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J. 
W. 
Zander 
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Essen
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27 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

gute Arbeitszeiten die aktuell gut zu meinem Leben passen, sonst hält mich leider nicht viel

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei J.W. Zander Großhandelsgesellschaft mbH Freiburg i. Br. in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

meine Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die willkürliche Bevorzugung der mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Was gut ist: Einige Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, und es entstehen durchaus angenehme Kontakte. Die Gemeinsc

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J.W. Zander GmbH & Co KG in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausländer und insbesondere Geflüchtete werden offen diskriminiert. Menschen werden pauschal abgewertet und nicht als gleichwertige Kollegen behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte müssen dringend geschult werden – in Respekt, Empathie und Antidiskriminierung. Gehalt sollte transparent und fair nach Leistung bewertet werden. Karrierechancen müssen für alle gleich zugänglich sein, nicht nur für Auserwählte.

Arbeitsatmosphäre

Komplett schwankend. Manche Mitarbeiter sind angenehm, andere jedoch respektlos und unsympathisch. Das Klima ist unberechenbar und belastend. Hinter dem Rücken wird gelästert, sobald jemand den Raum verlässt – echtes Vertrauen ist kaum möglich.

Work-Life-Balance

Stark abteilungsabhängig. In meiner alten Abteilung war es akzeptabel. In der neuen Abteilung jedoch kaum vorhanden – private Termine, selbst bei kranken Kindern, sind ein harter Kampf.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist immer ein harter Kampf. Man wird vertröstet und bekommt zu hören, dass man „nicht wichtig" sei. Gleichzeitig wird in Gesprächen ausschließlich auf Zahlen geschaut – nicht auf den tatsächlichen Einsatz oder die geleistete Arbeit. Das ist widersprüchlich und demotivierend.

Kollegenzusammenhalt

Keiner steht zusammen!

Gleichberechtigung

Existiert nicht. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund werde ich offen benachteiligt. Kleine sprachliche Fehler werden nicht als normal akzeptiert, sondern gegen mich verwendet. Ausländer und Geflüchtete werden pauschal als minderwertig behandelt und sind Ziel von rassistischen Witzen – auch von Führungskräften. Die psychische Belastung ist enorm.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Solider Familiärer Arbeitgeber mit Chancen auch ohne Studium

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J. W. Zander GmbH & Co. KG Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiär und lange Betriebszugehörigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man könnte in Essen in modernere Infrastruktur investieren.

Verbesserungsvorschläge

Attraktivere Arbeitszeiten.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt, wenn jemand ein Arbeitsmittel wie einen Höhenverstellbaren Schreibtisch gewünscht hat wurde dieser in den letzten Jahren kurzfristig angeschafft.

Image

Image im Markt ist gut. Wird als solider Mittelständler empfunden.

Work-Life-Balance

Es fehlt an variablen Zeitmodellen. Wenn jemand aufgrund von irgendwelchen Sondersituationen kurzfristig frei machen musste, war das immer möglich. Die letzten Jahre konnten Urlaubstage zu guten Konditionen gekauft werden. Das ist super angekommen.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin in 10 Jahren Betriebszugehörigkeit immer weiter aufgestiegen und konnte in viele Bereiche Einblicken. Meiner Meinung nach wird sich um Leistungsträger sehr bemüht und diese erhalten ihre Chancen. Gleichzeitig gibt es viele Seminare die die eigene Weiterbildung unterstützen und bei vielen Mitarbeitern gibt es auf Wunsch eine Beteiligung bei Studienkosten.

Gehalt/Benefits

Komplette Verhandlungssache, wurde viel in den letzten Jahren im vergleich zu vorher verbessert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aktuell eine Umweltstudie in Auftrag gegeben und als sehr umweltfreundlich bewertet worden. Mitarbeiter sind immer noch häufig von der Ausbildung bis zum Ruhestand beschäftigt.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut. Der Kollegenzusammenhalt in der Führungsebene ist super. Ab und zu kommt es zu Streitigkeiten in den Teams da die Kollegen auf ihre Perspektive achten. Hält sich jedoch in Grenzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts auszusetzen. Es wird im Gegenteil eher in den letzten Jahren versucht Mitarbeiter über den Ruhestand hinaus mit kreativen Vertriebsaufgaben zu beschäftigen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind sehr fair und versuchen die Teams mit einzubeziehen. Man hat das Gefühl deutlich besser als vor ein paar Jahren mitgenommen zu werden und durfte vieles mitgestalten.

