15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider zeigt jeder nur mit dem Finger auf andere, spricht schlecht übereinander und ist vor allem am neuesten Klatsch interessiert. Der Kollege ist nichts mehr wert, man erzählt alles zu seinem eigenen Vorteil, selbst wenn andere darunter leiden müssen. Der Beziehungsstatus unter Kollegen und Kolleginnen spielt keine Rolle, Hauptsache man hat seinen Spaß. Selbst wenn die eigene Frau in derselben Einrichtung arbeitet.
Was für ein Image? Viele Menschen wissen nicht, was ein Justizvollzugsbeamter täglich leistet. Für Außenstehende sind wir oft nur „Schließer“.
Leider wird wenig unternommen, um dieses Image zu verbessern. Die Werbefilme sind schwach, und auch die Plakate vermitteln kaum aussagekräftige Informationen über unseren Beruf.
Man erzählt Dinge, die nie passiert sind, oder verdreht die Tatsachen, nur damit am Ende eine schöne Geschichte entsteht. Ein echter Zusammenhalt existiert lediglich innerhalb der einzelnen Häuser, während man über andere ständig schlecht redet.
Außerdem hängt vieles davon ab, wer du bist: Bestimmte Personen dürfen sogar auf dem offiziellen Instagram-Kanal unter die Bilder einer Kollegin schreiben, was sie wollen. Zum Beispiel: „Auch wenn Sie nicht so hübsch sind wie die Kollegin, aber aufmerksam – bewerben dürfen Sie sich trotzdem.“
Ältere Kolleg:innen werden leider oft nicht für ihre langjährige Leistung im Dienst anerkannt. Stattdessen werden Posten, die ruhiger und angenehm wären, häufig an Berufsanfänger:innen vergeben, was die letzten Jahre im Job erleichtern würde. Das ist besonders schade für die erfahrenen Mitarbeiter:innen, die sich mehr Wertschätzung wünschen.
Ein Bäcker und eine Kindergärtnerin führen 120 uniformierte Beamte. Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes? Ist es aber nicht, so ist es tatsächlich. Deine Meinung interessiert niemanden und wird auch nicht angehört. Die Vorgesetzten vertrauen lieber den Häftlingen und machen das auch deutlich spürbar.
Das ist auch ein Grund, warum Kollegen und Kolleginnen das "Unternehmen" verlassen, teilweise nach nur 1 bis 3 Jahren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr herausfordernd. Die Arbeitsbelastung ist hoch, da jeder Mitarbeiter für viele „Kunden“ zuständig ist. Zudem sind die Rahmenbedingungen suboptimal. Es werden 40 Auszubildende eingestellt, was in der Praxis kaum zu bewältigen ist und die Organisation stark belastet.
Findet nicht statt.
Immer das selbe
Frauen und Männer werden hier nicht gleichberechtigt behandelt. Kolleginnen erhalten seltener Beförderungen und werden oft eher über ihr Geschlecht als über ihre fachliche Leistung wahrgenommen. Teilweise kommt es vor, dass Kolleginnen den "Kunden" unnötig provozieren oder Situationen eskalieren lassen und sich anschließend hinter männlichen Kollegen verstecken
Solange man sich ans Gesetz hält hat man viel Spielraum
langsame Umsetzung bestimmter Dinge
Schnellere Beförderungen
Eigentlich sehr angenehm
Denke gut
Schicht-Wechseldienst,aber das weiß man schon bei der Einstellung.
Naja kommt darauf an ob man zu den auserwählten gehört....
Wenn es klemmt helfen alle zusammen,und blöde Kollegen gibt es überall.
Hier kann man viel lernen
Kommt immer darauf an mit wem man es zu tun hat,im ganzen in Ordnung.
Abgesehen vom Schichtdienst TOP.
Könnte manchmal besser sein,wir arbeiten aber daran.
In Ordnung
Keine Unterschiede
Jeden Tag was neues.
