27 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
meine Arbeitszeiten.
die willkürliche Bevorzugung der mitarbeiter
Ausländer und insbesondere Geflüchtete werden offen diskriminiert. Menschen werden pauschal abgewertet und nicht als gleichwertige Kollegen behandelt.
Führungskräfte müssen dringend geschult werden – in Respekt, Empathie und Antidiskriminierung. Gehalt sollte transparent und fair nach Leistung bewertet werden. Karrierechancen müssen für alle gleich zugänglich sein, nicht nur für Auserwählte.
Komplett schwankend. Manche Mitarbeiter sind angenehm, andere jedoch respektlos und unsympathisch. Das Klima ist unberechenbar und belastend. Hinter dem Rücken wird gelästert, sobald jemand den Raum verlässt – echtes Vertrauen ist kaum möglich.
Stark abteilungsabhängig. In meiner alten Abteilung war es akzeptabel. In der neuen Abteilung jedoch kaum vorhanden – private Termine, selbst bei kranken Kindern, sind ein harter Kampf.
Gehalt ist immer ein harter Kampf. Man wird vertröstet und bekommt zu hören, dass man „nicht wichtig" sei. Gleichzeitig wird in Gesprächen ausschließlich auf Zahlen geschaut – nicht auf den tatsächlichen Einsatz oder die geleistete Arbeit. Das ist widersprüchlich und demotivierend.
Keiner steht zusammen!
Existiert nicht. Als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund werde ich offen benachteiligt. Kleine sprachliche Fehler werden nicht als normal akzeptiert, sondern gegen mich verwendet. Ausländer und Geflüchtete werden pauschal als minderwertig behandelt und sind Ziel von rassistischen Witzen – auch von Führungskräften. Die psychische Belastung ist enorm.
Familiär und lange Betriebszugehörigkeiten
Man könnte in Essen in modernere Infrastruktur investieren.
Attraktivere Arbeitszeiten.
Guter Zusammenhalt, wenn jemand ein Arbeitsmittel wie einen Höhenverstellbaren Schreibtisch gewünscht hat wurde dieser in den letzten Jahren kurzfristig angeschafft.
Image im Markt ist gut. Wird als solider Mittelständler empfunden.
Es fehlt an variablen Zeitmodellen. Wenn jemand aufgrund von irgendwelchen Sondersituationen kurzfristig frei machen musste, war das immer möglich. Die letzten Jahre konnten Urlaubstage zu guten Konditionen gekauft werden. Das ist super angekommen.
Ich bin in 10 Jahren Betriebszugehörigkeit immer weiter aufgestiegen und konnte in viele Bereiche Einblicken. Meiner Meinung nach wird sich um Leistungsträger sehr bemüht und diese erhalten ihre Chancen. Gleichzeitig gibt es viele Seminare die die eigene Weiterbildung unterstützen und bei vielen Mitarbeitern gibt es auf Wunsch eine Beteiligung bei Studienkosten.
Komplette Verhandlungssache, wurde viel in den letzten Jahren im vergleich zu vorher verbessert.
Aktuell eine Umweltstudie in Auftrag gegeben und als sehr umweltfreundlich bewertet worden. Mitarbeiter sind immer noch häufig von der Ausbildung bis zum Ruhestand beschäftigt.
Grundsätzlich gut. Der Kollegenzusammenhalt in der Führungsebene ist super. Ab und zu kommt es zu Streitigkeiten in den Teams da die Kollegen auf ihre Perspektive achten. Hält sich jedoch in Grenzen.
Nichts auszusetzen. Es wird im Gegenteil eher in den letzten Jahren versucht Mitarbeiter über den Ruhestand hinaus mit kreativen Vertriebsaufgaben zu beschäftigen.
Führungskräfte sind sehr fair und versuchen die Teams mit einzubeziehen. Man hat das Gefühl deutlich besser als vor ein paar Jahren mitgenommen zu werden und durfte vieles mitgestalten.
