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27 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Vertrauen ist gut – schriftliche Dokumentation ist besser. Mein wichtigster Rat an zukünftige Bewerber.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Außergewöhnlich hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Offener Wissensaustausch auf operativer Ebene.
* Modernes und hochwertiges Firmengebäude.
* Gute technische Ausstattung.
* Flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Enttäuschung war für mich nicht die Arbeitsbelastung oder der fachliche Anspruch, sondern die gelebte Führungskultur. Vertrauen, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang sind für mich die Grundlage jeder Zusammenarbeit. Genau diese Werte habe ich im Arbeitsalltag häufig vermisst.

Mein wichtigster Rat an zukünftige Bewerber lautet deshalb: Verlasst euch nicht auf mündliche Zusagen. Dokumentiert sämtliche wesentlichen Gespräche und bestätigt Vereinbarungen unmittelbar schriftlich. Rückblickend ist das die wichtigste Lehre, die ich aus meiner Zeit bei juris mitgenommen habe.

Darüber hinaus empfehle ich jedem Interessierten, sich vor einer Entscheidung ein möglichst breites Bild zu verschaffen. Neben dem Bewerbungsprozess können Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitenden – beispielsweise über Xing oder LinkedIn – eine wertvolle zusätzliche Perspektive auf die gelebte Unternehmenskultur bieten.

Verbesserungsvorschläge

Eine moderne Führungskultur entsteht nicht durch Leitbilder oder Unternehmenswerte auf dem Papier, sondern durch den täglichen Umgang mit Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wären insbesondere folgende Veränderungen wichtig:

* Mehr Vertrauen statt Mikromanagement.
* Kritik respektvoll, sachlich und grundsätzlich unter vier Augen äußern.
* Mündliche Zusagen verbindlich einhalten oder Änderungen offen und transparent kommunizieren.
* Führungskräfte stärker an Wertschätzung, Kommunikation, Integrität und Konfliktlösung messen.
* Fachliche Diskussionen zulassen und Widerspruch als Chance statt als Störung verstehen.
* Neue Ideen ernsthaft prüfen und Innovation aktiv fördern.
* Verbindliche Schulungen in moderner Mitarbeiterführung und wertschätzender Kommunikation für alle Führungskräfte – ausdrücklich auch für die oberste Führungsebene.
* Mitarbeitende fördern, entwickeln und motivieren, anstatt sie durch Angst oder Unsicherheit zu führen.
* Eine offene Fehlerkultur etablieren, in der Verantwortung übernommen und nicht nach unten weitergegeben wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich über weite Strecken von Unsicherheit geprägt. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung häufig nicht konstruktiv geäußert. Öffentliche Herabsetzungen und ein respektloser Umgangston haben dazu geführt, dass viele Mitarbeitende eher versuchten, keine Angriffsfläche zu bieten, als ihre eigentliche Arbeit bestmöglich zu erledigen.

Image

Nach außen wirkt juris modern, innovativ und professionell. Meine persönlichen Erfahrungen zeichneten jedoch ein deutlich anderes Bild. Deshalb überraschte mich auch die kritische Berichterstattung über das Unternehmen – unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – nicht. Ich empfehle jedem Bewerber, sich vor einer Entscheidung nicht nur auf die Außendarstellung zu verlassen, sondern sich auch mit öffentlich verfügbaren Berichten und den Erfahrungen ehemaliger Mitarbeitender auseinanderzusetzen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Dieser Bereich gehörte für mich zu den positiven Seiten des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Bereits im Bewerbungsprozess wurden Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die sich für mich später nicht realisiert haben. Karriereperspektiven sollten deshalb aus meiner Sicht unbedingt schriftlich fixiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Pluspunkt des Unternehmens. Die Kolleginnen und Kollegen ohne Führungsverantwortung waren hilfsbereit, fachlich kompetent und jederzeit bereit, Wissen zu teilen. Ich habe dort viele großartige Menschen kennengelernt und fachlich enorm von ihnen profitiert.

