40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Totale Ausbeutung der Angestellten im Verkauf
Mehr Personal einstellen, gutes Personal belohnen. Gehalt anpassen.
Gehalt
Weihnachts/ Urlaubsgeld
Leider sehr viel
Weiterbilden, Seminare
Gespräche auf Augenhöhe
Freie Tage
Alle 3 Wochen mal im Wechseln samstags frei
Bonus Zahlungen für mehr Verkauf
Die Mitarbeiter mehr schätzen
Hierarchie steht ganz oben, wenig Kommunikation und wenn dann nur über die sogenannte Filialleitung, welche sich in allem einen Vorteil verschaffen möchte.
Beispiele :
Arbeitspläne -
Filialleitung fast nur in der Frühschicht
Samstag Arbeit - immer !
Freie Tage werden weg gestrichen man wird eingeplant und ungeplant, wie es dem Betrieb bzw der Führungskraft gerade passt!
Leider nicht gut
Kann man leider schwer verbinden, wer immer einspringen muss,
Keinen freien Samstag hat, fehlt leider bei jeglichen Familien Veranstaltungen und Unternehmungen.
Familie- Kind und K&u passt leider nicht zusammen. Schade, denn ein Job, der meistens von uns Frauen ausgeübt wird.
Wird immer mal angeboten aber nicht in dem Umfang, dass alle Mitarbeiter es nutzen könnten- meistens nur die Filialleitung!
Ein Webinar wäre in Zeiten von Digitalisierung und Corona doch eine tolle Möglichkeit, seine Mitarbeiter zu fördern und auf den neusten Stand zu bringen!
Ist zwar immer noch im mittleren Rahmen aber im Gegensatz zur anderen Bäckereien gut bezahlt
Immer hin die Ware vom voran bekommt die jeweilige Tafel in der zugehörigen Stadt
Die meisten Filialen sind konstant unterbesetzt, fliegender Wechsel an Personal, somit ist sich jeder selbst am nächsten.
Auch hier kann man etwas positives sagen, man schleppt auch gerne mal die schweren Kartons für die ältere Kollegin in die TK, das hat aber wohl eher was mit der Erziehung und nicht etwas mit dem Betrieb zu tun
Wenn man Glück hat, eine nette Bezirksleitung, hat man Pech, wird man sich dem entsprechend behandelt ä.
Alles auf dem neusten Stand
Auch hier der Punkt, Kommunikation ist oftmals schwer, man wird nicht ernst genommen und muss leider erst den Betriebsrat dazu holen, um etwas zu bewirken. Dies schadet dem Betriebsklima umso mehr.
Ein Plus Punkt, ob Student oder eine Behinderung bei K&U bekommt jeder eine Chance
Routinierte Aufgaben, die selten wechseln! Täglich grüßt das Murmeltier
nichts
Alles
mehr Personal, geschulte Leute
Kommt eher darauf an in welcher Filiale man ist. Im Allgemeinen wenig Personal und wenig Struktur.
In meinem Fall, egal wer der Filialeiter war es war ne Katastrophe, weil ungeschulte Verkäuferinnen für den Posten eingesetzt worden sind.
Kaum Freizeit. Freie Tage werden immer gestrichen
Egal wie man sich anstrengt es gibt keine Anerkennung oder Gehaltserhöhungen. Die wollen immer mehr
Keiner wehrt sich weil jeder Angst hat.
Wenn man sein Mund aufmacht wird man einfach dementsprechend behandelt
Filialeitungen Und Bezirksleitungen lästern und halten sich Verbal nicht unter kontrolle. Wenn ihnen was nicht passt drohen sie, kein Samstag frei,keine wünsche etc.
Ungeschulte Leitungen sollte man nicht einsetzen.
Immer mehr Aufgaben und Anforderungen für zu wenig Personal
Naja jeder hat halt irgendwie seine Aufgaben erledigt
Gehalt kommt pünktlich. könnte aber bisschen mehr sein.
Mütter haben nur früschichten und mehrer Samstage frei. Andere Arbeiten jeden Samstag und wochenlang spätschichten
Gehalt kommt pünktlich. Arbeiten im einer anderen Filiale wird mehr vergütet. Überstunden werden ab einer gewissen Anzahl sogar mehr vergütet. Wenn man spontan frei braucht, geht das meistens.
Vor Änderungen könnte man diese ein wenig besser kommunizieren.
Die Pläne sollten flexibler geschrieben werden können. Dass jeder auf die Stunden kommt und die Schicht nicht immer um die gleiche Uhrzeit anfängt bzw aufhört
Es gibt so viele Filialen mit unterschiedlichen Mitarbeitern. Da ich eine Zeit lang als Springer gearbeitet habe weiß ich das nur zu gut. Es gibt immermal eine Filiale, in der man eher weniger gerne arbeitet. Aber in der Regel kann man diese dann wechseln.
