91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war punktlich gezahlt.
Übliche Leibude mit alle Nachteilen, deren Zunahme fleißig vorangetrieben wird und vom unkompetenten Führungskräften des Unternehmens stets wertgehalten werden. Ständiger Wechsel in der Führungsriege. Jeder Neue wird verheißungsvoll vom Vorstand angekündigt und ein halbes Jahr später ist er weg vom Fenster. Dann kommt noch eine proforma Mail vom Vorstand: "wir mussten uns leider trennen ..."
So lange man direkt beim Kunden im Einsatz ist und nicht im Büro, gut.
Die Firma von dem Einen oder Anderen hier negativ dargestellt, das ist bedauerlich und realistisch. Derzeit hat Kämmerer draußen einen sehr schlechten Ruf. Die hohe Fluktuation zeigt deutlich, dass die Mitarbeiter mit dem Unternehmen nicht zufrieden sind. Der Wettbewerb hat gerade alle Möglichkeiten, die Kollegen abzuwerben.
Falls nicht beim Kundeneinsatz - war immer wieder problematisch Urlaub zu genehmigen. Teamleiter oder Projektleiter haben für den Arbeitstagablauf keinen Plan gehabt. Man erschien zwar jeden Tag bei der Arbeit aber gleich danach wurde man wegen fehlenden Arbeitsaufgaben wieder zurück nach Hause geschickt.
Gibt es eher nicht und ist auch nicht unbedingt erwünscht. MBA-Weiterbildung wurde einfach mit seltsame Ausrede abgelehnt - irrtümliche Werbung auf der Homepage.
Je nachdem wie der jeweilige verhandelt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Ich denke diese Firma hat wirklich andere Sorgen z. b. mython oder inkompetente aber lustige Führungskräfte.
Beim Kunden - da vom selben Elend betroffen, stets auf gutem Niveau.
Unter den Kollegen im Büro in der Entwicklung wird kein Zusammenhalt benötigt, wie die Spinnen in der Dose, wo die stärkste gewinnt, hier aber der Listige und der Niederträchtigste.
Habe solche nicht gesehen. Sehr junges Team da sich nur "Frischlinge" auf solche Deals einlassen.
Das Vorgesetztenverhalten basiert auf falscher Freundlichkeit, Misstrauen und unehrlichen Aussagen sowie blöde Manipulationsversuche, Versprechungen (sogar schriftliche Versprechungen werden nicht gehalten) und Selbsmitleid.
Eigene Lüge habe die Vorgesetzte mit der Aussage kaschiert: Damals war diese oder jene Info wahr, aber seit damals hat sich der Sachverhalt geändert.
Die Büros sind in Ordnung und soweit gut ausgestattet.
Fehlerhaft, Flurradio funktioniert viel besser als offizielle Kommunikation. Man hat bis zu 10 Monaten auf die Antwort gewartet, manche E-Mails wurden einfach ignoriert.
Je nachdem bei welchen der Kunden man im Einsatz ist, kann die Arbeit sehr interessant sein.
Würde der Vertrieb oder Business Unit Leiter performen oder zumindest einen Plan haben, was sie eigentlich tun sollen, wäre vielleicht Potential vorhanden. So basiert der Arbeitsalltag im Büro auf Langeweile, gegenseitigen Schuldzuschiebungen und Hoffen auf bessere Zeiten oder neuen Kundeneinsatz.
Die offensichtliche Planlosigkeit, die Hire& Fire Mentalität und die miserable Kommunikation trägt leider schon seit einigen Jahren zur miesen Stimmung bei.
Intern sehr mies, die Ingenieure bekommen glücklicherweise nur tw. mit, was hier schief läuft. Das Image nach außen ist vielleicht noch ok, vor allem bei Absolventen.
Gut, da kaum Projekte gewonnen werden und somit auch wenig Arbeit da ist...
Gibt es eher nicht und ist auch nicht unbedingt erwünscht.
Je nachdem wie der jeweilige verhandelt. Die besten Pfeifen hatten bisher immer die besten Chancen. Es gibt Vertriebler und Manager, die vollkommen überbezahlt werden, aber einige auch total unterbezahlt. Nasenfaktor, viel "Totgerede" und Verhandlungsgeschickt zählen hier mehr... oder auch die Verzweiflung des Managements...
