27 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Außergewöhnlich hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Offener Wissensaustausch auf operativer Ebene.
* Modernes und hochwertiges Firmengebäude.
* Gute technische Ausstattung.
* Flexible Arbeitszeiten.
Die größte Enttäuschung war für mich nicht die Arbeitsbelastung oder der fachliche Anspruch, sondern die gelebte Führungskultur. Vertrauen, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang sind für mich die Grundlage jeder Zusammenarbeit. Genau diese Werte habe ich im Arbeitsalltag häufig vermisst.
Mein wichtigster Rat an zukünftige Bewerber lautet deshalb: Verlasst euch nicht auf mündliche Zusagen. Dokumentiert sämtliche wesentlichen Gespräche und bestätigt Vereinbarungen unmittelbar schriftlich. Rückblickend ist das die wichtigste Lehre, die ich aus meiner Zeit bei juris mitgenommen habe.
Darüber hinaus empfehle ich jedem Interessierten, sich vor einer Entscheidung ein möglichst breites Bild zu verschaffen. Neben dem Bewerbungsprozess können Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitenden – beispielsweise über Xing oder LinkedIn – eine wertvolle zusätzliche Perspektive auf die gelebte Unternehmenskultur bieten.
Eine moderne Führungskultur entsteht nicht durch Leitbilder oder Unternehmenswerte auf dem Papier, sondern durch den täglichen Umgang mit Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wären insbesondere folgende Veränderungen wichtig:
* Mehr Vertrauen statt Mikromanagement.
* Kritik respektvoll, sachlich und grundsätzlich unter vier Augen äußern.
* Mündliche Zusagen verbindlich einhalten oder Änderungen offen und transparent kommunizieren.
* Führungskräfte stärker an Wertschätzung, Kommunikation, Integrität und Konfliktlösung messen.
* Fachliche Diskussionen zulassen und Widerspruch als Chance statt als Störung verstehen.
* Neue Ideen ernsthaft prüfen und Innovation aktiv fördern.
* Verbindliche Schulungen in moderner Mitarbeiterführung und wertschätzender Kommunikation für alle Führungskräfte – ausdrücklich auch für die oberste Führungsebene.
* Mitarbeitende fördern, entwickeln und motivieren, anstatt sie durch Angst oder Unsicherheit zu führen.
* Eine offene Fehlerkultur etablieren, in der Verantwortung übernommen und nicht nach unten weitergegeben wird.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich über weite Strecken von Unsicherheit geprägt. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung häufig nicht konstruktiv geäußert. Öffentliche Herabsetzungen und ein respektloser Umgangston haben dazu geführt, dass viele Mitarbeitende eher versuchten, keine Angriffsfläche zu bieten, als ihre eigentliche Arbeit bestmöglich zu erledigen.
Nach außen wirkt juris modern, innovativ und professionell. Meine persönlichen Erfahrungen zeichneten jedoch ein deutlich anderes Bild. Deshalb überraschte mich auch die kritische Berichterstattung über das Unternehmen – unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – nicht. Ich empfehle jedem Bewerber, sich vor einer Entscheidung nicht nur auf die Außendarstellung zu verlassen, sondern sich auch mit öffentlich verfügbaren Berichten und den Erfahrungen ehemaliger Mitarbeitender auseinanderzusetzen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Dieser Bereich gehörte für mich zu den positiven Seiten des Unternehmens.
Bereits im Bewerbungsprozess wurden Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die sich für mich später nicht realisiert haben. Karriereperspektiven sollten deshalb aus meiner Sicht unbedingt schriftlich fixiert werden.
Der größte Pluspunkt des Unternehmens. Die Kolleginnen und Kollegen ohne Führungsverantwortung waren hilfsbereit, fachlich kompetent und jederzeit bereit, Wissen zu teilen. Ich habe dort viele großartige Menschen kennengelernt und fachlich enorm von ihnen profitiert.
