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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der Kollegenzusammenhalt war häufig sehr gut und man konnte viel darüber lernen, welche Arbeitsweise und Unternehmenskultur einem persönlich wichtig sind. Außerdem war die Arbeit mit hochwertigen Luxusprodukten und bekannten Marken spannend.
Die Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden war deutlich spürbar. Kommunikation wirkte oft wenig offen und wenig wertschätzend. Viele Entscheidungen erschienen praxisfern oder rein zentral gesteuert. Zudem hatte man teilweise das Gefühl, dass funktionierende gewachsene Strukturen unnötig aufgebrochen werden.
Mehr Zeit für Mitarbeitende nehmen und aktiv zuhören. Kommunikation transparenter und respektvoller gestalten. Aufgaben nicht nur delegieren, sondern sinnvoll begleiten und erklären. Gewachsene Strukturen und erfahrene Mitarbeitende stärker wertschätzen, statt funktionierende Teams unnötig aufzubrechen.
An der Fürsorgepflicht arbeiten. Zwischenmenchlichkeit =0
Der am besten bewertete Faktor von Juwelier Vogl ist Kollegenzusammenhalt mit 2,3 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Der Kollegenzusammenhalt war definitiv ein positiver Punkt. Innerhalb des Teams hat man gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Gerade unter den Kolleg:innen herrschte häufig ein angenehmes und respektvolles Miteinander, das den Arbeitsalltag deutlich verbessert hat.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Juwelier Vogl ist Vorgesetztenverhalten mit 1,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Das Verhalten der Führungsebene habe ich überwiegend als wenig empathisch empfunden. Viele Themen wurden eher verwaltet als aktiv begleitet. Teilweise fehlte echtes Interesse an den Mitarbeitenden und ihren Anliegen. Entscheidungen wirkten oft distanziert und wenig nachvollziehbar.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,3 Punkten bewertet (basierend auf einer Bewertung).
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur begrenzt spürbar. Viele Prozesse wirkten stark zentralisiert, wodurch Eigeninitiative und Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt wurden.