Super kollegialer Zusammenhalt
Ich bin bislang sehr zufrieden
Teilweise sollte man an der Kommunikation in der ganzen Anstalt arbeiten, damit Missverständnisse und ernste Situationen gegenüber den Bediensteten gar nicht erst zustande kommen.
Super kollegiale Zusammenarbeit
Bis jetzt keine negativen Situationen gehabt
Teilweise fehlt die Kommunikation unter den Häusern
Täglich kann es zu neuen Situationen und Tätigkeiten kommen
Nach wie vor, sicheres Gehalt. Frauen und Männer verdienen das gleiche.
In Bereichen der Kommunikation und Schritthalten mit zukunftsorientierten Techniken oftmals sehr behäbig.
Sanierung sollte schnellstens Vorangetrieben werden.
Die JVA ist eben ein Ort, wo extreme Aufeinandertreffen. Von daher kann es schon mal bedrückend wirken. Sehr gut ist, dass durch die Kollegen und manche Insassen dies relativiert wird.
Liegt auch an uns, positive Beurteilung entspricht positivem Feedback. Eine JVA bleibt eine JVA, kann man drehen und wenden wie man will.
Naja, Schicht- und Wechseldienst und 24/7. Muss einem klar sein. Zur Zeit wird stark Werbung gemacht und auch eingestellt. So gut es eben geht wird Dienstfrei verteilt.
Meiner Meinung nach sehr gut. Das bei der großen Anzahl an Kollegen es auch mal zur Uneinigkeit kommen kann ist ja normal. Das gibt es in jeder Firma.
Kann mich nicht beschweren. Die sogenannte Vetterleswirtschaft ist mir nicht untergekommen.
Leider eine sehr veraltete JVA, letztes Jahr wurden 200 Jahre JVA gefeiert.
Dringendes Sanierungsbedürfnis für Gebäude und Technik.
Könnte in tatsächlich besser sein. Aber in einer althergebrachten und ausgeprägten Hierarchie gehen Veränderungen nur langsam voran.
Jeder Tag ein neuer Tag.
Mit den Gefangenen nicht immer leicht.
Schicht- und Wechseldienst: nicht immer leicht
Abgesehen von den üblichen schwarzen Schafen
Haben immer ein offenes Ohr, auch für die Faulpelze
Offen und gut
Abwechslungsreich und spannend. Trotzdem manchmal eintönig
Insgesamt muss enorm am Image gearbeitet werden. Von Seiten des Ministeriums für Justiz und Migration müssen dringend die Personalstellen an der Zahl angehoben werden. Werbemaßnahmen müssen effektiv durchgeführt werden. Die Attraktivität im Justizvollzug muss dringend aufgebessert werden. Eine Novellierung des Beurteilung Systems ist ebenfalls schon lange hinfällig. Empathie und Anerkennung für Mitarbeiter. Objektive Beurteilungen. Führungskräfte massiv Schulen..
Teils teils, der Ton ist unter manchen Kollegen wirklich grenzwertig und rau.
Leider wird sehr viel übereinander geredet, anstatt miteinander!
Das trägt nicht gerade zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Es wird nicht immer nach gleichem Maß gemessen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lässt sehr zu wünschen übrig. Oft kommt es vor, dass man auch aus dem Dienst frei aufgrund Krankheit von Kolleginnen und Kollegen zum Dienst kommen muss. Eine Vorausplanung von maxi-mal 14 Tagen ist nicht familienfreundlich.
Was heißt das für dich? Zeigst du ehrliches Interesse und Wertschätzung gegenüber deinen Kollegen, wird sich das positiv auf das Arbeitsklima auswirken. Zum einen wird es dir so leichter fallen, dich in ihre Situation zu versetzten und Verständnis zu zeigen. Zum anderen ist es einfacher Feedback und konstruktive Kritik zu geben, wenn man erstmal weiß, wie das Gegenüber überhaupt tickt. Und zu guter Letzt merke dir: Man erntet, was man sät!
