26 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit freundlichen Kollegen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Stressfreier Job mit planbarer Freizeit.
Zusammenarbeit mit Mutterkonzern öfters komplizierter als notwendig.
Gehalt sollte dem eigentlichen Berliner-Durchschnitt angeglichen werden. Dann wären 5-Sterne perfekt.
- die Lage des Büros
- überdurchschnittliche Anzahl Urlaubstage
- die Lage des Büros
- Gehalt
- interne Kommunikation
- keine Wertschätzung
- ein offenes Ohr für Feedback zeigen
- die Mitarbeiter ernst nehmen
- den Mitarbeitern Wertschätzung zeigen
- einen konstruktiven Dialog mit den Mitarbeitern angehen, nicht sofort in die Defensive gehen
Die Stimmung im Unternehmen hat gefühlt den absoluten Tiefstand erreicht. Nach dem Wechsel in den Führungsetagen (Sommer 2017) ist das Unternehmen, was die Unternehmenskultur betrifft, wieder im Mittelalter angekommen. Früher standen Transparenz, Fortschritt und relativ flache Hierarchien auf der Tagesordnung. Heute wird wieder streng hierarchisch geführt. Kritik wird äußerst ungern gehört und nicht ernst genommen.
Ich würde mich der Aussage aus der Bewertung vom 23.12.2017 anschließen: "Bevor man hier anfängt, sollte man mit 2-3 Mitarbeitern der Firma reden und sich dann sein eigenes Urteil bilden."
Teilnahme an Konferenzen und Schulungen ist möglich.
Aufstiegschancen sind kaum möglich (es sei denn man hat das richtige Vitamin B, dann geht es ganz schnell). Generell ist es für viele Mitarbeiter undurchsichtig wieso für manche Beförderungen ausgesprochen werden und für andere nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist von Team zu Team unterschiedlich. Es ist eher so, dass bestimmte Mitarbeitergrüppchen (Teamübergreifend) besser zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen als andere. Einige Mitarbeiter denken sich bei problematischen Themen: "betrifft mich nicht - ist mir also egal".
Mitarbeiter werden bei wichtigen Themen (Gehalt, Vertragsverlängerung...) kurz vor knapp informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man wird hier am besten über Flurfunk informiert.
Gehälter sind eher unterdurchschnittlich für die Branche. Gehaltsverhandlungen im klassischen Sinne gibt es nicht. Kurz vor Jahreswechsel wird dir ein Betrag genannt und an dem ist nicht zu rütteln. Wenn man leer ausgeht, muss man wieder ein komplettes Jahr warten und darauf hoffen, dass man nicht wieder leer ausgeht.
Sozialleistungen gibt es keine.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen: 5 Sterne
Ein Stern Abzug, da man hier mit Vitamin B weiterkommt
Tolle Lage in Berlin Mitte.
Internationale und tolle Kollegen!
Kicker + Tischtennis.
Intere und externe Fortbildungen.
Besuch von Messen und Kongressen.
Host von Events.
Mitarbeitergespräche nach einer bestimmten Anzahl von Krankheitstagen. Dies kann dazu führen, dass Verträge nicht verlängert werden. Manche Teamleads nehmen Feedback als persönliche Kritik wahr. Jede Minute Arbeitszeit muss protokolliert werden. Es besteht ein Gefühl permanent Rechenschaft ablegen zu müssen. Es gibt keine Gehaltsverhandlungen. Ab einer höheren Hierarchiestufe scheint es an Empathie zu fehlen.
Nicht nur auf die Optimierung der Ausgaben, Gehälter und Umsätze achten. Mehr auf die Menschen und ihre Bedürfnisse eingehen. Eine Kultur des "servant leaderships" etablieren. Die Zusammenarbeit auf allen Ebenen zum Konzern verbessern. Wenn schon Überstunden verlangt werden, dann diese entsprechend vergüten und nicht als selbstverständlich ansehen.
Die Kommunikation zum Mutterkonzern wird gefühlt abgeschottet. Mitarbeiter die sich für dafür interessieren werden einmal im Monat für 1,5h abgespeist. Zukäufe, Abgänge, Projekte etc. erfährt der Standort Berlin bzw die "normalen" Mitarbeiter zum schluss.