Vorgesetztenverhalten

Der mit Abstand größte Kritikpunkt. Mikromanagement, fehlendes Vertrauen und nach meiner Erfahrung teilweise ein respektloser Umgangston prägten den Arbeitsalltag. Kritik wurde nicht immer sachlich und vertraulich geäußert. Persönliche Herabsetzungen oder lautstarke Auseinandersetzungen habe ich selbst erlebt. Wertschätzende Führung sieht für mich anders aus.

Arbeitsbedingungen

Modernes Gebäude, hochwertige Ausstattung und angenehme Büroräume. Die räumlichen Rahmenbedingungen waren deutlich besser als die gelebte Unternehmenskultur.

Kommunikation

Mündliche Absprachen erwiesen sich für mich häufig als nicht verlässlich. Zusagen wurden später teilweise anders dargestellt oder bestritten. Mein wichtigster Rat an neue Mitarbeitende lautet daher: Alle wesentlichen Vereinbarungen (Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Karriereperspektiven oder Benefits) immer zeitnah schriftlich dokumentieren und bestätigen lassen. Vertrauen ist gut – schriftliche Dokumentation ist besser!

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits waren insgesamt fair. Die betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen sind positiv hervorzuheben. Schade war lediglich, dass nach meiner Erfahrung einzelne zugesagte Vorteile später nicht mehr nachvollziehbar waren.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass weniger die fachliche Leistung als vielmehr Anpassungsfähigkeit und widerspruchslose Zustimmung honoriert wurden. Eine offene Diskussionskultur habe ich nur eingeschränkt erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider wurden Gestaltungsspielräume und Eigenverantwortung aus meiner Sicht häufig durch Mikromanagement und starre Entscheidungsstrukturen eingeschränkt.

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Puls

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Mehrfachbewertung

Manager

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Wertschätzung, Führung und Kultur wie aus dem letzten Jahrhundert. HR macht nichts dagegen

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungen sind nicht gewollt

Arbeitsatmosphäre

Einfach sehr schlecht. Ist so von oben gewollt.

Image

Die Kunden sind immer unzufriedener. Ständig neue Ansprechpartner, keine Produktinnovation

Karriere/Weiterbildung

s.o.

Gehalt/Benefits

Karriere wird bewusst verhindert

Kollegenzusammenhalt

In der Not hält man zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Das Kernproblem. Menachenverachtende Zustände. Keine Wertschätzung. Seit Jahren hagelt es Kritik, die Führungsebene interessiert das nicht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro,, keine Wertschätzung, Hire und Fire.

Kommunikation

Findet auf dem Flur statt. Der Führung wird nicht getraut.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wertschätzung, Kommunikation, Transparenz - all dies findet man bei juris NICHT

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, kostenloses Wasser, Tee, Kaffee und Obst. Gute IT-Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Die eigenen Mitarbeiter wertschätzen und klar und offen kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Unter dem Umzug in das neue Gebäude hat die Atmosphäre sehr gelitten. Es ist alles unpersönlicher, viele Mitarbeiter sind durch die Umgebungsbedingungen (Großraumbüro = Lärmpegel, keine Rückzugsmöglichkeit, kein fester Arbeitsplatz (Flex Desk)) unzufrieden.
Lob und Wertschätzung gibt es nicht - manche Führungskräfte wissen noch nicht einmal, was ihre Mitarbeiter eigentlich tun. Insgesamt ist die Führungsebene durchweg (von wenigen Ausnahmen abgesehen) eher schlecht, sowohl fachlich als auch menschlich. Auch die Geschäftsführung gibt einem nicht das Gefühl, das man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird, worunter das Betriebsklima sehr leidet und die Fluktuaktion unter den Mitarbeitern sehr hoch ist. Insbesondere, da man sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifiziert..

Image

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitsbelastung ist zum größten Teil in Ordnung. Homeoffice gibt es seit der Pandemie und es besteht die Absicht, im Unternehmen auch für die Zukunft eine Homeoffice-Regelung zu etablieren.

