20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Möglichkeit, ein CRM Produkt End-to-end mitzugestalten, Unterstützung durch Kollegen in schwierigen Situationen, Pisa Touren, Yoga
Unfaire Überstundenregelung, systematische Überlastung der Mitarbeiter, kein Raum für Weiterbildung und Verfolgung von Ideen, Produktentwicklung nach Gutdünken eines Geschäftsführers in Bezug auf Prioritäten und Termine
Mit den Jahren ist der GF das Vertrauen in die Belegschaft abhanden gekommen. Es wird nach den Vorstellungen der GF gelebt, was der Firma viel Potential nimmt. Strategische Produktentwicklung steht seit Jahren hinter kurzfristiger Entwicklung für einen Kunden zurück was Probleme sammelt und in die Zukunft verlagert.
Im Großraumbüro ist man auf ein gutes Auskommen miteinander angewiesen. Laute Telefonate schnallen durch den ganzen Raum, auf der andere Seite kann man sich aber auch schnell mal absprechen. Das Klima hat die Firma noch nicht im Griff, es ist im Sommer zu heiß und im Winter durch die hohen Decken kalt
Die Firma ist nur sehr begrenzt bekannt
Ziel bei Pisa sales sollte es sein, in keine verantwortungsvolle Position zu gelangen, dann kann man auch nach 8 Stunden Feierabend machen. Ansonsten wird die Arbeitsmenge systematisch und kontinuierlich erhöht. Alle einmal erledigten Aufgaben mit regel- oder unregelmäßigen Nacharbeiten bleiben an einem Mitarbeiter kleben und kommen zu den neuen hinzu. Projektübergreifende Planung der Auslastung eines Mitarbeiters gibt es schlicht nicht. Geleistete Überstunden werden monatlich einfach gestrichen.
Aufstiegschancen sind sehr gering, max 1 Stufe. Weiterbildung ist quasi nicht vorhanden und findet nur in der eigenen Freizeit statt
Sehr differenziert. Man muss in seiner Position gebraucht sein und gut verhandeln, dann sind gute Gehälter möglich. Auswechselbare Positionen haben kaum Chancen auf höhere Bezahlung. Absoluter Pluspunkt sind die Firmenausflüge und Sommerfest!
Ich entsinne mich nicht, wann Umweltbewusstsein eine Rolle in der Firma gespielt hat. Weihnachtsgeschenke für Kunden wurden in Spenden für soziale Projekte umgewandelt
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in der Regel gut und gleicht fehlende Informationen, Features oder Ressourcen aus. Einige wenige Mitarbeiter der mittleren Ebene erhalten eine Sonderbehandlung und blocken dafür die Veränderungsideen der anderen ab.
Prinzipiell guter Umgang mit älteren Kollegen. Allerdings wird das Wissen darum, dass sich ein Mitarbeiter kurz vor der Rente nicht mehr wegbewerben wird dann ausgenutzt indem noch weitere Aufgaben (Projekte) zugewiesen werden
Hat sich mit den Jahren deutlich negativ verändert. In der Regel wird durchregiert, eine offene Kommunikation, die schlechte Zustände verändert, gibt es nicht. Hier wäre ein Betriebsrat dringend nötig, der die Interessen der Mitarbeiter angemessen vertritt. Abteilungen, bei denen die Arbeitskräfte leichter ersetzbar sind, haben es schwer und werden von der GF manchmal hart angegangen. Fachlich findet man Unterstützung um akute Probleme zu umschiffen.
IT Ausstattung ist gut, Großraumbüro mit grünen Pflanzen schön, aber klimatisch nicht empfehlenswert
Firmenkommunikation ist eine Katastrophe. Versionsvorstellungen werden auf das Minimum reduziert. Man bringt sich das selber bei. Release Termine werden auch auf Nachfrage nicht genannt, so dass eine Projektplanung nicht möglich ist. Der Kunde weiß oft über den Vertrieb Features, von denen die Mannschaft noch gar nichts weiß.
Die Abteilungen haben unterschiedliche Gewichtungen. Entwicklung und Projektierung werden sanfter geführt, Marketing, PM und Sekretariat müssen sich die schlechte Laune eines Chefs heftig gefallen lassen. Widerspruch zwecklos.
