10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Tempo bei der Einarbeitung ist individuell auf den Angestellten angepasst.
Es könnte in vielen Bereichen mehr Schulungen gegeben, um die Angestellten auf gewisse Situationen vorzubereiten.
Da die Vorgesetzten die Leistungen der Angestellten besser beurteilen können, sollten auch hier wichtige Entscheidungen getroffen werden dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, die Kollegen sind überwiegend freundlich.
Die Arbeitszeit an sich ist relativ flexibel einteilbar, wenn man seine Aufgaben erledigt.
Weiterbildung gibt es nur auf Nachfrage. Es wird nicht vom Arbeitgeber selbst angesprochen.
Die Kollegen sind größtenteils nett und hilfsbereit.
Es ist nichts negatives aufgefallen.
Die Vorgesetzten setzen sich für die Angestellten ein und bemühen sich um eine gute Arbeitsatmosphäre.
Gut ausgestattete Büros. Das Equipment ist in Ordnung.
Die Kommunikation ist gut, man muss seine Anliegen offen ansprechen und es wird sich bemüht eine Lösung zu finden.
Das Aufgabengebiet ist breit aufgestellt und man hat die Qual der Wahl.
Schon beschrieben!
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Dieser Arbeitgeber ist seit langer Zeit nochmal einer, bei dem ich gerne zur Arbeit gehe. Die Atmosphäre im Team ist herzlich, jeder ist freundlich und was mir persönlich sehr wichtig ist, respektvoll!
Ich habe einige Unternehmen kennenlernen dürfen von kleinen Betrieben bis hinzu großen Konzernen. Bis jetzt muss ich sagen, dass jede Kritik meinerseits arg vermessen wäre. Daher kann ich rein gar nichts schlecht über das Unternehmen sagen. Wer sich über die K-IS stark echauffiert, sollte die Gelegenheit mal Nutzen in anderen Unternehmen zu arbeiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass man erkennt wie gut es hier ist, ist sehr hoch!
- Gleitzeit
- Private Termine die kurzfristig entstanden sind, kann man diese sofort wahr nehmen. Als Beispiel, ich musste kurzfristig meine Kinder holen. Ich habe meine Vorgesetzte gefragt ob ich los könnte, da kam sofort die Antwort, klar! Wenn du deine Kinder holen musst, dann fahr.
- Man hat viele Benefits, Job-Rad, Urban Sports usw.
Ich kenne es anders und daher bin ich mit der Struktur der Work-Life-Balance absolut zufrieden!
So wie ich das beurteilen kann, wer fragt der kriegt!
Nichts auszusetzen!
Nichts auszusetzen!
Die Abstimmung im Team ist hervorragend. Ist das Arbeitsaufkommen temporär zu hoch, unterstützen einen die Kollegen und nehmen einem Arbeit ab! Bei hohem Stressaufkommen, sind alle noch freundlich und hilfsbereit, lachen und helfen. Die Einarbeitung ist genau so wie eine Einarbeitung sein soll. Jeder Ablauf, warum, wieso und weshalb wird erklärt und gezeigt. Beim Notizen machen wird man nicht gestresst und kann sich die Zeit nehmen, die man braucht. Kommen dabei Fragen auf, werden diese umgehend beantwortet. Vorgesetzte fragen ob alles okay ist oder ob man Hilfe braucht und wenn ja, welche!
Nichts auszusetzen!
Kurz gesagt, top! Meine direkte Vorgesetzte war bis jetzt die beste Vorgesetzte die ich hatte. Lieb, fachlich auf einem sehr hohem Niveau, emphatisch und immer gut gelaunt. Eine Bereicherung für einen Betrieb und jeden Mitarbeiter! Der Umgang der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist respektvoll. Sie lachen, reden weder despektierlich noch herablassend mit einem. Man merkt nicht, dass sie die Vorgesetzten sind. Viele Vorgesetzte könnten sich daran ein Beispiel nehmen, wie der Umgang mit den Mitarbeitern sein soll.
Nichts auszusetzen!
