37 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist der Zusammenhalt unter Kollegen und die Hoffnung, bei guter Leistung vom Kunden übernommen zu werden.
Man wird mit tollen Projekten geködert. Letztendlich landet man dann bei einem Kunden über Zeitarbeit. Wäre an sich nicht so schlimm, nur wird vieles anderes erzählt. Dazu ist die Bezahlung nicht gerade so toll, sie geben kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Zusatzleistungen neben den 12 Monatsgehältern sind nicht erwähnenswert. Weiterbildung wird groß angekündigt, es wird aber nichts gemacht.
Sehr viele Kollegen und Vorgesetzte haben gekündigt, der "Ausverkauf" hat gestartet. Die Chefs haben in der Vergangenheit sich nicht um die Mitarbeiter gekümmert und scheinbar wollen sie es auch in Zukunft nicht tun.
Zuverlässiger Arbeitgeber mit wenig Hierarchiegehabe, zumindest in meiner Abteilung. Ich kann mich auf die Unterstützung der Firma verlassen.
Manche Führungskräfte machen ein zu "geschäftigen" Eindruck und vermitteln so, dass sie nicht erreichbar sind, bzw. wenn der Mitarbeiter "produktiv" ist muss man nichts mehr tun.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte besser/anders vermittelt werden. Öftere Nachfrage nach Wünschen und Vorstellungen auch wenn die nicht immer erfüllt werden kann.
Mehr private Events mit "Firmenhintergrund" organisieren auch in der Freizeit von Mtarbeitern.
Es wird darauf geachtet respektvoll und kollegial miteinander umzugehen.
Bei Differenzen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Freue mich immer auf meine Kollegen.
Das Image ist leider nicht so gut wie es sein sollte. Ich gehe gerne zur Arbeit und vermittle das auch. Ich bin gerne lange im Unternehmen.
relativ freie Zeiteinteilung, Überstunden werden summiert und nach Bedarf genommen. Möglichkeit der Ausbezahlung.
Leider kein "Sabbatical" möglich...
man muss schon mehrmals "nachfragen" um Auskunft und Fördermöglichkeiten zu erhalten. Vorgesetzte wissen selbst nicht Bescheid...
Angemessene Vergütung mit normalen Gehaltserhöhungen.
War schonmal besser. Mülltrennung nach Vorgaben.
Kleinere soziale Leistungen.
Es herrscht ein sehr guter Ton im eigenen Team. Man kann sich immer auf die Teamkollegen verlassen.
Stimmung unter den Kollegen des Standortes gut, manchmal entstehen Reibungspunkte, die sich aber im Normalfall sehr schnell aus der Welt schaffen lassen.
respektvoller Umgang, Wahrung "kurzer" Dienstwege, Prinzip der "offenen Tür". Engagement wird honoriert!
Helle Räume mit erforderlicher Ausstattung (höhenverstellbare Tische, Laptop, Telefonanlage, etc.). Könnte etwas freundlicher und "persönlicher" sein, z. B. Bilder an denm Wänden die allen gefallen (viele Mitarbeiter machen tolle Fotos...)
Fensterbank "wackelt" wenn ein LKW vorbeifährt...
AGG wird eingehalten und ist Bestandteil des Arbeitsvertrages.
Teilzeit für Mütter bei Wiedereinstieg möglich!
Selbstständiges Arbeiten wird gewollt und gefördert, Hilfestellungen aber angeboten. Eigene Vorschläge werden angenommen und besprochen. Wann und wie ich arbeite bleibt weitestgehend mir überlassen, solange die Deadlines eingehalten werden.
Die Kollegen.
Viele Versprechungen und nichts dahinter, besonders oberste Etage hat von Menschenführung keine Ahnung.
Sparen am falschen Ende. Entlassen obwohl angekündigt ist, dass keine Entlassungen anstehen. Langjährige sowie Mitarbeiter in der Probezeit gleichermaßen betroffen.
Insolvenz
Die waren gut!
Es gab keine!
Hierzu muss man lange suchen und wird nicht finden!
Management
Sehr angespannt. Die Außenwirkung „ wir sind eine Familie“ ist reine Show.
Bodyleasing mit Personalverwalter , Überdurchschnittlicher Mitarbeiterschwund für einen Personaldienstleister. Es fehlen Visionen,es gibt keine Strategien und daraus resultierenden Ziele.
Bei Projektstopp wird der MA gezwungen anstehenden Urlaub zu nehmen. Nach einigen Wochen ohne Projekt droht eine Kündigung.
