79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen gut, Chefs nicht sonderlich
Sowohl intern, als auch extern kein gutes Image
Arbeitszeiten in Ordnung, Urlaube auch spontan machbar
Gab es tatsächlich öfter, das war gut
Unterdurchschnittlich, wenn man mit anderen Firmen vergleicht. VWL möglich.
Es gab viele unloyale Kollegen
Wie oben beschrieben Katastrophal …
Seit Chefetagen-Wechsel eine reine Katastrophe
Ganz in Ordnung, von altmodisch zu neumodisch war alles enthalten
Vieles zu spät kommuniziert, eher unterdurchschnittlich
Ältere Mitarbeiter und langjährige Mitarbeiter wurden schlechter behandelt als Neue
Hin und wieder ja
Die Käuffer-Gruppe ist ein Arbeitgeber der Zukunft hat. Er scheut sich nicht vor der Digitalisierung. Jeder, der was bewegen und weiterkommen will, kann das hier auch. Es werden einem viele Möglichkeiten geboten um sich weiterzuentwickeln und auch weiterzukommen. Ein Großteil der Führungskräfte oder Abteilungsleiter o.ä. werden aus den eigenen Reihen ausgebildet.
Leider manchmal zu inkonsequent und zu viel Konzern-Denken. Schlecht definiert jeder anders. Bedauerlicherweise beharren manche Führungskräfte oder Vorgesetzte zu stark auf Ihre Meinung. 100 Kommunikations und Führungskräfteschulungen bringen einen nicht weiter, wenn jemanden das Zwischenmenschliche fehlt. Das muss aber jeder selbst wissen, wie er damit zurechtkommt.
Man sollte die einzelnen Ressourcen an den jeweiligen Standorten besser nutzen. Auch untereinander. Der AG selbst identifiziert sich gerne mit flachen Hierarchien und kein Konzern denken. Leider kommt das manchmal nicht so ganz an. Es wird doch immer mal wieder was von oben herab entschieden von Leuten, die leider zu weit weg von der Basis sind.
Es gibt gute Interne Angebote. Leider ist das manchmal gut gedacht und schlecht gemacht. Aber es werden gute externe Schulungen angeboten
Kollegen die sich über ihr Gehalt beschweren sind i.d.R selbst dafür Verantwortlich. Wer zuverlässig und sauber seine Arbeit macht, wird entsprechend entlohnt.
Digitalsierung schreitet Standortabhändig mal schneller mal langsamer voran. Es werden einen aber unmengen an Tools zur Verfügung gestellt.
Innerhalb der einzelnen Standorte Super. Von Oben nach unten manchmal schwierig.
Egal welches Alter oder Geschlecht oder Herkunft. Wer Respktvoll mit andern umgeht wird Respektvoll behandelt.
Dass sich leider nichts ändern wird.
Faule Mitarbeiter dauerhaft belohnt werden.
Sich mit jedem einzelnen Mitarbeiter auseinandersetzen.
Gedanken machen, weshalb so viele die Gruppe verlassen!
Die Arbeitsatmosphäre ist leider oft von Stress und Unmut geprägt. Es herrscht eine hohe Erwartungshaltung, dass bestimmte Personen sich immer wieder um alles kümmern, was zu einer ungesunden Arbeitsbelastung führt. Die Aufgaben werden häufig auf andere abgewälzt, ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. Dies führt zu einer Atmosphäre, in der sich viele Mitarbeitende wenig wertgeschätzt fühlen und die Motivation leidet.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, kurzfristig Urlaub zu nehmen und im Homeoffice zu arbeiten, was einen großen Vorteil darstellt. Die Arbeitszeiten sind zwar relativ starr (07:00–15:45 Uhr), was allerdings dem Kundenkontakt geschuldet ist. Auch ist das Rauchen nur während der beiden offiziellen Pausen gestattet. Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass die Work-Life-Balance kaum Anlass zur Kritik gibt.
Die internen Schulungen sind nicht hilfreich, da oft vom eigentlichen Thema abgeschweift wird und zudem das Schulungsmaterial total veraltet ist. Da kann man sich das auch sparen.
Externe Weiterbildung sind möglich. Deshalb die 2 Sterne.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, jedoch gibt es noch viel Potenzial, um als Team enger zusammenzuarbeiten. Einige Kolleg:innen leisten bereits einen tollen Beitrag, während sich andere noch mehr in die Teamdynamik einbinden und auch arbeiten könnten!
Leider gibt es im Umgang mit einigen Kolleg:innen immer wieder unangemessenes Verhalten, das grenzüberschreitend wirkt. Es kommt vor dass unangemessene Bemerkungen oder Handlungen in Bezug auf das Alter und das Geschlecht vorkommen, was das Arbeitsumfeld unangenehm macht und das respektvolle Miteinander stört. Hier sollte das Unternehmen deutlich mehr Wert auf eine respektvolle und professionelle Kultur legen.
