9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
versucht gerade neuen Mitarbeitern den Einstieg so angenehm wie möglich zu machen. Die Führung ist interessiert wie es einem geht und ob man sich gut eingelebt hat.
teils die Kommunikation, die könnte besser sein.
ggf. Dienstplan Einsicht für den ganzen Monat und nicht nur für die nächsten 2 Monate.
Einheitliche Angaben zum einlernen für neue Mitarbeiter.
Einen Ankleide Termin für neue Kollegen organisieren, dass die Dienstkleidung auch wirklich passt und man nicht ewig drauf warten muss.
Die Parksituation für Mitarbeiter besser organisieren und neue Kollegen von dem Vorhaben nicht ausschließen (nur mit Chip bspw.)
leider auch viele ältere Kollegen, die den neuen & jungen Kollegen den Beruf schlecht reden möchten und einen nochmal zum umentscheiden stimmen wollen. Da wird das Image schon schlecht geredet.
Dienstplan-Übersicht für den ganzen Monat wäre schöner und Privatleben wäre einfacher zu planen
Solange man sich ans Gesetz hält hat man viel Spielraum
langsame Umsetzung bestimmter Dinge
Schnellere Beförderungen
Eigentlich sehr angenehm
Denke gut
Schicht-Wechseldienst,aber das weiß man schon bei der Einstellung.
Naja kommt darauf an ob man zu den auserwählten gehört....
Wenn es klemmt helfen alle zusammen,und blöde Kollegen gibt es überall.
Hier kann man viel lernen
Kommt immer darauf an mit wem man es zu tun hat,im ganzen in Ordnung.
Abgesehen vom Schichtdienst TOP.
Könnte manchmal besser sein,wir arbeiten aber daran.
In Ordnung
Keine Unterschiede
Jeden Tag was neues.
Super kollegialer Zusammenhalt
Ich bin bislang sehr zufrieden
Teilweise sollte man an der Kommunikation in der ganzen Anstalt arbeiten, damit Missverständnisse und ernste Situationen gegenüber den Bediensteten gar nicht erst zustande kommen.
Super kollegiale Zusammenarbeit
Bis jetzt keine negativen Situationen gehabt
Teilweise fehlt die Kommunikation unter den Häusern
Täglich kann es zu neuen Situationen und Tätigkeiten kommen
Nach wie vor, sicheres Gehalt. Frauen und Männer verdienen das gleiche.
In Bereichen der Kommunikation und Schritthalten mit zukunftsorientierten Techniken oftmals sehr behäbig.
Sanierung sollte schnellstens Vorangetrieben werden.
Die JVA ist eben ein Ort, wo extreme Aufeinandertreffen. Von daher kann es schon mal bedrückend wirken. Sehr gut ist, dass durch die Kollegen und manche Insassen dies relativiert wird.
Liegt auch an uns, positive Beurteilung entspricht positivem Feedback. Eine JVA bleibt eine JVA, kann man drehen und wenden wie man will.
Naja, Schicht- und Wechseldienst und 24/7. Muss einem klar sein. Zur Zeit wird stark Werbung gemacht und auch eingestellt. So gut es eben geht wird Dienstfrei verteilt.
Meiner Meinung nach sehr gut. Das bei der großen Anzahl an Kollegen es auch mal zur Uneinigkeit kommen kann ist ja normal. Das gibt es in jeder Firma.
Kann mich nicht beschweren. Die sogenannte Vetterleswirtschaft ist mir nicht untergekommen.
Leider eine sehr veraltete JVA, letztes Jahr wurden 200 Jahre JVA gefeiert.
Dringendes Sanierungsbedürfnis für Gebäude und Technik.
Könnte in tatsächlich besser sein. Aber in einer althergebrachten und ausgeprägten Hierarchie gehen Veränderungen nur langsam voran.
Jeder Tag ein neuer Tag.
Gute Einarbeitung, Rückhalt von den Kollegen, immer Interessantes mit den Schützlingen in der Obhut.
Man fühlt sich etwas Eingeschlossen, jedoch liegt es nicht in der Hand des Arbeitgebers dies zu ändern.
Vier Tage Woche / 40 Tage Urlaub / Doppeltes Weihnachtsgeld / Homeoffice
Männer werden hier eindeutig benachteiligt!
