10 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich ihn los bin
Dass so viele Leute dort unnötig leiden
Lasst die Abwerber ins Gebäude
Für eifrige Überstundensammler und stumpfe Arbeitsdrohnen
Bee prepaired!
Mehr ein schlaftrunkener Gang nach Hause als eine Balance
Vor der Tür kann munter abgeworben werden
Zu Weihnachten gibt es die Honigprämie vom Dach
Auf dem Dach gibt es einen Bienenstock
Zusammenhalt zwischen Kollegen lässt die Kassen im Arbeitsgericht klingeln
Hier wird kaum jemand besonders alt
Unprofessionelles Verhalten wird mit einem Ginsen gerechtfertigt
Eher bedingungslos arbeiten
Für erste Gehversuche zwischenmenschlicher Kommunikation zu empfehlen aber nicht als professionelle Atmosphäre
Neben der Geschäftsführung sind wir alle gleich wertlos
Jedes Aufgabenfeld endet in der Hotline
Dass ich ihn los bin
Dass er noch nicht Pleite ist
Lass die Abwerber bitte ins Gebäude
Für eifrige Überstundensammler und stumpfe Arbeitsdrohnen
Bee prepaired!
Mehr ein schlaftrunkener Gang nach Hause als eine Balance
Vor der Tür wird munter abgeworben
Zu Weihnachten gibt es die Honigprämie vom Dach
Auf dem Dach gibt es einen Bienenstock
Zusammenhalt zwischen Kollegen lässt die Kassen im Arbeitsgericht klingeln. Führungsebene ist einfach peinlich.
Hier wird kaum jemand besonders alt
Schlimmstes Verhalten wird mit einem Ginsen gerechtfertigt
Eher bedingungslos arbeiten
Für erste Gehversuche zwischenmenschlicher Kommunikation zu empfehlen aber nicht als professionelle Atmosphäre.
Neben der Geschäftsführung sind wir alle gleich wertlos
Jedes Aufgabenfeld endet in der Hotline
Modern, offen, flexibel
-
Mehr Erholung für die Geschäftsführung
Das Unternehmen wächst stark, kann sehr gut neue Mitarbeiter initegrieren.
Mit dem schnelle Wachstum sind die Strukturen, Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten, Abteilungen, Stellenbeschreibungen,... nicht im gleichen Maße mitgewachsen. So ist manchmal nicht klar, wer welche Aufgabe wahrnimmt, wer wofür verantwortlich ist.
Ich konnte die Mitarbeiter alle als sehr loyal und kollegial erleben. Ich bin mir nicht sicher, ob der Geschäftsführung dieser enorme Schatz wirklich immer bewusst ist.
Das Team ist toll, Kollegen helfen so gut sie können. Geschäfstführung zugänglich
Was mich betrifft, ist das Image hervorragend. Aber das ist nicht bei allen Kollegen so.
Es wurden während meiner aktiven Zeit alle privaten Belange berücksichtigt.
Ich hatte keine "Schulung", sondern bekam von den Kollegen stets sehr kompetente Auskünfte, wurde nicht "klein gehalten" oder so.
Als Freelancer habe ich Rechnungen gestellt, die stets pünktlich bezahlt wurden.
Ich kann da nur wenig sagen, das wenige, was ich erlebt habe, war aber ordentlich. Offenbar gibt es in der Fa. eine größere Breite an sozialem und kulturellem Hintergrund. Und Öko ist vielleicht nicht perfekt umgesetzt, aber das habe ich auch noch nicht besser erlebt.
Als externer Mitarbeiter habe ich nur sehr große Kollegialität mitbekommen.
Bin selber älter. Ich wurde stets angemessen behandelt.
Mir gegenüber stets einwandfrei und vorbildlich.
Klar muss man arbeiten. Aber ich bekam alles, was ich brauchte. Dank Homeoffice muss ich meinen Kaffee selber machen.
Viele Mitarbeiter im Homeoffice, daran gemessen ist die Kommunikation erstaunlich gut.
Es arbeiten erstaunlich viele Damen im Unternehmen.
Das hatte ich. extrem spannend.
Die ehemaligen Techniker Kollegen
Alles was ich in dem Unternehmen sah und wovon ich überzeugt war, wurde über die letzten 6 Monate systematisch zerstört.
Rat der Mitarbeiter zu Herzen nehmen und mit Diskriminierungen und Mobbing aufhören. Aufhören sich wie ein DAX-Konzern zu verhalten.