???
Ich denke diese Firma hat wirklich andere Sorgen...
In Management und Administration sticht jeder den anderen aus, wie es auch von Managementseite vorgelebt wird. Unter den Kollegen in der Entwicklung wird kein Zusammenhalt benötigt, da diese Gott sei Dank beim Kunden unter Dach und Fach sind und das Elend nicht oder nur teilweise mitbekommen.
Es bestehen keinerlei Skrupel, auch Kollegen um die 50-60 Jahren zu kündigen.
Wie schon in den o.a. Punkten erwähnt, basiert das Vorgesetztenverhalten auf falscher Freundlichkeit, Misstrauen und unehrlichen Aussagen und Versprechungen.
Hochwertige höhenverstellbare Tische aus vergangenen Tagen vorhanden. Topp!
Die Büros sind in Ordnung und soweit gut ausgestattet.
Die Kommunikation des Managements ist leider alles andere als optimal und basiert ausschließlich aus Lügen und Falschinformationen oder die Fakten werden einfach ganz unter den Tisch gekehrt.
Das was an unnötigen Reisekosten für die exzentrischen Führungskräfte rausgeschleudert wird, sollte besser sinnvoll gespart oder in die noch wenigen guten Mitarbeiter/Ingenieure investiert werden. Schwer mit anzuschauen, wie viele Köpfe diese Tatsache in den letzten Jahren bereits gekostet hat.
Würde der Vertrieb performen oder zumindest einen Plan haben, was sie eigentlich tun sollen, wäre vielleicht Potential vorhanden. So basiert der Arbeitsalltag auf Langeweile, gegenseitigen Schuldzuschiebungen und Hoffen auf bessere Zeiten... so überlebt man hier sicher länger, als wenn man ehrlich ist.
die offene Tür- und Duz-Politik.
Die Struktur in der Group vereinfachen und mehr Zusammenhalt schaffen.
gemeinsames Mittagessen gehört zum täglichen Ablauf
Gleitzeitmodell wird gelebt und wen man mal in der Mittagspause, seine Besorgungen tätig, ist dies auch möglich.
es könnte immer besser sein :-)
wir sind ein gemischter Haufen, haben immer ein offenes Ohr füreinander
es macht keinen Unterschied, ob 20+, oder 50+ ist
frische Unternehmenskultur, hier ist das "SIE" Vergangenheit
mein Vorgesetzter hat immer eine offene Tür für mich und setzt sich auch für meine Bedürfnisse ein
der Frauenanteil im Büro, konzentriert sich eher auf die Verwaltung
sehr viele Aufgaben für den Automotiven Bereich sind zu bewältigen, aber auch für den Schienenfahrzeugbau, sowie für den allgemeinen Metallbau besteht die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln in INHOUSE-Projekt, sowie beim Kunden.
Kollegen
Leere Versprechungen der Vorgesetzten. Fehlende Kommunikation.
Mehr Ehrlichkeit
Flexible Arbeitseinteilung. Gutscheine zur Mitarbeitermotivation.
Null Schulungsangebote. Nur auf Profit ausgerichtet. Vorgesetzte drängen Mitarbeiter zur Projektheranschaffung und versemmeln dann die kalkulation.
Nur gegen Gebühr!
Solange keiner im Büro ist gut.
Interessiert eh keinen, ob man da ist oder nicht. Hauptsache Projektabschluss und Geld kassieren.
0,00000.....
Was bleibt einem auch anderes übrig...
Wenigsten die werden gehalten.
Freundlich, aber viel gerede nichts dahinter.
Das notwendigste vorhanden um arbeitsfähig zu sein.
Weihnachten ist öfter...
Befriedigend, sofern man ein Projekt mitbringt.
Projekte spannend, aber komplett falsch kalkuliert.
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Hohe Arbeitsanforferungen, doch die Leistung wird von den Vorgesetzten auch honoriert.
Kindisch
Flexieble Arbeitszeit, super Kollegen
gute Zusammenarbeit
keine Klimaanlage im Büro
Klimaanlage im Büro
So verdient kununu Geld.