Der mit Abstand größte Kritikpunkt. Mikromanagement, fehlendes Vertrauen und nach meiner Erfahrung teilweise ein respektloser Umgangston prägten den Arbeitsalltag. Kritik wurde nicht immer sachlich und vertraulich geäußert. Persönliche Herabsetzungen oder lautstarke Auseinandersetzungen habe ich selbst erlebt. Wertschätzende Führung sieht für mich anders aus.
Modernes Gebäude, hochwertige Ausstattung und angenehme Büroräume. Die räumlichen Rahmenbedingungen waren deutlich besser als die gelebte Unternehmenskultur.
Mündliche Absprachen erwiesen sich für mich häufig als nicht verlässlich. Zusagen wurden später teilweise anders dargestellt oder bestritten. Mein wichtigster Rat an neue Mitarbeitende lautet daher: Alle wesentlichen Vereinbarungen (Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Karriereperspektiven oder Benefits) immer zeitnah schriftlich dokumentieren und bestätigen lassen. Vertrauen ist gut – schriftliche Dokumentation ist besser!
Gehalt und Benefits waren insgesamt fair. Die betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen sind positiv hervorzuheben. Schade war lediglich, dass nach meiner Erfahrung einzelne zugesagte Vorteile später nicht mehr nachvollziehbar waren.
Ich hatte den Eindruck, dass weniger die fachliche Leistung als vielmehr Anpassungsfähigkeit und widerspruchslose Zustimmung honoriert wurden. Eine offene Diskussionskultur habe ich nur eingeschränkt erlebt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider wurden Gestaltungsspielräume und Eigenverantwortung aus meiner Sicht häufig durch Mikromanagement und starre Entscheidungsstrukturen eingeschränkt.
Kostenloses Obst
keine Wertschätzung, Führung und Kultur wie aus dem letzten Jahrhundert. HR macht nichts dagegen
Verbesserungen sind nicht gewollt
Einfach sehr schlecht. Ist so von oben gewollt.
Die Kunden sind immer unzufriedener. Ständig neue Ansprechpartner, keine Produktinnovation
s.o.
Karriere wird bewusst verhindert
In der Not hält man zusammen.
Das Kernproblem. Menachenverachtende Zustände. Keine Wertschätzung. Seit Jahren hagelt es Kritik, die Führungsebene interessiert das nicht.
Großraumbüro,, keine Wertschätzung, Hire und Fire.
Findet auf dem Flur statt. Der Führung wird nicht getraut.
Gehalt, kostenloses Wasser, Tee, Kaffee und Obst. Gute IT-Ausstattung.
Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Die eigenen Mitarbeiter wertschätzen und klar und offen kommunizieren.
Unter dem Umzug in das neue Gebäude hat die Atmosphäre sehr gelitten. Es ist alles unpersönlicher, viele Mitarbeiter sind durch die Umgebungsbedingungen (Großraumbüro = Lärmpegel, keine Rückzugsmöglichkeit, kein fester Arbeitsplatz (Flex Desk)) unzufrieden.
Lob und Wertschätzung gibt es nicht - manche Führungskräfte wissen noch nicht einmal, was ihre Mitarbeiter eigentlich tun. Insgesamt ist die Führungsebene durchweg (von wenigen Ausnahmen abgesehen) eher schlecht, sowohl fachlich als auch menschlich. Auch die Geschäftsführung gibt einem nicht das Gefühl, das man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird, worunter das Betriebsklima sehr leidet und die Fluktuaktion unter den Mitarbeitern sehr hoch ist. Insbesondere, da man sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifiziert..
Wird immer schlechter.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitsbelastung ist zum größten Teil in Ordnung. Homeoffice gibt es seit der Pandemie und es besteht die Absicht, im Unternehmen auch für die Zukunft eine Homeoffice-Regelung zu etablieren.