Leider gibt es Gruppenbildungen in die man passen muss.
Liegt an der Führung. Lieblinge bekommen alles der Rest nix..
Macht man seine Rechte geltend und setzt diese durch, z.B. Keine Nachtdienste mehr ab 55, macht man sich unbeliebt, riskiert schlechte Bewertungen, welche sich auf di Beförderungen auswirken. Ein Dilemma. Auch der Nasen Faktor spielt eine Rolle.
Ist hier bei ausgesuchten Personen sehr gut, aber leider nicht bei jedem.
Kritik, selbst konstruktive ist unerwünscht. Maul halten und arbeiten!
Keine Empathie/ keine Wertschätzung.
Schicke Uniform und gute Ausbildung. Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund des hohen Personalbedarfs als mangelhaft einzustufen. Eine große Anzahl von Gefangenen werden durch viel zu wenig Personal betreut, was ein hohes Sicherheitsrisiko darstellt und die Arbeitsbelastung an jeden einzelnen ist sehr groß.
Dreckig, Ungeziefer, im ganzen Gebäude.
Verrat wird honoriert. Immer hinten rum hetze ohne Ende. Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Von der Führungsetage eine Katastrophe. Dort haben sie vergessen, wie es ist, jeden Tag mit Gefangenen umzugehen. Über die Köpfe hinweg und ohne Logik werden Anordnungen gegeben.
Sicherer Job mit pünktlicher Bezahlung. Mehr positives fällt mir da wirklich nicht ein. Alles andere was die Besoldungsgruppen und die Zuschläge für Wochenende und Feiertage angeht ist nicht mehr zeitgemäß.
Der Justizvollzug als solches ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf.
Man weiß nie was passiert. Anspannung ist ständig da...
Gibt auch weniger interessante Aufgaben und Posten.
Fairer Umgang und tolle Kolleginnen und Kollegen sorgen dafür, dass ich jeden Tag gern zum Dienst komme.
Das Image in der Öffentlichkeit ist leider immer noch das eines Schließers, obwohl das Berufsbild sehr viel mehr umfasst.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. 1 Stern Abzug, da der Dienstplan für mich gern flexibler sein könnte.
Es wäre schön, wenn man häufiger Fortbildungen besuchen könnte.
Wunderbar. Ich bin auch nach Jahren noch froh, dass ich mich für die Beamtenlaufbahn entschieden habe.
Hybrid-Fahrzeuge, Energie durch Hackschnitzel, graues Recycling Papier in den Druckern (und auf dem Klo) Man tut, was man kann, um den Justizvollzug Umwelt und sozialbewusst zu gestalten.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht mir viel Spaß. Man ist immer füreinander da, wie in einer großen Familie
Ältere Kollegen verfügen über enorm viel Erfahrung und genießen ein hohes Ansehen in der Anstalt. Es wird auch, so wie ich das sehe, gut mit ihnen umgegangen.
Alle Vorgesetzten, mit denen ich bisher zu tun hatte, beziehen die Mitarbeiter in ihre Entscheidungen ein. Unbequeme Entscheidungen werden erläutert und man versucht die Arbeitsprozesse zu verbessern. Habe ich bei einigen Arbeitgebern schon viel schlimmer erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Nicht immer auf dem neusten Stand der Technik und manchmal auch die Geruchsbelastung einiger Kunden schwer zu ertragen, aber nach einer Dusche sieht die Welt schon wieder anders aus.
Die Vorgesetzten bemühen sich um Transparenz und um eine gute Feedback-Kultur.
Könnte wahrscheinlich noch besser sein. Schwierig dazu etwas zu schreiben.
Die Arbeitsbelastung ist gut aufgeteilt und man hat auch vielfach Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets. Allerdings wird es nach ein paar Jahren im "normalen" Dienst doch ziemlich eintönig. Wobei es nie langweilig ist.
