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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Es gänge schneller Dinge aufzuzählen die gut sind.
Wo soll man anfangen.
Das allgemeine Arbeitsklima ist demotivierend, belastend und von Misstrauen geprägt. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter entfalten und produktiv arbeiten können, führt das schlechte Management dazu, dass Frustration, Stress und Unsicherheit zunehmen. Viele Beschäftigte halten nur so lange durch, bis sie eine bessere Möglichkeit finden und die, die bleiben, tun es meist aus Verzweiflung, nicht aus Überzeugung.
Das Bild was nach außen gelebt wird (z.B. auf Messen) stimmt nicht mit der Realität überein.
Im Büro gibt es ab und zu die Möglichkeit auf Homeoffice.
Viele Büromitarbeiter haben eine wachsende Mehrfachbelastung, durch fehlende Mitarbeiter , sodass man nicht alles an einem Tag abarbeiten kann. Das führt dazu das man vieles mit nachhause nimmt.
Die Baustellen werden knapp geplant, sodass bei der handwerklichen Abteilung viele Überstunden anfallen. Die Überstunden werden nicht etwa gewürdigt, sondern eher gestrichen.
Nach monatelangem betteln bekommt man vielleicht Lehrgänge die man eigentlich zwingend zum arbeiten benötigt.
Es werden Teils Positionen mit unqualifizierten Personen besetzt.
Gehalt ist branchenüblich.
Man ist teilweise bemüht, man baut ja auch Solaranlagen.
Luft nach oben gibt es aber.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern entsteht nicht aus echter Teamkultur , sondern aus einer Art Schicksalsgemeinschaft, die sich aus gemeinsamen negativen Erfahrungen mit dem Unternehmen ergibt. Anstatt durch Motivation oder gute Führung gestärkt zu werden, halten die Beschäftigten nur deshalb zusammen, weil sie ohne gegenseitige Unterstützung noch schlechter arbeiten könnten. Ohne diese Dynamik würde die Firma vermutlich noch schlechter Funktionieren.
Langfristig führt die anhaltende Unzufriedenheit dazu, dass engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, während diejenigen, die bleiben, zunehmend demotiviert und frustriert sind. Das eigentliche Problem – das schlechte Management – wird dadurch nicht gelöst, sondern lediglich überspielt.
Wenn die geforderte Leistung nicht erbringt fliegt.
Es gibt keine klaren Werte oder Leitlinien, an denen sich Mitarbeiter orientieren können. Entscheidungen wirken willkürlich und Vetternwirtschaft oder persönliche Interessen der Führungskräfte bestimmen oft, wer gefördert wird und wer nicht.
Psychische Manipulation gibt es zeitweise auch.
Es gibt Laptops, Bildschirme und Lampen an der Decke
Die Kommunikation in diesem Firma ist chaotisch, unstrukturiert und oft intransparent. Anstatt klare und offene Informationswege zu schaffen, herrscht eine Kultur der Desinformation, Missverständnissen und unklaren Anweisungen. Dies führt zu Frustration, Unsicherheit und einer ineffizienten Arbeitsweise.
Keiner weis was der andere macht.
Werden eigentlich alle gleich schlecht behandelt.
Ab und zu gibt es Interessante Projekte
Super
Groß
Offen
Nie davon gehört.
Wenn’s mal pünktlich kommt, ist es ok..
Das einzig positive..
Unter aller Würde.
Wenig bis gar nicht vorhanden
unbedingt wieder auf einen grünen Zweig kommen!
am besten mal in der Region nach dem Unternehmen fragen :)
sollte die Definition nochmal bei Google erfragt werden
Anpassungen nur schwer möglich, auch hier Tagesformabhängig
Umwelt ✅ Sozial ♀️
kommt scheinbar auf die Abteilung an :)
Umgang mit allen Kollegen = tagesformabhängig
vielleicht auch hier nochmal die Definition bei Google erfragen
Büro in einem Wohnhaus
der Buschfunk kommuniziert offener und tiefgründiger als der Vorgesetzte
Vergleich mit stiller Post - nur eben kurz nach dem ‚Chef‘ erfahren und dürfen alles.. weiter ‚unten’ kommt nicht mehr viel an
abwechslungsreich, viel arbeit - wenige Mitarbeiter
Geprägt von Angst und Unsicherheit
Ist okay
Nur nach langem bitten und betteln
Man ist froh wenn das Geld pünktlich kommt
Der Zusammenhalt ist spitze, nur leider gehen viele super Kollegen (oder sind gegangen worden)
Schlecht
Ganz schlecht zu Kunden und von vorgesetzten
Definitiv interessant
ehemalige Arbeitskollegen
so ziemlich alles
Grundkurs in Geschäftsführung und Feingefühl für sein Personal.
Das Wichtigste zum Arbeiten ist vorhanden, mehr nicht!
War mal gut, ist kaputt.
Das funktioniert mit ausreichend Absprachen
Wird nicht gern unterstützt.