Ein Lob der Geschäftsführung ist selten und zudem oft noch falsch platziert. Fairness und Vertrauen sind kaum vorhanden.
Wie schlecht das Image der Firma teils ist fiel mir erst so richtig auf, nachdem ich aus dem Unternehmen geschieden bin. Es gibt Kunden die einen Haufen Geld für Support lieber bei anderen Dienstleistern lassen, obwohl diese Leistungen bei der Firma Jupitec an der Hotline kostenlos wären. So hoch ist teilweise die Unzufriedenheit der Kunden. Will dies allerdings nicht pauschalisieren, das ich während meiner Zeit bei Jupitec auch viele zufriedene Kunden kennenlernte.
Nie ein Dankeschön auf irgendeine Art und Weise dafür bekommen, dass ich mich für die Firma zu jeder Stunde des Tages angeboten habe und vor allem in meiner Freizeit an Systemen zur Verbesserung der Kommunikation und Informationsweitergabe untereinander gearbeitet habe.
Während meiner Zeit in der Firma wurde ich auf eine Zertifizierung für ein Telefonieprodukt geschickt. Eine von mir gewünschte und vorgeschlagene Weiterbildung / Zertifizierung wurde mir verweigert und einem anderen Mitarbeiter zugeteilt. Die Begründung hierfür wurde in einem Telefonat mitgeteilt: Mir wurde vorgeworfen keine Informationen an Mitarbeiter weiterzugeben und aus diesem Grund wäre dies für mich nicht geeignet.
Bei der Firma Jupitec GmbH verdiente ich 3500€ Brutto für 40 Stunden die Woche. Dies ist weniger als in meinem gelernten Beruf, allerdings Durchschnitt für die Arbeiten die ich in der Firma ausgeführt habe. Daher 3 Sterne.
Es gibt Maßnahmen für mehr Umweltschutz sowie Sozial Verantwortliches Handeln in der Wirtschaft. Es wird z.B. nicht bei bestimmten Internationen Großkonzernen bestellt usw.
Bei Kundenaufträgen mit anderen Kollegen herscht ein sehr guter Zusammenhalt und es wird an einem Strang gezogen. An der Hotline oder den Schnittstellen Technik <-> Hotline, Hotline <-> Verwaltung, usw. setzt man viel mehr auf gegenseitiges Beschuldigen. Bestimmte Personen schieben immer gewissen anderen Personen die Schuld zu. Ist aber kein Problem, weil dies nur Hinter dem Rücken passiert und keiner je was böses gesagt haben will... :)
Nie etwas negatives diesbezüglich wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzen kann man leider nicht mit 0 Sternen bewerten. Kurz nach der Einladung zur Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes (Start Prozess zur Betriebsratgründung) ging mein Zusatzarbeitvertrag plötzlich verloren bzw. mir wurde zunächst vorgeworfen mich geweigert zu haben diesen zu unterschreiben. (Regelung zum Arbeiten im HomeOffice. Ich habe in den über 2 Jahren nicht einen einzigen Tag in der Firma Vor-Ort gearbeitet.) Von mir wurde gefordert ab sofort und fortan in der Firma zu arbeiten und alle mir zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte mitzubringen. Da ich natürlich nicht täglich 211km pro Richtung pendeln kann wendete ich mich an die Verdi, bei welcher ich Mitglied bin. Ein Schreiben der von mir eingeschalteten Verdi ignorierte die Firma und beantwortete dieses Schreiben erst nach mehreren Wochen. Kurz darauf wurde nur noch von einem "verlorenen Vertrag" gesprochen. Die Begründung für mein Erscheinen Vor-Ort wurde auch korrigiert. Fortan sollte ich vor Ort erscheinen, da ich nur so meine Projekte dokumentieren könnte. Weiter gehts bei "Interessante Aufgaben"...
Kritiken der Vorredner kann ich nur bestätigen. Da ich allerdings im Homeoffice arbeitete hatte ich es natürlich schön. Der mir zur Verfügung gestellte PC war Überdurchschnittlich gut. War einer der besonderen Privilegien die man mir zugesteckt hatte.
Das Büro selbst sollte auf Wunsch der Firma eingerichtet werden, damit hier auch zukünftige Mitarbeiter eingearbeitet werden konnten. Die versprochenen Unterstützungen bei Baukosten sowie Stromkosten usw. wurden nicht eingehalten. Zwei neue Mitarbeiter wurden hier trotzdem eingearbeitet. Auch hier leider ausgenutzt worden.
