53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Gute Arbeitszeiten
Sehr guter Verdienst.
Nette Kollegen mit denen man viel umsetzen konnte
Gab auch mehrere ältere Kollegen
Gute Teamleitung
In und zwischen den Abteilungen gute Kommunikation. Von der Konzernmutter leider nicht immer klar gewesen was passiert.
Überwiegend interessant. Vereinzelte Nervaufgaben... aber die gibt es ja überall.
- Work-Life-Balance / Remote
- 30 Urlaubstage (Urlaubszeiten sind flexibel)
- Es stehen Kaffee, Wasserspender,(Obst) zur Verfügung
- Ein Kickertisch und eine Tischtennisplatte sorgen für Abwechslung
- Mitarbeiterfeste & Teamevents
-Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich
-Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
- Gehalt (Gehaltsband überarbeiten)
- Es werden keine zusätzlichen Vorteile wie beispielsweise E-Bike-Leasing, Essensgutscheine oder BVG-Tickets geboten
- Es wird kein Weihnachtsgeld bezahlt
- Es besteht ein Mangel an Wertschätzung und fehlender Mitarbeitermotivation im Unternehmen
- Mangel an transparenter Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern
- Es gibt keinen klar definierten Karrierepfad
-Es gibt veraltete Prozesse (nicht alle) und eine konservative Denkweise
- Sichtbarkeit auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und ein starkes Employer Branding aufzubauen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden
Siehe negative Punkte.
Meiner Erfahrung nach hängt die Arbeitsatmosphäre stark vom jeweiligen Team oder der Abteilung ab, in der man tätig ist. Es gibt keine Rivalität oder Konkurrenz zwischen den Teams.
Positiv:
Die Work-Life-Balance wird effektiv unterstützt, da die Möglichkeit besteht, remote zu arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Obwohl es Phasen mit unterschiedlichem Stresslevel gibt, lässt sich dies in der Regel hervorragend ausgleichen, da flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und Gleitzeitoptionen zur Verfügung stehen.
Positiv:
Zu Beginn gibt es eine steile Lernkurve und einen positiven Einstieg.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und individuelle Wünsche können jederzeit mit der Führungskraft besprochen werden, hängt allerdings von der Abteilung ab.
Negativ:Es gibt keinen klar definierten Karrierepfad.Es gibt nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens (K- New Media).
Positiv:
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich.
Negativ:
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und ist an den Mutterkonzern gebunden.
Seit dem vergangenen Jahr wurde ein Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Büro befindet sich in einer zentralen Lage.
Gute IT Ausstattung.
Schönes Office.
Die regelmäßige Kommunikation zwischen Mitarbeitern der Mutterkonzern und der Tochtergesellschaft ist weiterhin aufbaufähig, hat sich aber in den letzten Jahren verbessert.
Aufgrund der Größe des Konzerns gibt es viele Abstimmungswege.
Es finden viele Meetings statt, insbesondere zwischen den Abteilungen, jedoch wird daran gearbeitet, dies zu verbessern.
Im Unternehmen besteht ein Mangel an transparenter Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
Offen für Ideen und Vorschläge von allen Kolleginnen und Kollegen, ganz gleich welche Position. Toller Zusammenhalt. Viel Gestaltungsraum.
Wobei hier seit Kurzem einiges passiert.
Sehr gutes Arbeitsklima im Team. Flexible Urlaubszeiten und viel Urlaub. Wenig bis keine Überstunden. Gute Work-Life-Balance.
Wenig teamübergreifende Projekte.
Kommunikation innerhalb des Konzern sehr holprig und viele Informationen scheinen verloren zu gehen.
Veraltete Prozesse und Denkweisen bei sehr dynamischen und aktuellen Themen.
Wenig Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens höhere Positionen einzunehmen, trotz Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kommunikationswege optimieren. Man hat teilweise das Gefühl niemand weiß in welche Richtung es gehen soll und das sorgt für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Gehaltsanpassungen entsprechend den Wettbewerbern.
BVG Zuschuss.
Sehr gutes Arbeitsklima im Team.
Weiterbildungen wurden angeboten und Mitarbeiter gefördert.
Klare, offene Kommunikation mit dem Vorgesetzen. Sehr gut!
Innerhalb des Teams super, team- oder konzernübergreifend leider eher schlecht.
Gehalt eher gering im Vergleich zur Konkurrenz.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter wird individuell eingegangen. Man kann viel mitgestalten und mitwirken.
Bereitstellung besserer Arbeitsmaterialen.