Karriere/Weiterbildung

Einzelne interne Mitarbeiter werden - allerdings auch das ist eher selten - gefördert. Man setzt eher auf externe Kräfte und Interimsmanager, als auf eigene Mitarbeiter oder Nachwuchskräfte. Immer mehr Bereiche werden outgesourct.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut und wird immer pünktlich gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist zum größten Teil gut und von Verständnis und Rücksichtnahme geprägt. Die meisten sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr.
Das größte Problem bei juris sind die Führungskräfte - und nicht die Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Niemand ist sicher. Auch nach sehr langer Betriebszugehörigkeit. Wenn jemand nicht mehr passt, wird er ohne Rücksicht aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Führungskräfte brüsten sich zwar mit guter Kommunikation und Transparenz, leben dies aber dann tatsächlich nicht und es gibt monatelang nur Mutmaßungen und Flurfunk unter den Mitarbeitern, was zu Unmut und Unzufriedenheit führt. Einzelne Mitarbeiter werden hochgelobt und gefördert, der Rest fällt unten durch. Wertschätzung und Lob gibt es nicht (kaum).
Die Tatsache, dass Mitarbeiter, die nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit kündigen, nicht mal vom Vorgesetzten nach dem Grund gefragt werden, sagt eigentlich schon alles.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro d.h. sehr laut. Es gibt keinerlei Rückzugsmöglichkeiten. Wenn nach der Pandemie wieder mehr Leute im Büro sind, wird dies mit Sicherheit zum Problem werden.
Flexdesk - d.h. kein fester Arbeitsplatz und kein fester Bürostuhl, den man auf seine Bedürfnisse einstellen kann. Gesundheitliche Probleme sind so schon vorprogrammiert.

Kommunikation

Gute Kommunikation und Transparenz wird zwar als eines der Leitlinien propagiert, im Unternehmen aber nicht gelebt - weder von der Geschäftsführung noch von den Abteilungsleitern. Man erfährt - wenn überhaupt - etwas zu spät oder über Flurfunk. Mitarbeiter fühlen sich so nicht ernst- und nicht mitgenommen.

Interessante Aufgaben

Meistens Tagesgeschäft. In den letzten Jahren hat sich auch nichts weiterentwickelt und man hatte das Gefühl, dass dies auch so gewollt war (Ideen und Anregungen wurden ignoriert und irgendwann findet man sich auch damit ab).
Fortbildungen gibt es nur für einzelne, ausgewählte Mitarbeiter, die man fördern will.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Menschenverachtende Kultur

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist, wenn man gut verhandelt, gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kultur der Missachtung

Arbeitsatmosphäre

Kein Zusammenhalt, keine Kommunikation

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Stillstand auf allen Ebenen.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung

Vorgesetztenverhalten

Das Kernproblem. Fisch ... Kopf ...

Arbeitsbedingungen

Der Mitarbeitende zählt nichts. Gar nichts.

Kommunikation

Es wird nicht informiert. Von oben kommen nur Ansagen. Zugehört wird auch nicht.

Interessante Aufgaben

An sich ja, aber entscheiden darf man eh nichts


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Wir werden moderner

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den neu eingeschlagenen Weg der modernen Führung weitergehen und die Wertschätzung der Mitarbeiter weiter ausbauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass in der Vergangenheit Zusagen, was die berufliche Entwicklung anging, nicht zuverlässig gehalten wurden und es dazu aber auch oft keine Kommunikation gab.
Ich habe aber den Eindruck, dass sich das gerade zum Positiven verändert.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr fachliche Karrieremöglichkeiten schaffen.
Innovationen und Ideen auch in Saarbrücken zulassen.

Arbeitsatmosphäre

Mit einer neuen Leitung kommt frischer Wind und eine modernere Kultur zumindest in unseren Bereich. Trotzdem bleibt ein wenig Misstrauen, ob das wirklich so gewollt ist.

Work-Life-Balance

Trotz Corona bleibt die Flexibilität die Vertrauensarbeitszeit als solche zu gestalten voll erhalten.

Karriere/Weiterbildung

Durch die flachen Hierarchien gibt es kaum vertikale Aufstiegsmöglichkeiten. Dennoch habe ich den Eindruck, dass wir jetzt bessere fachliche Karrieremöglichkeiten haben werden.