Angespannte Atmosphäre. Es gibt Mitarbeiter, die sich einen Vorteil verschaffen und für die das Wort offene Kommunikation und Kritik ein Fremdwort ist. Sich mit fremden Federn schmücken. Frischer Wind und neue Ideen werden ausgebremst durch unflexible Führungskräfte und Mitarbeiter.
Ältere Arbeitnehmer werden zwar eingestellt
und sehr viel versprochen. Aber in der Realität wird keines der Versprechen gehalten. Das Know-how und neue Ideen werden abgegriffen und letztendlich wird ihnen wieder sehr schnell gekündigt.
Ein kräftiger Minuspunkt für die "Manager, Führungskräfte.". Führungsskills, Leading und Fachwissen sind nicht vorhanden. Da kommt es zu sehr kurzfristig gedachten und ziemlich unprofessionellen Anweisungen. Wasserträger, Radfahrer und Maulwürfe bestimmen den Arbeitstag.
Schlecht bis keine Kommunikation seitens Unternehmensleitung
Arbeitgeber behandelt nicht alle gleich und stellenweise schlecht. Auch ist das Informationsmanagement sehr unausgereift.
Hier kann ich mich optimal einbringen. Leistungsgerechte Bezahlung. Guter Umgang unter Kollegen und mit Vorgesetzten.
Fluktuationsrate
verbesserungsfähige Kommunikation
Bei den (wenigen) Indoor-Projekten herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima - alle Kollegen konnten sich gut einbringen.
Großevents (10-Jahrfeier, Weihnachtsfeier), zu denen alle Niederlassungen eingeladen werden, fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl ungemein. Auch in den Niederlassungen trifft man sich zum Grillen, im Biergarten, oder treibt gemeinsam Sport.
Ich arbeite gerne bei und für die Kämmerer AG, erfahre auf Recruiting-Messen oder beim Kunden nur positives Feedback für die relativ junge Firma.
Arbeitszeiten und Urlaubsplanung orientieren sich am Arbeitsaufkommen beim Kunden. Nicht abbaubare Überstunden werden vergütet.
Angeboten werden eine Fach- und eine Managementlaufbahn mit Möglichkeit zum Hochschulabschluss oder Promotion. Interne Weiterbildungsworkshops werden gerne angenommen.
Leistungsgerechte Bezahlung - das 13. Monatsgehalt ist aber leider von Konjunktur bzw. der Mitarbeiterauslastung abhängig und konnte die letzten Jahre nur teilweise ausgezahlt werden. Angeboten und bezuschusst werden eine Entgeltumwandlung zur Altersvorsorge.
Obwohl sehr viele Kollegen direkt bei den Kunden arbeiten, herrscht bei den wenigen internen Meetings ein guter Konsens.
Der Umgang mit Kollegen 45+ ist sehr gut. Es besteht die Möglichkeit, langjährig aufgebautes Wissen und Erfahrung intern in Fachlaufbahn, Projektmanagement oder Führungslaufbahn einzusetzen.
Mein Vorgesetzter bot optimal auf mein Berufsprofil abgestimmte Stellen bei den Kunden an. Meine persönlichen Ziele wurden dabei voll berücksichtigt. Eine gerechte Leistungsbeurteilung (mit Gehalts-/prämienfestlegung) konnte erzielt werden.
Die Niederlassung ist in modernen Räumen gut untergebracht, verkehrstechnisch gut zu erreichen, auch ausreichend Parkplätze. Keine Großraumbüros.
Die Kommunikation gestaltet sich schwierig, wenn Kollegen in mehreren Niederlassungen, die auch noch großteils extern beim Kunden arbeiten, abgeholt werden müssen. Einer firmeninternen Internetplatform mangelt es an Aktualität und Funktionalität.
Meine Aufgaben passen sehr gut zu meinem Berufsprofil und bieten immer wieder Abwechslung und neue spannende Herausforderungen.
Sehr hohe Fluktuation. Derzeit auch bei langjährigen Mitarbeitern aus der Verwaltung. Keine vernünftige Gratifikationsregelung. Mitarbeiter werden von Jahr zu Jahr mit 40 EUR pro Monat ruhig gestellt. Zielvereinbarungen für Führungskräfte sind unrealistisch, daher nicht erreichbar. Weiterbildungsmaßnahmen sind auf Eis gelegt.
Ständiger Wechsel in der Führungsriege. Jeder Neue wird verheißungsvoll vom Vorstand angekündigt und ein halbes Jahr später ist er weg vom Fenster. Dann kommt noch eine proforma Mail vom Vorstand: "wir mussten uns leider trennen ..."