Das Image hat sich rapide verschlechtert.
Viele Texte Bewertungen führen das auf die neue Geschäftsführung zurück. Beachtet werden muss dabei, dass es 2017 und 2018 zu neuen Geschäftsführern kam und beide differenziert betrachtet werden müssen!
Früher wurde proaktiv für Weiterbildung geworben. Dies ist nicht mehr der Fall.
Kommen- und Gehzeiten werden beobachtet. Wer einen gewissen Wert an Krankheitstagen aufweist, bekommt ein Gespräch mit seinem direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Das kann als Benefit oder Schikane betrachtet werden.
Der Flurfunk ist gewaltig. Da wichtige Informationen nicht weitergegeben werden. Trotz mehrfacher Anfrage beim Teamlead, ob es Neuigkeiten gibt, wird dies mit einem schnöden "Nö" beantwortet.
Gehaltsverhandlungen sollten gang und gäbe sein. In dem Unternehmen ist das lediglich ein "ja und Amen". Es wird kurz vor Jahresende ein gewisser Prozentsatz vorgelegt und man solle dafür Dankbar sein. Manche Abteilungen gingen sogar komplett leer aus.
Projekte werden nur von wenigen Personen bearbeitet. Diese sind damit teilweise überfordert. Alle halbe Jahre beginnen Planungsprozesse von vorn. Eine Veränderung ist nicht in Sicht.
viele Urlaubstage, entspanntes Arbeiten mit wenig Überstunden, supernette Kollegen, zentrale Lage des Büros
Gehalt ist mäßig, aber ausreichend, fehlende Sozialleistungen, leider kein Vorarbeiten möglich, sodass man auch mal einen Tag freinehmen kann
außerplanmäßige Würdigung der Mitarbeiter, z.B. durch Weihnachtsgeld, kleine Geschenke etc.; daran arbeiten, dass die Mitarbeiter sich wertgeschätzt und wohlfühlen sowie Vertrauen haben
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, man kann in Ruhe arbeiten. Hin und wieder bekommt man auch ein Lob, Vertrauen nimmt aber seit Geschäftsführungswechsel stetig ab.
Man kann pünktlich Feierabend machen und es ist auch mal möglich, früher zu gehen oder später zu kommen. Einziger Nachteil: Wenn mal Überstunden nötig sind (selten!), dann werden diese nicht bezahlt und können nur begrenzt ausgeglichen werden.
Weiterbildungen, Schulungen und die Teilnahme an Konferenzen sind möglich, viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt es allerdings nicht. Die Regelungen zu Gehalts- und Positionsverhandlungen sind relativ starr.
Reich wird man nicht, aber ich denke, sie sind meistens angemessen für die Arbeit, die man verrichten muss. Gehaltsverhandlungen gibt es keine, dafür kommt das Gehalt immer pünktlich. Was mir auch fehlt, sind Sozial- bzw. Zusatzleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere in den einzelnen Teams, aber auch teamübergreifend weitestgehend super. Klar gibt es immer Leute, mit denen mal nicht klarkommt, aber schlimme Reibereien sind mir nicht bekannt.
Es gibt mittlerweile kaum bis keine Kommunikation mehr von oben nach unten. Das Vorgesetztenverhalten trägt dazu bei, dass die Stimmung schlechter wird und Misstrauen herrscht.
Mäßig.
Ich fühle mich als Frau gleichberechtigt behandelt.
Die 180° Wende im Bereich der Mitarbeiterführung seit Rückgang der alten Geschäftsführung. Dass Benefits wie Kaffee und Obst als "einzigartige Vorteile" bezeichnet werden - in der Branche und in Berlin mittlerweile jedoch Standard sind. Dass Mitarbeiter in Vieraugengesprächen eingeschüchtert werden. Dass Probleme ausgesessen statt gelöst werden.
Das ehrliche, konstruktive und positiv gemeinte Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen.
Kein Lob, keine Anerkennung oder Wertschätzung. Dafür viel Kritik ("zu wenig Überstunden, zu viel Krankheitstage").
Heißer Tipp: Bevor man hier anfängt, sollte man mit 2-3 Mitarbeitern der Firma reden und sich dann sein eigenes Urteil bilden.
