38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Umgang und tolle Kolleginnen und Kollegen sorgen dafür, dass ich jeden Tag gern zum Dienst komme.
Das Image in der Öffentlichkeit ist leider immer noch das eines Schließers, obwohl das Berufsbild sehr viel mehr umfasst.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. 1 Stern Abzug, da der Dienstplan für mich gern flexibler sein könnte.
Es wäre schön, wenn man häufiger Fortbildungen besuchen könnte.
Wunderbar. Ich bin auch nach Jahren noch froh, dass ich mich für die Beamtenlaufbahn entschieden habe.
Hybrid-Fahrzeuge, Energie durch Hackschnitzel, graues Recycling Papier in den Druckern (und auf dem Klo) Man tut, was man kann, um den Justizvollzug Umwelt und sozialbewusst zu gestalten.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht mir viel Spaß. Man ist immer füreinander da, wie in einer großen Familie
Ältere Kollegen verfügen über enorm viel Erfahrung und genießen ein hohes Ansehen in der Anstalt. Es wird auch, so wie ich das sehe, gut mit ihnen umgegangen.
Alle Vorgesetzten, mit denen ich bisher zu tun hatte, beziehen die Mitarbeiter in ihre Entscheidungen ein. Unbequeme Entscheidungen werden erläutert und man versucht die Arbeitsprozesse zu verbessern. Habe ich bei einigen Arbeitgebern schon viel schlimmer erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Nicht immer auf dem neusten Stand der Technik und manchmal auch die Geruchsbelastung einiger Kunden schwer zu ertragen, aber nach einer Dusche sieht die Welt schon wieder anders aus.
Die Vorgesetzten bemühen sich um Transparenz und um eine gute Feedback-Kultur.
Könnte wahrscheinlich noch besser sein. Schwierig dazu etwas zu schreiben.
Die Arbeitsbelastung ist gut aufgeteilt und man hat auch vielfach Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets. Allerdings wird es nach ein paar Jahren im "normalen" Dienst doch ziemlich eintönig. Wobei es nie langweilig ist.
Manchmal bedrückend, liegt aber nicht an den Kollegen.
Wie man sich selbst verkauft, mein Beruf nennt sich Justizvollzugsbeamter und nicht Schließer.
Das es nicht immer klappt liegt nicht ausschließlich an den Dienstplanern. Wenn man selbst etwas flexibel ist wird einem geholfen. In einer JVA kann nicht immer alles vorausgeplant werden, liegt in der Natur der Dinge. Und das es es Schichtdienst, Wochenenddienst, etc. gibt, war ja von Anfang klar.
Könnte tatsächlich besser sein, aber wer suchet der findet.
Wer vergleicht mit wem? Ich komme mit meinem Gehalt klar. Natürlich, mehr ist immer besser. Wurden aber erst letztens um eine Stufe angehoben.
Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen und diese auf mich.
Schwierig, allerdings gibt es halt auch nicht immer die geeigneten Stellen. Würde aber behaupten, dass man diese Kollegen nicht im Regen stehen lässt.
Ich persönlich kann nur sagen, dass die Vorgesetzten immer eine offene Tür und ein offenes Ohr haben.
Klare und deutliche Kommunikation, in beide Richtungen.
Wie in jedem Betrieb mal so, mal so.
Nix
Fexibilität
Das ganze System einmal überdenken und überlegen warum so viele Kollegen zum Zoll und andere Ämter wechseln.
Gute Atmosphäre finde ich selten. Wenn, dann nur in Gruppen unter sich und wenn man da nicht dazugehört ???
Justizvollzugsbeamter der immer noch als Schließer betrachtet wird!
Also, bei mir klappt weder Urlaubsplanung noch Dienstplanabsprachen. Termine die Familie, Arztbesuche und Freizeit betreffen und für einen persönlich wichtig sind, am besten vergessen!
In geringem Umfang möglich, die Stellenbesetzung ist durch einen Stellenschlüssel vorgegeben. Vitamin B hilft da natürlich!
Wenn man vergleicht was andere Berufsgruppen bei Mercedes, VW oder Porsche an Sonderzahlungen und Prämien erhalten, kommt bei den Beamten in Baden Württemberg nicht viel an.
13ter Monatsgehalt was viele in der Bevölkerung denken zu wissen gibt es schon lange nicht mehr. Urlaubsgeld? Überstunden? schön öfters angesprochen, die DUZ für Wochenende und Feiertage ist zu niedrig.
Die Küche der Gefangenverpflegung hat eine Wärmerückgewinnung für enorm hohe Anschaffungskosten erhalten. Unser Fahrdienst hat in letzter Zeit zwei Hybridfahrzeuge bekommen.
