14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Durch dauerhaften Personalmangel, immer chronischem Stress ausgesetzt
- Work-Life-Balance ein Fremdwort
Agile Führung, Empowering Leadership und Partizipative Führung stellen traditionelle, hierarchische Modelle ab und setzen stattdessen auf Mitarbeiterbefähigung, Eigenverantwortung, Flexibilität und Mitgestaltung.
Stressig
veraltetes Hierarchieverhalten
Es gibt Dinge die nicht nachvollziehbar sind. Reißt man sich den A auf, kann das gut aber auch schlecht sein. Spätestens wenn man schriftlich eine Stellungnahme abgeben muss weil man zu einem Termin nicht erschienen ist oder später kommt obwohl man für den Träger eine andere Verpflichtung hat, wird es langsam undurchsichtig. Man kommt sich dann wie im falschen Film vor. Was auch völlig daneben ist, daß es Klausurtagungen über mehrere Tage gibt, aber keine Überstunden dafür. Erwartet der Träger ehrlich so viel Dankbarkeit für ihn tätig zu sein? Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Es gibt MA die Familie haben. Wo ist da die Vereinbarung von Familie und Beruf. Existiert nicht. Mitgehangen mitgegangen.
Leitungen nicht im Stich lassen. Mal ab und zu hinhören.
Naja ich sag Mal so. Es ist nie einfach mit Veränderungen umzugehen. Das von Seiten der Mitarbeiter einem Steine in den Weg gelegt werden ist eventuell noch nachvollziehbar. Das Mitarbeiter versuchen ihre Forderungen durchzusetzen ist nachvollziehbar Das MA wissentlich die Unwahrheit sagen scheint noch akzeptabel zu drin. Das MA einen öffentlich ablehnen muss akzeptiert werden. Was aber gar nicht geht ist, das der Träger nicht hinter einem steht. Dies ist absolut inakzeptabel.
Ich sag Mal so. Ich wollte die Bewertungen auch nicht für wahr haben. Musste aber relativ schnell feststellen das fast alles den Tatsachen entspricht.
Manchmal lange Wartezeiten auf Genehmigung durch päd. Ltg. Passiert das Weiterbildungen dann schon weg sind
Grundsätzlich ja. Aber auch unter den Kollegen sind sich nicht alle grün.
Absolut unterste Schublade. Alles und jedem wird so tief reingekrochen. Allen wird so viel Beachtung geschenkt. Egal ob es Eltern oder Mitarbeiter sind. Als Leitung ist man da etwas außen vor. Sicherlich muss man da etwas mehr abkönnen. Denn mich hat niemand jemals gefragt wie ich mich in bestimmten Situationen gefühlt habe. So viel zum Thema Empathie. Diese ist dort schlichtweg nicht vorhanden.
Die Technik ist im allgemeinen alt und verbesserungswürdig. Schön das jeden ein IPad bekommt. Ist aber auch das ganze Highlight hier.
Was schlimm ist das Themen immer wieder hochgeholt werden und auch nach Monaten nicht in Ruhe gelassen werden. Beschwerden werden solange wiedergekäut bis alle total genervt sind. Permanent wird einem vor Augen gehalten das man aus Augen des Trägers nichts wert ist. Das einem nie konkret geholfen wird scheint dort normal zu sein. Man muss die Suppe schon alleine auslöffeln. Und wenn die pädg. Ltg sich Mal einschaltet, hält sie immer zu den MA bzw den Eltern. Eine Ltg muss alles abkönnen.
Klar ist immer Luft nach oben. Im allgemeinen aber ok. Täuscht aber über die anderen Dinge nicht hinweg
In diesem Bereich haben im allgemeinen die Frauen die Nase vorn.
Man wird permanent kontrolliert. Fehler formen den Menschen und stärken seine Kompetenzen. Wenn aber von vornherein die Wertschätzung fehlt, kann es auch mit den Aufgaben nichts werden.
Keine gute Kommunikation.
Menschlicher sein. Rücksicht auf Kollegen mit Kindern nehmen, welche eine Behinderung haben.
Kurz vorm BurnOut
Gibt es nicht. Friss oder stirb. Willkommen im sozialen Sektor.
Seit 3 Jahren keine Weiterbildung, Anfrage wurde abgelehnt
Gehalt ist super aber zu welchem Preis?
Keine Team-Bildung möglich aus Angst vor Vorgesetzten. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Unprofessional, diskriminierend, inkompetent (Bossing)
Keine gute Ausstattung technischer Arbeitsmaterialien
Entwürdigend, laut, herablassend, kein Austausch wichtiger Information
Gibt es nicht, wird nach emotionalem Gleich-& Ungleichgewicht der Leitung entschieden.
Personalmangel macht das Arbeiten doch immer interessant und herausfordernd.