Arbeitsbedingungen

Alles was benötigt wurde, wurde unproblematisch beschafft. Zuletzt wurde das komplette Außendienst Bertriebsteam mit aktuellen IPads ausgestattet.

Kommunikation

Grundsätzlich wird auch hier seit 2 Jahren eine deutlich bessere Transparenz seitens des Unternehmens gelebt.

Gleichberechtigung

Branchentypisch kommen auf 5 Mitarbeiter gefühlt eine Frau. Dies sieht man auch in der Führungsebene. Nichts desto trotz wird viel Wert auf die bestehenden weiblichen Führungskräfte gelegt und es werden extra Seminare nur für diese angeboten.

Interessante Aufgaben

Jederzeit gegeben. Wer Leistung bringt kann sich entwickeln und mit gestalten.

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Guter Arbeitgeber, wenn die Bezahlung besser wäre

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei J.W. Zander GmbH & Co KG in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte und ungerechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Besser / angemessen zahlen

Arbeitsatmosphäre

Abhängig von der Abteilung

Work-Life-Balance

O.k.

Karriere/Weiterbildung

Kaum

Gehalt/Benefits

Bezahlung schlecht

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben

Umgang mit älteren Kollegen

O.k.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Standard

Kommunikation

Siehe oben

Gleichberechtigung

O.k.

Interessante Aufgaben

Nur Routine


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gut für den Einstieg für die Arbeitswelt.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J. W. Zander GmbH & Co. in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Für Leute die wirklich Bock haben im Bereich BWL durchzustarten, sonst eher weniger

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Großhandelskauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J.W. Zander GmbH & Co.KG Essen in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Variationen und die vielen Veranstaltungen bei denen man mitwirken oder sie besuchen konnte. Die Azubi-Fahrt war auch das absolute Highlight der Ausbildung sowie der Besuch von vielen Herstellern der SHK- und Elektro-Ware. Abteilungswechsel alle paar Monate war auch gut und brachte zwischendurch frischen Wind rein und hat einen auch motiviert. Damit ruhig weitermachen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikationswege…also die ich will jetzt nicht so gross auspacken oder jemanden in die Pfanne hauen aber Kommunikation grade von den Mitarbeitern die eine führende Rolle haben, war zwischenzeitlich sehr mangelhaft bis enttäuschend. Das haben auch nicht nur die Azubis so gesehen.

Verbesserungsvorschläge

Überarbeitung der Arbeitszeiten oder mehr Homeoffice, irgendwas was einem eine Work-Life Balance ermöglicht. Das sehen auch viele Kollegen so, die schon seit Jahrzehnten für das Unternehmen arbeiten.
Wir haben 2025…ich sag es ja nur, jüngere Leute werden nicht bleiben wollen, das ist ein schwerwiegendes Kriterium.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an. Jeder fühlt sich in einer anderen Abteilung am Wohlsten, da laufen ja auch sehr viele unterschiedliche Menschen rum also muss sich glaube ich selber ein Bild davon machen.

Karrierechancen

Ich bin nach meiner Ausbildung direkt da weg, habe aber von einigen Kollegen gehört die schon gute 30 Jahre + für dieses Unternehmen arbeiten, dass sie nicht so ganz zufrieden mit Ihren Aufstiegschancen sind/waren. Gibt aber auch Leute die das komplett anders sehen und ihre Wünsche dort erfüllen konnten. Ich sag mal 3/5 Sternen weil ich habe beides schon gehört/gesehen kann aber selber nichts dazu sagen.

Arbeitszeiten

Brutal.
Von 7:30-17:00 ist heftig.
War mir einfach zu viel.
Man kann zwar Überstunden sammeln und die mithilfe von einem Gleitzeitkonto einsetzen wie man möchte, dann aber auch nur mit Absprache und nur wenn man besagte Stunden vorher sammelt. Also mehr so ein “Gleitzeit-Probe-Abo” . Man ist damit recht wenig flexibel und für Azubis gibt es auch keine Möglichkeit auf Homeoffice-Tage.
Das ist ein Punkt der mich stark gestört hat, Vorallem als ich hörte dass manche aus unserer Klasse nur eine 35-38 Stundenwoche hatten oder Home-Office.
Nach meiner Ausbildung war auch die Maximale Arbeitszeit für mich 30 Stunden (bei besserem Gehalt) weil die 40 Stunden bei mir Narben hinterlassen haben.
Ich muss aber sagen im dritten Lehrjahr war ich flexibler weil ich schon die Möglichkeit hatte viel mehr Stunden zu sammeln und auch gelernt hatte, wie man die am schlausten einsetzt und das mit den Vorgesetzten abspricht. Aber Lehrjahr 1-2 wird brutal für alle die da anfangen wollen.