Da ich nur von meiner Abteilung ausgehen kann, bewerte ich hier ebenfalls mit 5 Sternen. In der FiBu suchen alle das Gespräch miteinander, insbesondere wenn ein Kollege einen Wunsch äußert oder einen Termin hat. Fragen werden sachlich und fachlich beantwortet, ohne das man das Gefühl hat, nicht fragen zu dürfen. Selbst wenn man etwas auf anhieb nicht versteht, setzen die Kollegen sich zu einem und erklären es anhand von Beispielen oder dem vorliegenden Sachverhalt.
Nichts auszusetzen!
Ich mag meinen Aufgabenbereich sehr!
Das ich hier so arbeiten kann, wie es mir gut tut.
Nichts.
Andere Telefonanlage wäre schön, die eingesetzte nervt schonmal...
Es macht mir nach 40 Jahren in der Arbeitswelt soviel Spaß wie noch nie. Kollegen und Geschäftsführung sorgen für eine TOP-Arbeitsatmosphäre.
Ich habe hier alle Freiheiten, die ich benötige um meine manchmal schwierige und recht spontane private Situation zu meistern (Kind mit Schwerbehinderung)
Da könnte man was machen.
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich hier nur sagen überdurchschnittlich.
Wir betreiben eine Solaranlage, Elektromobilität wird gefördert, vielfältige regionale und überregionale Unterstützung von sozialen Projekten, Vereinen und Schulen.
Was soll ich sagen, wie sind ein Team.
Sehr gut. Ich zähle schon zu den älteren Arbeitnehmern...
Ich mag sie alle!
Diese sind mir sehr angenehm.
Auch wenn dir Zeit stressig ist, man kann immer mit allen seine Anliegen klären.
Alle werden hier gleichbehandelt. Es gibt hier kein "gleicher"!
Ich mache seit 20 Jahren IT und bin hier in eine deutlich höhere Liga aufgestiegen.
Der Einstellungsprozess ist wirklich schnell und unkompliziert.
Meetings werden häufig virtuell durchgeführt, dadurch sieht man manche Kollegen leider kaum.
Ein anderes Telefonsystem!
Sehr angenehm! Generell wird hier jeder mit Respekt behandelt.
Wird bei der K-iS groß geschrieben. Jeder kann sich seinen Arbeitsalltag selbst gestalten. Man ist sehr flexibel bezüglich der Homeoffice Regelung, als auch was private Termine während der Arbeitszeit betrifft.
Es gibt keine expliziten Weiterbildungsmöglichkeiten. Eigene Vorschläge werden jedoch berücksichtigt.
Wirklich faire Provisionsregelung! Man ist motiviert sich zu engagieren und bekommt auch den dementsprechenden Lohn.
Elektrische Ladesäulen wären, nach der Solaranlage auf dem Dach, der nächste Schritt.
Man achtet aufeinander und versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Bei Unklarheiten kann man jederzeit auf die Kollegen zugehen.
Werden wir alle anderen Kollegen behandelt.
Die Teamleitung setzt sich bei Problemen für uns ein und hat immer ein offenes Ohr für Probleme. Die Geschäftsführung fordert die Mitarbeiter explizit dazu auf, bei Problemen das Gespräch zu suchen und bietet regelmäßig Mitarbeitergespräche an.
Man bekommt alles was man für die Arbeit benötigt.
Innerhalb des Teams funktioniert es sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal kleinere Schwierigkeiten.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Jede Kunde benötigt eine individuelle Betreuung. Das macht Spaß und führt zu einem anhaltenden Lernprozess.
Der Arbeitgeber ist ehrlich bemüht, den Mitarbeitern ein angenehmes Umfeld anzubieten. Das beginnt beim kostenlosen Obst, Wasser und Kaffee, geht weiter über zusätzliche Leistungen in Form von firmenfinanzierten Versicherungen und reicht bis zum Unlimited-Urlaub.
Nichts. Aber natürlich gibt es auch hier und da Verbesserungspotential. Hinhören - abwägen - entscheiden: So werden Mitarbeiter mehr wahrgenommen und können Input geben.
Aktives Zuhören bei Gesprächen mit Mitarbeitern.