Ein eigenes CRM System zu realisieren, beim Kunden zu verkaufen und kundenspezifische zum Einsatz zu bringen bringt vielen spannende Arbeiten mit sich. Insofern gibt es in allen Abteilungen spannende Aufgaben. Leider bleibt die eigene Weiterbildung bei der übermäßigen Arbeit auf der Strecke oder findet komplett im der Freizeit statt. Somit kommt mal das eine oder andere neue Tool zum Einsatz, richtige zeitgemäße Innovation gibt es nur in der IT Abteilung.
rationales Verhalten bei Problemen, fachliches Know-How, kollegialer Umgang; dazu Sommerfest und jährliche Wochenendausflüge in die Hauptstädte Europas.
Projekte gleichmäßiger auf die Mitarbeiter verteilen.
Entwicklungs- und Projektierungsabteilung stärker verknüpfen.
mehr Zeit für Dokumentation aufwenden; spart am Ende immer mehr Arbeit, als es kostet.
Aber das ist Gemecker auf hohem Niveau.
Rundum kollegial, jeder hilft jedem, erfreulich frei von Machtspielchen und dergleichen.
gutes Produkt, meist guter Ruf nach außen.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit und die Möglichkeit zur gelegentlichen Heimarbeit. Viel Rücksicht auf Familie.
Flache Hierarchien, daher natürlich wenig Aufstiegsmöglichkeiten; dafür gibt's aber regelmäßige Gehaltserhöhungen, also kein Dilbert-Effekt.
Weiterbildungen noch nicht gehabt; von dem, was ich gehört habe, mit etwas Eigeninitiative möglich.
Gehalt im branchenüblichen Bereich. Zusätzlich werden Getränke, Obst und - wer will - Yoga geboten
Trotz recht jungem Altersschnit gibt es Mitarbeiter, die schon seit Jahrzehnten dabei sind und sich sichtlich wohl fühlen.
Alle, auch die Vorgesetzten, sind per du. Keine red flags. Chefs sind ebenfalls vom Fach und können daher Probleme und Schwierigkeiten gut einschätzen.
Technik ist auf einem gehobenen Stand. Gute Möbel (inkl. Sitzbällen und Schreibstischen, die sich zu Standarbeitsplätzen umfunktionieren lassen).
Großraumbüro mit guter Akustik. Im Sommer ein bißchen warm.
sehe keine Probleme; als Mann aber natürlich immer schwer zu sagen.
Schwankt zwischen hochinteressant und Routine. Das liegt aber in der Natur der Sache.
Familienfreundlichkeit, keine Hire-and-Fire Mentalität.
Gesellschafter vermitteln nicht wirklich den Eindruck das Unternehmen in die Zukunft führen zu wollen. Der altersbedingte Exit naht...
Gehälter auf Branchenniveau heben. In die Zukunft investieren.
Hier wird gelebt, was in der Stellenanzeige geboten wird!
Ich bin glücklich, Teil dieses Unternehmens zu sein!
Aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern habe ich jedoch erfahren, dass die Vorgesetzen in ihren Augen zu selten Mitarbeitergespräche suchen. Vielleicht könnten die Vorgesetzten hier aktiver werden.
Hier kann man von einem Team sprechen! Hier wird miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet. Man unterstützt und respektiert sich! Einfach Klasse! Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich etwas Besonderes.
Familie wird hier wirklich groß geschrieben. Dies zeigt sich nicht nur in diversen Arbeitszeitregelungen. Partner/innen und Kinder der Mitarbeiter werden zu PiSA Veranstaltungen eingeladen, die Kinder der Mitarbeiter erhalten zu Weihnachten Präsente.
Ich denke, das ist eine persönliche Entscheidung, ob man das Gespräch mit den Vorgesetzten sucht oder sich privat weiterbildet.
Leistung wird honoriert. Sollte ich ein anderes Gefühl haben, werde ich das Gespräch mit den Vorgesetzten suchen.
Bis auf kleine Ausnahmen ist der Zusammenhalt hier großartig und ich bin dankbar, mit diesen tollen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten!
Ich werde als Mitarbeiterin geschätzt und respektiert. Die Tür steht immer offen! Absolut professionell!
Mein Arbeitsplatz ist sehr gut eingerichtet. Im Sommer ist es ziemlich heiß im Großraumbüro. Aber wo ist es schon perfekt?
Was meinen Arbeitsbereich betrifft, erhalte ich immer alle nötigen Informationen.
In diesem Unternehmen arbeiten intelligente und offene Menschen, da ist Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielseitig, das motiviert und macht Spaß.
Die Kollegen und deren positive Einstellung und Hilfsbereitschaft
Die scheinheiligen Chefs, die schlechte Organisation der Arbeit/Projekte, die Bezahlung und Überstundenregelung.