Nix
Fexibilität
Das ganze System einmal überdenken und überlegen warum so viele Kollegen zum Zoll und andere Ämter wechseln.
Gute Atmosphäre finde ich selten. Wenn, dann nur in Gruppen unter sich und wenn man da nicht dazugehört ???
Justizvollzugsbeamter der immer noch als Schließer betrachtet wird!
Also, bei mir klappt weder Urlaubsplanung noch Dienstplanabsprachen. Termine die Familie, Arztbesuche und Freizeit betreffen und für einen persönlich wichtig sind, am besten vergessen!
In geringem Umfang möglich, die Stellenbesetzung ist durch einen Stellenschlüssel vorgegeben. Vitamin B hilft da natürlich!
Wenn man vergleicht was andere Berufsgruppen bei Mercedes, VW oder Porsche an Sonderzahlungen und Prämien erhalten, kommt bei den Beamten in Baden Württemberg nicht viel an.
13ter Monatsgehalt was viele in der Bevölkerung denken zu wissen gibt es schon lange nicht mehr. Urlaubsgeld? Überstunden? schön öfters angesprochen, die DUZ für Wochenende und Feiertage ist zu niedrig.
Die Küche der Gefangenverpflegung hat eine Wärmerückgewinnung für enorm hohe Anschaffungskosten erhalten. Unser Fahrdienst hat in letzter Zeit zwei Hybridfahrzeuge bekommen.
Wie schon bei Atmosphäre erwähnt, Gruppenbildung!
Wenn da mal einer nicht mehr so kann, ist es egal, die werden Eingesetzt wie alle anderen oder sollten in Pension gehen.
Man wird nur gerufen, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft und bekommt dann einen Einlauf! Ein Lob kann nicht ausgesprochen werden, dazu sind sich die Mehrheit zu fein.
Steinzeitalter ist in vielen Bereichen noch vorhanden. Modernisierungen oder Renovierungen werden zuerst einmal in der Chefetage sowie Sozial und Sonderdienste gemacht. Im AVD und in den Hafthäusern wird nur das Notwendigste modernisiert. Da bleiben dann gute Arbeitsbedingungen leider oft im Hintergrund.
Informationen von nicht vorgesetzten Personen sind unerwünscht.
Klappe halten und machen was gesagt wird ist erwünscht!
Mitdenken, besser nicht!
Frauen werden bevorzugt und geschont.
Kommt auf den Einsatzbereich an.
Sicherer Arbeitsplatz, Krisensicher. Lohn kommt immer.
Wahlweise private Krankenversicherung oder freie Heilfürsorge.
In einigen Bereichen ist man von anderen Einrichtungen abhängig, siehe Karriere. Auch bei notwendigen Baumaßnahmen kommt das Geld vom Amt für Vermögen und Bau. Mehr Flexibilität wäre sinnvoll, damit schneller gehandelt werden kann.
Um Personal zu gewinnen muss mehr Werbung gemacht werden. Es sollten auch die neuen sozialen Medien genutzt werden.
Es wird mit entsprechendem Klientel gearbeitet, so das eine Arbeitsatmosphäre schlecht zu beschreiben ist. Insgesamt würde ich das miteinander aber als gut bezeichnen. Wie in jeder größerer Einrichtung gibt es unterschiedliche Menschen mit verschiedeneren Meinungen.
Ein Beruf, der in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Lediglich wenn etwas passiert oder über Korruption berichtet wird gibt es Reaktionen.
Es muss 24 Stunden, jeden Tag, das ganze Jahr über die JVA besetzt sein.
Das muss man wissen, sonst wird es schwierig. Für den allgemeinen Vollzugsdienst gibt es einen Jahresdienstplan. So sieht man, wenn an Wochenenden, Feiertags und Nachtdienst, bei vier Gruppen, die jeweilige Gruppe Dienst verrichtet. So kann schon Urlaub, etc. geplant werden.
Man muss die Augen offen halten und darf nicht wählerisch sein. Leider gibt es zu wenig Dienstposten, welche entsprechend bewertet sind um Karriere zu machen. Um Höherbewertungen oder neue Dienstposten zu bekommen, ist man allerdings von der Aufsichtsbehörde (JUM) abhängig.
