28 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Tag eins wohlgefühlt
Top!
Die Arbeitszeiten kann man mit Rücksprache der Führungskraft flexibel einteilen
Nach Rücksprache werden regelmäßige Trainings angeboten
Top!
Wertschätzender Umgang, offenes Feedback ist immer gewünscht
Klimaanlage im Sommer wäre super
Transparenz und Kommunikation wird hier großgeschrieben.. es finden regelmäßige Townhalls statt, bei denen alle Kolleg:innen über Updates und Entwicklungen informiert werden
Wird inzwischen immer Marktgerechter
Sehr dynamische Aufgaben und interessante Projekte- es macht Spaß Dinge voranzutreiben
Das er sich stetig verbessert und man sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Das Büro könnte ein wenig moderner sein zb fehlende Klimaanlage
Ein moderneres Büro wäre schön
Top!
Als ich angefangen hatte war diese noch nicht so gut wie jetzt, man merkt, dass es der Firma sehr wichtig ist! Und es wird stetig daran gearbeitet.
Es gibt immer mehr Schulungen und Trainings das finde ich gut
Hat sich definitiv verbessert!
Wird hier sehr groß geschrieben und es gibt viele Aktionen die umgesetzt werden, jeder ist angehalten so umweltbewusst wie möglich zu Arbeiten. Verschiedene Projekte unterstützen dies.
Einfach Klasse
Es ist auch schön zu sehen, dass der Altersdurchschnitt steigt, vor ein paar Jahren waren es sehr viele junge Kollegen, dass ändert sich gerade und es ist eine gute Mischung.
Mein Vorgesetzter versucht alles Wünsche zu berücksichtigen und baut diese in das alltägliche mit ein - Geben und Nehmen KLASSE
Diversity wird hier nicht an die große Glocke gehangen, da es einfach gelebt wird! Ich finde es toll, dass jeder sein kann wie er ist und alle es als Bereicherung sehen - selten so erlebt!
Seit Kraft Heinz mit dabei ist, wachsen auch die Aufgaben und man bekommt mehr verantwortung.
Super motiviertes Team - es macht Spaß Veränderung voranzutreiben.
Absolut motiviertes Team
In der Führungsebene schwieriger aber grundsätzlich absolut ok.
Klare Development Paths sind derzeit noch nicht vorhanden, aber in Planung für alle Mitarbeiter
Einige Benefits könnten besser sein - es wird daran gearbeitet
Eigene Abteilung für Sustainability Fragen, einige Events zum Thema mit dem ganzen Team (z.B. Rhine Cleanup)
Große Unterstützung in und zwischen den Teams.
JS ist ein junges Unternehmen, der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig
Eine neue Führungsebene bringt neuen Input - einige Dinge, die vielleicht nicht glatt gelaufen sind werden ausgemerzt.
Regelung mit (idealerweise) 2 Office Tagen mit dem Team, das Office bietet viel Abwechslung (Lounge, Tischtennis, professionelle Küche etc)
Bisheriges Silo Denken / Verhalten wird aufgebrochen und gemeinsam an einem Strang gezogen.
Absolut gegeben - das neue Leadership Team ist großteils weiblich.
Das Unternehmen ist an einem spannenden Punkt des Wachstums - unfassbar spannend!
Image, Produkt, Leidenschaft, Tempo
Entwicklungsmöglichkeiten
Wertschätzung: Was nützen mir "Family" Gedanke und teure Team Reisen, wenn man ansonsten einfach nur eiskalt ausgenutzt wird?
Seitdem ich nicht mehr da bin und Kraft Heinz übernommen hat, hat sich viel geändert habe ich gehört. Mittleres Management, klare Strukturen und Prozesse sind wohl ein riesen Thema.
Durchwachsen - großer Umsatzdruck und Drohungen treffen auf Gemeinschaftsgefühl und Vertrauen. Jeder darf und soll Vorschläge machen. Alle ziehen an einem Strang und man spürt die gemeinsame Begeisterung für das Produkt & die Marke. Auf der anderen Seite wird Druck spürbar von oben nach unten weitergegeben und 200% Kommittent sind nicht diskutierbar.