Arbeitspakete besser verteilen, den Mitarbeitern mehr vertrauen und die Arbeit (vorallem Überstunden) angemessen bezahlen
Ein Lob gibt es nie, mitarbeiter werden überladen mit Arbeit, man kann ja Überstunden machen (die übrigens nicht bezahlt werden)
Die Mitarbeiter reden meist erstaunlich gut über die Firma, was meiner Meinung aber hauptsächlich an den sehr gutem Kollegium und der Liebe zum Job selbst liegt. Das Image stimmt für mich in keiner Weise mit der Realität überein. (was mir selbst auch erst auffiel als ich mal ausführlich darüber nachgedacht habe)
Die Arbeitszeiten sind laut vertrag recht offen, jedoch sehen die Chefs das nicht so, kommt man nicht zu den von ihnen bevorzugten Zeiten ist man automatisch auf Kicker. Überstunden sind bei vielen Projekten eher die Regel als Ausnahme weil an Ressourcen gespart wird. Auf Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen so wurde es mir z.B. sehr schwer gemacht die Beerdigung eines engen Familienmitglieds zu Besuchen, obwohl alle Projekte an denen ich saß weit vor der Deadline fertig waren.
Es gibt so gut wie keine Weiterbildungen, nur im seltensten Spezialfall erhält eine einzige Person eine Weiterbildung und wenn diese dann mal nicht da ist kann wieder keiner Helfen wenn es um das eine Thema geht
Gehalt ist mickrig und es wird bei Gehaltserhöhungen geknausert oder auf später verwiesen ("Eigentlich gibt es bei uns so früh noch keine Gehaltserhöhung)
Es gibt eine nicht ganz optimale Mülltrennung... Ansonsten ist denen das Thema Umwelt wohl egal.
Die Kollegen waren super, habe mit vielen noch privaten regelmäßigen Kontakt. Bis auf wenige ausnahmen die einen Hinterrücks anschwärzen weil die Kaffepause zu lang war oder man beim surfen im Netz erwischt wurde (Leider hören die Chefs sehr stark darauf) sind die Kollegen das Beste an der Firma
Älteren Kollegen wurden viele Zusprüche für Homeoffice, weniger Arbeitszeit etc. gemacht. Andererseits wurden Kollegen die die Firma verlassen haben nachdem sie diese mit aufgebaut und sehr geprägt haben, mit einem Feuchten Händedruck ohne ein Dankeschön und mit 0815 Arbeitszeugnis verabschiedet.
Es wird IMMER über die Köpfe der Mitarbeiter hinwegentschieden, häufig entscheiden die Chefs auch für Projektleiter, obwohl eigentlich genau diese am besten Wissen sollten was gut für Ihr Projekt ist. Themen wie Versionierung wurden von den Chefs bestimmt die anscheinend keinerlei Ahnung davon haben (es gab eigentlich keine bzw. es wurde mehr oder weniger untersagt svn oder git zu benutzen). Ansonsten geben die Vorgesetzten sich stets super Freundlich und betüdeln einen als wäre man ein Kunde nur um dann im Nachhinein wenn keiner hinguckt einen abzuzocken.
Die Computer sowie Periphärie sind erste Sahne. Allerdings sitzen die Entwickler in einem lauten und stickigen Großraumbüro zusammen mit dem Support. der Lärmpegel ist zu den Hauptzeiten enorm und im Winter gleicht das Großraumbüro einer Sauna, die 4 Ventilatoren helfen da auch nicht im geringsten.
Meetings zu jeder neuen Software Version ansonsten nur ein Jahresmeeting
Es gibt fast nur Männer in der Firma, Frauen werden im Bewerbungsverfahren benachteiligt und aussortiert. Den Frauen im Sekretariat oder der Buchhaltung wird verboten mit den männlichen Entwicklern zu reden oder essen zu gehen weil sie diese von ihrer Super wichtigen Arbeit abhalten. Reiner Sexismus Schuppen (und das stößt mir als Mann Bitter auf!)
Es gibt in manchen Projekten immer wieder interessante Themen, man muss aber Glück haben ein solches abzubekommen. Ansonsten sind viele Kollegen völlig überladen mit arbeit während andere viel zu wenig zu tun haben und däumchen drehen, aber sie dürfen nicht aushelfen weil die Chefs irgendwelche abstrusen Ressourcenplanungen haben.
