2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Beinahe alles
Bis auf den Leiter müssen die Abteilungsleitungen komplett ersetzt werden und zwar, weil die Strafgefangene falsch behandelt werden und die Behörde dadurch zur Aufrechterhaltung der Kriminalität beiträgt.
Es herrscht eine Menge Stress. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es eine Menge Spannung besteht und Mißtrauen. Jeder versucht die Arbeit des Anderen abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten. Keine Kooperation, stattdessen hinter dem Rücken der Anderen gesprochen und der Versuch unternommen, sie fertigzumachen. Eine komplett vergiftete Stimmung.
schlechtes Bild
Es wird erwartet, das private Leben aufzuopfern.
Karriere ist für inkompetente Mitarbeiter, Fortbildungen gibt es selten. Mitarbeiter werden wie Milchkühe betrachtet.
Wenn man die Risiken einer JVA, der horrende Stress und Anstrengung berücksichtigt, ist das Gehalt zu niedrig
Es kommt wiederholt zu erheblicher Energieverschwendung. Beispielsweise werden die Heizungen aufgedreht, während die Fenster gleichzeitig über mehrere Stunden hinweg geöffnet bleiben.
Jeder will jeden Kaputt machen
Das Alter spielt keine Rolle. Es ist wie im Wildnis. Entweder man ist aggressiver oder man geht unter. Einfach total unmenschlich und destruktiv.
destruktiv. Es wird aggressiv mit den Mitarbeitern umgegangen
katastrophal
Es werden Informationen vorenthalten, um den anderen in seiner Arbeit zu verhindern. Sowie weitere destruktive Verhaltensweisen.
Es reicht, dass man irgendwie anders ist (z.B. besser arbeitet), um häufig drangsaliert zu werden
Die eigene Arbeit wird so häufig abgewertet, dass die Aufgaben nicht mehr interessant bleiben.
Die Flexibilität die man hat, die vielfältigen Möglichkeiten der Arbeit. Die Kollegen sind eng zusammengewachsen und die Arbeit macht so richtig Spaß. Die Arbeit am Gefangenen macht außerdem auch sehr viel Spaß wenn man sich Zeit für sie nimmt.
Bessere Auslese der Vorgesetzten inklusive Schulungen zum erlangen der Qualifikationen die nötig sind für die Personalführung, so wie es in fast jedem Betrieb üblich ist, wären angebrachte Maßnahmen. Für eine Behörde ist das nicht zumutbar. Es muss eine Führungsebene geben, die vertrauenswürdig, verlässlich , kompetent und auch durchsetzungsfähig ist. Es fehlt mir persönlich der Einsatz für die Kollegen. In einigen Situationen steht man so ganz allein da und prekäre Situationen werden einfach abgewunken und abgetan. Getreu nach dem Motto "damit muss man eben leben". Das geht gar nicht. Die Kollegen sind der Kleber des Justizvollzugs, die oftmals unsichtbaren Säulen ohne die nichts funktionieren würde. Stößt einem Kollegen da Mal etwas zu, ist die Führungsebene in der Pflicht zu handeln. Wenn das nicht passiert fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Leider oftmals viel Gerede über andere, das macht es manchmal einfach unangenehm. Schade dass man sich nicht mit sich selbst beschäftigen kann. Trotzdem macht es Spaß hier zu arbeiten.
Das Image einer JVA ist quasi nicht existent. Es wird von der JVA Wriezen aus auch nichts für Werbung getan. Man verlässt sich hier ausschließlich auf 1-2 Aktionen der Bildungsstätte in Brandenburg an der Havel. Dann wundert man sich warum man keine Nachwuchskräfte bekommt und die Personalproblematik sich immer weiter vergrößert. Leider ein hausgemachtes Problem.
Dienstplanmäßige Wünsche werden fast immer umgesetzt und berücksichtigt. Termine kann ich so gut wie immer wahrnehmen, worüber ich sehr dankbar bin.
Im AvD kann man kaum von einer Karriere sprechen, da es höchstwahrscheinlich ist im Eingangsamt A8 zu bleiben. Lediglich wenige Dienstposten sind beförderungsfähig, erfahrungsgemäß ist es sehr schwer an solch einen Dienstposten zu gelangen. Wenn man es doch tut, herrscht Unmut und Neid dem Kollegen gegenüber.
Das "Gehalt" ist relativ hoch, sollte aber den hohen Belastungen denen man ausgesetzt ist besser angepasst sein. Außerdem sollte es laut Gesetzgebung auch Konkurrenzfähig zur freien Marktwirtschaft sein, dies ist definitv nicht der Fall. Für die Arbeit die man erledigt ist das "Gehalt" zu niedrig.
Dazu kann ich keine Aussage treffen. Deshalb eine neutrale Bewertung.
Grundsätzlich sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen natürlich gibt es hier auch Ausnahmen. Die Kollegen sind der Punkt warum ich motiviert bin zur Arbeit zu kommen. Danke an alle aus dem AvD.
Es könnte mehr Wertschätzung den dienstälteren entgegen gebracht werden.
Leider hauptsächlich negative Punkte die mir hier in den Sinn kommen. Es herrschen auf dieser Ebene leider sehr viele Vorurteile bzw. vorgefertigte Meinungen und es wird sich wenig Zeit genommen seine Mitarbeiter kennen zu lernen. Auch hier möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren, denn es gibt auch Menschen die Interesse am Wohlergehen der Mitarbeiter haben. Es ist kein Vertrauensverhältnis vorhanden und man hat das Gefühl kontrolliert zu werden und dass die eigene Arbeit nicht geschätzt wird. Es besteht Verbesserungsbedarf.
Einer meiner größten Kritikpunkte. Es wird oftmals nicht mit den Kollegen geredet sondern nur über die Kollegen geredet. Man erfährt Dinge die herumgehen leider oft nur über andere Leute. Kritik sollte schneller geäußert werden um Spielraum für Verbesserung zu schaffen. Schweigen ist keine Lösung und hilft keinem weiter.
Hier sehe ich nur positives da alle Kollegen gleich behandelt werden und niemand benachteiligt wird.
Die Aufgaben im AvD sind grundsätzlich immer die selben, jedoch ist das nicht negativ auszulegen, da man das weiß wenn man sich für den Beruf interessiert. Es sind auch Möglichkeiten vorhanden die Bereiche zu wechseln, sodass fast jeder die Möglichkeit bekommt sein Potenzial zu entfalten und seinen bevorzugten Arbeitsplatz zu finden.