Die Love Brand ist hier spürbar
Arbeiten am Wochenende, 50 h Normalität
War ein Booster für meine Entwicklung & Karriere, der Name macht überall Eindruck
Im Branchenvergleich sehr gering und freche Verhandlungen. Hier lernt man verhandeln und einstehen für sich selbst
Sicherlich ist jede Beziehung sehr unterschiedlich. Ich habe sowohl tollen Zusammenhalt erfahren und an einem Strang ziehen, also auch Ellenbogen und Konkurrenzdenken innerhalb einer Abteilung
Gibt es kaum, ebenso kaum Kollegen mit Kindern
Es fällt mir schwer hier so wenig Punkte zu geben, aber die Führung wurde stark durch private Beziehungen gefärbt und das ist für mich nicht akzeptabel. Auch Drohungen, dass bei fehlenden Umsatz Entlassungen folgen finde ich ein No-Go.
Insgesamt sind wohl viele in Führungsrollen geraten, die noch nicht so weit sind.
Es wird Lob öffentlich ausgesprochen und Erfolge gefeiert. Das ist sehr schön und stärkt das Ge
Die Arbeit bei Just Spices hat mir bis zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr viel Spaß gemacht. Vor allem die Firmenfeiern und die positive Macher-Einstellung die es mal gab, habe ich für sehr gut empfunden.
Die positive Macher-Einstellung ist zur aufgezwungenen Hustle-Culture geworden. Ein "Nein" wird hier von vielen nicht mehr akzeptiert.
Gerechtere Bezahlung, Tracking der Arbeitszeiten und Ausgleich der Überstunden, realistische Planung der Kapazitäten der Mitarbeiter. Den Mitarbeitern zuhören und sie ernst nehmen.
Die Atmosphäre war mal sehr gut. Leider hat sie aus verschiedenen Gründen mit der Zeit gelitten. Ich habe mich zum Ende hin nicht mehr wohl gefühlt.
Das Image nach außen ist sehr gut. Diese Firma bietet einem ein sehr gutes Sprungbrett. Leider spiegelt das äußere nicht auf allen Ebenen das Innere wider. Das Produkt ist toll, aber es gibt viele unzufriedenen Mitarbeiter und diese Stimmung spiegelt sich im Arbeitsalltag wieder.
Starker Zeitdruck, sehr hoher Workload, ständige Erreichbarkeit über viele Kommunikationskanäle (auch während Krankheit, Urlaub und Feierabend). Wer eigeninitiativ eine Work-Life-Balance forciert gerät zwangsläufig ins straucheln, da die Arbeit in einem normalen Arbeitstempo und einer angemessenen Stundenzahl nicht zu schaffen ist. Das Missmanagement wird oft mit Überstunden der Mitarbeiter "gerettet".
Man kann hier in Kurzer Zeit aufsteigen und hat jederzeit die Möglichkeit sich über ein Onlinekurs-Portal weiterzubilden. Wer dazu während der Arbeitszeit keine Zeit hat, kann dies in den Abendstunden wahrnehmen.
Es werden auch durch das HR Weiterbildungen für andere Themen, wie Zeitmanagement oder Stressminderung angeboten.
2 Sterne Abzug, weil man wegen zu hohem Workload nicht viel davon wahrnehmen kann.
Das Gehalt ist okay, jedoch nicht Marktgerecht und zu wenig, wenn man Überstunden mit einrechnet. Als Ausgleich gibt es die Option auf einen Zuschuss zur Altersvorsorge, Homeoffice Möglichkeit, Teamevents und viele andere Benefits die ein junges Unternehmen so mit sich bringt. Was für jeden einzelnen gewichtiger ist, ist individuell. Ich persönlich hätte ein gutes Gehalt als wertschätzender empfunden.
Solange man gut funktioniert und gerne die unbezahlte und natürlich ganz freiwillige "Extra-Meile" geht ist der Kollegenzusammenhalt riesig. Wer den viel zu hohen Anforderungen nicht gerecht wird, wird früher oder später nicht mehr von jedem so freundlich empfangen.
Die wenigen Ü40er die es gibt, werden integriert.
Generell ist die Erwartungshaltung viel zu hoch angesetzt und Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar. Sie werden von oben herab getroffen, ohne die Ressourcen oder die qualifizierte Meinung der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Hier wäre es wünschenswert den Mitarbeitern mehr gehör zu schenken und das gehörte ernst zu nehmen. Wachstum und Umsatz über die eigenen Mitarbeiter stellen? - Excuse me? Wir haben 2022.
Im Homeoffice ist das arbeiten sehr angenehm. Vorort im Großraumbüro finde ich es persönlich zu laut und zu stressig. Es wird dir jegliches Equipment in hoher Qualität gestellt.
Der Umgangston ist in der Regel sehr freundlich. Generell wird viel Gesprochen, leider zu wenig gehandelt. Zum Ende hin hatte ich den Eindruck dass man nicht gehört wird/werden will. Auch die Transparenz wurde zunehmend schlechter.