In über 2 Jahren die ich in der Firma war, ist dies wohl das am häufigsten genannte Problem bei Meetings und Gesprächen. Auf die Kritik und Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen und es wird unverändert weitergemacht.
Siehe voran gegangene Texte. Von mir wurde als einziger verlangt den Home-Office Platz zu verlassen und Vor-Ort trotz 211km Pendenstrecke zu arbeiten. Mir wurde eine Zertifizierung mit den Worten "Du gibst keine Informationen weiter. XXX würde lieber jeden anderen dort außer dir sehen"
Fortsetzung Vorgesetztenverhalten:
Durch Kollegen die zwischenzeitlich auch das Unternehmen verlassen habe bekam ich einige Wochen später im Vertrauen eine Excel Liste zugespielt aus der ersichtlich wird, dass viele Maßnahmen gegen mich gezielt, sowie die Betriebsratgründung Allgemein unternommen wurden bzw. werden sollten. Es folgte eine Abmahnung wegen "Störung des Betriebsfriedens" nachdem ich Kritik an Arbeitsanweisungen im Mitarbeiter Verteiler (!) ausübte. Durch die Excelliste erfuhr ich erst später, dass dies ein geplanter Schritt war. Ich ertrug die ständigen Angriffe nicht mehr und lies mich fortan in einer Psychologischen Institutsambulanz behandeln. Kurz nach meiner Wiederkehr wurde ich wegen nicht erscheinen am Arbeitsplatz (Vor-Ort) fristlos gekündigt.
Zu Interessante Aufgaben:
Wie in einer anderen Bewertung jemand geschrieben hat, kommt es drauf an zu welcher Klasse man gehört. Ich hatte das Glück bis zur versuchten Betriebsratgründung zu den Bevorzugten zu gehören. Hatte also immer relativ viele Interessante Aufgaben und auch viele Freiheiten.
Der Kaffee war ganz ok.
Prozesse einführen und auch daran halten
Sehr angespannt, keine Ideen um das zu beenden, wenig Innovativ
Chaos-Computer-Club
Das typische eben. Wöchentlich Überstunden machen und länger bleiben. Wenn man mal 10 min früher weg muss, wird gleich gemeckert.
Nein. Nur über Beziehungen.
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Gehalt.
Überall Schrott. Kein Bewusstsein vorhanden
Sehr schlechte Kommunikation mit Mitarbeitern. Es werden keine Entscheidungen getroffen.
Keine richtigen Büros. Ähnelt einer Baustelle. Keine richtigen Arbeitsmittel, wie 2 gescheite Bildschirme die funktionieren.
sehr schlecht, zu wenig,
Frauen und Männer werden gleichermaßen schlecht behandelt
Ab und zu.
Einsätze mit anderen Kollegen zusammen bei Kunden machen "Spaß"
Die Entwicklung des Arbeitgebers in den letzten 12 Monaten. Es geht ganz schön Bergab.
Zuhören und vorallem auch handeln. Mitarbeiter Kritiken und Beschwerden sollten ernst genommen werden und entsprechend sollte auch versucht werden diese zu beheben.
Arbeiten werden von "Oben" nicht geschätzt oder gar bemerkt. Arbeiten werden willkürlich verteilt. Es gibt 2 Klassen von Arbeitern. Es wird offen darüber geredet welcher Person man was zutrauen kann. Entsprechend ist die Arbeitsmoral der nicht so bevorzugten Mitarbeiter.
Das Image hat die letzten Monate stark gelitten. Viele Kunden und auch Mitarbeiter sind unzufrieden. Hier ist dringend Handlungsbedarf.
In letzter Zeit mehrt sich seitens der Geschäftsführung das Verlangen nach Überstunden (werden immerhin entlohnt). Durch schlechte Planung wurde ebenfalls von vielen Mitarbeitern verlangt an Weihnachtsfeiertagen zu arbeiten bzw. erreichbar zu sein. Einige wurden wohl auch bereits aus Urlauben gerufen.
Im Technik Bereich kann man an Workshops teilnehmen oder an Schulungen im Telekommunikationsbereich teilnehmen. Große Weiterbildungen im Sinne einer ordentlichen Zertifikatsförderung oder Weiterbildung habe ich allerdings noch bei keinem meiner Kollegen mitbekommen.
Gehälter sind bis auf eine Ausnahme (2 Tage Verzug) am Monatsanfang vorhanden. Mein Gehalt entspricht dem Durchschnitt.
Die Firma setzt großen Wert auf Umweltbewustsein. Dies spiegelt sich sehr deutlich im Verhalten und Aktionen der Geschftsführung.