Das eine oder andere Vorgehen könnte mal in Prozesse gegossen werden, damit viele Punkte nicht immer eine Einzelfallentscheidung sind.
Über alle Standorte und Gesellschaften hinweg fühlt man sich als Teil eines großen, gut funktionierenden Teams, das von dem festen Willen geprägt ist, gute Lösungen zu finden.
Absolut großgeschrieben! Vereinbarung von Familie, privaten Terminen und Beruf: Hier kein Problem. Hauptsache, die Arbeit wird erledigt, wann ist (fast) egal.
Angemessenes Verhältnis zwischen Fix- und Variablem Anteil.
Teamübergreifend ist der Zusammenhalt ausgeprägt, mal abgesehen von den üblichen Frotzeleien Technik - Vertrieb. ;-)
Kann ich beurteilen, bin selbst einer. ;-)
Offene Kommunikation, aber manchmal verbesserungswürdige Erreichbarkeit und Reaktionszeit
Alles notwendige wird gestellt, aber mein HomeOffice wird im Sommer ganz schön heiß. Aber da kann ja K-iS nix zu. ;-)
Selbst als reiner HomeOffice-Mitarbeiter hat man das Gefühl, teil einer großen Familie zu sein. Die Kommunikation ist offen, nett und wird durch diverse technische Kanäle unterstützt.
Alle 2 Wochen findet ein Team-Meeting statt, in welchem informiert wird, in dem man aber auch Herausforderungen diskutiert werden.
Hervorzuheben sind die quartalsweisen Mitarbeitermeetings, zu dem alle Mitarbeiter aus allen Standorten und allen Gesellschaften einen Tag nach Siegen eingeladen werden, um sich über neue Entwicklungen zu informieren und persönliche Gespräche mit KollegInnen führen zu können, die man sonst nur vom Telefon oder Videomeetings kennt.
Eigenverantwortliches Arbeiten
- Kantine und Snacks
- Zuschuss für Urban-Sports
- Kickern sowie Dart wird angeboten
- Auf private Probleme wird öfters Rücksicht genommen
- Chaotische Arbeitsatmosphäre
- Es wird kaum gelobt
- Umgang mit den Auszubildenden
- Interne Kommunikation
- Festgehaltsmodell statt Provisionsmodell einführen
- Feedback sollte ernst genommen werden statt einfach nur zur Kenntnis
- Viele bleiben lieber im HomeOffice statt ins Büro zu kommen
- Im allgemeinen ist es eher ein drang seine "Produktiv-Stunden" zu erreichen statt mit Sorgfalt und Spaß zu arbeiten
- Allgemeine schlechte Stimmung bei ausgelernten Technikern sowie Auszubildenden
-Vor Vorgesetzen wird die Firma gelobt, hinter dem Rücken aber reden viele Mitarbeiter schlecht über die Firma
- Ist teilweise existent, arbeiten am Wochenende sind je nach Bereich normal
- Supportdienste 8 Uhr-Support (07:45-09:00), 18 Uhr-Support (16:00-18:00) oder auch 24/7 Support
- Pausenzeiten sind nicht flexibel und es wird ungern gesehen zu anderen Zeiten zu essen usw.
- Mit sehr viel Glück gibt es Fortbildungen, am besten bringt man sich alles auf eigene Kosten Zuhause selbst bei
- Auszubildende werden sehr vernachlässigt im Sinne von beibringen der fachlichen Kompetenzen
- Bezahlung ist teilweise unterirdisch
- Falls man erkrankt oder Urlaub hat wird indirekt verlangt, jegliche Stunden im Bezug auf abrechenbare "Produktiv-Stunden" nachzuarbeiten.
