3 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Weihnachts/ Urlaubsgeld
Leider sehr viel
Weiterbilden, Seminare
Gespräche auf Augenhöhe
Freie Tage
Alle 3 Wochen mal im Wechseln samstags frei
Bonus Zahlungen für mehr Verkauf
Die Mitarbeiter mehr schätzen
Hierarchie steht ganz oben, wenig Kommunikation und wenn dann nur über die sogenannte Filialleitung, welche sich in allem einen Vorteil verschaffen möchte.
Beispiele :
Arbeitspläne -
Filialleitung fast nur in der Frühschicht
Samstag Arbeit - immer !
Freie Tage werden weg gestrichen man wird eingeplant und ungeplant, wie es dem Betrieb bzw der Führungskraft gerade passt!
Leider nicht gut
Kann man leider schwer verbinden, wer immer einspringen muss,
Keinen freien Samstag hat, fehlt leider bei jeglichen Familien Veranstaltungen und Unternehmungen.
Familie- Kind und K&u passt leider nicht zusammen. Schade, denn ein Job, der meistens von uns Frauen ausgeübt wird.
Wird immer mal angeboten aber nicht in dem Umfang, dass alle Mitarbeiter es nutzen könnten- meistens nur die Filialleitung!
Ein Webinar wäre in Zeiten von Digitalisierung und Corona doch eine tolle Möglichkeit, seine Mitarbeiter zu fördern und auf den neusten Stand zu bringen!
Ist zwar immer noch im mittleren Rahmen aber im Gegensatz zur anderen Bäckereien gut bezahlt
Immer hin die Ware vom voran bekommt die jeweilige Tafel in der zugehörigen Stadt
Die meisten Filialen sind konstant unterbesetzt, fliegender Wechsel an Personal, somit ist sich jeder selbst am nächsten.
Auch hier kann man etwas positives sagen, man schleppt auch gerne mal die schweren Kartons für die ältere Kollegin in die TK, das hat aber wohl eher was mit der Erziehung und nicht etwas mit dem Betrieb zu tun
Wenn man Glück hat, eine nette Bezirksleitung, hat man Pech, wird man sich dem entsprechend behandelt ä.
Alles auf dem neusten Stand
Auch hier der Punkt, Kommunikation ist oftmals schwer, man wird nicht ernst genommen und muss leider erst den Betriebsrat dazu holen, um etwas zu bewirken. Dies schadet dem Betriebsklima umso mehr.
Ein Plus Punkt, ob Student oder eine Behinderung bei K&U bekommt jeder eine Chance
Routinierte Aufgaben, die selten wechseln! Täglich grüßt das Murmeltier
Bezirksleitung ist eine tolle Frau die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert und auch empathisch ist. Sie versucht zumindest für Ruhe und Ordnung zu sorgen und das Klima zu verbessern.
Backwaren werden entsorgt, anstatt sie zu spenden. Bitte überlegt euch doch mal, ob ihr das nicht einführt. Die Tafel freut sich auch über sowas, und die Backwaren sind nicht schlecht, nur weil sie 1 Tag in der Filiale verbracht haben. Auch wenn das heißt, Personal dafür einzustellen.
Bitte die Filialleitung in DA ersetzen. Sie ist nicht fähig Mitarbeiter zu führen und mobbt Mitarbeiter die ihr nicht passen. Sie geht eher mit schlechtem Beispiel voran, spricht hinter der Theke nur bosnisch mit einer anderen Mitarbeiterin. Abmahnungen zu verteilen könnte manchmal helfen...