Einzelne interne Mitarbeiter werden - allerdings auch das ist eher selten - gefördert. Man setzt eher auf externe Kräfte und Interimsmanager, als auf eigene Mitarbeiter oder Nachwuchskräfte. Immer mehr Bereiche werden outgesourct.
Gehalt ist gut und wird immer pünktlich gezahlt.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist zum größten Teil gut und von Verständnis und Rücksichtnahme geprägt. Die meisten sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr.
Das größte Problem bei juris sind die Führungskräfte - und nicht die Mitarbeiter.
Niemand ist sicher. Auch nach sehr langer Betriebszugehörigkeit. Wenn jemand nicht mehr passt, wird er ohne Rücksicht aussortiert.
Die meisten Führungskräfte brüsten sich zwar mit guter Kommunikation und Transparenz, leben dies aber dann tatsächlich nicht und es gibt monatelang nur Mutmaßungen und Flurfunk unter den Mitarbeitern, was zu Unmut und Unzufriedenheit führt. Einzelne Mitarbeiter werden hochgelobt und gefördert, der Rest fällt unten durch. Wertschätzung und Lob gibt es nicht (kaum).
Die Tatsache, dass Mitarbeiter, die nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit kündigen, nicht mal vom Vorgesetzten nach dem Grund gefragt werden, sagt eigentlich schon alles.
Großraumbüro d.h. sehr laut. Es gibt keinerlei Rückzugsmöglichkeiten. Wenn nach der Pandemie wieder mehr Leute im Büro sind, wird dies mit Sicherheit zum Problem werden.
Flexdesk - d.h. kein fester Arbeitsplatz und kein fester Bürostuhl, den man auf seine Bedürfnisse einstellen kann. Gesundheitliche Probleme sind so schon vorprogrammiert.
Gute Kommunikation und Transparenz wird zwar als eines der Leitlinien propagiert, im Unternehmen aber nicht gelebt - weder von der Geschäftsführung noch von den Abteilungsleitern. Man erfährt - wenn überhaupt - etwas zu spät oder über Flurfunk. Mitarbeiter fühlen sich so nicht ernst- und nicht mitgenommen.
Meistens Tagesgeschäft. In den letzten Jahren hat sich auch nichts weiterentwickelt und man hatte das Gefühl, dass dies auch so gewollt war (Ideen und Anregungen wurden ignoriert und irgendwann findet man sich auch damit ab).
Fortbildungen gibt es nur für einzelne, ausgewählte Mitarbeiter, die man fördern will.
Bezahlung ist, wenn man gut verhandelt, gut.
Die Kultur der Missachtung
Kein Zusammenhalt, keine Kommunikation
Gibt es nicht. Stillstand auf allen Ebenen.
Grüppchenbildung
Das Kernproblem. Fisch ... Kopf ...
Der Mitarbeitende zählt nichts. Gar nichts.
Es wird nicht informiert. Von oben kommen nur Ansagen. Zugehört wird auch nicht.
An sich ja, aber entscheiden darf man eh nichts
Den neu eingeschlagenen Weg der modernen Führung weitergehen und die Wertschätzung der Mitarbeiter weiter ausbauen.
Dass in der Vergangenheit Zusagen, was die berufliche Entwicklung anging, nicht zuverlässig gehalten wurden und es dazu aber auch oft keine Kommunikation gab.
Ich habe aber den Eindruck, dass sich das gerade zum Positiven verändert.
Noch mehr fachliche Karrieremöglichkeiten schaffen.
Innovationen und Ideen auch in Saarbrücken zulassen.
Mit einer neuen Leitung kommt frischer Wind und eine modernere Kultur zumindest in unseren Bereich. Trotzdem bleibt ein wenig Misstrauen, ob das wirklich so gewollt ist.
Trotz Corona bleibt die Flexibilität die Vertrauensarbeitszeit als solche zu gestalten voll erhalten.