Auf Mitarbeiter mit Kindern wird soweit möglich Rücksicht genommen.
Abgesehen von einzelnen Mitarbeitern die gerne hinter dem Rücken an die Verwaltung herantreten ist der Zusammenhalt locker und allgemein Positiv.
Es gibt mehrere Mitarbeiter im höheren Alter, welche normal Teil des Teams sind und dessen Erfahrung auch von jüngeren geschätzt wird.
Diktatur scheint hier ein guter Begriff zu sein. Ideen werden zwar angehört, dann aber widerrufen und ignoriert. Eine Kritikäußerung wird ignoriert und von der Geschäftsführung z.B. auch gerne durch ein einfaches Hörerauflegen quittiert.
Bei den Arbeitsbedingungen ist zwischen den Vor-Ort Mitarbeitern und den HomeOffice Mitarbeitern zu unterscheiden. HomeOffice Mitarbeiter bekommen sämtliches zum arbeiten benötigte Arbeitsgeräte gestellt. Diese sind idR. auch modern genug um damit arbeiten zu können.
Vor Ort muss man auch schon mal damit leben, dass eine Toilettenspülung nicht funktioniert, oder Kabelkanäle offen liegen.
Es gibt seit einigen Monaten ein Internes IT-Meeting über welches man zumindest im Bereich IT einen relativ guten Überblick über Neuigkeiten und Offenen Problemen erhält. Die Geschftsführung teilt Neuigkeiten wiederum nur einzelnen Personen weiter, welches dann über das Stille Post Prinzip in der Firma verteilt wird. Konkrete Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter existieren nicht mehr.
In der Firma gibt es seitens Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Rasse oder Religion keine Unterscheidung. Lobenswert.
Arbeitsbelastungen sind nicht fair aufgeteilt. Wenn man zur Besondern Klasse gehört, kann man allerdings schon die ein oder andere Interessante Aufgabe ergattern.
Ehrliche und offene Kommunikation
Bitte die fleißigsten Mitarbeiter mit einem Festival Ticket in Wacken belohnen
Kollegialer Umgang
Guter Zusammenhalt
Familiär
Hat guten Ruf als Dienstleister
Fairer Ausgleich über Überstundenabbau möglich
Mülltrennung hat hohen Stellenwert
Wird unterstützt
Sehr gut
Man hilft sich gegenseitig
Gutes soziales Klima
Guter Umgang
Fair
Sind gut
Büroräume sind sauber und gut ausgestattet
Aufgaben sind vielfältig
offene Unternehmenskultur
Es könnte besser organisiert sein
mehr interne Meetings
klasse Betriebsklima, teilweise viel Arbeit, faire Arbeitsaufteilung, flexibel
Sehr positives Kundenimage, deshalb ein gewisser Stolz, dabei zu sein
Urlaub muß mit den Kollegen abgestimmt werden, sonst sehr flexibel, viel Rücksicht auf Famiien
Fortbildung durch Produktschulungen und interne Schulungen
könnte mehr sein, wird aber pünktlich bezahlt
Recycling mit manchmal übertrieben
Jeder ist für den anderen da. Es geht familiär zu.
einige Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen
offene Kommunikation
EDV soweit OK, mehr Platz wäre ganz angenehm
Meetings sind eher selten, dafür werden alle in die Projekte eingebunden und zusammen geplant
Manchmal anstrengend, aber viele Gestaltungsmöglichkeiten, sehr positives Kundenimage
es gibt dort eine Dönerbude, die Pizaa dort ist nicht so gut
Rundum alles
Chefetage weg mehr Geld für die Mitarbeiter und interne IT. Das Wort Logik sollte groß geschrieben werden
es gleicht einem Start Up
Diese Firma ist sehr unbekannt und wer sie kennt weißt nur schlechtes zu erzählen
absolut nicht der Fall
nicht möglich
Gehalt stimmt nicht mit Leistung überein
es gibt einen Mülleimer
hier kämpft jeder für sich
es gibt niemanden 45+
es gibt kein Verhalten was man rational erklären könnte
keine Arbeitsmaterialien, kein anständiger Arbeitsplatz. Unordnung.......
Praktisch nicht vorhanden, wenn dann ungenügend
es gibt keine Frauen in diesen Unternehmen außer in der Buchhaltung
Stellenweise Aufgabenstellungen die nicht zur vertriebenen Software und Einrichtung gehören sind interessant
So verdient kununu Geld.