Teamübergreifend war die Kommunikation oftmals katastrophal und hat meine Arbeit erschwert.
Die Gehälter werden nicht offen kommuniziert, jedoch sind die Aufstiegschancen gleich.
Die Aufgaben in dieser Firma sind sehr abwechslungsreich und würden auch sehr viel Spaß machen, wenn nicht jede Aufgabe unter enormen Zeitdruck ausgeführt werden müsste.
Manchmal darf man sogar Abteilungsübergreifend die Arbeit der Kollegen machen, die sich selbst nicht dazu berufen fühlen. Einfach toll!
Kultur , ganz viele tolle und einzigartige Kolleginnen und Kollegen . Die Vision alles gemeinsam schaffen zu können
Siehe oben Verbesserungsvorschläge
Transparenter und offener und klarer auf allen Ebenen kommunizieren. Sich immer wieder selbst reflektieren. Eine offene, ehrliche, herzliche und motivierende Arbeitsatmosphäre weiter fördern. Weiter an der Führung durch Trainings arbeiten .
Ich fühle mich sehr wohl bei Just Spices. Ich bin seit knapp 2 Jahren im Unternehmen, voller Leidenschaft und Passion. Der Kauf durch Kraft Heinz hat im ersten Moment viele auch kritische Fragen aufgeworfen, aber wir sind auf einem sehr sehr spannenden Pfad unterwegs und ich freue mich weiterhin jeden Tag mich in meinem Wirkungsgrad einbringen zu können.
Gutes Image, internationale Bekanntheit employer Branding langsam aufzubauen. Aufpassen das durch den Kauf von Kraft Heinz nicht verwässert
Die Anforderungen sind groß. Jeder sollte und muss auf sich und seine Balance achten. Gerade im Home Office kann man sich sonst in seiner Arbeit verlieren. HR bietet immer wieder Impulse und Trainings wie Atmungsmethoden, Kältetechniken, Soundhealings und vieles mehr an als Unterstützung .
Man hat alle Möglichkeiten, wenn man möchte und will. In diesem und im letzten Jahr wurden einige Trainings angeboten (von Englisch bis Zeitmanagement). Aber wie immer gilt, am Ende des Tages liegt die Verantwortung fpr meine eigene Entwicklung bei mir. Durch die Zusammenarbeit mit kraft Heinz ergeben sich jetzt noch ganz andere Möglichkeiten .
Als Gesamtpaket mit all den zusätzlichen benefits inklusive Trainings etc vollkommen ok
Kann noch besser werden, aber auch das ist absolut auf dem Schirm und es gibt ein klares Programm, an dem gearbeitet wird
Super TEAMwork Kultur . Gemeinsam viel erreichen.
Toleranter Umgang mit unseren älteren Kollegen. gute Integration
Das hängt wirklich von den Bereichen ab und dem Erfahrungslevel, was normal ist. Es gibt Führungskräftetrainings und Just Spices ist daran interessiert , dass es auch hier nach vorne geht
Erfüllt meinen persönlichen Anspruch .
Die Kommunikation intern muss noch viel transparenter und professioneller werden. Aber das ist bewusst geworden und es wird dran gearbeitet .
Yes.
Super happy. Ich liebe die Herausforderungen!
Steile Lernkurve, tolle Teamevents
Viele wichtige Entscheidungen werden lediglich auf der Beziehungsebene getroffen und sind fachlich nicht nachvollziehbar. Auch die vielen Paare innerhalb der Firma machen eine professionelle Arbeit untereinander oftmals quasi unmöglich. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Auch beim Thema introvertierte vs. extrovertierte Mitarbeiter aufnehmen gibt es definitiv Verbesserungsspielraum - laute, feier- und trinkfreudige Personen werden vor allem im Marketing sehr viel besser integriert als introvertierte Leute, die sich nicht bei jedem Teamevent abschießen. Ob bewusst oder unbewusst wird so auf teils sehr junge Leute ein Gruppenzwang ausgeübt, für den man in manch anderen Unternehmen Abmahnungen erhalten würde. Da muss man dann vielleicht auch einfach mal dazu lernen, Policies aufstellen und erwachsen werden als Unternehmen. Man kann nicht ewig das lockere „wir haben Angst nicht mehr cool genug zu sein“ Start-Up bleiben. Und das ist vielleicht auch gut so?
Auch Führungskräfte müssen Schulungen wahrnehmen und deren Inhalte verinnerlichen und anwenden. Auch wenn sie die besten Freunde der Vorgesetzten sind.
Hinterfragen der Stärken / Schwächen von Führungskräften und ggf. daran arbeiten.