Alles, aber besonders gut war aktuell der Umgang mit Corona, die fairen Arbeitszeiten, das tolle Equipment fürs mobile Arbeiten und die Kommunikation.
Ich war vollkommen zufrieden und würde für mich nicht ein Ortswechsel anstehen wäre ich auf jeden Fall geblieben!
Ich war wärend Corona da, aber der Umgang von allen Miteinander war toll und auch der Umgang mit dem Thema Corona absolut vorbildlich
Sehr klare Kommunikation, nicht zu viel und nicht zu wenig. Das Vorstellungsgespräch war besonders gut, da wurde sehr klar kommuniziert was die Aufgaben sind und das war dann auch genau so. Nicht diese Verschönigung oder gar keine Angaben wie bei vielen anderen.
30 Tage Urlaub.
Nette Kollegen.
Keine Überstunden.
Wenig Druck.
Alte Strukturen, alte Arbeitsweisen, wenig Kommunikation mit anderen Schnittstellen im Konzern.
Viel Politik. Gute Arbeit zu leisten ist oft nicht die höchste Priorität.
Man hat das Gefühl, dass der Konzern nicht weiss, wo die Reise hingeht.
Hohe Fluktuation. Wer lernfreudig ist und sich beruflich weiterentwickeln will, verlässt das Unternehmen nach kurzer Zeit.
Ein intensives Leadership-Training für die mittleren Führungskräften gegen die hohe Fluktuation.
Das Unternehmen ist so eng an den Mutterkonzern in Pforzheim gebunden, dass sehr wenig Spielraum bleibt. Trotzdem könnten die Arbeitsweise und die Meetingkultur agiler und efizienter werden. Hier gibt es viel Luft nach oben.
Man muss sich nur die Shops anschauen.
Keine Überstunden. Keine workaholics. Vergleichsweise viel Urlaub.
Dank Corona ist Home Office nicht mehr nur in Ausnahmefällen möglich.
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind gar nicht klar.
Nicht besonders ausgeprägt. Wenn überhaupt, kommt es von einzelnen Mitarbeitern.
Bei manchen herrscht eine gewisse Inflexibilität.
Ich kann nur meine direkte Führungskraft beurteilen.
Sehr bürokratisch. Arbeitsweise wie vor 15 Jahren. Exceltabellen hin und her, Tausende Emails und Telefonate statt DM und Videokonferenz (dank Corona besser geworden).
Bis kurz vor Corona hatten sämtliche Kollegen noch keine Laptops.
Büroräume im Hinterhaus neben dem Friedhof: Grün und ruhig trotz hohem Lärmpegel in der Chausseestrasse.
Das Thema Gehalt ist Tabu. Man wird nicht darüber informiert, wann und wie Gehaltsanpassungen möglich sind. Wenn man nicht danach fragt, bekommt man nichts. Alles (nicht nur Gehälter) muss vom Mutterkonzern freigegeben werden.
Irgendwann macht man nur noch immer wieder das Gleiche. Dabei machen viele wiederkehrende Aufgaben wenig Sinn. Behörden-Mindset ist sehr ausgeprägt.
Vieles im Wandel, man hat dadurch Möglichkeiten, wenn man sie nutzen möchte
nette Kollegen
30 Tage Urlaub
Es ist vielen nicht klar, wohin die Reise gehen soll, liegt aber wohl vor allem am Mutterkonzern. Man ist halt doch viel zu sehr abhängig von den Entscheidungen aus Pforzheim und steht nicht auf eigenen Füßen.
Home Office als Option anbieten
keine befristeten Verträge mehr
mehr Goodies (Gutscheine, Rabatte etc.)
Einige verbreiten schlechte Stimmung, wegen persönlicher Unzufriedenheit. In letzter Zeit gab es vermehrt Budgetkürzungen bei einigen Teams, das führte zu Ungewissheit und Sorge um den Arbeitsplatz. Da haben dann einige selbst die Reißleine gezogen und von sich aus gekündigt.
Die Konzernmutter gilt als angestaubter Versandhändler aus der Katalog-Branche. Das färbt auch auf die Online-Tochter ab.
Überstunden sind ein Fremdwort. Wochenendarbeit auch.
Wer will, hat auch Möglichkeiten. Man darf auf Konferenzen, es gibt Workshops und Schulungen. Nicht nur für einige wenige, die Möglichkeiten bekommt jeder, der Interesse zeigt.
Teamleiter werden bevorzugt von extern geholt.
Berliner Standard. Wer mehr verdienen möchte, muss wohl leider die Stadt wechseln oder einfach Glück haben. Dafür hat man aber 30 Tage Urlaub pro Jahr.