- Es gibt eine Solaranlage auf dem Dach
- Firmenwagen von den Vorgesetzen teilweise Hybrid
- Teamwork gibt es in der Hinsicht nicht
- Jeder ist für sich und alleine
- Unterstützung von anderen Kollegen ist auch nicht zu erwarten, da diese auch ihre "Produktiv-Stunden" erreichen müssen/sollen. Daher fällt auch die Einarbeitung in diverse Themen schwer sofern nicht ausreichend Grundkenntnisse vorhanden sind
- Bisher keine Benachteiligungen feststellen können
- Selten Erreichbar
- Lob gibt es nicht
- Feedbackgespräche bewirken keine Besserung
- Auszubildende bekommen leere versprechen im Sinne von Teamzuordnung, obwohl Interesse an verschiedenen Bereichen gezeigt wird, sodass deren Potential nicht ausgeschöpft werden kann und jene im HelpDesk "versauern"
- Mischung zwischen guten und schlechten Büros im 50/50 Verhältnis
- Im Sommer wird es ziemlich heiß im Büro
- Wöchentliche Meetings sind bei den meisten Teams festgelegt
- Vorgesetzte teilweise sehr überfordert und nicht erreichbar
- Bisher keine Benachteiligungen feststellen können.
- Branchenmäßig übliche Arbeiten sowie Veränderungen
- Viele verschiedene Produkte
- Soziales Engagement
- Kollegiales Miteinander
- Vorgesetzte oft nicht erreichbar
- Es scheint kein echtes Interesse an Verbesserungsvorschlägen zu geben
- Zu starke Provisionsanreize
- Organisation deutlich verbesserungswürdig
- Ausbildung wird vernachlässigt
- Wirkliches Interesse an Vorschlägen zeigen
- Mitarbeiter auch für gute Arbeit loben
- Weniger Vergütung über Provision, dafür höheres Grundgehalt (Provisionen schaffen oftmals falsche Anreize)
- Organisation deutlich verbessern, durch Provision haben wenige Interesse daran "interne" Arbeiten zu erledigen
- Auszubildendende wirklich ausbilden
Umgang der Kollegen untereinander recht angenehm, Arbeitsplätze auch recht zufriedenstellend.
Aber man arbeitet eher alleine vor sich hin.
Man sieht sich selbst oft wesentlich besser als es die Umwelt macht
Das wichtigste ist die Arbeit.
Es passiert nicht selten das auch Anrufe im Urlaub, nach Feierabend stattfinden
Mittelmäßig. Oftmals wird lieber Know-How von extern eingekauft, als es selbst auszubilden.
Auszubildenden wird wenig gezeigt. Oftmals werden sie ins kalte Wasser geworfen.
Gehalt verbesserungswürdig.
Oftmals auf Branchenüblichem Niveau, häufig aber auch zu gering.
Viel wird auf Provisionen abgeschoben, die aber eben sehr ungleichmäßig sind (Urlaub, Krankheit, Auftragslage)
Autos stehen im Vordergrund.
Ökologisches und Nachhaltigkeit im Hintergrund
Zusammenhalt allgemein in Ordnung, aber jeder arbeitet mehr alleine vor sich hin, als das richtiges Teamwork stattfindet.
Nichts negatives aufgefallen
Verbesserungswürdig.
Vorgesetze wenn, kaum zu erreichen.
Vorschläge werden zwar zur Kenntnis genommen, aber oftmals bleibt es dann auch dabei.
Arbeitsplätze gut, Lichtverhältnisse teilweise nicht optimal, Räume schlecht klimatisiert (vor allem im Sommer sehr warm).
Teamfrühstück und Besprechungen finden statt, teilweise aber sehr unregelmäßig.
Nichts negatives aufgefallen
Eher regelmäßig die gleichen Tätigkeiten, wenig Abwechslung.
IT üblich.
Kicker + Nahrungsmittelversorgung
Kommunikation
Interne Probleme lösen, anstatt auszusitzen.
Im Urlaub hab ich die ganze Zeit E-Mails gelesen weil ich befürchtete, dass ich etwas vergessen hab und deshalb direkt angeschnauzt werde.
In der Branche sehr unbekannt. Intern wird sich oft hinter "Best Practise" versteckt, im Nachhinein dennoch nicht viel verstanden. Ist halt die eigene kleine Insel.
Teilw. Rufbereitschaft neben normalen 08:00 bis 18:00 Uhr Schichten. Die Excelliste und Auswertungen / Benchmarking verfolgt einen auch nach Feierabend.