Ausbildungsvergütung

War ok. Als ich die Ausbildung gemacht habe, gab es für alle Azubis alle drei Monate einen Inflationsausgleich von ca. 300€ zusätzlich zum normalen Gehalt, das war schon sehr gut. (Keine Ahnung ob das noch so gemacht wird) grundsätzlich kam ich damit aus, gab aber auch Leute in unserer Berufsschulklasse die deutlich mehr verdient haben als wir aber auch Leute die deutlich weniger gemacht haben. Kann man so oder so sehen, kommt drauf an wozu man das Geld braucht und wie grad die Lebensumstände sind.

Die Ausbilder

Ich habe mich immer gut mit Ihnen verstanden sie haben auch ihr bestes gegeben sich meinen Anliegen zu witmen und meine Wünsche im Bezug zur Ausbildung zu erfüllen, sie waren stets Kompromissbereit, jedoch gab es zwischenzeitlich ein- bis zwei Regelungen die ich bis heute nicht verstehe. Zudem haben wir während der gesamten Ausbildung mehrere wechselnde Ausbilder gehabt, weil manche von Ihnen doch nicht ganz zufrieden mit ihrer Aufgabe als Ausbilder waren und dadurch mussten neuen Ausbilder auch immer erst wieder in aktuelle Situationen eingeführt werden. Deshalb nur 3/5 Sterne.

Spaßfaktor

Schwierig zu bewerten, es ist halt eine “Hybridausbildung” also muss man fest damit Rechnen jede Abteilung in diesem Unternehmen für 3-6 Monate zu besuchen und nicht jede Abteilung wird Spaß machen. Vielfältig ist es auf jeden Fall, man wechselt Standorte und damit auch die Kollegen und Vorgesetzte, dies kann Vor- und Nachteile mitbringen. Ich kann sagen dass mir nicht jede Abteilung gefallen hat und auch nicht immer mit allen Kollegen cool war. Zum Ende hin wurde es aber doch wesentlich entspannter für mich, also 3/5 Sternen anstatt 2.

Aufgaben/Tätigkeiten

Hier muss ich anmerken, dass es immer funktioniert hat, dass wenn mir eine Abteilung oder Aufgabe nicht passte ich immer mit meinen Ausbildern reden konnte und es fast immer eine Lösung/Kompromiss gab. Aber anstrengend ist es trotzdem. Jeder Azubi wird erstmal 6 Monate im Lager arbeiten um die Ware kennenzulernen und den Ablauf vom Tagesgeschäft. Richtig und wichtig ist es schon aber auch sehr anstrengend. Dazu handelt es sich ja um eine 40 Stunden Woche also sollte man sich das gut überlegen. Mit den zwei Berufsschul-Tagen ist es entspannt aber sobald die Ferien beginnen und du keinen Urlaub nimmst heißt es durchziehen 5 Tage die Woche.

Variation

Das muss ich sehr Positiv bewerten, Variationen gab es viele. Abteilungswechsel, Azubi-Fahrt, Messebesuche, Schulungen, Werk-Besuche, Firmen-Interne Veranstaltungen, Zander Open Air, Weihnachts-Essen…Man kommt oft rum. Das Problem ist nur wenn man einmal davon gekostet hat, wünscht man sich als Azubi mehr davon und dann gibt es natürlich auch Trocken-Phasen, wo 3-4 Wochen am Stück nichts passiert. Deshalb nur 4/5 Sterne.

Respekt

Ich könnte jetzt ein paar Stories erzählen, mache ich aber nicht.
Ende vom Lied wäre eh, dass man den Respekt vor allem erhält wenn Man von Anfang an offen und ehrlich mit allen Kollegen kommuniziert. Probleme sachlich klärt und anspricht und man Vorallem zeigt, dass man durchaus in der Lage ist sich zu Wort zu melden wenn einem etwas nicht passt.

