68 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verlässlichkeit: Wir machen was wir sagen!
Nichts. Es gibt immer Verbesserungspotenzial aber nichts was ich als schlecht bezeichnen würde.
Die Internetverfügbarkeit auf einigen Bauszellen erhöhen.
Sehr gutes Klima unter den Kollegen und interessante Projekte
Das Unternehmen wird als zuverlässig wahrgenommen
Hier werden Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang gebracht und für jeden Mitarbeiter die beste Situation geschaffen.
Es gibt viele Angebote und die Möglichkeit eigene Weiterbildungen zus. auszuwählen.
Gutes Gehalt
Das Unternehmen hat hohe Umwelt- und Sozialziele und setzt diese nachhaltig um.
Sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für ältere Kollegen wie Arbeitszeitreduktion, Alterteilzeit, etc.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und interessieren sich ernsthaft für die Belange der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind auf einem vergleichsweise guten Niveau.
Offene Kommunikation über die Hierarchieebenen hinweg
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben. Wer beruflich und persönlich wachsen möchte findet ausreichend Aufgaben und Unterstützung.
Gutte
Guttee
Anpassungsfähig auf dem Arbeitsmarkt.
Viele Branchenübergreifende tätigkeiten.
Die Zweiklassengesellschaft zwischen gewerblichen Angestellten und Angestellten.
Zu geringe Wertschätzung.
Vielles ist sehr Altbacken.
Kaum gute digitalte Tools, viel zu viel Papier
Generationwechsel wird aktiv geblockt.
Fort und Weiterbildungen sind sehr schwammig, es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht im Marktwert steigen und zur Konkurrenz wechseln.
Generationswechsel auf Projektleiterebene.
Mehr Wertschätzung und bessere Bedingungen für die Leute auf den Baustellen.
Viel mehr investition in Digitalisierung.
Mitarbeiter mehr in die entwicklung von digitalen Tools einbeziehen.
Langsam mal im 21.Jahrhundert ankommen.
Mit Kollegen auf der Baustelle überwiegend gut, mit Vorgesetzten oft angespannt.
Die gewerblichen Angestellten sind natürlich unzufrieden wegen der fehlenden Wertschätzung und allgemeiner Härte.
Die Angstellten klagen darüber das sie nur 3 von 5 Tage Homeoffice machen dürfen oder keine hundebtreung bekommen.
Für leute auf der Baustelle gibt es nur Work, kein Life.
Selbst bei Facharztterminen die man nicht schieben kann bekommt man von Vorgesetzten Sprüche zu hören.
Familäre Probleme sollte man erst garnicht erwähnen, um ein krankes Kind zuhause soll sich die Frau kümmern.
Schwierig, gibt es bedingt aber vieles wie der interne Werkpolierlehrgang sind ihren Titel nicht Wert.
Lohn ist niedrig, kommt aber immer pünktlich.
Es gibt betriebliche Altersversorge, Egym, E-Bikeleasing.
Freiwillige Sonderzahlungen wie Coronaprämien die der Staat ausgleicht werden eher unterdurchschnittlich endvergütet.
Außen hui, innen fui.
Ist ok, die alte Generation ist oft unter sich und die neue Generation unter sich.
Leider nehmen alte Projektleiter und Abteilungsleiter keine Rücksicht aufs Alter.
Leistung geht über gesunde Knochen.
Grotten schlecht, besonders die ältere Generation der Projektleiter und Abteilungsleiter.
Auf den Baustellen wird kein Euro zu viel investiert.
Die ranzigsten Baustellencontainer, Bürostühle, alte kleine Monitore und extrem schlechtes Licht.
Zum Glück haben die Container im Winter eine Heizung. Das ist in dieser Firma für gewerbliche schon Luxus.
Extrem schlecht, esseidenn es geht darum das Leben auf der Baustelle noch stressiger oder umständlicher zu machen.
Da gibt es eigendlich kaum Probleme, auch nicht auf den Baustellen unter den einfach Leuten.
Die gibt es aber man muss Glück haben da was abzubekommen.
Die Entwicklung der letzten 2-3 Jahre.
Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Stimmung ist mittlerweile sehr durchwachsen. Zwischen einzelnen Teams oder Personen funktioniert die Zusammenarbeit noch gut, insgesamt dominiert aber Unsicherheit und Distanz. Wertschätzung wird häufig per Marketingsprech kommuniziert, aber nicht mehr spürbar gelebt.
Flexible Modelle existieren nur auf dem Papier, die Geschäftsführung und Abteilungsleiterebene strebt ein Präsenzmodell wie in den 80ern an. Teilzeitmodelle und das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden als Problem gesehen.
Sparen ist angesagt.
Durchschnittlich in den fachlichen Ebenen.
Atomkraft und Kriegsschiffe werden öffentlich selten erwähnt. Das Abschaffen eines Betriebsrates spricht auch nicht für ein vorhandenes Sozialbewusstsein.
Innerhalb der Teams gibt es teilweise noch starken Zusammenhalt, ein Relikt aus besseren Zeiten. Das Vertrauen zwischen den Führungsebenen und den Mitarbeitenden ist in beide Richtungen nicht mehr vorhanden.
Bei uns im Team wird bewusst auf junge Mitarbeitende gesetzt, da sie weniger kosten. Es wird sich gerne frühzeitig von älteren Kollegen getrennt.
Die Abteilungsleiter sind Marionetten der Geschäftsführung, Rückgrat ist nicht existent. Kontrolle statt Vertrauen. Eigenverantwortung wird gefordert, aber gleichzeitig ständig eingeschränkt. Es werden Listen mit Home Office Quoten geführt.
Zentrale, moderne Büros und gute IT-Ausstattung.