Einheitliche, professionelle und neutrale Prozesse & Abläufe für alle Abteilungen bei Feedback- und Vertragsgesprächen aufsetzen und umsetzen. Das zieht sich bis zur Organisation von Arbeitszeugnissen. Man sollte meinen dafür trägt man sich Reminder ein bzw. es gibt feste Prozesse, aber nein - ich musste dem Arbeitszeugnis mehrmals hinterherrennen. Nicht mal die selbst vom Unternehmen gesetzte Frist wurde eingehalten. Wertschätzung sieht wirklich anders aus. Da fragt man sich ernsthaft wieso man sich so lange kaputt gearbeitet hat. Enttäuschend.
Eine Mischung aus infantilem “Mach mit dann bist du cool und darfst mitspielen” und so viel Druck bis einer heult. Manchmal echt wie in der Schule. Nur mit mehr Ego. Die Tatsache, dass hier nicht von einem Arbeitsplatz sondern einer Familie gesprochen wird ist vielsagend. Es wird durchaus erwartet sein Leben dem Job zu widmen. Wer das (für wenig Gehalt) möchte kann hier glücklich werden.
Bei der jungen Zielgruppe durchaus gut.
“Vertrauensarbeitzeit” ist hier definitiv kritisch zu hinterfragen. Heißt mitunter nämlich nichts anderes als massig Überstunden, die (zumindest mir) niemals in irgend einer Art angerechnet wurden. Ich wurde regelmäßig spät abends, am Wochenende und im Urlaub wegen Lappalien und unnötigem “rumgestresse” auf meiner privaten Handynummer via WhatsApp kontaktiert. Auch nach mehreren Jahren bekam ich bis zuletzt kein Firmenhandy. Mehr als maximal 2 Wochen Urlaub am Stück waren btw undenkbar.
Ich hatte die Gelegenheit und konnte schnell viel Verantwortung übernehmen und mir das in den Lebenslauf schreiben. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Es gab durchaus sehr gute Workshops. Ab einem gewissen Punkt war ein weiteres Aufsteigen der Karriereleiter aber nicht mehr möglich. Ich hatte oft das Gefühl, dass Führungskräfte ab einem gewissen Punkt die Mitarbeiter nicht mehr weiter fördern konnte / wollte aus Angst vor dem eigenen stagnierenden “Titel”.
Gehalt und Urlaub waren nachträglich betrachtet echt ein Witz. Um Gehaltserhöhungen zu bitten war ein einziges Drama da es keinen richtigen Prozess gab und Führungskräfte den Wunsch nach mehr Gehalt oder einer Beförderung schon fast als persönliche Anfeindung empfunden haben.
Viel Home Office, viel digitales Arbeiten
Man sitzt im selben Boot. Viele sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen / Kollegen.
Nicht pauschal schlecht. Das Problem liegt nur darin, dass “älter” MA andere Prioritäten haben als sich komplett für einen Job aufzuopfern und zusammen Party zu machen. Da beginnt dann die Problematik.
Auch hier stark abteilungsabhängig. Ich kann nur für mich sprechen und musste viele negative Erfahrungen machen. Keine Empathie aber auch keine strategisch klare Linie erkennbar. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein ist auch im “Start-Up” KEINE automatische Führungsqualifikation. Mir wurde regelmäßig von Vorgesetzten als Tipp bei neuen Mitarbeitern geraten (Zitat:) “Baller die so lange zu mit Aufgaben bis die heulend vor dir sehen - dann weißt du wo die Grenze liegt. Die sollen sich direkt an ein hohes Arbeitspensum gewöhnen. Anders bekommst du die nicht mehr umerzogen.”
Ich glaube das spricht für sich. Hat sich bei mir im Kopf eingebrannt und war der Punkt an dem ich für mich entschieden habe, dass das Unternehmen nichts mit Familie zu tun an.
Kein Firmenhandy, im (zu kleinen) Office keine Klimaanlage, MacBooks und Bildschirme sind aber kein Problem. Wer das allerdings als “Benefit” ansieht sollte seine Ansichten überdenken.
Sicherlich stark abteilungsabhängig. Im Marketing geprägt durch unstrukturierte, emotional geleitete ad hoc Entscheidungen.