Das war in den vergangenen Monaten an der Tagesordnung. Das schafft Frust in der Kollegschaft. Das Vertrauen der Mitarbeiter ist schwer angeschlagen und die Verunsicherung groß! Der Vorstand gibt hier leider auch ein ganz schwaches Bild ab und versucht die Mitarbeiter mit immer den gleichen Phrasen zu besänftigen.
Das Unternehmen hat nur einen großen Vorteil: es ist das Sprungbrett in einen vernünftigen Job in ein attraktives Unternehmen. Eine Karriere sollte man nur bei einem Kunden anstreben. Und das ist durch die ständige Präsenz beim Kunden auch durchaus möglich!
Der Vorstand sollte die Nähe zu seinen Mitarbeitern wieder herstellen und seine wichtigsten Kunden persönlich kennen lernen. Mehr Präsenz an der Front zeigen!
Wichtig ist auch mehr Ehrlichkeit. Ist kein Geld da für Personalentwicklung, dann muss es auch so kommuniziert werden.
Warum werden ständig neue Standorte eröffnet, die nichts abwerfen? Diese Strategie stößt auf absolutes Unverständnis in der Belegschaft.
Die Kosten fressen die Gewinne der guten Standorte auf und alle müssen darunter leiden. Das ist ein unbetriebswirtschaftliches Vorgehen.
In dieser Firma liegt vieles im Argen und man hat das Gefühl, es entwickelt sich nichts nach vorne. Der Wettbeberb ist wesentlich erfolgreicher - Kämmerer ist als Arbeitgeber in der Branche nicht mit gutem Ruf behaftet.
Die Strukturen gleichen immer mehr einem Personaldienstleister... Es ist Zeit zum Aufbruch!
Leider nein. Derzeit hat Kämmerer draußen einen sehr schlechten Ruf. Die hohe Fluktuation zeigt deutlich, dass die Mitarbeiter mit dem Unternehmen nicht zufrieden sind. Der Wettbewerb hat gerade alle Möglichkeiten, die Kollegen abzuwerben.
Es werden tolle Karrierewege auf der Homapage angeboten. In Wahrheit findet so gut wie nichts statt. Es dreht sich alles um Kosten. Wenn man eine Weiterbildung erhält, dann nur, wenn man sich verpflichtet, hinterher noch eine bestimmte Zeit im Unternehmen zu bleiben. Sonst droht die Rückzahlung.
Die Führung der Teamleiter beschränkt sich auf Personalverwaltungstätigkeiten. Es sind keine echten Führungskräfte, da sie selbst auch im Projekt sein müssen.
Man muss das nehmen, was gerade an Projekten von Kunden kommt. Sitzt man zu lange im Büro rum und hat keine Beauftragung, droht die Kündigung.
Arrogante und selbstherrliche Geschäftsführung. Keine klare Vision. Visionäre und Denker wurden schnell aus dem Unternehmen ausgemistet. Man ist entweder der Meinung der Geschäftsführung oder ist außenseiter.
Keine Draht zur Wirklichkeit. Keine Vision, selbstherrlich
Die ersten 8 Arbeitstage und der letzte Arbeitstag!
Alles!
Firma auflösen!
Radfahrer und "ich weiß was" Mitarbeiter sind unterwegs. Immer freie Bahn in der "Management" Ebene
Zeitarbeitsfirma ohne Mitarbeiter mit Fachwissen.
Mehr Schein als Sein!!!
Meist nur Einzelkämpfer mit der Sicht auf „wie komme ich weiter“ Ellenbogengesellschaft.
Muss nicht sein!
Vorgesetzte sind nicht vorhanden.
Mangelware bis keine.
Zeitarbeitsfirma
Positives Arbeitsklima, gutes Team
Flache Hirarchien
Freie Arbeitsgestaltung
es fehlt noch etwas die Struktur/Prozess (Zugehörigkeiten Vertrieb/Standorte etc.)
für die Mitarbeiterbindung sollte noch mehr gemacht werden (Gehaltsanpassung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Benefits etc.)
Leider sind viele Ingenieure aufgrund der typischen Dienstleistungssituation (wechselnde Projekte etc.) oft negativ eingestellt, die Fluktuation ist daher recht hoch
Zeitkonto, flexibel einteilbar
Weiterbildungsmöglichkeiten werden immer geboten, sobald man sich auch meldet und nicht schweigt und wartet, so wie es leider viele tun
Soziales: Gesundheitsmanagement etc.
Einzel-/Zweierbüros
Möglichkeit zur individuellen Job- und Persönlichkeitsentwicklung
So verdient kununu Geld.