Das Vorgesetztenverhalten lässt leider oft zu wünschen übrig. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird vieles auf die Mitarbeitenden abgewälzt, die dann oft als „selbstverständlich“ angesehen werden, um Probleme zu lösen. Es fehlt an klarer Führung und Unterstützung, was zu einer erhöhten Belastung der Mitarbeiter:innen führt und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt.
Zusätzlich sorgt der Geschäftsführungswechsel bei vielen Kolleg:innen für Misstrauen und Unsicherheit. Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich das Unternehmen künftig entwickeln wird.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Die Büros sind gut ausgestattet und die PCs sind relativ modern. Wenn einmal ein Gerät nicht funktioniert oder repariert werden muss, wird sich schnell darum gekümmert, was die Arbeit erleichtert, sofern man sich bei den richtigen Kollegen meldet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider ausbaufähig. Wichtige Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen und Verzögerungen führt. Ein transparenterer Informationsfluss und regelmäßige Updates könnten helfen, die Zusammenarbeit effizienter und das Arbeitsumfeld weniger frustrierend zu gestalten.
Das Gehalt könnte deutlich besser sein. Es ist frustrierend, dass Mitarbeitende, die wenig bis gar nichts zur Arbeit beitragen, teilweise sogar mehr verdienen als die engagierten Kolleg:innen, die sich täglich für das Unternehmen einsetzen. Eine gerechtere Vergütung, die auf tatsächlicher Leistung basiert, würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch das Gefühl der Wertschätzung bei den Mitarbeitenden fördern.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten interessante Herausforderungen.
Gute Kollegen.
Was gesagt wird passt nicht immer zu dem was dann auch passiert.
Besser kommunizieren, wo die Reise der ganzen Gruppe hingehen soll.
Im Unternehmen findet Veränderung statt. Anfänglich wurde vieles positiver und angenehmer. Dann kamen viele Wechsel, auch in der Chefetage. Jetzt macht sich mehr Verunsicherung und Misstrauen breit.
Gutes Image mit viel Tradition.
Klare Arbeitszeiten.
Muss man sich selbst drum kümmern, aber es ist möglich.
Eher Durschnitt.
Es gibt viele Angebote, wie Job-Rad, etc.
Funktioniert gut.
Von ganz oben wird eher Kontrolle vorgelebt.
Es ist alles da was man braucht.
Es wird das nötigste kommuniziert. Manchmal auch zu spät.
Es gibt immer was zu tun. Manchmal etwas zu viel. Dann wird es chaotisch.
Der AN zählt.
Keine Beschwerden
Gleitzeit einrichten
Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und unkompliziert. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, sodass ich mich wohlfühle. Darüber hinaus sind die zahlreichen Benefits ein großer Pluspunkt, der das Gesamtpaket abrundet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die fehlende Flexibilität aufgrund starrer Regelungen. Sowie die Vergütung, die als unfair empfunden wird. Es gibt erhebliche Unterschiede in der Bezahlung, selbst bei Kollegen im selben oder ähnlichen Tätigkeitsbereich.
Es wäre wünschenswert sich von starren Traditionen zu lösen und mehr Work-Life-Balance zu fördern. Mehr Flexibilität würde es den Mitarbeitern erleichtern, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren.
Kurze Dienstwege und direkte Kommunikation
Dass Planung und Organisierung sehr hoch gewertet sind.
Verbesserungsvorschläge kann man kaum geben, da man sich im ständigen Austausch befindet um eine Situation bestmöglich zu lösen und wenn es etwas geben sollte, gibt es einen Betriebsrat an den man sich wenden kann.
Die Karrierechancen sind hier Grenzenlos. Das beste Beispiel ist unser Geschäftsführer der es vom Azubi ganz auf die Spitze geschafft hat.
Arbeitszeit ist gut geregelt gibt natürlich Tage die länger dauern als üblich, dafür kann man sich die Überstunden ansparen und sich auch mal frei nehmen oder diese auszahlen lassen.
Die Ausbildungsvergütung ist bei Käuffer Rhein Neckar überdurchschnittlich gut. In der Kälte Abteilung kann man durch die Auslösungen und Zuschläge mit rund 1000€ netto +- rechnen
Zukommend und fürsorglich
Im Großen und Ganzen kann man sich nicht beschweren es wäre gelogen zu sagen dass jeder Tag perfekt wäre da dies einfach unrealistisch ist. Abgesehen davon muss man zugeben dass die Kollegen einfach der Hammer sind und es dennoch einen Riesen Spaß bereitet.
Natürlich gibt es Arbeit die mal mehr Spaß macht aber genau so auch manche die weniger spaß machen dennoch ist hier ein gesunder Ausgleich von beidem genau wie es sein sollte.
Immer wieder was Neues zu erleben und zu lernen. Arbeitsumfeld und Umgebungen in gutem Wechsel gehalten
Respekt steht in der Firma an erster Stelle, jeder wird fair und gerecht behandelt.
Das auf seine Mitarbeiter geachtet wird und Verbesserungsvorschläge immer willkommen sind.
Fortbildungen sind möglich, Arbeitszeiten, diverse Benefits,
Keine Vorschläge
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