Nur das Nötigste, je nachdem wie man verhandelt. Für seine Leistung ist es keine gerechte Entlohnung und kaum Zusatzleistungen.
Umwelt ja, Sozial nein
War sehr stark, wurde durch ständigem Wechsel immer weniger
-
Fürchterlich, moralisch nicht vertretbar
Ständig unter Druck und Kontrolle von Vorgesetzten.
Gibt es keine, es muss nur jemand Schuld haben...
Gibt es in dieser Firma nicht, nur wer am besten schleimt, bekommt genug!
Alle Aufgaben sind völlig falsch verteilt, zu viel ungenutztes Potenzial
Den Zusammenhalt der Kollegen.
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter setzen die seit Jahren alles geben und sich richtig einsetzen und das auch mal würdigen. Man sollte transparenter gegenüber den Mitarbeitern sein.
Ist immer sehr angespannt und man muss immer aufpassen was man wem sagt. Es wird vieles falsch interpretiert und weitergetratscht.
Da kann ich mich nicht beklagen. Man kann sich für Termine freistellen lassen und kommt später und macht eher los.
Gibt es nicht!
Das Gehalt wurde seit fast 3 Jahren nicht wirklich angepasst und wenn dann nur ungerechtfertigt. Die Aufteilung des Gehaltes hat auch nichts damit zu tun wie gut du arbeitest, sondern eher wie man sich verkauft.
Der Zusammenhalt ist klasse und der einzige Grund weshalb einige Leute noch da sind.
Viele gibt es nicht mehr.
Gibt es so gut wie gar keine. Man erfährt nur durch den „Buschfunk“ oder viel zu spät was los ist.
Zur Vernunft kommen und die Geschäftsführung in fähige Hände geben.
Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Einschüchterung, Intrigen, Manipulation,... und das aus der Führungsebene! Nach Außen möchte man natürlich das Image eines jungen Start ups tragen. Alles cool, alles easy - nicht.
Das was es mal war leider total verspielt durch unprofessionelles Auftreten. Man möchte in einer Liga spielen, deren Benimmregeln man nicht mal kennt.
Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt...Feierabend und Urlaub sind Fremdworte für die Führungsebene. Man schafft eine Balance nur, wenn man sich regelmäßig bewusst gegen das Hamsterrad entscheidet; muss sich dessen aber bewusst sein, dass es kommentiert und vor Kollegen ausgeschlachtet wird.
Muss man selbst dran bleiben und sehr hartnäckig sein. Sonst gibt es nichts.
Gehalt ist ok.
Nach außen auf den Grün-Image-Zug aufspringen, Nachhaltigkeit groß auf die Fahnen schreiben. Leider nur leere Floskeln und keine gelebte Wirklichkeit. Sozial ist dort nix.
Diesen Fiebertraum hält man nur durch mit Kollegen, die genauso fühlen und denken. Das Team ist stark, auch weil es schon so viel zusammen erlebt und durchgestanden hat. Aber auch mit tollen Kollegen, schafft man es einfach irgendwann nicht mehr.
Der Umgang mit allen Kollegen ist gleich. Egal ob jung oder alt. Es wird nicht geschätzt wenn jemand lang im Unternehmen ist.
Unterirdisch. Respektlos, vulgär, am Rande der Legalität
Kommunikation findet immer erst nach der Aktion statt. Oft fehlen grundlegende Informationen oder sie ändern sich stündlich.
Eher weniger. Es geht nach Gunst beim Chef. Kollegen mit brauner Halskrause kommen bekanntlich weit
Das muss man dem Unternehmen lassen. Es wird selten langweilig. Wer was gut kann, bekommt auch gern noch was oben drauf. In seinen Aufgaben kann man sich gut ausbreiten.
Das er die Quittung bekommen hat!
Das blinde Vorgehen
Zu seinen Wurzeln zurück
Alle guten Leute weg
Ist noch möglich
Schulung und Weiterbildung nicht vorhanden
Erfolg ist gleich Verdienst
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wertschätzung nicht vorhanden
Nur noch traurig
Kaum noch vorhanden
Die Stimmung war dauerhaft angespannt. Offenheit oder ehrliche Kommunikation wurden nicht gefördert. Wer Probleme ansprach, wurde ignoriert oder abgeblockt. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn mich niemand mehr auf diese Firma anspricht. Jedes Mal, wenn jemand fragt, was dort eigentlich los ist, möchte man sich nur noch fremdschämen. Nach außen wird ein professionelles und modernes Image präsentiert – die Realität sieht jedoch komplett anders aus. In der Region kennt man den Namen, aber nicht im positiven Sinne. Die Mundpropaganda ist katastrophal, sowohl bei ehemaligen Mitarbeitenden als auch bei Kund:innen. Die Unzufriedenheit ist weit verbreitet. Besonders peinlich: Das Auftreten auf Messen – mit betrunkenen Mitarbeitenden, die das ohnehin schon wackelige Image endgültig ruinieren.