Alles was benötigt wurde, wurde unproblematisch beschafft. Zuletzt wurde das komplette Außendienst Bertriebsteam mit aktuellen IPads ausgestattet.
Grundsätzlich wird auch hier seit 2 Jahren eine deutlich bessere Transparenz seitens des Unternehmens gelebt.
Branchentypisch kommen auf 5 Mitarbeiter gefühlt eine Frau. Dies sieht man auch in der Führungsebene. Nichts desto trotz wird viel Wert auf die bestehenden weiblichen Führungskräfte gelegt und es werden extra Seminare nur für diese angeboten.
Jederzeit gegeben. Wer Leistung bringt kann sich entwickeln und mit gestalten.
Schlechte und ungerechte Bezahlung
Besser / angemessen zahlen
Abhängig von der Abteilung
O.k.
Kaum
Bezahlung schlecht
Siehe oben
O.k.
Unterschiedlich
Standard
Siehe oben
O.k.
Nur Routine
Arbeitsatmosphäre.
Gehalt
Mehr Gehalt
Die Variationen und die vielen Veranstaltungen bei denen man mitwirken oder sie besuchen konnte. Die Azubi-Fahrt war auch das absolute Highlight der Ausbildung sowie der Besuch von vielen Herstellern der SHK- und Elektro-Ware. Abteilungswechsel alle paar Monate war auch gut und brachte zwischendurch frischen Wind rein und hat einen auch motiviert. Damit ruhig weitermachen.
Kommunikationswege…also die ich will jetzt nicht so gross auspacken oder jemanden in die Pfanne hauen aber Kommunikation grade von den Mitarbeitern die eine führende Rolle haben, war zwischenzeitlich sehr mangelhaft bis enttäuschend. Das haben auch nicht nur die Azubis so gesehen.
Überarbeitung der Arbeitszeiten oder mehr Homeoffice, irgendwas was einem eine Work-Life Balance ermöglicht. Das sehen auch viele Kollegen so, die schon seit Jahrzehnten für das Unternehmen arbeiten.
Wir haben 2025…ich sag es ja nur, jüngere Leute werden nicht bleiben wollen, das ist ein schwerwiegendes Kriterium.
Kommt auf die Abteilung an. Jeder fühlt sich in einer anderen Abteilung am Wohlsten, da laufen ja auch sehr viele unterschiedliche Menschen rum also muss sich glaube ich selber ein Bild davon machen.
Ich bin nach meiner Ausbildung direkt da weg, habe aber von einigen Kollegen gehört die schon gute 30 Jahre + für dieses Unternehmen arbeiten, dass sie nicht so ganz zufrieden mit Ihren Aufstiegschancen sind/waren. Gibt aber auch Leute die das komplett anders sehen und ihre Wünsche dort erfüllen konnten. Ich sag mal 3/5 Sternen weil ich habe beides schon gehört/gesehen kann aber selber nichts dazu sagen.
Brutal.
Von 7:30-17:00 ist heftig.
War mir einfach zu viel.
Man kann zwar Überstunden sammeln und die mithilfe von einem Gleitzeitkonto einsetzen wie man möchte, dann aber auch nur mit Absprache und nur wenn man besagte Stunden vorher sammelt. Also mehr so ein “Gleitzeit-Probe-Abo” . Man ist damit recht wenig flexibel und für Azubis gibt es auch keine Möglichkeit auf Homeoffice-Tage.
Das ist ein Punkt der mich stark gestört hat, Vorallem als ich hörte dass manche aus unserer Klasse nur eine 35-38 Stundenwoche hatten oder Home-Office.
Nach meiner Ausbildung war auch die Maximale Arbeitszeit für mich 30 Stunden (bei besserem Gehalt) weil die 40 Stunden bei mir Narben hinterlassen haben.