Viele Informationen erreichen Mitarbeitende spät oder gar nicht. Entscheidungen werden top-down getroffen und häufig nur oberflächlich erklärt. Kritische Rückfragen sind nicht erwünscht.
Also konservativer, weißer Mann hat man keine Probleme.
Es wird fleißig verwaltet.
Отличная рабочая атмосфера
Всё сбалансированно на высшем уровне
Всегда повышается квалификация
Я вполне удовлетворён заработной платой
Мы всегда проводим беседы на темы экологии и социальные вопросы
Это лучшая команда в какой мне когда либо доводилось работать
Всегда тесное взаимодействие со старшими коллегами
Хорошие условия труда
Всегда поддерживается коммуникация между сотрудниками и начальством
В команде все равны
Всегда разнообразные и главное, интересные задачи
Verständnis, Pünktlichkeit beim Lohn
Nichts Zufriedenheit
So bleiben
Das Gefühl gerne zur Arbeit zu gehen wird hier sehr gut umgesetzt
Einfach professionell
Es werden auch hier einiges getan
Es ist alles möglich
Wer fleißig ist wird auch unterstützt
Wird sehr gut umgesetzt und auch darauf hingewiesen
Es besteht eine große Team Gemeinschaft
Respekt vor deren Erfahrungen und das weitergeben deren
Immer ein offenes Ohr für Verbesserung und Meinung
Einfach nicht langweilig
Es stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung
Wird sehr gut umgesetzt
Immer wieder werden neue Ziele und Ideen umgesetzt
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die Arbeitsatmosphäre bei KAEFER habe ich als sehr positiv und kollegial erlebt. Man wird als Mensch geschätzt und der Zusammenhalt im Team ist stark. Man muss jedoch wissen, worauf man sich einlässt: Im Schiffsausbau kann es phasenweise extrem stressig werden. In solchen Hochdruck-Phasen wird der Ton auch mal rauer und direkter – das gehört in dieser Branche dazu, sollte man aber abkönnen. Wer aber vollen Einsatz zeigt, bekommt viel Vertrauen und Eigenverantwortung zurück.
KAEFER genießt als marktführendes Unternehmen im Schiffsausbau seit Jahrzehnten ein exzellentes Renommee. In der letzten Zeit hat das Image jedoch etwas gelitten und wirkt nicht mehr ganz so glanzvoll wie früher. Es bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen bald wieder zu alter Stärke zurückfindet und der Ruf wieder vollends dem hohen technischen Standard entspricht.
Hier muss man differenzieren. Während es für Arbeiter auf der Werft oder in den Werkstätten schwieriger ist, ist es als Angestellter im Büro durch Gleitzeit absolut in Ordnung. Dennoch wird oft ein hoher persönlicher Einsatz erwartet.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird im Unternehmen sehr geschätzt. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass der Kontakt auch nach dem Eintritt in den Ruhestand oft bestehen bleibt. Ehemalige Kollegen sind jederzeit willkommen, man freut sich über ihren Besuch und den Austausch bei einem gemeinsamen Kaffee.
Absolut top! Die Basis zu den Vorgesetzten, den Abteilungsleitern und sogar zur Geschäftsführung ist wirklich fast freundschaftlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe und fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen.
Hier hat wirklich jeder ein offenes Ohr – egal ob man ein Anliegen mit dem Bauleiter bespricht oder direkt mit der Geschäftsführung kommuniziert. Man fühlt sich ernst genommen.
Die Aufgabenbereiche im Schiffsausbau sind äußerst vielseitig und spannend. Man hat die Möglichkeit, an exklusiven Projekten auf Luxusyachten mitzuarbeiten, was auch weltweite Einsätze und Reisen beinhalten kann. Die Mischung aus technischer Isolierung, Kalkulation und Projektkoordination sorgt für eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung.
Das wieder eine Weihnachtsfeier organisiert wurde.
Fehlende Transparenz und fehlende Wertschätzung des Angestellten. Es geht nur darum, dass die Zahlen gut dastehen. Das aber hinter jedem Angestellten auch eine Familie steht, interessiert hier niemanden.
Eine Verjüngung des Unternehmens. Nur einen Geschäftsführer an der Seite zu haben, der sehr gut mit Zahlen kann und etwas jünger ist reicht nicht.
Leider sehr stark darunter, Lohnversprechungen werden immer wieder aufgeschoben.
Das scheint noch ganz gut zu sein
Kommt bei Kaefer zu kurz. Ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man sich das Alter der Führungskräfte anschaut.
In Weiterbildung wird leider kaum investiert.
Kaefer zahlt leider schlecht. Mit der Fusion zu Kaefer Deutschland Pro Services sollten die Gehälter angeglichen werden. Dies war leider eine leere Versprechung.
Hier gibt es enormen Aufholbedarf.
Die Stimmung unter den Kollegen kippt langsam, nachdem im Jahr 2025 so viele Entlassungen vorgenommen wurden. Dennoch ist auf den Kollegen immer Verlass.
Neutral
Auch hier spiegelt sich die Einstellung des „Alten Eisens“ bei Kaefer wieder.
Das Kommunikation das A&O ist, kommt hier leider nicht an. Von der Produktion über die Konstruktion bis hin zur Buchhaltung und letztlich zur Geschäftsführung versagt hier die Kommunikation.
Dank fehlender Transparenz kaum bewertbar.
Spannend wird es immer mal wieder.
Wechsel des Vorgesetzten
Kein Team, da kein Vorgesetzter mit Führungsqualitäten
Narzistisch, ohne Personalkompetenz, fehlende Vorbildfunktion
Es wird wenig kommuniziert
So verdient kununu Geld.