In der Regel macht jede Mitarbeiter alle Schichten. Planen kann da schon schwierig werden. Die Pläne werden sehr sehr oft geändert. Verständlich, wenn jemand krank wird etc. Das macht die private Planung natürlich schwieriger ABER man hat jederzeit das Recht nein zu sagen und geänderte Schichten abzulehnen.
Die Möglichkeit bei längerer Betriebszugehörigkeit die Ausbildung "nebenher" nachzuholen ist fantastisch.
Für jemand ungelerntes kann man bezüglich des Gehalts wirklich nichts sagen. Sozialleistungen naja
Strohhalme gibt's nicht mehr, das ist aber auch alles.
In jeder Filiale anders... Hab mich aber fast überall sehr wohl gefühlt
Aktuell bin ich sehr zufrieden
Anrufen ist nie ein Problem und wichtige Sachen verschickt man via Hauspost.
Hab nichts auszusetzen
Alle Aufgaben, die der Beruf so mit sich bringt.
Nichts
Alles
Neben meinem Studium war ich dort als Aushilfe tätig und habe nach 3 Monate wieder gekündigt. Selten so einen schlechten Arbeitgeber erleben:
- Pläne würden täglich geändert
- Die interne Kommunikation war eine Katastrophe!
- Aber das Schlimmste waren die Kollegen. Lästereien waren an der Tagesordnung
Ich habe mich zur keiner Zeit wohl gefühlt!
Urkundenfälschung gegenüber dem Betriebsrat die h die Bezirksleitung, sowie zurückhaltan von Information, dass keine befristeten Arbeitsverträge verlängert werden.
Werfen Sie die Bezirksleitung raus und es könnte ein guter Arbeitgeber werden. Allein dieser Umstand, dass die Zentrale von Edeka super kooperierte, hat eine Strafanzeige gegen die Bezirksleitung verhindert.
Mobbing in verschiedenen Filialen und von der Führung ist an der Tagesordnung
Die Bezirksleitung ist unterirdisch. Betrug und Gängelei wird als "normal" empfunden.
Geht gegen null. Sogar bei Auslaufen eines befristeten Arbeitsvertags wird man hingehalten, bis man den Resturlaub von 5 Tagen bei der Zentrale einfordert, um überhaupt zu erfahren, dass man nicht verlängert wird.
Fängt bloß nicht an
Gundelsheim
Das es sie nicht ein BISSCHEN kümmert wie die Lage ist in den Filialen.
Des öfteren wurde geklaut, gelogen und die Chefs hat es nicht gekümmert, statdessen wurde mehr Druck ausgeübt. Freie Tage wurden immer gestrichen. Die Ruhepausen wurden nicht beachtet. An sich gab es kein Recht für die mitarbeiter!!!!!!!
Mundschutz
Mitarbeiter werden ständig über viele Filialen permanent gemischt.
Man sollte in dieser Zeit an EINEM Ort fix arbeiten und nicht mit mehrmaligem umsteigen in unterschiedlich Verkehrsmittel regional ausgetauscht werden...
Nette Kollegen, wird aber durch internen Wettbewerb um die Gunst der Regionalleitung immer schwieriger.
Noch zu gut für das was dahinter steckt.
Bemühen sich um gründliche Einarbeitung. Ist aber eher der Verdienst eines Kollegen vor Ort.
Gehalt geht gerade so für die Branche. Das Wort Sozial ist unbekannt.
Rücksichtslos und unstrukturiert.
Kontinuierlich wird der Arbeitsort verändert sich nach ausserhalb der Stadt Stuttbart, sodass beinahe kein erreichen mit öffentlichen Verkehrsmittel möglich ist.
Oft nur noch über Dritte oder per Zettel
Bevorzugung von persönlichen "Freunden".
So interessant wie Backwaren verkaufen eben sein kann.
Bezirksleitung ist eine tolle Frau die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert und auch empathisch ist. Sie versucht zumindest für Ruhe und Ordnung zu sorgen und das Klima zu verbessern.
Backwaren werden entsorgt, anstatt sie zu spenden. Bitte überlegt euch doch mal, ob ihr das nicht einführt. Die Tafel freut sich auch über sowas, und die Backwaren sind nicht schlecht, nur weil sie 1 Tag in der Filiale verbracht haben. Auch wenn das heißt, Personal dafür einzustellen.
Bitte die Filialleitung in DA ersetzen. Sie ist nicht fähig Mitarbeiter zu führen und mobbt Mitarbeiter die ihr nicht passen. Sie geht eher mit schlechtem Beispiel voran, spricht hinter der Theke nur bosnisch mit einer anderen Mitarbeiterin. Abmahnungen zu verteilen könnte manchmal helfen...