Manchmal bedrückend, liegt aber nicht an den Kollegen.
Wie man sich selbst verkauft, mein Beruf nennt sich Justizvollzugsbeamter und nicht Schließer.
Das es nicht immer klappt liegt nicht ausschließlich an den Dienstplanern. Wenn man selbst etwas flexibel ist wird einem geholfen. In einer JVA kann nicht immer alles vorausgeplant werden, liegt in der Natur der Dinge. Und das es es Schichtdienst, Wochenenddienst, etc. gibt, war ja von Anfang klar.
Könnte tatsächlich besser sein, aber wer suchet der findet.
Wer vergleicht mit wem? Ich komme mit meinem Gehalt klar. Natürlich, mehr ist immer besser. Wurden aber erst letztens um eine Stufe angehoben.
Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen und diese auf mich.
Schwierig, allerdings gibt es halt auch nicht immer die geeigneten Stellen. Würde aber behaupten, dass man diese Kollegen nicht im Regen stehen lässt.
Ich persönlich kann nur sagen, dass die Vorgesetzten immer eine offene Tür und ein offenes Ohr haben.
Klare und deutliche Kommunikation, in beide Richtungen.
Wie in jedem Betrieb mal so, mal so.
Nix
Fexibilität
Das ganze System einmal überdenken und überlegen warum so viele Kollegen zum Zoll und andere Ämter wechseln.
Gute Atmosphäre finde ich selten. Wenn, dann nur in Gruppen unter sich und wenn man da nicht dazugehört ???
Justizvollzugsbeamter der immer noch als Schließer betrachtet wird!
Also, bei mir klappt weder Urlaubsplanung noch Dienstplanabsprachen. Termine die Familie, Arztbesuche und Freizeit betreffen und für einen persönlich wichtig sind, am besten vergessen!
In geringem Umfang möglich, die Stellenbesetzung ist durch einen Stellenschlüssel vorgegeben. Vitamin B hilft da natürlich!
Wenn man vergleicht was andere Berufsgruppen bei Mercedes, VW oder Porsche an Sonderzahlungen und Prämien erhalten, kommt bei den Beamten in Baden Württemberg nicht viel an.
13ter Monatsgehalt was viele in der Bevölkerung denken zu wissen gibt es schon lange nicht mehr. Urlaubsgeld? Überstunden? schön öfters angesprochen, die DUZ für Wochenende und Feiertage ist zu niedrig.
Die Küche der Gefangenverpflegung hat eine Wärmerückgewinnung für enorm hohe Anschaffungskosten erhalten. Unser Fahrdienst hat in letzter Zeit zwei Hybridfahrzeuge bekommen.
Wie schon bei Atmosphäre erwähnt, Gruppenbildung!
Wenn da mal einer nicht mehr so kann, ist es egal, die werden Eingesetzt wie alle anderen oder sollten in Pension gehen.
Man wird nur gerufen, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft und bekommt dann einen Einlauf! Ein Lob kann nicht ausgesprochen werden, dazu sind sich die Mehrheit zu fein.
Steinzeitalter ist in vielen Bereichen noch vorhanden. Modernisierungen oder Renovierungen werden zuerst einmal in der Chefetage sowie Sozial und Sonderdienste gemacht. Im AVD und in den Hafthäusern wird nur das Notwendigste modernisiert. Da bleiben dann gute Arbeitsbedingungen leider oft im Hintergrund.
Informationen von nicht vorgesetzten Personen sind unerwünscht.
Klappe halten und machen was gesagt wird ist erwünscht!
Mitdenken, besser nicht!
Frauen werden bevorzugt und geschont.
Kommt auf den Einsatzbereich an.
Die Arbeitszeiten sind vorgegeben im Schichtdienst
Nette Kollegen und ein guter Zusammenhalt
So verdient kununu Geld.