Ich muss aber sagen im dritten Lehrjahr war ich flexibler weil ich schon die Möglichkeit hatte viel mehr Stunden zu sammeln und auch gelernt hatte, wie man die am schlausten einsetzt und das mit den Vorgesetzten abspricht. Aber Lehrjahr 1-2 wird brutal für alle die da anfangen wollen.
War ok. Als ich die Ausbildung gemacht habe, gab es für alle Azubis alle drei Monate einen Inflationsausgleich von ca. 300€ zusätzlich zum normalen Gehalt, das war schon sehr gut. (Keine Ahnung ob das noch so gemacht wird) grundsätzlich kam ich damit aus, gab aber auch Leute in unserer Berufsschulklasse die deutlich mehr verdient haben als wir aber auch Leute die deutlich weniger gemacht haben. Kann man so oder so sehen, kommt drauf an wozu man das Geld braucht und wie grad die Lebensumstände sind.
Ich habe mich immer gut mit Ihnen verstanden sie haben auch ihr bestes gegeben sich meinen Anliegen zu witmen und meine Wünsche im Bezug zur Ausbildung zu erfüllen, sie waren stets Kompromissbereit, jedoch gab es zwischenzeitlich ein- bis zwei Regelungen die ich bis heute nicht verstehe. Zudem haben wir während der gesamten Ausbildung mehrere wechselnde Ausbilder gehabt, weil manche von Ihnen doch nicht ganz zufrieden mit ihrer Aufgabe als Ausbilder waren und dadurch mussten neuen Ausbilder auch immer erst wieder in aktuelle Situationen eingeführt werden. Deshalb nur 3/5 Sterne.
Schwierig zu bewerten, es ist halt eine “Hybridausbildung” also muss man fest damit Rechnen jede Abteilung in diesem Unternehmen für 3-6 Monate zu besuchen und nicht jede Abteilung wird Spaß machen. Vielfältig ist es auf jeden Fall, man wechselt Standorte und damit auch die Kollegen und Vorgesetzte, dies kann Vor- und Nachteile mitbringen. Ich kann sagen dass mir nicht jede Abteilung gefallen hat und auch nicht immer mit allen Kollegen cool war. Zum Ende hin wurde es aber doch wesentlich entspannter für mich, also 3/5 Sternen anstatt 2.
Hier muss ich anmerken, dass es immer funktioniert hat, dass wenn mir eine Abteilung oder Aufgabe nicht passte ich immer mit meinen Ausbildern reden konnte und es fast immer eine Lösung/Kompromiss gab. Aber anstrengend ist es trotzdem. Jeder Azubi wird erstmal 6 Monate im Lager arbeiten um die Ware kennenzulernen und den Ablauf vom Tagesgeschäft. Richtig und wichtig ist es schon aber auch sehr anstrengend. Dazu handelt es sich ja um eine 40 Stunden Woche also sollte man sich das gut überlegen. Mit den zwei Berufsschul-Tagen ist es entspannt aber sobald die Ferien beginnen und du keinen Urlaub nimmst heißt es durchziehen 5 Tage die Woche.
Das muss ich sehr Positiv bewerten, Variationen gab es viele. Abteilungswechsel, Azubi-Fahrt, Messebesuche, Schulungen, Werk-Besuche, Firmen-Interne Veranstaltungen, Zander Open Air, Weihnachts-Essen…Man kommt oft rum. Das Problem ist nur wenn man einmal davon gekostet hat, wünscht man sich als Azubi mehr davon und dann gibt es natürlich auch Trocken-Phasen, wo 3-4 Wochen am Stück nichts passiert. Deshalb nur 4/5 Sterne.
Ich könnte jetzt ein paar Stories erzählen, mache ich aber nicht.
Ende vom Lied wäre eh, dass man den Respekt vor allem erhält wenn Man von Anfang an offen und ehrlich mit allen Kollegen kommuniziert. Probleme sachlich klärt und anspricht und man Vorallem zeigt, dass man durchaus in der Lage ist sich zu Wort zu melden wenn einem etwas nicht passt.