Eigentlich müsste man hier 4-5 Sterne vergeben, weil die Work-Life-Balance aktuell sehr gut ist. Wenn man allerdings die Aussagen der neuen Geschäftsführung mit einbezieht, dass viel zu wenig (unbezahlte) Überstunden geleistet werden, kann man sehen, wie hier die Zukunft aussehen soll.
Karriere ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich, das ist jedoch der Unternehmensgröße geschuldet. Weiterbildungsmaßnahmen können auf Anfrage hin gewährt werden, werden allerdings selten proaktiv von Vorgesetzten vorgeschlagen.
Sozialleistungen sind nicht vorhanden, Gehälter sind durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Frei nach der ehemaligen Geschäftsführung. "wir zahlen schlecht, haben aber das geilste Team und die geilste Stimmung". Stimmt. Allerdings wurden von diesem "geilsten Team" mittlerweile mehrere Mitarbeiter (schlecht begründet) gefeuert, nicht verlängert oder haben gekündigt. Der Rest hält weiterhin zusammen, die Mentalität ist geprägt von "die Mitarbeiter gegen die Geschäftsführung".
Unter dem Deckmantel der Logik wird eine totale Empathielosigkeit gelebt. Mitarbeiter werden als ersetzbar gesehen; Beispiel: statt talentierte Werkstudenten zu übernehmen, werden neue Studenten eingestellt und die alten raus geworfen. Wo früher Aufbruchsstimmung, Lob und Begeisterung der alten Geschäftsführung waren, herrschen jetzt eine maximale Ausrichtung auf Zahlen, Effizienz und Arbeit, Arbeit, Arbeit. Wer nicht pünktlich innerhalb der Kernarbeitszeit antritt, wird auch mal von der Geschäftsführung zum Vieraugengespräch eingeladen. Wer überdurchschnittlich oft krank ist ebenfalls - oder direkt nach Ablauf der Befristung raus geworfen.
Die Technik ist zweckmäßig.
Seit dem Weggang des ehemaligen Geschäftsführers ist die Kommunikation zum Mutterkonzern eingebrochen. Die interne Kommunikation hat ebenfalls deutlich gelitten. Wöchentliche Updates (Meetings) der Belegschaft wurden eingestellt und erst auf Drängen der Mitarbeiter in monatliche Meetings geändert. Mitarbeiter werden u.a. bei folgenden Themen erst kurz vor knapp informiert und dann auch direkt vor vollendete Tatsachen gestellt: Ergebnis von Gehaltsverhandlungen, Vertragsverlängerung. Weggänge von Mitarbeitern werden nicht mehr kommuniziert...die Liste kann lange weitergeführt werden.
Die Gleichberechtigung ist gut, natürlich gilt wie woanders auch: Mit Vitamin B lebt es sich erfolgreicher, egal wie deine Qualifikation aussieht.
Die Arbeit besteht zu 90% aus dem alltäglichen Tagesgeschäft. Besondere Projekte o.ä. sind kaum möglich, weil seitens des Mutterkonzerns kaum Budget vorhanden ist.
- cooles, junges, internationales Team
- finanziell stabil, da die Firma selbst profitabel ist und ein großer, profitabler Konzern dahinter steht
- gute Location
- generell wenige Überstunden
- es gibt Kicker UND Tischtennis, Sportevents werden unterstützt
- 4 Betriebsfeiern per Jahr
- gute technische Infrastruktur (2 Bildschirme je Mitarbeiter/in, moderne Tools)
- Kunden nicht so vielfaltig, da noch nur interne Agentur für den Konzern
- betriebliche Altervorsorge und andere Benefits fehlen
- Budgets für Teambuilding auf Abteilungsebene relativ niedrig
- manche Regelungen (z.B. im Personalwesen) starr und nicht mehr zeitgemäß (Konzernregeln)
Nachdem die Geschäftsführung sich neu aufgestellt hat, ist die Arbeitsatmosphäre wieder super. Versprechungen werden gehalten, Mitarbeiter motiviert. Die Stimmung in den Teams ist super und man kann - wenn man es möchte - auch Freunde außerhalb der Arbeit gewinnen. Lage ist für die meisten gut erreichbar & die Büromöbel sind gut. Weiterhin kann man mit Vorgesetzten reden und fühlt sich ernst genommen.