Wie schon bei Atmosphäre erwähnt, Gruppenbildung!
Wenn da mal einer nicht mehr so kann, ist es egal, die werden Eingesetzt wie alle anderen oder sollten in Pension gehen.
Man wird nur gerufen, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft und bekommt dann einen Einlauf! Ein Lob kann nicht ausgesprochen werden, dazu sind sich die Mehrheit zu fein.
Steinzeitalter ist in vielen Bereichen noch vorhanden. Modernisierungen oder Renovierungen werden zuerst einmal in der Chefetage sowie Sozial und Sonderdienste gemacht. Im AVD und in den Hafthäusern wird nur das Notwendigste modernisiert. Da bleiben dann gute Arbeitsbedingungen leider oft im Hintergrund.
Informationen von nicht vorgesetzten Personen sind unerwünscht.
Klappe halten und machen was gesagt wird ist erwünscht!
Mitdenken, besser nicht!
Frauen werden bevorzugt und geschont.
Kommt auf den Einsatzbereich an.
Teamorientierung; für einen Arbeitgeber im uniformierten Bereich gibt es sehr flache Hierarchien
Die Arbeitszeiten sind vorgegeben im Schichtdienst
Nette Kollegen und ein guter Zusammenhalt
Schichtdienst - immer schwierig !
Hierarchisches System mit Beamtenstruktur - da haben auch die Vorgesetzten oft zu wenig Möglichkeit - wenn man das verstanden hat und akzeptiert, ist es absolut okay
Sicherer Arbeitsplatz, Krisensicher. Lohn kommt immer.
Wahlweise private Krankenversicherung oder freie Heilfürsorge.
In einigen Bereichen ist man von anderen Einrichtungen abhängig, siehe Karriere. Auch bei notwendigen Baumaßnahmen kommt das Geld vom Amt für Vermögen und Bau. Mehr Flexibilität wäre sinnvoll, damit schneller gehandelt werden kann.
Um Personal zu gewinnen muss mehr Werbung gemacht werden. Es sollten auch die neuen sozialen Medien genutzt werden.
Es wird mit entsprechendem Klientel gearbeitet, so das eine Arbeitsatmosphäre schlecht zu beschreiben ist. Insgesamt würde ich das miteinander aber als gut bezeichnen. Wie in jeder größerer Einrichtung gibt es unterschiedliche Menschen mit verschiedeneren Meinungen.
Ein Beruf, der in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Lediglich wenn etwas passiert oder über Korruption berichtet wird gibt es Reaktionen.
Es muss 24 Stunden, jeden Tag, das ganze Jahr über die JVA besetzt sein.
Das muss man wissen, sonst wird es schwierig. Für den allgemeinen Vollzugsdienst gibt es einen Jahresdienstplan. So sieht man, wenn an Wochenenden, Feiertags und Nachtdienst, bei vier Gruppen, die jeweilige Gruppe Dienst verrichtet. So kann schon Urlaub, etc. geplant werden.
Man muss die Augen offen halten und darf nicht wählerisch sein. Leider gibt es zu wenig Dienstposten, welche entsprechend bewertet sind um Karriere zu machen. Um Höherbewertungen oder neue Dienstposten zu bekommen, ist man allerdings von der Aufsichtsbehörde (JUM) abhängig.
Sehr gut, man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Ausbaufähig. Es gibt nicht genügend Posten um ältere Kollegen so einzusetzen, dass sie sich nicht auf das Abstellgleis abgeschoben fühlen.
Ich habe nur gute Erfahrung gemacht. Wenn ein Anliegen abgelehnt wurde, sind die Gründe hierfür erklärt worden.
Ich muss mich wiederholen, eine Vollzugsanstalt kann nicht mit einer Fabrik oder einer reinen Verwaltung verglichen werden.
Die Hierarchie sollte akzeptiert werden.
Immer ausbaubar, unter den Kollegen gut, da es ohne Kommunikation zu gefährlichen/unüberschaubaren Situationen kommen könnte.
Von der Chefetage aus wäre es wünschenswert, noch mehr Transparenz zu Vorgehen, z. B. Beurteilungen, zu bekommen.
Beamtentarif, meiner Meinung nach gute Vergütung. In vorhergehenden Bewertungen wurden schon die sogenannten DUZ erwähnt. Dies sind Zulagen für Wochenende, Feiertag und Nachtdienst. Diese sollten in der Tat überarbeitet, bzw. dem Standard der freien Wirtschaft angeglichen werden.
Gleiche Arbeit, gleiches Geld.
In einer Vollzugsanstalt ist kein Tag wie der andere, allein das macht es schon interessant. Ansonsten gibt es für die einzelne Bereiche, was es schwer macht aufzuzählen, entsprechende Aufgaben.
?