Höhere Führungskräfte
Flache Hierarchien, Trennung von Prokuristen und anderen Leitungsposition
Das Einbringen von Ideen und Vorschlägen, sowie darüber ins Gespräch kommen. Aushandeln von Arbeitsqualitätsverbesserungen. Einhaltung der tariflichen Bezahlung.
vereinfachte Antragsverfahren zur Genehmigung von Anschaffungen für Arbeitsgegenstände und Materialien
Kitaliter/innen sind sehr nett, freundlich und bessere Leitungskräfte als die Geschäftsführungsebene
Ignorierung von Problemen und Arroganz und Selbstgefälligkeit von der Geschäftsführungsebene gegenüber der Mitarbeiter
Konkrete Rollenverteilung, so dass Prokuristen nicht auch Personalleitungsfunktionen inne haben, da dies zu einen Konflikt führt zu Lasten der Mitarbeiter.
Stress, Druck
Man wird gelockt damit, dass man sich frei welche auswählen kann aber für Verwaltungsmitarbeiter/innen wird es nicht freigegeben.
Nicht existent beim käptn. Bei der tjfbg schon, was um so trauriger ist.
Man wird völlig alleine gelassen
Es wird von oberen herab getreten. Verantwortung wird bei Problemen abgeschoben. Lob und Anerkennung durch Vorgesetzte sind Fremdwörter.
Grundsätzliche Anlehnung an den TVL
Inkompetente Geschäftsführungsebene bezogen auf den Umgang mit Mitarbeitern
Mehr Frauen in Führungspositionen. Aktive Fortbildung der Geschäftsführungseben zum Thema Mitarbeiterbindung, Führungsverhalten, Organisations-Psyhologie
Innerhalb der Verwaltung starker Konkurrenzdruck und Mobbing durch die Leitungskräfte.
Gleitzeit vorhanden
Nur für bei der Führungsebene beliebte Mitarbeiter.
Leider nicht existent, weil sich die Leitungskräfte nicht darum kümmern.
In partiellen Umfang vorhanden
Leider wissentliche(Fachwissen vorhanden) Ignoranz zum Thema Mitarbeiterführung. Probleme werden ignoriert und Mobbing dadurch gefördert.
Mangels an Kommunikation aus vermeintlicher Furcht, dass man was falsches sagen könnte.
Veraltete Führung, veraltete Strukturen und nahezu ausschließlich männliche Führungskräfte => Sexismus schlägt durch von oben nach unten.
Zwar viele verschiedene Aufgaben, welche aber dadurch begründet sind, dass es zu wenig Mitarbeiter gibt.
Das an den öffentlich angelehnten Tarif gezahlte Gehalt.
Dass die Personalabteilung die hohe Fluktuation von neuen Kollegen nicht hinterfragt.
Die Mitarbeiter selbst befragen, wirklich helfen wollen.
Du musst genauso denken und handeln, sonst wird es ungemütlich.
Ich habe darüber nur von einer Person gehört, dass es ein guter Arbeitgeber ist. Der Rest hat keine Angaben gemacht.
Man kann sich nach der Probezeit zwar eine Weiterbildung aussuchen, aber von einer Umsetzung habe ich nichts mitbekommen. Es gibt nur 2 Ebenen: Leitung und Mitarbeiter.
Es wird angelehnt an den öffentlichen Dienst bezahlt.
Ich nehme an, dass die Gebäude den Klimaschutzbestimmungen entsprechen. Mehr konnte ich nicht beobachten.
Wer die gleichen Ansichten hat, hält zusammen. Neue u. gute Kollegen werden "weggebissen" (Aussage eines Mitarbeiters).
Weiß nicht, bin selbst mit die Älteste, aber nicht im Beruf.
Ist nicht klar. Heute so, morgen so. Fehlende Professionalität.
Ich wusste um die viel zu kleinen Räume, keinen Mitarbeiterraum. Es arbeitet sich sehr schwer in einem Durchgangsraum. Oft war die Technik nicht i. O.
Es wird viel durch die Kollegen weitergetragen. Sie werden auch durch die Leitung sofort über Dinge informiert, z. B. Weggang von Mitarbeitern, die baten, es den Kollegen allein sagen zu dürfen.
Hier spielt das Geschlecht und Alter nicht unbedingt eine Rolle.
Es wird gesagt, man kann gestalten, aber es gibt dennoch einen engen Rahmen. Hilfen müssen täglich u. U. neu erbeten werden und kommen dann eben auch nicht...
Atmosphäre ist geprägt von wenig Motivation und Machtgehabe
Keine Möglichkeit zum Homeoffice, keine Gleitzeit, keine flexible Handhabung der Arbeitszeit.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Solange man nichts einfordert, ist alles in Ordnung
Furchtbare Kommunikation. Entweder man erfährt Dinge gar nicht erst oder man muss deutlich nachfragen. Selbst dann wird man nicht ausreichend informiert.
sehr starke Hierarchien, die sich wie 1960 vorrangig am Geschlecht orientieren
Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben und man erhält einen tollen Einblick in das, was ein gemeinnütziger Träger so tut. Durch den guten kollegialen Zusammenhalt unterhalb der Führungsebene besteht ein reger Austausch und gute kompetenzorientierte Arbeit
Sehr gutes, faires Gehalt
Mobbing wird innerhalb den Einrichtungen geduldet
Dafür sorgen, dass das Betriebsklima in den Einrichtungen stimmt und nicht einzelne Personen gemobbt und denunziert werden.
Mobbing, kaum Lob, veraltete Wertvorstellungen
So verdient kununu Geld.