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Wat ein Laden

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Zander GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hm wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt
Bessere Aufstiegschancen

Arbeitsatmosphäre

Kollegen ok, Chef naja

Image

Wer kennt schon Zander?!?

Work-Life-Balance

Ich hocke mehr am Schreibtisch oder im Auto als zu Hause

Gehalt/Benefits

Gehalt = Schmerzensgeld…wie soll ein 2-facher Familienvater damit über die Runden kommen?

Interessante Aufgaben

Jeden Tag derselbe Einheitsbrei


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Solides mittelständisches Unternehmen wo der Mensch den Unterschied macht!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J.W. Zander GmbH & Co.KG Essen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier ist die Geschäftsführung noch greifbar und hat für alles und jeden ein offenes Ohr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise die Kommunikation und die Abwicklung zwischen den Parteien. Hier kann man vieles einfacher und logischer gestalten

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen ist derzeit sehr bestrebt, den digitalen Auftritt und die digitalen zu Verfügung stehenden Tools zu optimieren. Diesen Kurs auf jeden Fall beibehalten und im Optimalfall noch beschleunigen .


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeiten im Großraumbüro unter ständiger Kontrolle des Vorgesetzten

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J.W. Zander GmbH + Co. KG in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele unterschiedliche Charaktere. Wenn es im privaten Umfeld Probleme gab und man kurzfristig einmal frei brauchte, wurde versucht alles möglich zumachen, was aber eher auf den guten Zusammenhalt der Kollegen zurück zu führen war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung ggü. Mitarbeitern. Man war "eine Nummer" und wessen Nase dem Vorgesetzten nicht passte, wurde auch gerne in eine andere Abteilung "abgeschoben".
Sobald man als Arbeitnehmer eine Kündigung ausgesprochen hat, hat die Firma den Mitarbeiter fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel. Als ob derjenige anschließend jemals mit dem Gedanken spielen würde noch einmal zurück zu kehren. Mit dem Wissen von heute (und wie gut es bei anderen Firmen laufen kann) definitiv zu lange dort gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte bei vermehrten Kündigungen in kürzerer Zeit einmal darüber nachdenken, ob es ggf. auch am Abteilungsleiter liegen könnte.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs noch richtig gut, aber nachdem viele Mitarbeiter gekündigt haben oder in den Ruhestand gegangen sind (und nicht ersetzt wurden) war das Großraumbüro sehr verwaist und die Stimmung wurde immer schlechter.

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wer zum "alten Eisen" gehörte, wurde gerne mal abgeschoben.

Vorgesetztenverhalten

Ein, in meinen Augen unter Kontrollzwang leidender Abteilungsleiter, der sich nicht festlegen oder eine Richtung vorgeben mochte, damit mögliche Fehlentscheidungen nicht auf ihn zurück geführt werden konnten. Wertschätzung kannte man nicht. Privatgespräche (die zum Arbeitsalltag in meinen Augen dazugehören) oder ein kurzes Schwätzchen unter Kollegen waren nicht gern gesehen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ohne Klimaanlage etc., altes Interieur.

Kommunikation

Quasi nicht vorhanden. Interna oder Veränderungen bekamen nur einzelne "ausgewählte" Personen mitgeteilt, andere wurden dann vor vollendete Tatsachen gestellt.

Gehalt/Benefits

Sonderzahlungen erhielt nicht jeder und es war sehr undurchsichtig auf welcher Basis diese gezahlt wurden. Gehaltserhöhungen wurden lange ausgesessen und sind dann deutlich spärlicher ausgefallen, als gefordert.

Gleichberechtigung

Es wurde kein Unterschied hinsichtlich Nationalität, Hautfarbe, Behinderungen etc. gemacht.

Interessante Aufgaben

Vielfältig, von Angebotserstellung über Auftragsabwicklung bis zur Reklamation, sowie teilw. Kontakt mit Lieferanten

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Der Lack ist ab...

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei J. W. Zander GmbH & Co. KG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Frage, mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die Bank hat sich die Firma Zander extrem ins Abseits gestellt. Das was einst alles toll war und durch die Mitarbeiter, das super Betriebsklima gelobt wurde, ist aktuell nur noch ein Scherbenhaufen.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören, weniger Druck mehr Führung und Wertschätzung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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