Arbeitsbedingungen

Das neue Gebäude passt viel besser zu juris. Ob die Großraumbüros auch nach der Pandemie und mit Vollbelegung akustisch funktionieren muss sich noch zeigen.

Kommunikation

Hat sich bei uns deutlich verbessert. Wir werden früher mitgenommen. Nicht alle Kollegen kommen damit allerdings klar.

Interessante Aufgaben

Außer den regulären Aufgaben kommen jetzt neue dazu. Vor allem erhalten alle im Bereich durch Weiterbildung einen Einblick in die neuen Aufgaben des Bereiches und lernen neue Methoden kennen.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Außen hui innen pfui

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Obst, Kaffee und Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Mitarbeitern während der Pandemie, Mitarbeiter werden als (Wegwerf-)Ware gesehen

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter nicht mehr als Ware ansehen, sondern die Person dahinter erkennen

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro, bis zu 20 Personen auf der Fläche, kaum Rückzugsmöglichkeit für Telefonate

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit, man kann sich seine Arbeitszeit selbst einteilen

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremöglichkeit. Führungskräftestellen werden immer von extern besetzt, viele externe Berater, teilweise Interimsmanager als Leiter

Gehalt/Benefits

TVöD Bund, Weihnachtsgeld, Unternehmenserfolgsprämie

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung vorhanden, Wasser und Sprudelwasser kommt aus dem Wasserhahn

Kollegenzusammenhalt

nur in kleinen Grüppchen gegeben

Umgang mit älteren Kollegen

Man ist sich in seinem Job nicht mehr sicher, auch nicht als ältere Person, Schwerbehinderter oder gar als Betriebsrat. Mit der richtigen Abfindung wird mal alle los

Vorgesetztenverhalten

Ständiger Wechsel an Führungskräften, vier Führungskräfte in vier Jahren

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, keinen festen Sitzplatz, man kann sich jeden Tag woanders hinsetzen und muss sich dann immer wieder den Stuhl neu einstellen, Fenster kann man nicht öffnen, trockene Luft im Gebäude

Kommunikation

vieles erfährt man nur durch Flurfunk, von der Geschäftsführung immer die gleichen Floskeln

Gleichberechtigung

Beim Gehalt teilweise unterschiedliche Eingruppierung bei gleicher Arbeit

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich Tagesgeschäft


Image

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Was ist nur aus juris geworden???

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt/Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles außer oben genanntes

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter schätzen, nicht dauernd Externe den Betrieb regeln lassen, keine Mitarbeiter für die Marktmacht opfern

Arbeitsatmosphäre

Kein Zusammenhalt mehr unter Kollegen (Anschwärzen bei Vorgesetzten), Angst bei der nächsten Kündigung dabei zu sein, ältere Kollegen werden aussortiert

Image

Außen hui und innen pfui

Work-Life-Balance

Kostenlos Kaffee, Tee, Wasser, Obst

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man hier nicht anstreben, die guten Posten werden nur mit Externen besetzt.
Weiterbildung? Wurde in all den Jahren noch nie angeboten....

Gehalt/Benefits

Das ist der Grund der mich noch bei juris hält

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung erfolgt kaum, bis vor kurzem gab es noch nicht mal genügend Mülleimer!!!!!

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitiges anschwärzen

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter verschwinden mehr oder minder spurlos......

Vorgesetztenverhalten

Oft von oben herab, Aussagen sind nicht immer zuverlässig, man fühlt sich nicht wirklich ernst genommen

Arbeitsbedingungen

War mal top, ist im Großraumbüro unter Ausschluss jeglicher privater Gegenstände oder Privatsphäre totaler flop

Kommunikation

in ständigen Meetings wird viel gesagt, worauf man sich aber nie verlassen kann

Gleichberechtigung

So lala, auf den oberen Ebenen auch zunehmend mit Frauen besetzt. Im unteren Segment werden Frauen und Mütter nicht sehr wertgeschätzt und schon mancher Spruch gegenüber berufstätigen Müttern vom Stapel gelassen

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind nach wie vor interessant, aber in den letzten Jahren oftmals mit zunehmendem Zeitdruck verbunden und damit verbunden wiederum unfaires Vorgesetztenverhalten

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Altbackene Geschäftsführung

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Obst, Sprudel und Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem der Umgang mit der Pandemie

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, moderneres Denken der Geschäftsführung, Mitarbeiter nicht als Wegwerfware sehen.