Durch die flachen Hierarchien gibt es kaum vertikale Aufstiegsmöglichkeiten. Dennoch habe ich den Eindruck, dass wir jetzt bessere fachliche Karrieremöglichkeiten haben werden.
Das neue Gebäude passt viel besser zu juris. Ob die Großraumbüros auch nach der Pandemie und mit Vollbelegung akustisch funktionieren muss sich noch zeigen.
Hat sich bei uns deutlich verbessert. Wir werden früher mitgenommen. Nicht alle Kollegen kommen damit allerdings klar.
Außer den regulären Aufgaben kommen jetzt neue dazu. Vor allem erhalten alle im Bereich durch Weiterbildung einen Einblick in die neuen Aufgaben des Bereiches und lernen neue Methoden kennen.
Kostenloses Obst, Kaffee und Wasser
Umgang mit den Mitarbeitern während der Pandemie, Mitarbeiter werden als (Wegwerf-)Ware gesehen
Mitarbeiter nicht mehr als Ware ansehen, sondern die Person dahinter erkennen
Großraumbüro, bis zu 20 Personen auf der Fläche, kaum Rückzugsmöglichkeit für Telefonate
Vertrauensarbeitszeit, man kann sich seine Arbeitszeit selbst einteilen
Keine Karrieremöglichkeit. Führungskräftestellen werden immer von extern besetzt, viele externe Berater, teilweise Interimsmanager als Leiter
TVöD Bund, Weihnachtsgeld, Unternehmenserfolgsprämie
Mülltrennung vorhanden, Wasser und Sprudelwasser kommt aus dem Wasserhahn
nur in kleinen Grüppchen gegeben
Man ist sich in seinem Job nicht mehr sicher, auch nicht als ältere Person, Schwerbehinderter oder gar als Betriebsrat. Mit der richtigen Abfindung wird mal alle los
Ständiger Wechsel an Führungskräften, vier Führungskräfte in vier Jahren
Großraumbüro, keinen festen Sitzplatz, man kann sich jeden Tag woanders hinsetzen und muss sich dann immer wieder den Stuhl neu einstellen, Fenster kann man nicht öffnen, trockene Luft im Gebäude
vieles erfährt man nur durch Flurfunk, von der Geschäftsführung immer die gleichen Floskeln
Beim Gehalt teilweise unterschiedliche Eingruppierung bei gleicher Arbeit
Hauptsächlich Tagesgeschäft
Gehalt/Sozialleistungen
Mittlerweile alles außer oben genanntes
Mitarbeiter schätzen, nicht dauernd Externe den Betrieb regeln lassen, keine Mitarbeiter für die Marktmacht opfern
Kein Zusammenhalt mehr unter Kollegen (Anschwärzen bei Vorgesetzten), Angst bei der nächsten Kündigung dabei zu sein, ältere Kollegen werden aussortiert
Außen hui und innen pfui
Kostenlos Kaffee, Tee, Wasser, Obst
Karriere kann man hier nicht anstreben, die guten Posten werden nur mit Externen besetzt.
Weiterbildung? Wurde in all den Jahren noch nie angeboten....
Das ist der Grund der mich noch bei juris hält
Mülltrennung erfolgt kaum, bis vor kurzem gab es noch nicht mal genügend Mülleimer!!!!!
Gegenseitiges anschwärzen
Langjährige Mitarbeiter verschwinden mehr oder minder spurlos......