Die Arbeitsatmosphäre war eher schlecht. Es herrschte eine negative Grundstimmung, was auch daher rührt, das die Leitung der Filiale bei gewissen Mitarbeitern Mobbing vom feinsten betreibt und ihnen dabei unter die Nase reibt, wer ihre Lieblinge sind, mit den ungeliebten Mitarbeitern wird kaum noch ein Wort gewechselt. Neuen Mitarbeitern wird nichts gezeigt, man muss sich alles selbst beibringen. Wenn man die Filialleitung viele Sachen gefragt hat, um die Abläufe zu verstehen, wurde einem gesagt "Du musst nicht alles wissen", gut, aber wenn man gewisse Dinge dann nicht konnte, wars natürlich auch nicht in Ordnung. Sinn?! Die Filialleitung gehört abgeschossen, denn sie kann weder mit Empathie auf ihre Mitarbeiter eingehen, noch kümmert sie sich um die Belange der Mitarbeiter, das musste häufig die Bezirksleitung übernehmen, weswegen man sich nicht mehr an die Filialleitung gewandt hat. Anweisung des Unternehmens ist eigentlich auch, das hinter der Theke deutsch gesprochen wird. Doch die Filialleitung + 2-3 andere halten sich absolut nicht daran. Das Verhalten der Filialleitung ist so schlimm, das sich selbst die Partner der Mitarbeiter an die Bezirksleitung gewandt haben.
Jeder Ex Mitarbeiter mit dem ich bisher gesprochen habe, hat schlecht über die Filiale gesprochen. Grade in der Filiale wo ich war, war eine sehr starke Mitarbeiterfluktation, da viele Mitarbeiter nach ein paar Monaten schon keine Lust mehr auf das Theater mit der Filialleitung hatten und auch Mitarbeiter, die schon lange da waren, gesagt haben das sie nicht mehr können und dann ihrer Gesundheit zuliebe gekündigt haben.
Kaum vorhanden. Ich mit meiner 25h pro Woche Stelle, habe oft 35-40h gearbeitet. Pläne wurden dauernd ohne zu Fragen geändert. Wir waren ständig unterbesetzt, sodass wir länger arbeiten mussten und auch freie Tage gestrichen wurden.
Mir nicht bekannt.
Relativ gutes Gehalt und wird pünktlich ausbezahlt. Urlaubs und Weihnachtsgeld erst ab dem 2. Jahr Betriebszugehörigkeit - ebenfalls schade, den Mitarbeitern keinen Ansporn und Motivation zu geben.
Am Abend werden die Backwaren in Kisten verstaut und zurück zur Zentrale geschickt. Wahrscheinlich werden sie dort vernichtet. Ich habe noch nie gehört, das etwas gespendet wird. Finde ich schade!
Wir untereinander haben immer gut zusammen gearbeitet. War die Filialleitung und ihre "Vertretung" anwesend, herrschte immer eine negative Stimmung.
Jeder macht die gleiche Arbeit, ob jung oder alt.
Absolute Katastrophe. Die Filialleitung ist überhaupt nicht empathisch und kann nicht auf Mitarbeiter zugehen. Mobbing an der Tagesordnung. Es wurde schnell klar gemacht, wer die Lieblinge sind und das man der Filialleitung nicht in den Kram passt. Filialleitung hat 2 Gesichter. Mitarbeiter die 5 oder mehr Jahre da waren, haben nach langem Stress und Terz mit der Filialleitung das Handtuch geworfen.
Arbeitsbedingungen waren gut. Wenn etwas kaputt ging, wurde es schnell repariert. Alles ist modern, man hat keine Probleme mit irgendwelcher Technik bei der Arbeit.
Die Kommunikation zwischen Filialleitung und Mitarbeitern fand nicht statt. Alle Anliegen hat man mit der Bezirksleitung besprochen. Von der Filialleitung wurden andauernd ohne zu Fragen die Arbeitspläne geändert, weswegen man oft vor vollendeten Tatsachen stand und nichts mehr planen konnte.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Wenn einer geht, kommt der Nächste. Man ist nur eine Nummer im System. Man wird nicht wie ein Mensch behandelt. Filialleitung hatte ihre Lieblinge, alle anderen wurden aus dem Unternehmen geekelt oder haben gekündigt, weil die persönlichen Zustände nicht mehr tragbar waren.
Eher uninteressant. Jeden Tag derselbe Ablauf. Die Kunden sind hauptsächlich sehr nett, das ist das Einzige was einem manchmal den Tag gerettet hat.
So verdient kununu Geld.