Arbeitsatmosphäre

Fairness und Vertrauen hört spätestens beim Bereichsleiter auf. Agilität soll gelebt werden, kommt aber nicht zustande

Image

Das interne Image der Firma ist sehr stark beschäftigt. Gründe dafür gibt es mehrere: patriarchalische Führung, bis vor kurzem noch sehr hohe Fluktuation auf der mittleren Management Ebene und vor allem der Umgang mit der Pandemie.
Nach außen hin gilt juris als eins der besten Rechtsportale

Work-Life-Balance

es gibt Vertrauensarbeitszeit, Urlaub wurde bei mir bisher immer problemlos genehmigt, Office Zeiten sind total im Rahmen und bei Terminen privater Natur (Handwerker, Betreuungsengpass mit Kindern, etc.) kann Homeoffice gewährt werden

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden angeboten, sowohl vom Teamleiter herausgesucht als auch welche, die man sich selbst aussuchen kann.

Arbeitsbedingungen

Die Einführung von Großraumbüros im neuen Gebäude hat bei vielen für Unmut gesorgt. Die Arbeitsplätze halten das geltende Recht ein, viel mehr aber auch nicht. Stand der Technik ist mittlerweile okay, nachdem bis vor kurzem noch viele Kollegen nicht mit modernen, den Aufgaben entsprechenden Geräten ausgestattet waren. Mitarbeiter wurden angehalten, Vorschläge für die Gestaltung der neuen Büroräume zu machen. Leider ist davon praktisch nichts, was nicht eh arbeitsrechtlich notwendig war, umgesetzt worden.

Kommunikation

Es findet ein Austausch statt, aber das gesagte hat nicht viel inhaltlichen Wert. Was potentiell neue Projekte oder Marschrouten angeht wird mit der Kommunikation an die Angestellten bis zum Schluss gewartet

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist fair und die angebotenen Sozialleistungen sind top. TVöD Bund wird hier angewendet.

Interessante Aufgaben

Stark abhängig, in welchem Projekt man unterwegs ist.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ein Unternehmen verliert die Seele

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Kaffee und Obst, modernes neues Gebäude

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter als Wegwerfware, Angst

Verbesserungsvorschläge

Wechselt nicht ständig die Führungskräfte, sondern gebt uns doch einmal sowas wie feste Strukturen. Heute a) morgen b) übermorgen c) - und am Ende sind wir Schuld? Betriebsrat: Wenn ich euch nicht für die Mitarbeiter einsetzt und verhindert, wie mit uns umgegangen wird, dann lasst es einfach ganz bleiben...

Arbeitsatmosphäre

"Hire and Fire" als Management Strategie: Zuletzt viele arbeitgeberseitige Kündigungen. Manche geschätzten Kollege "verschwinden" von einem Tag auf den anderen ohne Verabschiedung. Es herrscht eine ständige Unruhe und Sorge, man könne der nächste sein. Der Betriebsrat ist in diesem Fall vollkommen wertlos und steht meist daneben und guckt weg...

Image

Als Arbeitergeber ist das Image mittlerweile katastrophal. juris gilt für viele als Karriere-Drehtür. Für unsere Kunden sind wir aber weiterhin einer der besten Anbieter am Markt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung?

Gehalt/Benefits

TVÖD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Regelmäßge Spenden an wohltätige Zwecke, aber Umweltbewusstsein? Kennen wir nicht...