Oft von oben herab, Aussagen sind nicht immer zuverlässig, man fühlt sich nicht wirklich ernst genommen
War mal top, ist im Großraumbüro unter Ausschluss jeglicher privater Gegenstände oder Privatsphäre totaler flop
in ständigen Meetings wird viel gesagt, worauf man sich aber nie verlassen kann
So lala, auf den oberen Ebenen auch zunehmend mit Frauen besetzt. Im unteren Segment werden Frauen und Mütter nicht sehr wertgeschätzt und schon mancher Spruch gegenüber berufstätigen Müttern vom Stapel gelassen
Aufgaben sind nach wie vor interessant, aber in den letzten Jahren oftmals mit zunehmendem Zeitdruck verbunden und damit verbunden wiederum unfaires Vorgesetztenverhalten
Kostenloses Obst, Sprudel und Kaffee
Vor allem der Umgang mit der Pandemie
Mehr Transparenz, moderneres Denken der Geschäftsführung, Mitarbeiter nicht als Wegwerfware sehen.
Fairness und Vertrauen hört spätestens beim Bereichsleiter auf. Agilität soll gelebt werden, kommt aber nicht zustande
Das interne Image der Firma ist sehr stark beschäftigt. Gründe dafür gibt es mehrere: patriarchalische Führung, bis vor kurzem noch sehr hohe Fluktuation auf der mittleren Management Ebene und vor allem der Umgang mit der Pandemie.
Nach außen hin gilt juris als eins der besten Rechtsportale
es gibt Vertrauensarbeitszeit, Urlaub wurde bei mir bisher immer problemlos genehmigt, Office Zeiten sind total im Rahmen und bei Terminen privater Natur (Handwerker, Betreuungsengpass mit Kindern, etc.) kann Homeoffice gewährt werden
Schulungen werden angeboten, sowohl vom Teamleiter herausgesucht als auch welche, die man sich selbst aussuchen kann.
Die Einführung von Großraumbüros im neuen Gebäude hat bei vielen für Unmut gesorgt. Die Arbeitsplätze halten das geltende Recht ein, viel mehr aber auch nicht. Stand der Technik ist mittlerweile okay, nachdem bis vor kurzem noch viele Kollegen nicht mit modernen, den Aufgaben entsprechenden Geräten ausgestattet waren. Mitarbeiter wurden angehalten, Vorschläge für die Gestaltung der neuen Büroräume zu machen. Leider ist davon praktisch nichts, was nicht eh arbeitsrechtlich notwendig war, umgesetzt worden.
Es findet ein Austausch statt, aber das gesagte hat nicht viel inhaltlichen Wert. Was potentiell neue Projekte oder Marschrouten angeht wird mit der Kommunikation an die Angestellten bis zum Schluss gewartet
Bezahlung ist fair und die angebotenen Sozialleistungen sind top. TVöD Bund wird hier angewendet.
Stark abhängig, in welchem Projekt man unterwegs ist.
Gehalt, Kaffee und Obst, modernes neues Gebäude
Mitarbeiter als Wegwerfware, Angst
Wechselt nicht ständig die Führungskräfte, sondern gebt uns doch einmal sowas wie feste Strukturen. Heute a) morgen b) übermorgen c) - und am Ende sind wir Schuld? Betriebsrat: Wenn ich euch nicht für die Mitarbeiter einsetzt und verhindert, wie mit uns umgegangen wird, dann lasst es einfach ganz bleiben...
"Hire and Fire" als Management Strategie: Zuletzt viele arbeitgeberseitige Kündigungen. Manche geschätzten Kollege "verschwinden" von einem Tag auf den anderen ohne Verabschiedung. Es herrscht eine ständige Unruhe und Sorge, man könne der nächste sein. Der Betriebsrat ist in diesem Fall vollkommen wertlos und steht meist daneben und guckt weg...
Als Arbeitergeber ist das Image mittlerweile katastrophal. juris gilt für viele als Karriere-Drehtür. Für unsere Kunden sind wir aber weiterhin einer der besten Anbieter am Markt.
Weiterbildung?
TVÖD
Regelmäßge Spenden an wohltätige Zwecke, aber Umweltbewusstsein? Kennen wir nicht...
Einerseits gut, andererseits wird viel untereinander manipuliert und versucht, sich besser zu stellen, um nicht "negativ" aufzufallen und in die nächste Kündigungswelle zu kommen.