So ziemlich alles überdenken und ändern. Vielleicht die Familienfreundlichkeit leben statt nur damit zu werben.
Modernisieren in jeder Hinsicht.
Toxisch
Man ist Beamter aber halt Schließer
Existiert nicht. Der Schichtdienst ist schlechter geregelt als in anderen Berufsgruppen in denen Schichtdienst geleistet werden muss. Private Angelegenheiten auch Urlaub können kaum bis gar nicht geplant werden.
Insgesamt extrem unflexibel.
Beides nur für Auserwählte. Ohne Vitamin B oder einem Gönner kommt man nicht weiter. Hat man eine Meinung, weiß zu viel oder setzt man sich gar für seine Rechte ein ist Hopfen und Malz verloren
Das Gehalt ist lächerlich im Hinblick welcher Gefahr man unter Umständen ausgesetzt ist
Das Wort Sozial existiert nicht. Es werden unmengen an Papier verschwendet da der Fortschritt der Digitalisierung leider noch nicht so gut angekommen ist. Trotz ständiger Umbaumaßnahmen können Insassen ihre Getränke im Sommer mit fließendem Wasser stundenlang kühlen und in der kälteren Jahreszeit ist die Heizung meistens nicht regulierbar, man muss teilweise im Winter das Fenster öffnen, da es sonst viel zu warm wird.
Grüppchenbildung, Mobbing.
Wenn man einer Gruppe angehört, kann es ganz nett sein.
Leider ist die Stimmung grundsätzlich eher schlecht, bedingt durch Beurteilungen und Beförderungen.
Wer dem psychischen Stress nicht mehr stand halten kann, kommt aufs Abstellgleis
Herablassend, gleichgültig und vorallem Familienunfreundlich
Schwierig. Man arbeitet mit dem wohl schwierigsten Klientel und hat wenig bis keinen Rückhalt von Vorgesetzten.
Wenn eine statt findet in der Regel schwierig
Gibt es nicht. Nasenfaktor trifft es eher
Man muss mit vielen Konflikten und hin und wieder mit Beschimpfungen und Drohungen rechnen. Türen auf und zu schließen und leichte Bürotätigkeiten
Durch die Arbeit im Gefängnis ist die Atmosphäre ein bisschen ungewöhnlich, aber nie langweilig
24/7 - Job und Schichtdienst - das muss man wollen; Spätdienst ist schon um 20.00 Uhr vorbei; für mich ist das gut
Fortbildung hat sich deutlich verbessert; z.b. regelmäßiges ETR - Training (Eigensicherung und Zugriffstechniken)
Sicherer Job; ab 2023 Stellenhebung für alle Bediensteten im mittleren Dienst; Einstieg in A 8; gute Beförderungschancen bis A 10; in den Führungsposten bis A 12
Zusammenhalt ist in den meisten Teams super; die Teams sind meistens nach Hafthäusern aufgeteilt; Kollegen nehmen einen gut auf; fast nur nette und offene Kollegen
Für viele ältere Kollegen, die lange Schichtdienst gemacht haben, wird das schwierig; ab 55 kann man sich vom Nachtdienst befreien lassen
Wenn man sich auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen einlässt, flexibel ist und ein bisschen was aushält, dann bekommt man viel mit
Meistens abwechslungsreich mit vielen neuen Situationen; man muss mit schwierigen Menschen umgehen können; Konflikte zu deeskalieren, das ist der Job
Beamtenstatus
Frauen die aus Elternzeit kommen können leider nicht 24h abrufbereit sein. Können zum Grossteil keine 24h Dienste leisten denn man ist von den Öffnungszeiten der Kindergärten abhängig
Regelbeförderung.
Den Verwaltungsleiter sofort austauschen dann würden sich die Beamten auch nicht reihenweise wegbewerben.
Neid und Missgunst wird vom Arbeitgeber systematisch gefördert
Eher schlecht. Man ist und bleibt der wärter
Solange man rund um die Uhr arbeiten kommen kann ist man ein angenehmer Beamter. Sobald man sich erlaubt eine Familie zu haben ist man auf der Abschussliste
Schlechtes Fortbildungsangebot
Es ist okay. Allerdings für die Arbeit und die Gefahr zu wenig
Durch unfaires Beurteilungssystem ist der Zusammenhalt eher mässig
Funktioniere egal wie
Unmöglich. Frauenfeindlich, Familienfeindlich.
Mies. Keine gute Schutzausrüstung. Keine regelmäßigen Azt Lehrgänge in Arbeitszeit
Gibt es nicht
Frauen in Elternzeit werden nicht befördert.
Tür auf zu Tür zu. Und sich in 100 verschiedenen Sprachen beschimpfen lassen
So verdient kununu Geld.