diese gemeinsam als Firma angehen und lösen.
Ganz, wenn die Kollegen mal sieht, was eher selten vorkommt.
Durch IOP und den Ärger, den es dadurch gab nicht wirklich gut.
Was ist das?
Es gibt "ganz tolle" Video Trainings, die man machen muss. Wirkliche Weiterbildung wird ganz klein geschrieben
Gehalt und Schmerzensgeld ist in Summe ganz gut. Als SE den variablen Gehaltsanteil zu bekommen, steht aber auf einen ganz anderen Blatt. Nicht weil die Umsätze nicht da sind, nein einfach die Zuordnung der Umsätze in der Vergangenheit nicht so wirklich funktioniert hat.
Ganz ok...
Ok....Aber es gilt möglichst unauffällig in das nächste Quartal und dann in das nächste Jahr zu kommen.
Es besteht das Bestreben, die Belegschaft deutlich zu verjüngen, alleins das spricht schon Bände.
Sehr häufige Wechsel, daher sehr auf den kurzfristigen Erfolg fokussiert. Wenig bis keine mittel und langfristige Strategien. Förderung/Coaching der Mitarbeiter findet nicht statt.
Ganz gut....
Seit dem IOP, der alles andere als gut kommuniziert wurde hat die Firma nicht viel dazu gelernt.
Die gibt es als SE zweifelsohne, zumal die Produktqualität wie überall in der Branche, sagen wir mal Optimierungsbedarf hat.
dass die Hierarchien flach sind und sich immer etwas bewegt. Oft bin ich überrascht wie schnell manche Dinge sich ändern - meistens zum besseren.
dass man nicht viel weiter als in das nächste Jahr vorausschauen kann
Mehr Mut zu kleineren Projekten mit Innovationspotential aber wenig unmittelbar kommerziellem Interesse.
Generell wird auf selbständige Arbeit geachtet und dies auch ermöglicht. Allerdings hängt man in der Praxis von so vielen Faktoren ab, dass man sich manchmal wirklich wie ein einsamer Cowboy fühlt.
Bei allem gelegentlichen Frust arbeite ich immer noch gerne hier
Leider arbeiten wir alle viel zu viel, aber Urlaub kann ohne Probleme genommen werden
Gutes Gehalt, Gute Sozialleistungen und pünktliche Bezahlung. Nix zu meckern
Die Ethischen Standards sind ziemlich hoch.
Die meisten von uns arbeiten von Zuhause aus. Daher kennt man sich oft nur von halbjährlichen Treffen. Immerhin hat die Firma es geschafft diese auch in schweren Zeiten abzuhalten und so dem Zusammenhalt eine Chance zu geben
Jeder wird hier Respektvoll behandelt
Vorgesetzte gibt es immer solche und jene. Immerhin bemühen sie sich offen um Kommunikation und suchen selbst feedback
Arbeitsgeräte bekommt man gestellt, man kann auch seinen eigenen Computer mitbringen (BYOD). SOnst ist oft Heimarbeit angesagt was regelmässig bei mir zu langen Arbeitstagen führt aber auch seine angenehmen Seiten haben kann.
Regelmässige Informationsveranstaltungen sind selbstverständlich
Es gibt immer viel viel mehr zu tun als einem lieb ist. Dafür hat man auch die Freiheit mal was zu tun was man selber für wichtig hält
internationale Zusammenarbeit (amerikanischer Konzern), keinerlei Diskreminierung irgendwelcher Art, offener und ehrlicher Umgang aller Mitarbeiter und Chefs unter- und miteinander
n/a
Wann und wo ist oftmals egal, nur dass die Arbeit erledigt wird ist wichtig. Je nach Effizienz des Mitarbeiters können Überstunden die Folge sein.
Arbeit vom Home Office aus ist möglich und viel genutzt.
So verdient kununu Geld.