5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abhängig vom eingesetzten Bereich.
Schließer, Wärter, Korrupt? Leider ist das Bild in der Öffentlichkeit durch schlechte Tatorte geprägt...
40 Stunden Woche, nur für ausgewählte Bedienstete ist eingeschränktes Homeoffice an festgelegten Tagen möglich.
Wenn man sich etwas bemüht sind Weiter- und Fortbildungen ohne weiteres möglich. Die Karrieremöglichkeiten sind, wie im öD allgemein, recht eingeschränkt.
Beamte im mittleren Dienst werden A7- A9 besoldet. Krankenversicherung muss Privat abgeschlossen werden. 50% Beihilfe. Pension.
Hängt natürlich von den jeweiligen Vorgesetzten ab.
Alte Gebäude mit Wartungsstau. Veraltete Büromöbel (höhenverstellbare Schreibtische gibt es z.B. nur auf Attest über den Betriebsmediziner) im eigentlich Vollzug hohe Lärmbelastung. Naturgemäß schwieriges Klientel.
Regelmäßige Konferenzen.
Selber Job, selbes Geld.
Sehr wenn man sich einbringt und nicht nur "Dienst nach Vorschrift" macht.
Man macht sich definitiv nicht Tod, könnte also ein gutes arbeiten sein: Ist es aber nicht.
Leitungsebene müßte mehr geprüft werden. Nur wenn es dort stimmt, bekommt man auch den Rest in den Griff.
Wo soll ich da anfangen...
Je nach Bereich geht so
Bei Kontrollen vom MJ werden alle zu Schauspielern. Viele sind nur wegen des sicheren Dienstverhältnisses dort, so wird auch geredet. Faule Mitarbeiter werden mitgezogen, da Beamte nun mal nicht gekündigt werden können. Das wird im verbalen Umgang (auch mit den Gefangenen) sehr deutlich.
Arbeitszeiten sind ok, das wars aber schon.
Sehr begrenzt.
Sicherer Job mit pünktlicher Bezahlung. Mehr positives fällt mir da wirklich nicht ein.
Gibt es kaum.
Im Ernstfall geht es. Ansonsten ist jeder sich selbst der Nächste.
Wenn man mit den Ideen und Anordnungen der Leitung konform geht...
Vorgaben klar von "oben nach unten", teils kaum Umsetzbar und schon gar nicht nachvollziehbar. Wenn sich die Leitung abfällig über ihr Personal äußert, sagt das schon alles. Da es hier aber kaum ein Kontrollgremium gibt, können sich leitende Beamte "fast" alles raus nehmen.
Alter und herunter gekommener Bau! Büroausstattung in den Abteilungen lässt sehr zu wünschen übrig.
Unter den Beamten an der Basis: ok. Von der Führungsetage eine Katastrophe. Dort haben sie vergessen, wie es ist, jeden Tag mit Gefangenen umzugehen. Über die Köpfe hinweg und ohne Logik werden Anordnungen gegeben.
Ja Frauen und Männer arbeiten hier, dass war es auch schon.
Begrenzte Aufstiegschancen. Persönliches Know How wird völlig ignoriert.
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen.
Das unangenehme ist schlechter als die Relität!
Im Schichtdienst sicherlich immer etwas schwierig, aber Freizeit hat man definitiv!
Die Karrierechancen sind begrenzt.
Wenn ich die Sicherheit mit berücksichtige, ist es in Ordnung!
Eher nicht.
Wenn es eng wird, stehen alle zusammen!
Auf die Leistungsfähigkeit wird Rücksicht genommen.
Der Bau ist alt. Das ist halt so!
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen.
Es ist das, was Du draus machst!
Kollegialität und das aufeinander verlassen funktioniert
Besser als gedacht
Dienstplanung erfolgt frühzeit
Angestelltenverhältnis mit der Möglichkeit ins Beamtenverhältnis übernommen werden zu können
Oberstes Gebot!
Übergang zwischen Bewerbungsverfahren und Ausbildung ist reibungslos
Immer modernere Arbeitsplätze
Klar Absprachen zwischen Kollegen
Alle Geschlechter und Herkunft
Sicherheitsempfindlicher Bereich ist immer Interessant
Das Land Niedersachsen sollte die Besoldung generell auf das Eingangsamt A9 anheben und, wenn man sich nichts zu Schulden kommen lassen hat, Regelbeförderungen einführen.
Das sogenannte Verheizen des Personals ist Programm. Keine Anerkennung der geleisteten Arbeit, das ist hier ein Fremdwort.
Kenne nur wenige die sich zufrieden zeigen. Der Großteil ist extrem unzufrieden, unmotiviert und perspektivlos.
Mit der Rücksicht auf Familie wird sich sehr schwer getan.
Karriere kann man erfahrungsgemäß nur machen wenn man ein Speichellecker ist. Da ist es auch egal ob Kompetenz vorhanden ist oder nicht. Es sind nicht wenige Kollegen, die mit dem Eingangsamt in Pension gehen. Das ist eine traurige Aussicht auf die Zukunft.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt! Das ist der einzige Pluspunkt. Alles andere was die Besoldungsgruppen und die Zuschläge für Wochenende und Feiertage angeht ist nicht mehr zeitgemäß.
Es wird größten teils theoretisch drauf geachtet, aber es fehlt an der Umsetzung.
Die Führungsebene hat es soweit gebracht, dass sich jeder selber nur noch der Nächste ist.
Ältere Kollegen werden schon eingestellt. Jedoch wird die Diensterfahrung und Lebenserfahrung älterer Kollegen nicht geschätzt und schon gar nicht in dem Maß gefördert wie es angemessen wäre.
Teilweise werden derbe Macht Spielchen gespielt. Das zerrt an den Nerven.
Die Ausstattungen der Dienstzimmer, ausgenommen die in der Führungsebene, ist eine Katastrophe! Kaputte durchgesessene Stühle, sehr gut für den Rücken, alte, teilweise wild zusammengeflickte Schreibtische...
Man wird schon manchmal ins kalte Wasser geschubst!
Frauen, und Frauen in Teilzeit, haben es eindeutig schlechter.
Es gibt selten Möglichkeiten sich in der Gestaltung der Arbeitsaufgeben einzubringen. Mitdenken ist nicht erwünscht.