Die Arbeitsatmosphäre war eher schlecht. Es herrschte eine negative Grundstimmung, was auch daher rührt, das die Leitung der Filiale bei gewissen Mitarbeitern Mobbing vom feinsten betreibt und ihnen dabei unter die Nase reibt, wer ihre Lieblinge sind, mit den ungeliebten Mitarbeitern wird kaum noch ein Wort gewechselt. Neuen Mitarbeitern wird nichts gezeigt, man muss sich alles selbst beibringen. Wenn man die Filialleitung viele Sachen gefragt hat, um die Abläufe zu verstehen, wurde einem gesagt "Du musst nicht alles wissen", gut, aber wenn man gewisse Dinge dann nicht konnte, wars natürlich auch nicht in Ordnung. Sinn?! Die Filialleitung gehört abgeschossen, denn sie kann weder mit Empathie auf ihre Mitarbeiter eingehen, noch kümmert sie sich um die Belange der Mitarbeiter, das musste häufig die Bezirksleitung übernehmen, weswegen man sich nicht mehr an die Filialleitung gewandt hat. Anweisung des Unternehmens ist eigentlich auch, das hinter der Theke deutsch gesprochen wird. Doch die Filialleitung + 2-3 andere halten sich absolut nicht daran. Das Verhalten der Filialleitung ist so schlimm, das sich selbst die Partner der Mitarbeiter an die Bezirksleitung gewandt haben.
Jeder Ex Mitarbeiter mit dem ich bisher gesprochen habe, hat schlecht über die Filiale gesprochen. Grade in der Filiale wo ich war, war eine sehr starke Mitarbeiterfluktation, da viele Mitarbeiter nach ein paar Monaten schon keine Lust mehr auf das Theater mit der Filialleitung hatten und auch Mitarbeiter, die schon lange da waren, gesagt haben das sie nicht mehr können und dann ihrer Gesundheit zuliebe gekündigt haben.
Kaum vorhanden. Ich mit meiner 25h pro Woche Stelle, habe oft 35-40h gearbeitet. Pläne wurden dauernd ohne zu Fragen geändert. Wir waren ständig unterbesetzt, sodass wir länger arbeiten mussten und auch freie Tage gestrichen wurden.
Mir nicht bekannt.
Relativ gutes Gehalt und wird pünktlich ausbezahlt. Urlaubs und Weihnachtsgeld erst ab dem 2. Jahr Betriebszugehörigkeit - ebenfalls schade, den Mitarbeitern keinen Ansporn und Motivation zu geben.
Am Abend werden die Backwaren in Kisten verstaut und zurück zur Zentrale geschickt. Wahrscheinlich werden sie dort vernichtet. Ich habe noch nie gehört, das etwas gespendet wird. Finde ich schade!
Wir untereinander haben immer gut zusammen gearbeitet. War die Filialleitung und ihre "Vertretung" anwesend, herrschte immer eine negative Stimmung.
Jeder macht die gleiche Arbeit, ob jung oder alt.
Absolute Katastrophe. Die Filialleitung ist überhaupt nicht empathisch und kann nicht auf Mitarbeiter zugehen. Mobbing an der Tagesordnung. Es wurde schnell klar gemacht, wer die Lieblinge sind und das man der Filialleitung nicht in den Kram passt. Filialleitung hat 2 Gesichter. Mitarbeiter die 5 oder mehr Jahre da waren, haben nach langem Stress und Terz mit der Filialleitung das Handtuch geworfen.
Arbeitsbedingungen waren gut. Wenn etwas kaputt ging, wurde es schnell repariert. Alles ist modern, man hat keine Probleme mit irgendwelcher Technik bei der Arbeit.
Die Kommunikation zwischen Filialleitung und Mitarbeitern fand nicht statt. Alle Anliegen hat man mit der Bezirksleitung besprochen. Von der Filialleitung wurden andauernd ohne zu Fragen die Arbeitspläne geändert, weswegen man oft vor vollendeten Tatsachen stand und nichts mehr planen konnte.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Wenn einer geht, kommt der Nächste. Man ist nur eine Nummer im System. Man wird nicht wie ein Mensch behandelt. Filialleitung hatte ihre Lieblinge, alle anderen wurden aus dem Unternehmen geekelt oder haben gekündigt, weil die persönlichen Zustände nicht mehr tragbar waren.
Eher uninteressant. Jeden Tag derselbe Ablauf. Die Kunden sind hauptsächlich sehr nett, das ist das Einzige was einem manchmal den Tag gerettet hat.
Die Verkäuferinne sind immer freundlich auch wenn es Stressig ist.
Das Ältere Verkäuferinnen sich nicht auf neue und aktuelle Sachen einstellen
Ältere Kolleginnen haben es manchmal schwer sich mit neuen Sachen anzufreunden. Man muss auch für neue Sachen bereit sein.