Wenn's der Partnerstatus erfordert, darf's auch mal eine Prüfung sein...
"Du hast es als letztes angefasst, also bist du auch dran schuld, wenn es nach einem Jahr kaputt geht." - Mentalität... Das hat der XYZ gemacht, da musst du den Fragen.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird Groß geschrieben. Eigenverantwortung bedeutet aber auch, dass man für alle Probleme selbst verantwortlich ist.
Einseitig. Bei Problemen geht's in erster Hand darum wer's verbockt hat und nicht darum, wie man das Problem löst. -Probleme in der Kommunikation werden oftmals erst mit dem Ausscheiden von Personen gelöst, die Diskussionskultur ist eine Katastrophe.
Im kalten Wasser schwimmt es sich gut.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern in Siegen ist großartig, was sicher nicht nur am soliden Wachstum und den überdurchschnittlich vielen Mitarbeitervorteilen liegt. In der Mittagspause essen alle gemeinsam; es wird gekickert, gedartet und gelacht. Die Geschäftsleitung ist permanent auf der Suche nach neuen Wegen, die Mitarrbeiter bei Laune zu halten. Zuletzt überraschte man uns mit einer Abschaffung der Deckelung auf 30 Urlaubstage. Jeder kann soviel Urlaub machen, wie er will, solange Projekte für die man verantwortlich ist nicht vernachlässigt werden. Respekt.
Die Warenwirtschaftssoftware, an der man im Vertrieb leider nicht vorbeikommt, hat eine erbärmliche Usability; als wäre sie in den Sommerferien im Rahmen eines Schülerwettbewerbs entstanden.
Ich hoffe, dass das künftige Wachstum nicht auf Kosten der Qualität geht.
Arbeitsklima, Büroräume, Gutscheine, Blog, Sozialräume sowie kostenloser Kaffee und Kakao.
Fehlende Organisation
Fehlende Prozesse
Unzureichende Abgrenzung und Vergabe von Kompetenzen und Zuständigkeiten
Gratifikation
Technik fixierte Kommunikation
Verstärkung der Geschäftsführung durch Aufspaltung in Akquise und Betriebsführung/-organisation
Verteilung von Kompetenzen durch Vertrauen in die Mitarbeiter
Ernstnahme und Professionalisierung der Entwicklungsabteilung
Klare Zielsetzungen und Planung für Produkte
Vollstes Vertrauen in leitende Mitarbeiter setzen, auch wenn es zunächst kostet
Bessere Kommunikation durch häufigere Gespräche, festhalten der Ergebnisse und Einarbeitung dieser in den Plan
Das Arbeitsklima war nahezu ideal. Es wäre ideal, wenn der Zusammenhalt und das Interesse der Geschäftsführung an den Mitarbeitern echt wären. Das offene Büro wird gepflegt. Kaffee, Kakao und häufig auch Obst kostenlos für alle Mitarbeiter zur Verfügung.
Alle pflegen offene Büros, dennoch können sie durch transparente Türen für konzentrierte Arbeit geschlossen werden.
Das Unternehmen hat eine gute Außendarstellung. Ebenso pflegt es gute Beziehungen zu den meisten Kunden. Überweigend zufriedene Kunden, kaum fachliche Beschwerden von Kunden.
Wem fehlende Gesamtorganisation und Prozesse nichts ausmachen und Adhoc-Arbeit gefällt ist sicherlich gut aufgehoben. Wer zumindest mittelfristige Planung vorzieht, sollte lieber Abstand nehmen.
Keine starren Arbeitszeiten, jedoch Kernarbeitszeit. Keine Zeiterfassung am Ein-/Ausgang, jedoch per ERP System.
Vorbildliche Rücksichtnahme auf Berufstätige mit Kindern.
Urlaubsplannung sehr flexibel.
Liebe zu Haustieren, auch in Büroräumen.
Könnte etwas mehr Weiterbildung für alle, statt nur ausgewählte Mitarbeiter sein.
Karrierechancen sind durch die geringe Anzahl an Mitarbeitern selbstverständlich beschränkt.
Weihnachtsgeld.