Meist gegeben. Die Empathie weiblicher Führungskräfte wurde von männlichen Führungskräften jedoch oft als Schwäche abgetan. “Alte” Just Spices Hasen haben ein Stein im Brett und sind untereinander so eng miteinander, dass neue (vllt sogar fachlich bessere) MA das Gefühl haben nicht Teil der Gruppe werden zu können. Sätze wie „hätte ich damals gewusst, dass Du Mutter bist, dann hätte ich dich nicht eingestellt.“ in großen Company-Calls gehen aber leider garnicht und sind (so leid es mir tut) diskriminierend gegen Frauen bzw. Mütter. In dem Moment hat wahrscheinlich die halbe weibliche Mitarbeiterschaft geschluckt. Solche Aussagen sind nicht die Regel - trotzdem darf so etwas nicht passieren.
Ich hatte (anfangs) die Möglichkeit schnell viel dazu zu lernen. Vor allem im Marketing war Just Spices die letzten Jahre oft einer der first mover. Ob das noch immer so ist muss jeder selbst entscheiden.
Super nette Menschen und tolle Aufgaben
Stressbewältigung und Burn Out werden nicht wirklich ernst genommen
Öfter den Wünschen der Mitarbeiter nachgehen und auf ein ausgeglichenes Arbeitsverhältnis achten
Manchmal leider die Work Life Balance, durch viele spontane Aufgaben, die sofort erledigt werden müssen.
Just spices ist auf jeden Fall eine Love Brand, was aber auch innerhalb etwas mehr angegangen werden müsste
Leider wird nicht darauf geachtet und auch wenn Mama ich dazu äußert, wird das gekonnt ignoriert.
Wenn man Lust hat eine andere Abteilung kennenzulernen kann man das gerne machen, sonst gibt es viele Workshops und Weiterbildungsangebote
Könnte für den Aufwand etwas besser sein.
Es herrscht eine Gruppenbildungen, bei der es schwer ist als neuer Mitarbeiter reinzupassen.
Gibt es kaum…
Sehr gut, da man mit den Vorgesetzten ein freundschaftliches Verhältnis aber trotzdem mit Respekt aufbauen kann
Alle Ansprechpartner reagieren meist freundlich und hilfsbereit.
Extrovertierte Leute werden schneller und besser integriert als introvertiertere.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und langweilig wird es bestimmt nie
Die Mitarbeiter, die Einstellung zur Arbeit und die viele Events
Vor der Einstellung wissen, was man will und wie viel man dafür ausgeben möchte.
Die war Top.
Das Image ist klasse.
Wer gerne etwas länger schläft und dafür länger arbeitet wird hier sicher happy.
Leider konnten Versprechen nicht eingehalten werden.
Leider konnten Versprechen nicht eingehalten werden.
Auf jeden Kollegen wurde geachtet und gehört. Zusammen Spiele gespielt und auch bei Problemen wurde einem schnell geholfen.
Im Herzen sind wir alle 25.
Der Umgang war sehr gut. Leider konnte nicht jedes Versprechen eingehalten werden, weshalb ich auch nicht mehr dort arbeite.
Es gab das Kerngeschäft und dazu ganz viele tolle Aufgaben. Dort konnte ich mich gut entfalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist wunderbar und habe ich so vorher nicht erlebt. Neue Mitarbeiter werden direkt ins Team eingeschlossen und jede ist freundlich und hilfsbereit.
Das Image unter allen Personen, die ich kenne, ist sehr gut.
In der Medienbranche muss man sich da manchmal selbst zurücknehmen um nicht non stop erreichbar zu sein. Man kann aber außerhalb der Arbeitszeit jegliche Benachrichtigungen ausmachen und das tun auch fast alle ohne Probleme. Längere Arbeitszeiten können aber mal drin sein.
Just Spices wächst richtig schnell. Deshalb gute Aufstiegschancen. Auch um Weiterbildungen wird sich bemüht
Sehr starker Zusammenhalt. So stark, das bestimmt manche kurzfristig das Wochenende streichen würden wenn jemand dringend Hilfe braucht.
Da alle Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, höchstens 40 waren kann man dazu nicht viel sagen. "Ältere" werden aber wie die Jüngeren gleich behandelt.
Absolut vorbildlich und genau so wie man es sich wünscht. Auf Augenhöhe, immer erreichbar und gut organisiert.
Neue Technik. Und wo bessere Technik gebraucht wird, kann man sie sofort bestellen.
Während Corona läuft viel über digitale Meetings, da fast alle im Homeoffice sind. Die Meetings sind kurz und produktiv. Durch die Vielzahl an Meeting machen sie trotzdem einen guten Teil des Tages aus.
Just Spices vertritt in ihren eigenen Werten Diversität und Gleichberechtigung als Hohes Gut. Während meiner bisherigen Zeit kann ich sagen, dass die Werte auch so ausgelebt werden.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.