Hier müsste man eigentlich null Sterne geben: Ältere Mitarbeiter werden zunehmend vollkommen transparent als Last empfunden und nach und nach durch junge und "günstigere" Mitarbeiter ersetzt. Die Anzahl der Einstellung von Mitarbeitern jenseits der 45 Jahre kann ich seitdem ich da bin an einer Hand abzählen.
Inhaltlich ist der Vorgesetzte oftmals mit den Anforderungen der Geschäftsführung überfordert und resigniert. Sätze wie "Was soll ich euch dazu sagen?" oder "Es ist, wie es ist" sind an der Tagesordnung. Es dauert meist nur ein paar Wochen, dann werden aus neuen ambitionierten "Machern" kleinlaute "Ja-Sager".
Hochmodernes tolles neues Gebäude mit allem, was man sich vorstellen kann. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist jedoch in Teilen desolat (z.B. Tische), zudem besteht nach dem Wechsel in Großraumbüros keine sinnvollen Ideen die Arbeitslärmbelastung zu reduzieren.
Regelmäßige Kommunikation seitens der Geschäftsführung findet statt, beinhaltet jedoch immer wieder die gleichen Floskeln und leeren Worthülsen. Die Kommunikation mit der direkten Führungskraft ist da hilfreicher, insbesondere, wenn man zwischen den Zeilen ließt.
Interner Aufstieg ist bis auf wenige Ausnahmen praktisch unmöglich. Bevor einem gestandenen älteren Mitarbeiter die Chance gegeben wird, wird ein externer Berater oder externer Manager für viel Geld geholt.
Die Aufgaben haben sich mit neuen Führungskräften und einer anderen Ausrichtung der juris verändert und sind nun dynamischer und zeitgemäßer. Ich würde mir jedoch mehr kreativen Freiraum wünschen, auch eigene Ideen einbringen zu können.
es gibt Kaffee, Wasser und Obst
gar nichts mehr
das Wissen und Loyalität der Mitarbeiter mehr nutzen und nicht alles mit externen Dienstleistern angehen, gerechtere Bezahlung
unterirdisch. Viele Kündigungen von Mitarbeitern im letzten Jahr. Jeder versucht seine Arbeit so gut wie möglich zu machen ohne unangenehm aufzufallen. Betriebsrat ist zwar vorhanden, bleibt aber selber mehr in der Deckung.
das Image bröckelt, Aussen hui, innen pfui.
es gibt im gesamten Unternehmen Vertrauensarbeitszeit, keine Zeiterfassung. Urlaub kann in der Regel frei geplant werden. Homeoffice wird allerdings nicht gerne gesehen
man kann keine Karriere machen, Führungspositionen werden nur extern besetzt. Weiterbildung steht zwar auf der Agenda, wird aber nicht wirklich betrieben. Personalentwicklung Null.
TVöD Gehalt mit betrieblicher Altersversorgung
es gibt Mülltrennung
die Kollegen die länger dabei sind haben einen Zusammenhalt.
ältere Kollegen werden geduldet, soweit noch Kündigungsschutz durch TVöD gewährleistet ist.
oberflächlich, arrogant, Kritik wird nicht geschätzt.
seit dem Umzug ins neue Gebäude unterirdisch. Großraumbüros mit allen Unannehmlichkeiten. Kein fester Arbeitsplatz mehr, Minifach ohne Abschlußmöglichkeit für die privaten Dinge, kein Rückzugsort für vertrauliche (Telefon)-Gespräche, jeder kann jedem auf den Bildschirm sehen, Privatsphäre gibt es keine.
Kommunikation gibt es kaum trotz ständiger Besprechungungen und täglichen Stand-Ups. In der Regel werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt.
die Aufgabe waren schon besser. Interessante Projekte werden immer mehr durch externe Berater und Dienstleister wahrgenommen.
So verdient kununu Geld.