Sehr gut, man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Ausbaufähig. Es gibt nicht genügend Posten um ältere Kollegen so einzusetzen, dass sie sich nicht auf das Abstellgleis abgeschoben fühlen.
Ich habe nur gute Erfahrung gemacht. Wenn ein Anliegen abgelehnt wurde, sind die Gründe hierfür erklärt worden.
Ich muss mich wiederholen, eine Vollzugsanstalt kann nicht mit einer Fabrik oder einer reinen Verwaltung verglichen werden.
Die Hierarchie sollte akzeptiert werden.
Immer ausbaubar, unter den Kollegen gut, da es ohne Kommunikation zu gefährlichen/unüberschaubaren Situationen kommen könnte.
Von der Chefetage aus wäre es wünschenswert, noch mehr Transparenz zu Vorgehen, z. B. Beurteilungen, zu bekommen.
Beamtentarif, meiner Meinung nach gute Vergütung. In vorhergehenden Bewertungen wurden schon die sogenannten DUZ erwähnt. Dies sind Zulagen für Wochenende, Feiertag und Nachtdienst. Diese sollten in der Tat überarbeitet, bzw. dem Standard der freien Wirtschaft angeglichen werden.
Gleiche Arbeit, gleiches Geld.
In einer Vollzugsanstalt ist kein Tag wie der andere, allein das macht es schon interessant. Ansonsten gibt es für die einzelne Bereiche, was es schwer macht aufzuzählen, entsprechende Aufgaben.
Beamtenstatus
Frauen die aus Elternzeit kommen können leider nicht 24h abrufbereit sein. Können zum Grossteil keine 24h Dienste leisten denn man ist von den Öffnungszeiten der Kindergärten abhängig
Regelbeförderung.
Den Verwaltungsleiter sofort austauschen dann würden sich die Beamten auch nicht reihenweise wegbewerben.
Neid und Missgunst wird vom Arbeitgeber systematisch gefördert
Eher schlecht. Man ist und bleibt der wärter
Solange man rund um die Uhr arbeiten kommen kann ist man ein angenehmer Beamter. Sobald man sich erlaubt eine Familie zu haben ist man auf der Abschussliste
Schlechtes Fortbildungsangebot
Es ist okay. Allerdings für die Arbeit und die Gefahr zu wenig
Durch unfaires Beurteilungssystem ist der Zusammenhalt eher mässig
Funktioniere egal wie
Unmöglich. Frauenfeindlich, Familienfeindlich.
Mies. Keine gute Schutzausrüstung. Keine regelmäßigen Azt Lehrgänge in Arbeitszeit
Gibt es nicht
Frauen in Elternzeit werden nicht befördert.
Tür auf zu Tür zu. Und sich in 100 verschiedenen Sprachen beschimpfen lassen
sicherer Arbeitsplatz = öffentliche Dienst
es gibt leider viele Seilschaften, wer nicht "dazu gehört" hat es sehr schwer
Ehrlicher sein zu Mitarbeitern,
Lob ist ein Fremdwort !
Urlaub wird gewährt! Auf familiäre Belange wird wenig bis gar nicht Rücksicht genommen
Weiterbildung und beruflicher Aufstieg gibt es so gut wie nicht. Für die Persönlichkeitsentwicklung gibt es ein paar Seminare, es wird aber sehr restriktiv gehandhabt
Als Mitarbeiter/in des Landes sind die Gehaltsstrukturen vorgegeben, die Beförderungssituation ist jedoch nicht befriedigend!
Hauptsächlich wird auf den Preis geschaut; geiz ist geil Mentalität
Grüppchenbildung, in den einzelnen Gruppen ist der Zusammenhalt prima
ältere können nicht eingestellt werden, rechtliche Gründe
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar, Führungsqualitäten sind nur spärlich vorhanden.
Die Ausstattung ist ok.
Es gibt laute und leise Arbeitsplätze
Wissen ist Macht!
recht hoher Frauenanteil mit der Folge, dass viele Tätigkeiten die Frauen nicht machen dürfen an den restlichen Männern hängen bleiben
Eigenständiges Arbeiten nur zum Teil möglich