Einsatz wird nur in engen Grenzen erkannt und belohnt.
Regelmäßiger Einsatz bei karitativen Projekten für Kinder und Haustiere, auch unter Berücksichtigung von Vorschlägen der Mitarbeiter.
Leider komplett fehlendes Verständnis und Einsicht, dass auch klassische „Bürounternehmen“ zum Schutz der Umwelt und des Klimas beitragen sowie dadurch Kosten senken können.
Kollegen waren immer freundlich und hilfsbereit. Die Geschäftsführung versuchte zwar einen Zusammenhalt durch verschiedene positive Maßnahmen zu erwirken blieb jedoch nicht selten eine Wunschvorstellung. Deshalb wirkte er jedoch häufig oberflächlich oder gespielt. Die fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in der IT lagen sehr weit auseinander.
Keine offensichtlichen Unterschiede bei der Behandlung der Altersgruppen feststellbar. Top!
Fast immer fair, kein starres Hierarchiedenken, positiv Kommunikativ, jedoch kein Einfühlungsvermögen oder Einsicht in Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Pflegt offenes Büro, kein „Audienz-Verhalten“. Fehlender Gesamtüberblick über das Unternehmen und die Perspektive in die Zukunft, manchmal überfordert. Viele gute Ansätze, die aber nicht vollständig aus Mangel Ressourcen oder Einsicht umgesetzt werden.
Sehr gute Akquise!
Arbeitsräume und Möbel waren nicht die edelsten, aber dafür neu und im top Zustand!
Die Büroräume sind nach modernen Standards hinreichend groß mit 1-3 Mitarbeitern besetzt. Sie haben große Fenster für viel Sonnenlicht mit Außenrollos.
Die sanitären Anlagen waren angemessen.
Das Bürogebäude war zwar ohne Klimanlage, jedoch im Sommer durch Luftzug hinreichend temperierbar.
Die Teeküchen sind klein, aber optimal platziert und gut ausgestattet, jedoch gibt es keinen expliziten Sozialraum für den Aufenthalt.
Eine Fachkraft reinigte die Büroräume und Teeküchen regelmäßig mehrfach in der Woche. Top!
Kundenbesuche werden durch einen gut ausgestatten, modernen und zahlenmäßig hinreichenden Fuhrpark vereinfacht.
Die Arbeitsmittelausstattung hinsichtlich Hardware ist durchschnittlich mit überdurchschnittlich langer Nutzungszeit. Unprofessioneller Umgang mit Ersatz oder Neuanschaffungen. Es gab keine klare Zuständigkeit für Beschaffung.
Ausschliesslich Parkplätze für leitende Mitarbeiter (einem sonst zu kleinen Parkplatz vor dem Bürogebäude geschuldet).
Regelmäßige Besprechungen über die Entwicklung, Ziele und Probleme des Unternehmens mit der gesamten Belegschaft. Leider wurden zu selten tatsächlich Konsequenzen aus den Ergebnissen der Besprechungen gezogen. Fehlende übergreifende Organisation sowie Prozesse. Wichtige Termine wurden sporadisch, nicht rechtzeitig oder gar nicht kommuniziert. Jeder bastelt vor sich hin. Keine hinreichende Abgrenzung von Kompetenzen und Zuständigkeiten. Fehlende hinreichende Planung und daraus folgende ständige Adhoc-Arbeit.
Trotz minimal kurzer Wege, wird die Technik vorgezogen, statt das direkte Gespräch. E-Mail Priorisierung nach unbekannten Kriterien wird stillschweigend erwartet, sogar verlangt.
Informationen über Kunden und für die Erledigung der meisten Aufgaben wurden in einem ungepflegten und schlecht bedienbaren Warenwirtschaftssystem gehalten.
Hauptsächlich Kundendienst. Wenig neue Projekte. Noch weniger Schulungen, sowohl für Kunden als auch Mitarbeiter.
Obwohl das hauseigene Produkt gut vermarktet wird sowie einige konkurrenzlose Funktionen besitzt, wirkt der Umgang mit der Entwicklungsabteilung als Beiwerk oder „Spaßwiese“.
So verdient kununu Geld.