Kollegenzusammenhalt

Einerseits gut, andererseits wird viel untereinander manipuliert und versucht, sich besser zu stellen, um nicht "negativ" aufzufallen und in die nächste Kündigungswelle zu kommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier müsste man eigentlich null Sterne geben: Ältere Mitarbeiter werden zunehmend vollkommen transparent als Last empfunden und nach und nach durch junge und "günstigere" Mitarbeiter ersetzt. Die Anzahl der Einstellung von Mitarbeitern jenseits der 45 Jahre kann ich seitdem ich da bin an einer Hand abzählen.

Vorgesetztenverhalten

Inhaltlich ist der Vorgesetzte oftmals mit den Anforderungen der Geschäftsführung überfordert und resigniert. Sätze wie "Was soll ich euch dazu sagen?" oder "Es ist, wie es ist" sind an der Tagesordnung. Es dauert meist nur ein paar Wochen, dann werden aus neuen ambitionierten "Machern" kleinlaute "Ja-Sager".

Arbeitsbedingungen

Hochmodernes tolles neues Gebäude mit allem, was man sich vorstellen kann. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist jedoch in Teilen desolat (z.B. Tische), zudem besteht nach dem Wechsel in Großraumbüros keine sinnvollen Ideen die Arbeitslärmbelastung zu reduzieren.

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation seitens der Geschäftsführung findet statt, beinhaltet jedoch immer wieder die gleichen Floskeln und leeren Worthülsen. Die Kommunikation mit der direkten Führungskraft ist da hilfreicher, insbesondere, wenn man zwischen den Zeilen ließt.

Gleichberechtigung

Interner Aufstieg ist bis auf wenige Ausnahmen praktisch unmöglich. Bevor einem gestandenen älteren Mitarbeiter die Chance gegeben wird, wird ein externer Berater oder externer Manager für viel Geld geholt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben sich mit neuen Führungskräften und einer anderen Ausrichtung der juris verändert und sind nun dynamischer und zeitgemäßer. Ich würde mir jedoch mehr kreativen Freiraum wünschen, auch eigene Ideen einbringen zu können.


Work-Life-Balance

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Es war schon mal besser

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

es gibt Kaffee, Wasser und Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

gar nichts mehr

Verbesserungsvorschläge

das Wissen und Loyalität der Mitarbeiter mehr nutzen und nicht alles mit externen Dienstleistern angehen, gerechtere Bezahlung

Arbeitsatmosphäre

unterirdisch. Viele Kündigungen von Mitarbeitern im letzten Jahr. Jeder versucht seine Arbeit so gut wie möglich zu machen ohne unangenehm aufzufallen. Betriebsrat ist zwar vorhanden, bleibt aber selber mehr in der Deckung.

Image

das Image bröckelt, Aussen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

es gibt im gesamten Unternehmen Vertrauensarbeitszeit, keine Zeiterfassung. Urlaub kann in der Regel frei geplant werden. Homeoffice wird allerdings nicht gerne gesehen

Karriere/Weiterbildung

man kann keine Karriere machen, Führungspositionen werden nur extern besetzt. Weiterbildung steht zwar auf der Agenda, wird aber nicht wirklich betrieben. Personalentwicklung Null.

Gehalt/Benefits

TVöD Gehalt mit betrieblicher Altersversorgung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

die Kollegen die länger dabei sind haben einen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kollegen werden geduldet, soweit noch Kündigungsschutz durch TVöD gewährleistet ist.

Vorgesetztenverhalten

oberflächlich, arrogant, Kritik wird nicht geschätzt.

Arbeitsbedingungen

seit dem Umzug ins neue Gebäude unterirdisch. Großraumbüros mit allen Unannehmlichkeiten. Kein fester Arbeitsplatz mehr, Minifach ohne Abschlußmöglichkeit für die privaten Dinge, kein Rückzugsort für vertrauliche (Telefon)-Gespräche, jeder kann jedem auf den Bildschirm sehen, Privatsphäre gibt es keine.

Kommunikation

Kommunikation gibt es kaum trotz ständiger Besprechungungen und täglichen Stand-Ups. In der Regel werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt.

Interessante Aufgaben

die Aufgabe waren schon besser. Interessante Projekte werden immer mehr durch externe Berater und Dienstleister wahrgenommen.


Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.