Was aber fehlt: Zuschläge für ÖPNV etc.
Nichts außergewöhnliches.
Die meisten verstehen sich gut und helfen auch untereinander.
Gibt nicht viele ältere Kollegen. Die hier sind, werden nicht anders behandelt, wie die jüngeren.
Türen stehen offen, man hat immer ein offenes Ohr. Klar: es wird vorausgesetzt, dass man als Mitarbeiter mitarbeitet. Macht man das, stehen die Chefs hinter einem.
Manchmal wünscht man sich aber von der GL noch klarere Entscheidungen. Vieles wird offen gelassen, man hat den Eindruck, man wolle es sich mit der Konzernleitung nicht verscherzen. Und von dort kommen auch selten klare Aussagen zur Zukunft.
Manche Rechner könnten schneller sein. Die Arbeitsplätze sind auch nicht auf neuesten Stand, aber man sucht ja schon länger nach neuen Büroflächen. Regelmäßiges Home Office ist leider nicht möglich.
Generell sollte man komplett auf Laptops umstellen, damit sind die Mitarbeiter/innen flexibler.
Wöchentliche Teammeetings, monatliche Firmenmeetings mit Berichten aus der Geschäftsführung und aus dem Konzern, dazwischen immer wieder Mails und jederzeit die Möglichkeit, sich direkt an die Chefs mit Fragen zu wenden. Ich kann nicht verstehen, wie man hier nicht informiert sein will, es sei denn, man ignoriert alles um sich herum.
Nichts zu meckern. Ob Frau oder Mann: jeder wird gleich stark gefördert.
Man kann sich immer hinter seinen Standard-Aufgaben verkriechen. Aber keiner legt einem Steine in den Weg, wenn man neue Ideen hat und die ausarbeiten möchte.
Im Tagesgeschäft gibt es aber viel wiederkehrendes, das kann schon nach einiger Zeit langweilen.
-Urlaubsfreundlich
-schönes helles Altbau Büro in guter Lage
-Kaffee gratis und zwei mal die Woche Obstkorb
-Wohlfühlatmo
-sympathische Mitarbeiter
-kaum Überstunden
-schöne Winter- und Sommerfeier in coolen Locations
fast alle Mitarbeiter scheinen die Flucht zu ergreifen. Täglich findet ein Ausstand statt, durch Budgetkürzungen werden Stellen gestrichen. Als MA hat man das Gefühl die Zukunft der Agentur sieht nicht rosig aus...
-höhere Gehälter, alternativ mehr Zusatzleistungen wie Zuschuss zum BVG Ticket o.ä.
-mehr Weiterbildungen
-flexiblere Arbeitszeiten und vor allem Einführung von Home Office
-seine 8 Std absitzen obwohl man sein Pensum schon innerhalb 7 Std abgearbeitet hat? Total sinnfrei
-Überstunden aufschreiben können
-größtenteils eintönige Arbeitsinhalte
-modernere Technik wie z.B. Laptop für jeden MA
-Stichwort: agiles arbeiten --> sehr veraltete Arbeitsweisen
-mehr persönlicher Kontakt zu den Kunden
Viele Urlaubstage!
Dass Mitarbeiter nicht gebunden wurden.
Gehälter verbessern.
Externes Schulungsangebot.
Sehr nette Kollegen, die den Arbeitsalltag mit Kuchen und Anekdoten versüßt haben. Aber der Wechsel der Führungskraft hat sich leider bemerkbar gemacht. Es wurde immer kühler und Hierarchien wurden eingeführt.
Aufgrund der Gleitzeiten ließen sich hier Beruf- sowie Privatleben gut arrangieren. Jedoch wurde zum Ende meiner Zeit die Philosophie der Überstunden sowie Druck immer spürbarer.
Die Kollegen waren spitze, es haben sich Freundschaften entwickelt.
Es gab gute und weniger gute Vorgesetze. Letztere haben leider den Fokus auf falsche Werte der Mitarbeiter gelegt und diese mehr oder weniger gebeten zu gehen.
Die Kommunikation wurde zunehmend schlechter.
Die Bezahlung war sehr schlecht und erheblich unter dem Branchenniveau. Keine Sozialleistungen. Keine Benefits.
Die Aufgaben waren gut, um in das Online Marketing reinzukommen. Auf überblickbarem Raum erhält man Zutritt zu allen Abteilungen. Jedoch wurden die Aufgaben nach einiger Zeit eintönig, da sie nicht ausgeweitet wurden.
So verdient kununu Geld.