Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 63 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 63 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Diensthandy
Homeoffice
Rabatte
Coaching
Betriebsarzt
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
* Außergewöhnlich hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Offener Wissensaustausch auf operativer Ebene.
* Modernes und hochwertiges Firmengebäude.
* Gute technische Ausstattung.
* Flexible Arbeitszeiten.
Das die Atmosphäre untereinander sehr ruhig und locker ist. Ich komme sehr gerne auf die Arbeit und hab auch sehr gerne mit meinen Kolleg*innen zu tun.
Die Bezahlung.
Gehalt, kostenloses Wasser, Tee, Kaffee und Obst. Gute IT-Ausstattung.
Kostenloses Obst
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die größte Enttäuschung war für mich nicht die Arbeitsbelastung oder der fachliche Anspruch, sondern die gelebte Führungskultur. Vertrauen, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang sind für mich die Grundlage jeder Zusammenarbeit. Genau diese Werte habe ich im Arbeitsalltag häufig vermisst.
Mein wichtigster Rat an zukünftige Bewerber lautet deshalb: Verlasst euch nicht auf mündliche Zusagen. Dokumentiert sämtliche wesentlichen Gespräche und bestätigt Vereinbarungen unmittelbar schriftlich. Rückblickend ist das die wichtigste Lehre, die ich aus meiner Zeit bei juris mitgenommen habe.
Darüber hinaus empfehle ...
keine Wertschätzung, Führung und Kultur wie aus dem letzten Jahrhundert. HR macht nichts dagegen
Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Dass in der Vergangenheit Zusagen, was die berufliche Entwicklung anging, nicht zuverlässig gehalten wurden und es dazu aber auch oft keine Kommunikation gab.
Ich habe aber den Eindruck, dass sich das gerade zum Positiven verändert.
Umgang mit den Mitarbeitern während der Pandemie, Mitarbeiter werden als (Wegwerf-)Ware gesehen
Verbesserungsvorschläge
Eine moderne Führungskultur entsteht nicht durch Leitbilder oder Unternehmenswerte auf dem Papier, sondern durch den täglichen Umgang mit Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wären insbesondere folgende Veränderungen wichtig:
* Mehr Vertrauen statt Mikromanagement.
* Kritik respektvoll, sachlich und grundsätzlich unter vier Augen äußern.
* Mündliche Zusagen verbindlich einhalten oder Änderungen offen und transparent kommunizieren.
* Führungskräfte stärker an Wertschätzung, Kommunikation, Integrität und Konfliktlösung messen.
* Fachliche Diskussionen zulassen und Widerspruch als Chance statt als Störung verstehen.
* Neue Ideen ernsthaft prüfen ...
-Fortschritt und innovative Ideen zulassen und fördern
-Zusammenhalt und wertschätzendes Miteinander fördern/schulen.
Werft eure externen Dienstleister raus und baut endlich eine neue und gesunde Struktur auf.
Die eigenen Mitarbeiter wertschätzen und klar und offen kommunizieren.
Verbesserungen sind nicht gewollt
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von juris ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Dieser Bereich gehörte für mich zu den positiven Seiten des Unternehmens.
Gleitzeit die auch gelebt wird
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitsbelastung ist zum größten Teil in Ordnung. Homeoffice gibt es seit der Pandemie und es besteht die Absicht, im Unternehmen auch für die Zukunft eine Homeoffice-Regelung zu etablieren.
es gibt Vertrauensarbeitszeit, Urlaub wurde bei mir bisher immer problemlos genehmigt, Office Zeiten sind total im Rahmen und bei Terminen privater Natur (Handwerker, Betreuungsengpass mit Kindern, etc.) kann Homeoffice gewährt werden
Trotz Corona bleibt die Flexibilität die Vertrauensarbeitszeit als solche zu gestalten voll erhalten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von juris ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Mündliche Absprachen erwiesen sich für mich häufig als nicht verlässlich. Zusagen wurden später teilweise anders dargestellt oder bestritten. Mein wichtigster Rat an neue Mitarbeitende lautet daher: Alle wesentlichen Vereinbarungen (Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Karriereperspektiven oder Benefits) immer zeitnah schriftlich dokumentieren und bestätigen lassen. Vertrauen ist gut – schriftliche Dokumentation ist besser!
Übereinander funktioniert die Kommunikation hervorragend, miteinander leider gar nicht.
Geringschätzung bestimmt den Umgang. Informationsweitergabe ist mangelhaft. Selbst langjährige und verdiente Mitarbeiter werden nicht zu ihren Kernkompetenzen gehört. Entscheidungsfindung erfolgt rein von oben und einmal getroffene Entscheidungen werden durchgedrückt.
Probleme werden nur weitergereicht.
Nur wenig Struktur. Wenn etwas nicht funktioniert wird sich ein Sündenbock gesucht und nieder gemacht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Bereits im Bewerbungsprozess wurden Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die sich für mich später nicht realisiert haben. Karriereperspektiven sollten deshalb aus meiner Sicht unbedingt schriftlich fixiert werden.
Interne Bewerbungen werden von Vorgesetzten vereitelt
Das Unternehmen möchte das sich die Mitarbeiter weiterbilden und unterstützen diese hierbei auch aktiv
Leistung und Potential der einzelnen Mitarbeiter interessieren hier niemanden. Eine gezielte und aufgabenbezogene Weiterbildung der einzelnen Mitarbeiter findet nicht statt.
Im Vorstellungsgespräch werden Sachen versprochen, die nicht eingehalten werden. Im laufenden Arbeitsverhältnis werden immer neue Sachen versprochen und wenn man die Versprechungen gerne schriftlich hätte, ist plötzlich nichts mehr wahr. Das ist kein guter Umgang mit Mitarbeitern. Die Fluktuation ist sehr groß, es gibt noch vereinzelte Relikte aus vergangenen Zeiten. Das Unternehmen denkt, weil es vor 100 Jahren mal zum Bund gehört hat, ist es etwas besonderes. Inzwischen haben sie immer größere Problem langfristig geeignetes Personal zu finden. Warum nur?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- juris wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet juris schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen juris als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 62 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei juris als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter kleinhalten.






































