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Vogl 
GmbH
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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

House of Vogl

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt war häufig sehr gut und man konnte viel darüber lernen, welche Arbeitsweise und Unternehmenskultur einem persönlich wichtig sind. Außerdem war die Arbeit mit hochwertigen Luxusprodukten und bekannten Marken spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden war deutlich spürbar. Kommunikation wirkte oft wenig offen und wenig wertschätzend. Viele Entscheidungen erschienen praxisfern oder rein zentral gesteuert. Zudem hatte man teilweise das Gefühl, dass funktionierende gewachsene Strukturen unnötig aufgebrochen werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zeit für Mitarbeitende nehmen und aktiv zuhören. Kommunikation transparenter und respektvoller gestalten. Aufgaben nicht nur delegieren, sondern sinnvoll begleiten und erklären. Gewachsene Strukturen und erfahrene Mitarbeitende stärker wertschätzen, statt funktionierende Teams unnötig aufzubrechen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Viele Entscheidungen und Kommunikationswege wurden stark aus der Zentrale vorgegeben und wirkten wenig nahbar oder praxisorientiert. Dadurch entstand häufig das Gefühl, dass Engagement und Motivation in der Führungsebene fehlen. Wertschätzung und offene Kommunikation kamen im Alltag oft zu kurz.

Image

Die Marke wirkt nach außen modern, dynamisch und hochwertig. Intern passt dieses Bild allerdings nicht immer zu den tatsächlichen Strukturen und Abläufen.

Work-Life-Balance

Im klassischen Einzelhandel nimmt man Arbeit meist nicht mit nach Hause, was grundsätzlich positiv ist.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur begrenzt spürbar. Viele Prozesse wirkten stark zentralisiert, wodurch Eigeninitiative und Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt wurden.

Gehalt/Benefits

Für den Einzelhandel war das Gehalt grundsätzlich in Ordnung und wurde pünktlich bezahlt. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass die Verteilung innerhalb der Hierarchien unausgewogen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig Negatives sagen. Beim sozialen Umgang innerhalb des Unternehmens hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer ausreichend wertgeschätzt oder ernst genommen werden

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war definitiv ein positiver Punkt. Innerhalb des Teams hat man gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Gerade unter den Kolleg:innen herrschte häufig ein angenehmes und respektvolles Miteinander, das den Arbeitsalltag deutlich verbessert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang war grundsätzlich in Ordnung, hing aber stark von einzelnen Personen und Teams ab. Teilweise funktionierte die Zusammenarbeit gut, teilweise weniger aktiv oder wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungsebene habe ich überwiegend als wenig empathisch empfunden. Viele Themen wurden eher verwaltet als aktiv begleitet. Teilweise fehlte echtes Interesse an den Mitarbeitenden und ihren Anliegen. Entscheidungen wirkten oft distanziert und wenig nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als belastend empfunden. Lange Arbeitswege, hoher Druck und schwierige interne Strukturen haben den Alltag erschwert. Viele Prozesse wirkten unnötig kompliziert oder wenig effizient.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Filiale und Zentrale war häufig kompliziert und wenig transparent. Aufgaben wurden eher „von oben nach unten“ delegiert, ohne ausreichend Erklärung oder Austausch. Mitarbeitergespräche fanden zwar statt, wirkten jedoch oft eher formal als wirklich konstruktiv oder lösungsorientiert.

Gleichberechtigung

Der Verkaufsbereich ist stark weiblich geprägt, insbesondere bei den Verkaufsberater:innen. Gleichzeitig fällt auf, dass sich dies in den höheren Führungsebenen nicht vollständig widerspiegelt. Insgesamt ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit hochwertigen Luxusmarken im Uhren- und Schmuckbereich war definitiv spannend. Man hatte Zugang zu renommierten Produkten und konnte mit besonderen Stücken arbeiten, was gerade für Interessierte an Luxus, Schmuck und Uhren ein Highlight sein kann.

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Nicht zu Empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

An der Fürsorgepflicht arbeiten. Zwischenmenchlichkeit =0

Work-Life-Balance

- 1 Stern

Vorgesetztenverhalten

-5 Sterne


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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