Familiäre Athmosphäre
Tolles Team
Super Produkt
fühle mich sehr wohl, komme immer gern zur Arbeit
Ich arbeite gerne bei PiSA und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen
Urlaub ist immer auch kurzfristig möglich
Tolles Team
Top
Top - haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Sehr gute Ausstattung der Büros und immer die neuesten technischen Arbeitsmittel
spannende Projekte und selbstbestimmtes Arbeiten
PiSA sales ist ein solide geführtes Unternehmen und gibt mir die Sicherheit, auch morgen noch hier zu sein. Das Unternehmen wird - wo es geht - nach sozialen Maßstäben geführt. Alle Mitarbeiter werden dabei selbstverständlich gefordert. Bei einem Unternehmen mit ca. 45 Mitarbeitern ist jeder wichtig.
Nichts.
Familie ist wichtig und geniesst einen hohen Stellenwert. Zu Mitarbeiterfesten weden z.T. auch Partner/ Kinder eingeladen.
Man hilft sich untereinander. Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Tür der steht immer offen.
Schöne neue Büros mit viel Licht. Getränke und Obst wird der Belegschaft kostenfrei zur Verfügung gestellt. Super!
Das Team an sich, relativ flache Hierarchien, gute Verkehrsanbindung, viele Essensmöglichkeiten
Keine Mitarbeitergespräche, Gehaltserhöhungen müssen immer wieder neu ausgehandelt werden, Überstundenregelung
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 6 Stunden. Elternzeit scheint nicht gern gesehen zu sein.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden. Weiterbildungen gibt es keine.
Gehalt ist im unteren Bereich anzusiedeln.
Kollegen arbeiten sehr gut miteinander. Jeder kann jeden anrufen oder das persönliche Gespräch suchen.
Viele Kollegen sind über 45.
Jeder besitzt einen PC, mit dem er zufrieden ist. Im Sommer ist es leider zu heiß und im Winter zu kalt.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche. Aber man kann immer mit den Vorgesetzten reden.
Frauen sind in der IT-Abteilung nicht vorzufinden. Kann aber nicht sagen, ob keine eingestellt werden oder es zu wenig Frauen gibt, die sich bewerben.
Viele Kollegen sind sehr ausgelastet. Diese sammeln sogar Überstunden an, obwohl 10% dieser mit dem Gehalt abgegolten sind.
Sicherer Arbeitsplatz, keine Hire & Fire-Mentalität, Wertschätzung der Mitarbeiter, Familie hat einen großen Stellenwert, respektvoller Umgang miteinander, flexible Arbeitszeiten, professionell ausgestatteter Arbeitsplatz, kostenlose Getränke & Bio-Obst
Teilweise kommen viele spontane Aufgaben zwischen die eigentlichen Hauptprojekte, was Hin und Wieder für Chaos sorgt.
Maßnahmen zur langfristigen Mitarbeiterbindung sollten proaktiv angeboten werden - z.B. Weiterbildungen, Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge oder geldwerte Vorteile wie Fahrkosten- oder Kita-Zuschuss - immerhin spart hier der Arbeitgeber kräftig im Vergleich zur reinen Bruttolohnerhöhung.
Professionelles arbeiten und endlich mal eine Firma, die sehr erfolgreich komplett ohne Pseudo-Hipness-Faktor auskommt.
Familie hat einen sehr großen Stellenwert. Dank flexibler Arbeitszeiten gibt es hinsichtlich der Work-Life-Balance keine Probleme.
Luft nach oben.
Ein sehr sicherer Arbeitsplatz, der auf Langfristigkeit ausgelegt ist - dafür darf man keine unrealistischen Karrieremöglichkeiten erwarten. Auch Weiterbildungen werden nicht proaktiv angeboten.
PiSA sales zeichnet eine sehr gesunde Altersmischung aus. Es gibt hier viele Kollegen 45+, die seit vielen Jahren im Unternehmen arbeiten. Jung und alt arbeitet hier erfolgreich zusammen und profitiert voneinander.
Es gibt immer einen gemeinsamen Dialog, auch mit der Geschäftsführung. Gute Ideen werden anerkannt und auch zur Umsetzung freigegeben.
Alles bestens und auf dem neuesten Stand.
Könnte in einigen Bereichen besser sein.
Gehalt ist ok, sicherlich auch von der Eigeninitiative abhängig. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Ein komplexes Produkt macht die Arbeit sehr vielfältig und auch sehr herausfordernd.
So verdient kununu Geld.