Hm wenig
Vieles
Mehr Gehalt
Bessere Aufstiegschancen
Kollegen ok, Chef naja
Wer kennt schon Zander?!?
Ich hocke mehr am Schreibtisch oder im Auto als zu Hause
Gehalt = Schmerzensgeld…wie soll ein 2-facher Familienvater damit über die Runden kommen?
Jeden Tag derselbe Einheitsbrei
Hier ist die Geschäftsführung noch greifbar und hat für alles und jeden ein offenes Ohr
Teilweise die Kommunikation und die Abwicklung zwischen den Parteien. Hier kann man vieles einfacher und logischer gestalten
Das Unternehmen ist derzeit sehr bestrebt, den digitalen Auftritt und die digitalen zu Verfügung stehenden Tools zu optimieren. Diesen Kurs auf jeden Fall beibehalten und im Optimalfall noch beschleunigen .
Sehr viele unterschiedliche Charaktere. Wenn es im privaten Umfeld Probleme gab und man kurzfristig einmal frei brauchte, wurde versucht alles möglich zumachen, was aber eher auf den guten Zusammenhalt der Kollegen zurück zu führen war.
Keine Wertschätzung ggü. Mitarbeitern. Man war "eine Nummer" und wessen Nase dem Vorgesetzten nicht passte, wurde auch gerne in eine andere Abteilung "abgeschoben".
Sobald man als Arbeitnehmer eine Kündigung ausgesprochen hat, hat die Firma den Mitarbeiter fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel. Als ob derjenige anschließend jemals mit dem Gedanken spielen würde noch einmal zurück zu kehren. Mit dem Wissen von heute (und wie gut es bei anderen Firmen laufen kann) definitiv zu lange dort gearbeitet.
Man sollte bei vermehrten Kündigungen in kürzerer Zeit einmal darüber nachdenken, ob es ggf. auch am Abteilungsleiter liegen könnte.
Anfangs noch richtig gut, aber nachdem viele Mitarbeiter gekündigt haben oder in den Ruhestand gegangen sind (und nicht ersetzt wurden) war das Großraumbüro sehr verwaist und die Stimmung wurde immer schlechter.
Gut
Wer zum "alten Eisen" gehörte, wurde gerne mal abgeschoben.
Ein, in meinen Augen unter Kontrollzwang leidender Abteilungsleiter, der sich nicht festlegen oder eine Richtung vorgeben mochte, damit mögliche Fehlentscheidungen nicht auf ihn zurück geführt werden konnten. Wertschätzung kannte man nicht. Privatgespräche (die zum Arbeitsalltag in meinen Augen dazugehören) oder ein kurzes Schwätzchen unter Kollegen waren nicht gern gesehen.
Großraumbüro ohne Klimaanlage etc., altes Interieur.
Quasi nicht vorhanden. Interna oder Veränderungen bekamen nur einzelne "ausgewählte" Personen mitgeteilt, andere wurden dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sonderzahlungen erhielt nicht jeder und es war sehr undurchsichtig auf welcher Basis diese gezahlt wurden. Gehaltserhöhungen wurden lange ausgesessen und sind dann deutlich spärlicher ausgefallen, als gefordert.
Es wurde kein Unterschied hinsichtlich Nationalität, Hautfarbe, Behinderungen etc. gemacht.
Vielfältig, von Angebotserstellung über Auftragsabwicklung bis zur Reklamation, sowie teilw. Kontakt mit Lieferanten
Gute Frage, mittlerweile nichts mehr
Durch die Bank hat sich die Firma Zander extrem ins Abseits gestellt. Das was einst alles toll war und durch die Mitarbeiter, das super Betriebsklima gelobt wurde, ist aktuell nur noch ein Scherbenhaufen.
Auf die Mitarbeiter hören, weniger Druck mehr Führung und Wertschätzung
So verdient kununu Geld.