Bauleiter / Monteure wurden in ihrem krank / Urlaub gefragt ob sie eher auf Arbeit kommen können weil zu wenig personal vorhanden ist. Überstunden über Überstunden wurden geleistet. Es wurde keinem gedankt, geschweige denn ausgezahlt.
Von einer echten Balance konnte hier keine Rede sein. Selbst im Krankheitsfall wurde ich mehrfach von Kolleg:innen und sogar vom Geschäftsführer kontaktiert – schlicht, weil es keine funktionierende Vertretungsregelung gab. Besonders frustrierend war, dass mein direkter Vorgesetzter – der eigentlich in der Lage sein sollte, meine Aufgaben zu überblicken – mich nicht vertreten konnte, da er offenbar keinerlei Verständnis für sein eigenes Verantwortungsgebiet hatte. Entspannung oder Erholung war unter diesen Bedingungen unmöglich.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war sehr gut – gerade jene, die mehrere Jahre dabei waren und die internen Abläufe sowie die wiederkehrenden Probleme kannten, haben sich gegenseitig unterstützt und für ein wenig Stabilität gesorgt. Es gab ein echtes „Wir-Gefühl“ unter denen, die wussten, worauf sie sich eingelassen hatten. Letztlich saßen wir aber alle im selben Boot und mussten mit denselben schwierigen Rahmenbedingungen zurechtkommen
Absolute Katastrophe!!
Führungskräfte waren fachlich und menschlich überfordert. Unterstellte mussten ihnen die eigenen Aufgaben erklären. Infos wurden zurückgehalten oder verdreht, Urlaubszettel verschwanden in der Unordnung. Vertrauen? Nicht möglich – es wurde getratscht, verdreht, gedeckt. Kein professionelles oder respektvolles Verhalten. Herablassendes Verhalten und gegenüber Frauen sehr demütigend.
Die Arbeitsbedingungen waren in vielerlei Hinsicht eine Zumutung. Monteure mussten mit überladenen, technisch nicht geeigneten Fahrzeugen unterwegs sein – mehrfach kontrolliert von der Polizei. Sicherheitsausrüstung? Kaum vorhanden oder völlig unzureichend. Es wurde an allem gespart, was nicht unmittelbar Geld einbringt – selbst auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeitenden. Die Büro- und Arbeitsräume waren im Sommer extrem stickig, keine Klimaanlage, keine Belüftung. Dazu ein enorm hoher Lärmpegel, teils durch aufbrausendes Verhalten einzelner Mitarbeitender. Von einem professionellen, sicheren oder angenehmen Arbeitsumfeld kann hier keine Rede sein.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte war in vielen Situationen respektlos und inakzeptabel – insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeitenden wurde häufig ein herablassender Ton angeschlagen. In Stresssituationen kam es regelmäßig vor, dass sich Vorgesetzte im Ton vergriffen haben – bis hin zu lautem Anschreien auf offener Fläche. Eine professionelle Gesprächskultur war kaum vorhanden.
Kritik oder Vorschläge wurden häufig verdreht weitergegeben, um sich selbst bei der Geschäftsführung besser darzustellen. Es entstand oft der Eindruck, dass Aussagen bewusst manipuliert wurden, um andere Mitarbeitende in ein schlechtes Licht zu rücken. Transparenz, Ehrlichkeit und gegenseitiger Respekt in der Kommunikation? Keineswegs vorhanden.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung – es könnte aber durchaus besser sein, gerade im Hinblick auf die Vielzahl zusätzlicher Aufgaben, die im Laufe der Zeit einfach mit übernommen wurden. Mehrfach wurde das angesprochen, aber es gab keinerlei Entgegenkommen. Weder Dankbarkeit noch Wertschätzung – weder in Form von Feedback noch in Form von zusätzlichen Leistungen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien? Fehlanzeige. Man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass der Einsatz anerkannt wird. Und am Ende stellt sich die Frage: Was nützt ein Gehalt, wenn die eigene psychische Gesundheit unter dem toxischen Arbeitsumfeld und der destruktiven Führung leidet?
Als Frau hast du in diesem Unternehmen de facto nichts zu sagen. Ideen, Kritik oder Anregungen wurden kaum ernst genommen – oft wurde man sogar dafür belächelt. Von echter Gleichbehandlung keine Spur. Die Geschäftsführung zeigte wenig Interesse an einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe, und die neuen Vorgesetzten trugen mit ihrer respektlosen Art zusätzlich dazu bei, dass man sich nicht ernst genommen, sondern herabgewürdigt fühlte. Eine Kultur der Gleichberechtigung existiert hier schlicht nicht.
Die größte Herausforderung bestand nicht in den Aufgaben selbst, sondern darin, sich Tag für Tag neu zu motivieren, um in diesem toxischen Umfeld mental stabil zu bleiben. Es ging weniger um fachliche Leistung, sondern vielmehr darum, die Kontrolle über sich selbst zu behalten, um nicht völlig daran zu zerbrechen. Wer hier langfristig arbeitet, braucht eine starke Psyche – andernfalls droht man, ernsthaft daran kaputtzugehen.
So verdient kununu Geld.