Benefits könnten besser sein (z.B. BVG Ticket).
Super Stimmung im Team, freundlicher Umgang
Arbeitszeiten sind super. Man ist sehr flexibel :) Bei Terminen wird Rücksicht genommen
Benefits könnten besser sein (z.B. BVG Karte)
Es gibt nicht viele, daher kann ich es nicht beurteilen & bleibe neutral.
Flexible Arbeitszeiten, gute Büromöbel
Kommunikation im Team super, zwischen den Abteilungen noch ausbaufähig (wird aber gerade einiges verändert)
Sowohl Frauen als auch Männer in höheren Positionen
- Konzerntochter die somit berufliche Sicherheit bietet
- Interessante Aufgaben
- Spannende aktuelle Entwicklung
- Super Work-Life Balance
- Schönes, zentral gelegenes Büro mit guter Ausstattung
- Gutes internationales Team
- Benefits wie freies Obst, sehr gute Jura-Kaffeemaschinen mit Kaffee for free, Wasserspender, Tischtennisplatte, Kicker, Teamevents...
- Konzernabhängigkeit inkl. Bürokratie bei einigen Prozessen
In den letzten 1,5 Jahren hat sich extrem vieles zum Positiven verändert - bloß nicht nachlassen!
Gutes Klima, gute Feedback-Kultur, regelmäßige Performancedialoge
Fliegt noch etwas unter dem Radar. Insgesamt auf einem sehr guten Weg!
Sehr gute Work-Life Balance - Viele Mitarbeiter mit kleinen Kindern, die deswegen trotzdem nie in Zeitnöte geraten!
Schulungen, Seminare, Messebesuche - wird gerne gefördert!
Gute Atmosphäre & nette Kollegen
Es gibt nicht viele, aber es gibt sie!
Klare Ziele im Bezug auf eigene (operative) Ziele und auch Unternehmensziele sind definiert und werden kommuniziert. Regelmäßige Team-Meetings und Strategietage werden abgehalten
Sehr schönes Büro (teilweise Großraumbüro). Sehr gute & hochwertige Büromöbel. Tischtennisplatte und Profi-Tischkicker sind ebenfalls zu finden ;-)
Alle benötigten Meetings werden durchgeführt (ohne Meeting-Overkill)
Man kann sich hier in seinem Job gut verwirklichen und weiterentwickeln
+ Offene Atmosphäre, in der auch Kritik und Anregungen geäußert werden können und ernst genommen werden
+ Guter Zusammenhalt (gemeinsame Events)
+ Kicker/Tischtennis
+ Frisches Obst/Kostenloser Kaffee
- Großraumbüro
- Keine betrieblichen Zusatzleistungen
- für Einsteiger eine sehr gute Möglichkeit von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen
- flexible Arbeitszeiten
- Anzahl der Urlaubstage
- Führungsteam muss noch viele Hausaufgaben machen
- keine Karrierechancen
- Kommunikation
- Mitarbeiterbindung: wem es hier nicht passt, kann gehen. Solche Aussagen dürfen gar nicht erst fallen.
- Statt viel Reden, mit Taten zeigen, dass man an Themen arbeitet.
- Führungsverhalten ändern: MA unterstützen, statt immer wieder sagen, was man sich vom MA erwartet.
- MA fördern: Talente erkennen, fördern und somit MA binden.
Die allgemeine Unzufriedenheit ist allgegenwärtig.
Flexible Arbeitszeiten. Mehrarbeit wird durch Freizeit ausgeglichen.
Für Berufsanfänger ist die Firma top, aber um Karriere zu machen, muss man wechseln, da die Aufstiegschancen sehr gering sind.
In den Teams guter und respektvoller Umgang mit einander.
Schlechte Kommunikation von den Führungskräften zu den Mitarbeitern. Ziele werden vorgegeben, aber nichts zur ihrer Erreichung beigetragen. Viel Gerede und am Ende nichts tun.
Insbesondere im 1.OG durch den fehlenden Teppich ist es sehr laut und gleicht von der Lautstärke einem Bahnhof.
Keine Struktur in der Kommunikation.
Man ist alleine für sein Bereich zuständig. Mitarbeiterentwicklung und Förderung leider Fehlanzeige.
So verdient kununu Geld.